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Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen
: Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen Beauftragtes Unternehmen: Favorit Gas Heizung Sanitär GmbH Zeitraum der Ausführung: 24.08.2026 - 31.12.2027 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung
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- Veröffentlicht:
- 01. September 2026
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Ausschreibungsbeschreibung
: Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen Beauftragtes Unternehmen: Favorit Gas Heizung Sanitär GmbH Zeitraum der Ausführung: 24.08.2026 - 31.12.2027 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung
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Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) Keibelstraße 36, 10178 Berlin Telefon: +49 30901661823 Telefax: +49 30901661668 [email protected]: Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen Heizung, Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Beauftragtes Unternehmen: Wärme + Wasser GmbH Zeitraum der Ausführung: 07.09.2026 - 18.02.2027 Vergabeverfahren: Öffentliche AusschreibungRahmenzeitvertrag nach Standardleistungsbuch (LB 680) für das Gewerk Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen W
Handwerkskammer zu LeipzigLeipzigRahmenzeitvertrag nach Standardleistungsbuch „STLB-BauZ – Standardleistungsbuch für das Bauwesen – Zeitvertragsarbeiten (Z) – Leistungsbereich 680: Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen“. Zeitverträge sind Rahmenverträge der Bauunterhaltung, die den Auftragnehmer verpflichten, für eine bestimmte Zeit, definierte Leistungen auf Abruf (Einzelauftrag) zu den im Rahmenvertrag festgelegten Bedingungen auszuführen. Grundsätzlich handelt es sich um dringliche und schnelle Reparaturarbeiten ausgewählter Gewerke. Vertrag wird mit dem wirtschaftlichsten Bieter geschlossen. Einen Anspruch auf Auf-tragserteilung in einem bestimmten Umfang für den Vertragspartner gibt es nicht. Es gelten die beigefügten Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Bauleistungen im Zeitvertrag. Kriterium für die Auftragserteilung: Einen Rahmenvertrag erhält nur der preisgünstigste Bieter, sofern die Eigenerklärung zur Eignung und alle notwendigen Formalitäten in Ordnung sind.Beschaffung von Transportkisten für das Transportkistenmanagementsystem der Zentralen Post- und Scannerstelle des …
Technisches Finanzamt Berlin Kniprodestr. 31, 10407 Berlin Telefon: 030-9024 35313 o. 030-9024 35314 [email protected]: Beschaffung von Transportkisten für das Transportkistenmanagementsystem der Zentralen Post- und Scannerstelle des … Beauftragtes Unternehmen: U & K Paletten Börse GmbH & Co. KG Zeitraum der Ausführung: nach Auftragserteilung - innerhalb von 4 Wochen nach Auftragserteilung Vergabeverfahren: Öffentliche AusschreibungVergabeverfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 05. Okt.Ergänzend zu den Ausführungen zur Beschreibung des Auftrags ist darauf hinzuweisen, dass die nur auf das Wesentliche beschränkten Informationen in der Informatorischen Leistungsbeschreibung ergänzt und vervollständigt werden durch die detaillierten Anforderungen, die erst in der Funktionalen Leistungsbeschreibung und ihren Anlagen sowie den übrigen Vergabeunterlagen aufgeführt werden, die den Bietern, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt werden. Eine Fortschreibung, Änderung oder Konkretisierung der Anforderungen der Bundesbank im Rahmen des Vergabeverfahrens ist möglich, auch können beschriebene Leistungen sich ändern, entfallen oder weitere Leistungen hinzutreten. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit der Liegenschaft gelten erhöhte Anforderungen an Sicherheit, Resilienz und Betrieb. Die Anforderungen an die Schutzbedürftigkeit umfassen eine gestufte Sicherheitsarchitektur bis hin zu hochgesicherten Bereichen. Diese Vorgaben werden mit den Vergabeunterlagen konkretisiert und den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Sie werden die Phase der Planung und der Realisierung sowie Grundriss, Erschließung, Fassaden- und Türsysteme sowie die technische Ausstattung nachhaltig prägen und gehen über das Marktübliche einer Standardbüroimmobilie hinaus. Die Bundesbank behält sich auch im Hinblick auf die Schutzbedürftigkeit der Liegenschaft vor, ausgewählte Leistungen selbst bzw. durch von ihr beauftragte Unternehmen auszuführen, insbesondere, wenn dies aus Gründen des Geheimschutzes erforderlich ist ("Beistellung von Leistungen"). Für andere Leistungen ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer auf Vertragspartner der Bundesbank zurückgreift ("Rahmenvertragspartner"). Diese Angaben sind in den Vergabeunterlagen, die den Bietern überreicht werden, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, enthalten, insbesondere in der Funktionalen Leistungsbeschreibung. Das Finanzierungsrisiko für die Errichtung bzw. Sanierung sowie die Vorfinanzierung der angebotenen Liegenschaft und der Bauarbeiten für die schlüsselfertige Herstellung der Immobilie nach Maßgabe des Grundstückskaufvertrages mit Bauverpflichtung trägt ausschließlich der Auftragnehmer. Dieser hat dafür einzustehen, dass die Finanzierung über die gesamte Vertragsdauer gesichert ist und hat dies der Bundesbank auf Anfrage nachzuweisen. Die Anforderungen an das finanzierende Kreditinstitut bzw. den Kreditversicherer sind in der Unterlage Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Referenzen (Vordruck 7) aufgeführt. Welche Angaben und Nachweise hierzu bereits mit dem Teilnahmeantrag zu tätigen bzw. einzureichen sind, ergibt sich zudem aus der Checkliste der vom Bewerber einzureichenden Unterlagen, die Bestandteil der bereitgestellten Vergabeunterlagen ist. Die Auftraggeberin ist berechtigt, bei Zweifeln an der Leistungsfähigkeit Aufklärung und weitere Nachweise zu verlangen. In der Angebotsphase müssen die Bieter u.a. den konkreten Nachweis einer projektbezogenen Finanzierung erbringen. Die Einzelheiten zu Form, Umfang, Inhalt und Nachweisführung für die Finanzierung - sowie das Sicherheiten- und Versicherungskonzept - ergeben sich aus den Vergabeunterlagen der Angebotsphase. Zudem werden die Anforderungen an die Finanzierung im Grundstückskaufvertrag mit Bauverpflichtung vorgegeben. Ein Wechsel der Finanzierungsstruktur bzw. finanzierenden Institute bzw. Kredit- und Finanzierungsdienstleistungsinstitute ist nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, die den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt werden, zulässig, wenn die Auftraggeberin zustimmt. Die Zustimmung darf nur aus wichtigem Grund verweigert werden. Dieser liegt beispielsweise vor, wenn das neue finanzierenden Kreditinstitut oder der neue Kreditversicherer die Anforderungen der Vergabeunterlagen nicht oder nicht vollumfänglich erfüllt oder der Wechsel nicht vergaberechtskonform erfolgen kann. Dies gilt entsprechend für die Anpassung der erforderlichen Finanzierungshöhe an die Angebotsstruktur des jeweiligen Bieters einschließlich der Struktur der Sicherheiten. Maßstab für die durch den Auftragnehmer geschuldeten Leistungen sind die in den Vergabeunterlagen niedergelegten Anforderungen, Vorgaben und Bestimmungen. Diese definieren insbesondere den Leistungsgegenstand, die wesentlichen Funktionen und Sondernutzungen, die besonderen Sicherheits-, Nachhaltigkeits- und Barrierefreiheitsanforderungen, optionale Leistungen sowie die Rahmenbedingungen und Eckdaten des Vorhabens. Im Rahmen des Vergabeverfahrens können sich Änderungen der Vergabeunterlagen ergeben. Die Vergabeunterlagen können sich insbesondere im Hinblick auf den konkretisierten Bedarf der Bundesbank im Laufe des Vergabeverfahrens ändern. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass bestimmte, in der Funktionalen Leistungsbeschreibung beschriebene Leistungen (z.B. bestimmte Bereiche für Sonderfunktionen) nicht in der aus-geschriebenen Liegenschaft abgebildet werden müssen, sondern separat außerhalb dieses Vergabeverfahrens durch die Bundesbank realisiert werden. Durch Änderungen der Vergabeunterlagen wird kein Anspruch ausgeschiedener Bewerber oder Bieter auf (erneute) Beteiligung im Vergabeverfahren begründet. Dies gilt auch im Hinblick auf Änderungen der Regelungen des Kaufvertragsentwurfs und die Termine im Vergabeverfahren und zur Übergabe der Liegenschaft. Festgelegte Mindestanforderungen und Mindestkriterien sowie Ausschlusskriterien sind zwingend einzuhalten. Hier ist keine Abweichung zulässig, auch nicht im Rahmen des indikativen Angebotes. Die Nichteinhaltung von Mindestanforderungen und Mindestkriterien sowie Ausschlusskriterien führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.Zentrale Lösung für sichere Fernzugriffe auf IT- und OT-Systeme
Hamburger Stadtentwässerung AöRHamburgFrist: 10. Sept.1. Auftraggeber Gemeinsamer Bedarf der Hamburger Wasserwerke GmbH & Hamburger Stadtentwässerung AöR Der Auftraggeber ist ein Betreiber kritischer Infrastruktur im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung und betreibt eine verteilte IT- und OT-Systemlandschaft. 2. Ziel der Markterkundung Der Auftraggeber beabsichtigt, eine zentrale Lösung zur sicheren Steuerung und Durchführung von Fernzugriffen auf IT- und OT-Systeme einzuführen. Ziel dieser Markterkundung ist es, einen Überblick über am Markt verfügbare Lösungen sowie unterschiedliche technische und organisatorische Ansätze zu gewinnen. Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • geeigneten Lösungsarchitekturen • technischen Umsetzungsmöglichkeiten für Fernzugriffe • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • typischen Vorgehensmodellen zur Einführung entsprechender Lösungen • BSI-Konformität und Zertifizierungen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. 3. Ausgangssituation Der Auftraggeber betreibt derzeit eine verteilte Infrastruktur mit: • Diversen Verwaltungs-, Anlagen- oder betriebstechnischen Standorten • eigenen Rechenzentren • vielfältigen IT- und OT-Systemen Externe Dienstleister greifen im Rahmen von Wartung, Störungsbehebung, Updates sowie Projektarbeiten auf unterschiedliche Systeme zu, u. a.: • IT-Systeme (z. B. Server, Anwendungen, Datenbanken) • OT-Systeme (z. B. Technische Anlagen) Für Fernzugriffe bestehen derzeit heterogene Lösungen und Verfahren. 4. Zielbild (funktionale Anforderungen) Gesucht wird eine Lösung, die insbesondere folgende Anforderungen unterstützt: • Zentrale Steuerung und Verwaltung von Fernzugriffen • Unterstützung interner und externer Nutzergruppen • Granulares Rollen- und Berechtigungskonzept • Freigabegesteuerte und zeitlich begrenzte Zugriffe • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit) • Unterstützung von Zugriffen auf IT- und OT-Systeme • Sichere Verbindungsarchitektur (z. B. über Vermittlungsinstanzen / DMZ) • Skalierbarkeit für eine verteilte Infrastruktur Der Auftraggeber ist ausdrücklich an unterschiedlichen Lösungsansätzen interessiert. 5. Betriebs- und Supportanforderungen Neben der Bereitstellung der Lösung werden auch Unterstützungsleistungen im Betrieb erwartet. Der Auftraggeber betreibt die Lösung grundsätzlich selbst (z. B. Administration und Benutzerverwaltung), benötigt jedoch Unterstützung insbesondere in folgenden Bereichen: • Wartung und Aktualisierung von Softwarekomponenten • Wartung und ggf. Austausch von Hardwarekomponenten • technischer Support • Unterstützung bei Störungen und Fehleranalyse • Durchführung von Updates und Releasewechseln Gesucht werden sowohl Ansätze für unterstützten Eigenbetrieb als auch mögliche alternative Betriebsmodelle. 6. Fragestellungen an den Markt Der Auftraggeber bittet interessierte Unternehmen um Rückmeldungen zu folgenden Punkten: Lösung & Architektur • Welche Lösungsansätze bieten Sie für die sichere Fernwartung und den Zugriff auf IT- und OT-Systeme an? • Wie wird die Steuerung und Freigabe von Zugriffen umgesetzt? • Welche Komponenten sind typischerweise erforderlich (Software, Hardware)? • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Integration Ihrer Lösung in Security Information and Event Management Systeme (SIEM)? Betrieb & Organisation • Wie erfolgt die Nutzer- und Rechteverwaltung? • Wie wird die revisionssichere Protokollierung und Nachvollziehbarkeit gewährleistet? • Welche Betriebs- und Supportmodelle bieten Sie an? (SaaS, On-Prem, hybrid) • Welche Erfahrungen haben Sie mit kundeninternen Betriebsaufwänden während/nach Einführung der Lösung? Skalierung & Kosten • Wie lässt sich Ihre Lösung technisch und organisatorisch skalieren, wenn zusätzliche Standorte, Systeme oder Nutzer angebunden werden (z. B. hinsichtlich erforderlicher Komponenten, Performance, Betriebsaufwand und Kosten)? • Welche Lizenz- und Preismodelle kommen typischerweise bei Ihrer Lösung zum Einsatz (z. B. nach Nutzern, Standorten, Infrastruktur oder Nutzung) • Welche Preisindikation ist für Ihre Lösung zu erwarten und von welchen Faktoren wird die Preisgestaltung maßgeblich beeinflusst? Einführung & Umsetzung • Wie erfolgt typischerweise die Einführung Ihrer Lösung (z.B. Referenz-Projektstruktur oder Phasenmodell? • Mit welchem zeitlichen Rahmen ist erfahrungsgemäß für die Einführung Ihrer Lösung zu rechnen? • Welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen sollten auf Kundenseite berücksichtigt werden, um Ihre Lösung erfolgreich einzuführen (z.B. Rollen, Prozesse und Anforderungen)? • Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einführung vergleichbarer Lösungen im Umfeld kritischer Infrastruktur, insbesondere im Sektor Wasser? 7. Teilnahme und weiteres Vorgehen Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Rückmeldungen bis zum 24.08.2026, 12:00 Uhr über ausschreibungen@hamburgwasser einzureichen. Der Auftraggeber ist zunächst an der Übermittlung von Unternehmensunterlagen, Präsentationen oder vergleichbaren Dokumenten interessiert, mit denen die oben genannten Fragestellungen beantwortet werden. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen behält sich der Auftraggeber vor, mit ausgewählten Unternehmen vertiefende Gespräche sowie Präsentations- bzw. Demonstrationstermine durchzuführen. In diesem Fall ist die Unterzeichnung eines NDAs notwendig. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unverbindlich. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Basis der Ergebnisse ein Vergabeverfahren durchzuführen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) Keibelstraße 36, 10178 Berlin Telefon: +49 3090166 Telefax: +49 30901661668 [email protected].
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.