Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt HeilbronnHeilbronnTED
Ingenieurleistungen nach Anlage 1 Ziffer 1.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI
Fachplanungsleistungen für Bauphysik an der Hochschule für Polizei BW in Wertheim. Im Zuge der Umstellung der Wärmeversorgung und energetischen Sanierung von fünf Bestandsgebäuden umfasst der Auftrag den Fensteraustausch, Maßnahmen an der Gebäudehülle, Kellerabdichtungen sowie die Anpassung des Heizsystems. Die Arbeiten erfolgen teilweise...
TGA-Planung, Energieberatung, Bauphysik
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Inhalt auf einen Blick
Fachplanungsleistungen für Bauphysik an der Hochschule für Polizei BW in Wertheim. Im Zuge der Umstellung der Wärmeversorgung und energetischen Sanierung von fünf Bestandsgebäuden umfasst der Auftrag den Fensteraustausch, Maßnahmen an der Gebäudehülle, Kellerabdichtungen sowie die Anpassung des Heizsystems. Die Arbeiten erfolgen teilwe...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
- Veröffentlicht:
- 20. April 2026
- Frist:
- 20. Mai 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Fachplanungsleistungen für Bauphysik an der Hochschule für Polizei BW in Wertheim. Im Zuge der Umstellung der Wärmeversorgung und energetischen Sanierung von fünf Bestandsgebäuden umfasst der Auftrag den Fensteraustausch, Maßnahmen an der Gebäudehülle, Kellerabdichtungen sowie die Anpassung des Heizsystems. Die Arbeiten erfolgen teilweise im laufenden Betrieb. Die Leistungen werden stufenweise übertragen und müssen bis Dezember 2026 abgeschlossen sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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97877 Wertheim, John-F-Kennedy-Str. 30, Hochschule für Polizei BW, Umstellung Heizwerk, Ingenieurleistungen nach Anlage 1 Ziffer 1.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI, Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen für die Bauphysik im Zuge der Umstellung der Wärmeversorgung sowie der energetischen Sanierung von fünf Bestandsgebäuden nach Anlage 1 Ziffer 1.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI. Die Maßnahme umfasst insbesondere den Austausch der Fenster, Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle, Abdichtungsarbeiten im Kellerbereich sowie die Anpassung des Heizsystems. Die Bearbeitung erfolgt im Bestand und teilweise im laufenden Betrieb. Die Leistungen werden stufenweise übertragen. Die Erbringung aller bauphysikalischen Leistungen muss bis Dezember 2026 erfolgen. - Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 16. Juni
Fachplanung Technische Ausruestung M
Maßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn.
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