Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
HSF Meißen, Haus 4, Sanierung Mensaküche
Gegenstand der Beschaffung ist die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Mensaküche im Mehrzweckgebäude Haus 4 auf dem Campus der HSF Meißen. Es sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 7.1 Küchentechnische Anlagen gem. § 53 ff i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungs...
TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Bautzen
- Veröffentlicht:
- 28. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- TGA-Planung
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Gegenstand der Beschaffung ist die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Mensaküche im Mehrzweckgebäude Haus 4 auf dem Campus der HSF Meißen. Es sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 7.1 Küchentechnische Anlagen gem. § 53 ff i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 auszuführen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Die Mensaküche soll weiterhin täglich ca. 1.000 Essensportionen für Frühstück, Mittag und Abendessen bereitstellen. Ziel ist die Entwicklung eines zeitgemäßen Küchenkonzepts, welches eine effiziente und hygienische Produktion in allen Prozessschritten ermöglicht - von der Warenannahme über die Lagerung und Zubereitung bis hin zur Ausgabe und Spültechnik. Die Planung umfasst die funktionale Überarbeitung und Erneuerung der bestehenden Küchenbereiche einschließlich der Koch-, Vorbereitungs-, Kühl- und Lagerräumen sowie die Auswahl geeigneter neuer Großküchentechnik. Die bestehenden Abläufe sollen überprüft und - wo sinnvoll - optimiert werden, um kurze Wege, klare Prozessketten und einen reibungslosen Küchenbetrieb sicherzustellen. Zusätzlich gehören planerische Tätigkeiten für eine Interimsküche zum Leistungsumfang, um den laufenden Betrieb während der Modernisierung aufrechterhalten zu können. Betriebsunterbrechungen sind dabei auf ein Minimum zu reduzieren, um die kontinuierliche Versorgung mit Mahlzeiten sicherzustellen. Die Baumaßn
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WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenFrist: 18. Sept.AUSGANGSSITUATION - GRUNDSTÜCK UND BESTANDSGEBÄUDE Das Bürogebäude Gustav-Stresemann-Ring 3 (das sogenannte Atrium-Haus) ist Eigentum der WVV Wiesbaden Holding GmbH. Seit 2010 sind sämtliche Büroflächen an die Juristische Fakultät der European Business School (EBS) vermietet. Für die Umnutzung zu Zwecken der Hochschule sind befristete Baugenehmigungen erteilt worden. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Umbauten vorgenommen. Das Mietverhältnis mit der EBS ist beendet. Die EBS ist Anfang 2025 ausgezogen. Das sogenannte "Atriumhaus" wurde in den Jahren 1993/94 als freistehendes Büro- und Verwaltungsgebäude in massiver Bauweise errichtet. Das Gebäude besitzt oberirdisch Abmessungen von ca. 55 m x 55 m und umfasst ein Garagengeschoss (Ebene 0) sowie drei Obergeschosse (Ebene 1-3). In den Jahren ab 2010 wurde das Gebäude im Rahmen einer befristeten Baugenehmigung teilweise als Hochschulstandort der European Business School genutzt. Diese Genehmigung ist inzwischen erloschen, sodass aktuell wieder die ursprüngliche Baugenehmigung für ein Bürogebäude aus dem Jahr 1994 maßgeblich ist. Im Rahmen eines Bauantrags ist nun eine Nutzungsänderung von einem Verwaltungsgebäude zu einem Bürogebäude mit Beratungscenter und Schulungsräumen vorgesehen. Während in den oberen Geschossen überwiegend Büroflächen vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss Beratungs- und Schulungsräume eingerichtet werden. Mit der geplanten Nutzungsstruktur sowie den brandschutzrelevanten Umbaumaßnahmen entstehen Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung, insbesondere an die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Die bestehenden Anlagen sind hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Leitungsführung sowie brandschutztechnischen Anforderungen zu überprüfen und an die neue Nutzung sowie an die geplante Aufteilung in Nutzungseinheiten anzupassen. Zur fachgerechten Planung, Bewertung des Bestands sowie zur Integration der erforderlichen Anpassungen in das Brandschutzkonzept ist daher die Beauftragung einer Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS), insbesondere für die Lüftungstechnik, erforderlich. KENNDATEN / ZAHLEN Das Atriumhaus Adresse: Gustav-Stresemann Ring 3, 65189 Wiesbaden Flurstücksdaten: Wiesbaden, Flur 53, Flurstück 64/71 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 + 8 mit Schwerpunkt auf der Erneuerung der Lüftungsanlage, Leistungsphasen 5-9 Grundleistungen sowie die Besonderen Leistungen gem. Vertragsentwurf (Anlage 02d) Besondere Leistungen: Sichtung und Prüfung der Bestandsunterlagen (LPH 5-6 vorbereitend relevant) • Sichtung und Bewertung der vorhandenen Bestandsunterlagen der Lüftungsanlagen hinsichtlich Vollständigkeit und Verwendbarkeit für die Planung • Abgleich der Unterlagen mit der örtlichen Bestandssituation (soweit zugänglich) • Berücksichtigung des Lüftungsgesuchs und des Brandschutzkonzepts • Prüfung der Einbausituation neuer Anlagenteile im Bestand auf Grundlage der vorhandenen Informationen • Planung der Demontage der bestehenden Lüftungsanlagen einschließlich Rückbauabschnitten und bauphasengerechter Umsetzung Ausschreibung & Vergabe (LPH 6-7) • Bestandsspezifische LV-Erstellung: Besondere Beschreibungen für Abbruch, Demontage und fachgerechte Entsorgung von Altanlagen. • Erarbeiten von Provisorien: Planung technischer Behelfsmaßnahmen, um den laufenden Betrieb während des Umbaus aufrechtzuerhalten. Bauüberwachung (LPH 8) • Koordination und Überwachung der technischen Schnittstellen im Rahmen der Bauausführung • Dokumentation der Bestandsanpassung: Festhalten von Abweichungen, die erst bei Öffnung der Bauteile erkennbar wurden Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz, Honorarerhöhung, ersparte Aufwendungen) herleiten. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2026 Beginn Vergaben LPH 6+7: ca. Februar 2027 Baubeginn: ca. März / April 2027 Fertigstellung: ca. November 2027Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff . HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - -- - Sanierung der technischen Anlagen, - - - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - - - Herstellung der Barrierefreiheit - - - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - - - und weitere Maßnahmen. - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Der Projektstart ist für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -Fassaden- und energetische Sanierung Grundschule Hanftalstraße - Mensaküche
Stadt Hennef (Sieg)HennefFrist: 11. Sept.Grundschule Hennef Hanftalstraße Energetische Fassaden- und Dachsanierung, einschl. Umbau zur MensaBIM-Planung Sanierung EG Schwerte (Ruhr) Bf Los 4
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinIm Rahmen des Förderprogramms „schöner Ankommen in NRW“ zur städtebaulichen Aufwertung von Empfangsgebäuden der DB InfraGO AG soll das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schwerte saniert und teilweise umgebaut werden. Das Empfangsgebäude Schwerte ist aufgrund des langen Leerstands vieler Räume, des veralteten Grundrisses sowie vieler Bauteile mit starken Alterserscheinungen wie z.B. die Dacheindeckung umfassend sanierungsbedürftig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Bautzen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.