EmschergenossenschaftEssenTED
Kanalbaumaßnahmen in der Stadt Essen
Keplerstr. (N-19-0219) Das Planungsgebiet liegt in Essen-Holsterhausen zwischen der Keplerstraße 110 und der Straße Frett-holz bzw. der Straße Am Mühlenbach. Der nördliche Schacht 1823 auf der Keplerstraße liegt etwa 55m südlich der A40. Die Keplerstraße ist eine zweispurige Straße mit beidseitiger Bebauung im Innenstadtbereich. Bei der S...
Architektur, Tiefbauplanung, TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Emschergenossenschaft
- Veröffentlicht:
- 29. Juni 2026
- Frist:
- 04. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Keplerstr. (N-19-0219) Das Planungsgebiet liegt in Essen-Holsterhausen zwischen der Keplerstraße 110 und der Straße Frett-holz bzw. der Straße Am Mühlenbach. Der nördliche Schacht 1823 auf der Keplerstraße liegt etwa 55m südlich der A40. Die Keplerstraße ist eine zweispurige Straße mit beidseitiger Bebauung im Innenstadtbereich. Bei der Straße Frettholz handelt es sich um eine sehr schmale Einbahnstraße. Am Mühlenbach ist eine Straße mit Wohnbebauung parallel zum Tal des Borbecker Mühlenbachs. Eine Machbarkeitsstudie bzw. Alternativenvergleich zu den nachfolgend beschriebenen Alternativen 1 und 2 ist aktuell in Bearbeitung und bis zur Beauftragung abgeschlossen. Alternative 1 DN2400 Keplerstr.: Der Mischwasserkanal soll auf einer Länge von 225 m bis zur Straße Frettholz. erneuert werden. Das Eiprofil 650/1300 aus Mauerwerk soll durch einen Kanal DN 2400 er-setzt werden. Die bisherige Trasse quert eine Anwohnerstraße, einen Sportplatz, einen mit Bäumen bewachsenen Grünstreifen neben einem Supermarktparkplatz und eine Einrichtung eines Stromversorgers mit Hochspannungswarnung in Tiefenlagen von 5 bis 11 m (s. Abbildung 1). Alternative 2 DN1200 Keplerstr.: Der Mischwasserkanal wird von der Keplerstraße bis zum Anschluss an den Sammler der Emschergenossenschaft im Bereich der Straße Am Mühlenbach 110 auf einer Länge von ca. 800 m in DN1200 erneuert. Zwischen den Straßen Frettholz und Am Mühlenbach verläuft derzeit ein Eiprofil DN 700 – DN 1000 in Tiefenlagen zwischen 3 und 12 m durch eine Kleingartenanlage und Grünflächen (s. Abbildung 2). Die Tiefenlage kann in Abhängigkeit der Anschlusshöhen im Süden verändert werden. Die Anschlusshaltungen im Nordosten und Südwesten sollen nach Rücksprache mit dem Auftraggeber sinnvoll geplant oberflächennah erneuert bzw. angeschlossen werden. Die Anschlusshaltung im Nordosten derzeit Mauerwerk DN 650/1300 ist über ca. 20m in DN 1200 zu planen. Hier ausgeschrieben und in Anlage 3 – Honorarkalkulation anzubieten ist die Alternative 2. Für den Fall, dass als Ergebnis der Machbarkeitsstudie die Alternative 1 umgesetzt werden soll, entfällt Alter-native 2 und Alternative 1 kommt zur Umsetzung und Abrechnung. Die Abrechnung erfolgt dann auf Basis der für die Alternative 1 in Leistungsphase 3 zu erstellenden Kostenberechnung. 1.1.2 Schönebecker Schlucht (N-20-0236) Das Maßnahmengebiet liegt in einer Parkanlage in Essen-Schönebeck und ist über die Heißener Straße zu erreichen. In der Anlage liegt über ca. 230 m ein Mischwasserkanal in DN 600 aus Beton oder Stahlbeton, wovon 215 m in DN 1000 und 15m in DN 1200 erneuert werden sollen. Derzeit liegt der Kanal in einer Tiefe zwischen 5,30 und 6,80 m, die Tiefe wird zur Aufrechthaltung der Hydraulik beibehalten. Auf der Trasse befinden sich auf voller Länge Bäume. Ein Lageplan der Maßnahme ist Anlage 1-2 zu entnehmen. Die auf der Trasse liegenden Bäume sind hier nicht dargestellt. 1.1.3 Tulpenweg (N-21-0079) Das Maßnahmengebiet liegt im Tulpenweg, der Nelkenstraße und der Einigkeitstraße in Essen-Bredeney. Es handelt sich im westlichen Teil bis zur Straße Rebenlaube um eine Sackgasse mit einseitiger Bebauung. Der weitere Bereich ist im Tulpenweg einseitig und in der Nelkenstraße und Einigkeitstr. beidseitig bebaut. Die Trasse im Tulpenweg liegt etwa 30m südlich der A 52. Es handelt sich um ein Trennsystem im Straßenbereich. Über die gesamte Länge von ca. 290 m ist nur der Regenwasserkanal zu erneuern, der im System nördlich bzw. östlich liegt. Im Bestand liegen dort Betonrohre (möglicherweise auch Stahlbeton) mit einem Durchmesser von DN 600 bis DN 900. Die Haltungen sollen in DN 600 bis DN 1200 erneuert werden. Derzeit liegt der Kanal in einer Tiefe zwischen 2,70 und 4,70 m, die Tiefe wird zur Aufrechthaltung der Hydraulik beibehalten. Ein Lageplan der Maßnahme ist Anlage 1-3 zu entnehmen.
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Wallfahrtsstadt WerlWerlFrist: 06. JuliStraßen- und Kanalbaumaßnahme Am Hupertspfad/Blumenweg in Werl. Beginn: 34. KW 2026, Fertigstellung bis 31.12.2027. Hauptmassen Straßenbau: Oberboden/Anschüttungen aufnehmen ca. 1.900 m³, Pflasterflächen ca. 1.145 m², Asphaltflächen ca. 1.375 m², Regeneinläufe 17 Stk., Beleuchtungsmasten 12 Stk., Schotter 0/45 ca. 3.000 t, Randsteine ca. 975 m, Schutzrohre ca. 100 m. Kanalbau: Asphalt aufnehmen/entsorgen 725 m², Entwässerungskanal DN 300 aufnehmen/entsorgen 430 m, Grundstücksanschlussleitung aufnehmen/entsorgen 95 m, Bodenaushub bis 3 m 1.150 m³, Schachtbauwerke abbrechen/entsorgen 7 Stk., Schottertragschicht aus RC 900 t, MW-Kanalrohr DN 300/400 liefern/einbauen 430 m, Beton-Schachtbauwerke herstellen 9 Stk., Grundstücksanschlussleitungen herstellen 95 m.Rad- und Fußweg Bottwarbahntrasse, Stadt Heilbronn Los 2 – Lerchenbergtunnel
Stadt Heilbronn vertreten durch den Bürgermeister Andreas RingleHeilbronnFrist: 03. JuliDurch den Ausbau des brachliegenden Abschnittes der Bottwarbahntrasse soll die Stadt Heilbronn eine neue Rad- und Fußwegeverbindung erhalten. Die Planung des Fuß- und Radwegs auf der Bottwarbahntrasse stellt eine durchgängige, komfortable und nahezu Kfz-freie Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur als Verbindung zwischen der Hochschule in Sontheim über den Südbahnhof in den Heilbronner Osten dar. Der Fußverkehr ist dabei durch einen Grünstreifen vom Radweg getrennt. Zielbild ist dabei der neue Neckaruferweg zwischen der Knorrstraße und dem Wertwiesenpark. Die Trasse kann vergleichsweise kostengünstig realisiert werden, da der Gleisschotter einen optimalen Unterbau darstellt. Die Verbindung bietet sowohl für Pendler als auch für Studierende sowie Schülerinnen und Schülern eine attraktive Infrastruktur. Das Baufeld umfasst den Abschnitt der ehemaligen Bottwarbahntrasse von der Aufleitung auf Höhe der Schwindstraße bis zur Querung der Charlottenstraße. Der Abschnitt „Am Südbahnhof" zwischen der Charlottenstraße und der Cäcilienbrunnenstraße ist bereits als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgebaut und daher nicht im Baufeld inbegriffen. Das Baufeld setzt sich mit dem geplanten Umbau des Knotenpunktes Cäcilienbrunnenstraße fort und endet mit der Aufleitung des Fuß- und Radweges auf den bestehenden Radweg in der Jägerhausstraße. Mit Berücksichtigung des bereits ausgebauten Fuß- und Radweges zwischen Rathenauplatz und Cäcilienbrunnenstraße (ca. 890 m) und dem Lerchenbergtunnel (ca. 400 m) wird eine übergeordnete Radverkehrsverbindung zwischen Sontheimer Landwehr und Jägerhausstraße mit einer Gesamtlänge von ca. 3,2 km erreicht. Die Sanierung des Lerchenbergtunnels ist ebenfalls Bestandteil dieses VgV-Verfahrens. Dieser hat in der Tunnelmitte seinen Hochpunkt und entwässert zu den beiden Tunnelportalen hin. Im Längsschnitt weist er eine Krümmung auf. Die Untersuchungen haben ergeben, dass die äußere Standsicherheit gegeben ist. Altersbedingt weist die Tunnelschale jedoch Durchfeuchtungen, Abschalungen und Ausbrüche auf. Im aktuellen Zustand ist die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger daher nicht gegeben. Sicherungsmaßnahmen sind zwingende Voraussetzung für die Umnutzung des Tunnels. Der Tunnel muss vollflächig mittels Dränmatten, Dichtungsbahnen und Spritzbeton gesichert werden. Die Tunnellängsentwässerung muss instandgesetzt werden. Eine Vorplanung für den Tunnel liegt bereits vor. Da die gesamte Trasse neben ihrer reinen Verbindungsfunktion als Radinfrastruktur auch einen Raum zur Erholung zur Verfügung stellen soll, tragen Bankstandorte und Infostelen zu der ehemaligen Bottwarbahn sowie Lichtkunst und eine Effektbeleuchtung am und im Lerchenbergtunnel zu einem attraktiven Raum bei. Ein potenzielles Gefühl der Unsicherheit wird dabei gemindert. Für den Fußverkehr sind zudem Treppenanlagen an beiden Tunnelportalen geplant. Die Radverkehrswegekategorie kann mit einer regionalen Verbindungsfunktion in die Gruppe IR III gemäß ERA bzw. RIN eingestuft werden. Die angestrebte Planungsgeschwindigkeit beträgt demnach zwischen 15 - 20 km/h. Oberstes Ziel der Maßnahme ist es durch die Schaffung einer sicheren, komfortablen und schnellen Rad- und Fußwegeverbindung den Fuß- und Radverkehr zu stärken und Lücken im bestehenden Rad- und Fußwegenetz zu schließen. Bei der Planung sind die Belange des Fuß- und Radverkehrs sowie der Barrierefreiheit zu beachten: Rad- und Fußverkehr sollen voneinander getrennt werden. Im Verlauf der Trasse erfolgt dies durch einen taktilen Trennstreifen bzw. eine Grünanlage. Die Breite des Radwegs beträgt durchgehend 3,0 m, die des Gehwegs 2,5 m. Das Auftragsvolumen umfasst verschiedene Ingenieurleistungen, die in drei Lose aufgeteilt und jeweils separat EU-weit ausgeschrieben werden: Los 1 – Rad- und Fußwegtrasse Dieses Los beinhaltet die Planung und Bauüberwachung für den eigentlichen Rad- und Fußweg. Konkret geht es um die Objektplanung der Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 5–8), die Objektplanung Ingenieurbauwerke für die Entwässerung und die Treppenanlagen (Leistungsphasen 1–8), die Planung der Freianlagen (Leistungsphasen 5–8) sowie die örtliche Bauüberwachung und die Leitungskoordination als besondere Leistung. Los 2 – Tunnel (Lerchenbergtunnel) Dieses Los umfasst alle Planungsleistungen rund um den Tunnel: die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 3–8) sowie die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1–3 und 6). Zusätzlich soll im Tunnel Mobilfunknetz vorhanden sein, die Leitungskoordination und Abstimmung mit Leitungsträgern zur Verlegung von entsprechenden Kabeln bzw. Antennen ist ebenfalls Teil dieser Planungsaufgabe. Los 3 – Beleuchtung Hier wird die technische Planung für die Tunnelbeleuchtung (Fachplanung Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1–8) sowie die Effektbeleuchtung vergeben. Für die Effektbeleuchtung wird dabei ein eigenes Leistungsbild erstellt. Die Beauftragung in allen Losen erfolgt stufenweise.RV Generalplanungsleistungen Kanalbaumaßnahmen 2026-2029
Stadt BochumBochumFrist: 17. Aug.Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Generalplanerleistungen in den Leistungsbildern Freianlagen (§§ 38 ff., Anlage 11.1 zu § 39 Abs. 4 HOAI), Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff., Anlage 12.1 zu § 43 Abs. 4 HOAI), Tragwerksplanung (§§ 49 ff., Anlage 14.1 zu § 51 Abs. 5 HOAI) und Technische Ausrüstung (§§ 53 ff., Anlage 15.1 zu § 55 Abs. 3 HOAI) sowie Gutachterleistungen in den Bereichen (Baugrundgutachten sowie bei Bedarf mit Versickerungsbewertung, hydraulische Berechnungen, bergbauliche Sicherung, Artenschutzprüfung, Landschaftspflegerischer Begleitplan, Machbarkeitsstudien, Kampfmittelprüfung). Die Stadt Bochum führt die Aufgaben der kommunalen Abwasserbeseitigung im Stadtgebiet durch. Im Zuge der Realisierung von Investitionsmaßnahmen soll das öffentliche Kanalnetz in Bochum umfassend saniert werden. Dieser Rahmenvertrag dient als Grundlage für die Beauftragung des Auftragnehmers mit Generalplanerleistungen (Grund- und besondere Leistungen sowie Beratungs- und Gutachterleistungen). Der vorliegende Rahmenvertrag regelt die wesentlichen Inhalte, Bedingungen und Konditionen der Leistungserbringung des Auftragnehmers für die Auftraggeberin. Zur Erbringung von Leistungen bedarf es jedoch für jedes einzelne Projekt eines konkreten, von beiden Vertragsparteien unterzeichneten Projekteinzelvertrages auf der Grundlage dieses Rahmenvertrages. Gegenstand eines Projekteinzelvertrags sind in der Regel alle notwendigen Planungs- und Koordinationsleistungen zur termingerechten, vollständigen, funktionsfähigen und qualitätsgerechten Realisierung der Investitionsmaßnahmen zu den Sanierungen des öffentlichen Kanalnetzes in Bochum. Der Rahmenvertrag endet entweder nach einer Laufzeit von 48 Monaten oder mit Erreichen der Maximalsumme i.H.v. 11.000.000,00 EUR brutto.Planungsleistungen Gewerbeboulevard E1, E2, E3a - Stadt Essen
Stadt Essen - Amt für Straßen und VerkehrEssenPlanungs- und Überwachungsleistungen für den Gewerbeboulevard E1, E2, E3a in Essen. Leistungsbilder nach HOAI: Verkehrsanlagen (§§ 47 ff.) sowie weitere Leistungen gemäß Leistungsverzeichnis bzw. Vorhabenbeschreibung.Planungsleistungen zur Sanierung der Bestandsbrücke Altendorferstraße Radschnellweg RS1 - Stadt Essen
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenFrist: 12. Aug.Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Brücke Altendorfer Straße über dem Radschnellweg RS1 die folgenden Bereichen nach HOAI zugeordnet werden: 1. Objektplanung nach HOAI Teil 3- Abschnitt 3- §43 ff. 2. Objektplanung Verkehrsanlagen nach HOAI Teil 3- Abschnitt 4, §48 ff. 3. Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4- Abschnitt 1, §51 ff. 4. Geotechnik nach HOAI Anlage 1, 5. Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordination 6. Verkehrssicherung 7. Weitere LeistungenKanalbaumaßnahme 2026 (geschlossene Bauweise)
Gemeinde WeilrodFrist: 22. JuliKanalbaumaßnahme 2026 (geschlossene Bauweise)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Emschergenossenschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.