Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRTED
Jürgen-Schumann-Kaserne, Geb. 28, Umsetzung Brandschutzkonzept - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gebäude 28: umfassende Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Schwerpunkte: funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung unter Denkmalschutz. Rückbau veralteter Bauteile; Neuaufbau von Böden, Decken, Wänden, Türen. Neue stark beanspruchbare Beläge in Lehrsälen, Fluren, Sanitärräumen. Rückbau Doppelböden. ...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Gebäude 28: umfassende Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Schwerpunkte: funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung unter Denkmalschutz. Rückbau veralteter Bauteile; Neuaufbau von Böden, Decken, Wänden, Türen. Neue stark beanspruchbare Beläge in Lehrsälen, Fluren, Sanitärräumen. Rückbau Doppelböde...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Gebäude 28: umfassende Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Schwerpunkte: funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung unter Denkmalschutz. Rückbau veralteter Bauteile; Neuaufbau von Böden, Decken, Wänden, Türen. Neue stark beanspruchbare Beläge in Lehrsälen, Fluren, Sanitärräumen. Rückbau Doppelböden. Sanitärbereiche mit robusten Oberflächen und Trennwandsystemen. Innenwände neu/angepasst, statisch abgesichert. Deckenerneuerung mit Akustik- und Brandschutzeigenschaften. Fenster und Außentüren überarbeitet oder ersetzt. Feuerhemmende Fenster im Treppenhaus, moderne Rauchabzüge. Elektrischer Türöffner für Barrierefreiheit. Südseite Sonnenschutz. Umfangreicher Rückbau von Decken, Innenwänden, Türen, Bodenbelägen und Trennwandsystemen mit fachgerechter Entsorgung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Das Gebäude 28 erhält eine umfassende bauliche Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Der Schwerpunkt liegt auf dem Rückbau veralteter Bauteile und Oberflächen sowie auf dem Neuaufbau zeitgemäßer Raum- und Nutzungskonzepte. Im Gebäudeinneren werden Böden, Decken, Wände und Türen vollständig erneuert. Bestehende Bodenaufbauten und Beläge werden entfernt und durch neue, langlebige und stark beanspruchbare Beläge ersetzt, insbesondere in Lehrsälen, Fluren und Sanitärräumen. Doppelböden werden zurückgebaut und durch neue Unterkonstruktionen ersetzt. In Sanitärbereichen kommen robuste, pflegeleichte Oberflächen zum Einsatz, ergänzt durch neue Trennwandsysteme und Sanitäreinbauten. Die Innenwände werden teilweise neu errichtet, angepasst oder geschlossen, um geänderte Raumzuschnitte zu ermöglichen. Dazu gehören neue Leichtbau- und Trockenbauwände sowie punktuelle Eingriffe in tragende Bauteile, die statisch abgesichert werden. Risse und Schadstellen im Bestand werden instandgesetzt, Oberflächen gespachtelt und einheitlich neu beschichtet. Decken werden vollständig erneuert und erhalten neue abgehängte Konstruktionen mit akustischen und brandschutzrelevanten Eigenschaften. Fenster und Außentüren werden überarbeitet oder ersetzt, wobei Gestaltung, Abmessungen und Farbgebung an den Bestand angepasst bleiben. Im Treppenhaus werden feuerhemmende Fenster eingebaut und Rauch- und Wärmeabzugsöffnungen modernisiert. Im Eingangsbereich wird die Barrierefreiheit durch den Einbau eines elektrischen Türöffners verbessert. Zusätzlich wird an der Süd-fassade ein Sonnenschutz vorgesehen. Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist der umfangreiche Rückbau bestehender Bauteile. Dazu zählen Decken, Innenwände, Türen, Bodenbeläge und Trennwandsysteme. Alle Abbrucharbeiten erfolgen fachgerecht mit entsprechender Entsorgung, einschließlich möglicher schadstoffbelasteter Materialien. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist eine abschnittsweise Bauendreinigung vorgesehen. Auch die Dach- und Brandschutzanforderungen werden angepasst, insbesondere im Zusammenhang mit neuen Durchdringungen. Eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Klimatisierung wird eingebaut. Im Außenbereich werden Erd- und Tiefbauarbeiten durchgeführt, vor allem zur Herstellung von Leitungsgräben. Wege, Straßen und Grünflächen, die durch die Bauarbeiten betroffen sind, werden nach Abschluss wiederhergestellt. Pflasterflächen und Asphaltbeläge werden aufgenommen und fachgerecht neu eingebaut, Grünflächen werden mit Oberboden versehen und neu angesät. Beschreibung der zu vergebenden Leistungen Anrechenbare Kosten nach relevanten Kostengruppen Kostengruppe 300 ca. 2.055.529,90€ netto Kostengruppe 400 ca. 10.182.917,35€ netto Termine Baubeginn 01.06.2027 Ende der Bauzeit 31.12.2031- Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielFrist: 02. Juli
Jürgen-Schumann-Kaserne, Geb. 28, Umsetzung Brandschutzkonzept - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Das Gebäude 28 erhält eine umfassende bauliche Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Der Schwerpunkt liegt auf dem Rückbau veralteter Bauteile und Oberflächen sowie auf dem Neuaufbau zeitgemäßer Raum- und Nutzungskonzepte. Im Gebäudeinneren werden Böden, Decken, Wände und Türen vollständig erneuert. Bestehende Bodenaufbauten und Beläge werden entfernt und durch neue, langlebige und stark beanspruchbare Beläge ersetzt, insbesondere in Lehrsälen, Fluren und Sanitärräumen. Doppelböden werden zurückgebaut und durch neue Unterkonstruktionen ersetzt. In Sanitärbereichen kommen robuste, pflegeleichte Oberflächen zum Einsatz, ergänzt durch neue Trennwandsysteme und Sanitäreinbauten. Die Innenwände werden teilweise neu errichtet, angepasst oder geschlossen, um geänderte Raumzuschnitte zu ermöglichen. Dazu gehören neue Leichtbau- und Trockenbauwände sowie punktuelle Eingriffe in tragende Bauteile, die statisch abgesichert werden. Risse und Schadstellen im Bestand werden instandgesetzt, Oberflächen gespachtelt und einheitlich neu beschichtet. Decken werden vollständig erneuert und erhalten neue abgehängte Konstruktionen mit akustischen und brandschutzrelevanten Eigenschaften. Fenster und Außentüren werden überarbeitet oder ersetzt, wobei Gestaltung, Abmessungen und Farbgebung an den Bestand angepasst bleiben. Im Treppenhaus werden feuerhemmende Fenster eingebaut und Rauch- und Wärmeabzugsöffnungen modernisiert. Im Eingangsbereich wird die Barrierefreiheit durch den Einbau eines elektrischen Türöffners verbessert. Zusätzlich wird an der Süd-fassade ein Sonnenschutz vorgesehen. Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist der umfangreiche Rückbau bestehender Bauteile. Dazu zählen Decken, Innenwände, Türen, Bodenbeläge und Trennwandsysteme. Alle Abbrucharbeiten erfolgen fachgerecht mit entsprechender Entsorgung, einschließlich möglicher schadstoffbelasteter Materialien. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist eine abschnittsweise Bauendreinigung vorgesehen. Auch die Dach- und Brandschutzanforderungen werden angepasst, insbesondere im Zusammenhang mit neuen Durchdringungen. Eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Klimatisierung wird eingebaut. Im Außenbereich werden Erd- und Tiefbauarbeiten durchgeführt, vor allem zur Herstellung von Leitungsgräben. Wege, Straßen und Grünflächen, die durch die Bauarbeiten betroffen sind, werden nach Abschluss wiederhergestellt. Pflasterflächen und Asphaltbeläge werden aufgenommen und fachgerecht neu eingebaut, Grünflächen werden mit Oberboden versehen und neu angesät. Beschreibung der zu vergebenden Leistungen Anrechenbare Kosten nach relevanten Kostengruppen Kostengruppe 300 ca. 2.363.687,73 € netto Kostengruppe 400 ca. 7.096.056,60 € netto Termine Baubeginn 11.11.2027 Ende der Bauzeit 31.12.2031 - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKiel
Jürgen-Schumann-Kaserne, Geb. 28, Umsetzung Brandschutzkonzept -Fachplanung Tragwerksplanung
Das Gebäude 28 soll eine umfassende bauliche Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb erhalten. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Das Gebäude 28 ist 1994 als Lehrsaalgebäude mit den Abmessungen L/B/H= ca. 130,0 m / ca. 30,0 m / ca. 10,0 m im First errichtet worden. Die Gründung erfolgte als Pfahlgründung mit Balkenrost. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Es verfügt über ein Erdgeschoss und ein Obergeschoss. Die Außenhülle des Gebäu-des stellt ein Flugzeug dar, untergliedert in 2 „Tragflächen“ und einen Gebäudekern als „Flugzeugrumpf“. In den Gebäudeteilen der „Tragflächen“ sind im Erdgeschoss und Obergeschoss die Lehrsäle untergebracht, im Gebäudekern sind die Funktionsbereiche zu finden. Der Gebäudekern ist von den Lehrsaalbereichen („Tragflächen“) durch 2 Gebäudefugen getrennt. Die Aussteifung des Gebäudes wird durch Stahlbeton- und Mauerwerkswänden sowie Stahlbeton-Deckenscheiben gewährleistet. Geprüfte Statische Bestandsunterlagen zum Gebäude liegen vor. Im Zuge der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes sollen die WC-Bereiche und eine neue Lüftungsanlage eingebaut werden. Hierzu sind eine Vielzahl von größeren Durchbrüchen in der Tragkonstruktion/aussteifenden Wandscheiben sowie in den Stb.-Decken erforderlich. Für den Umbau der WC-Bereiche sollen die tragenden Innenwände versetzt werden. Anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 ca. 2.084.986 €, der Kostengruppe 400 ca. 8.728.143 €. Baubeginn 01.06.2027. Vgl. auch die Vergabe- und Vertragsunterlagen.
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- Der Auftraggeber ist Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR.
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