Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruheTED
Haus F - Erweiterung des Pathologischen Instituts Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4,5,6 (Rohrpost) Leistungsphasen 3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Das Städtische Klinikum Karlsruhe plant die Sanierung des Hauses F. Das Haus F ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Im Rahmen der geplanten Umnutzung soll die alte Küche in ein Pathologie-Labor umgewandelt werden, welc...
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
- Veröffentlicht:
- 26. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Das Städtische Klinikum Karlsruhe plant die Sanierung des Hauses F. Das Haus F ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Im Rahmen der geplanten Umnutzung soll die alte Küche in ein Pathologie-Labor umgewandelt werden, welches auf einer Fläche von ca. 1.000 m² Platz finden soll. Diese Umnutzung erfordert eine umfassende energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die den Austausch zahlreicher Fenster im Bereich der Pathologie umfasst. Zudem ist eine energetische Verbesserung der Außenwände durch Innen- und Außendämmung vorgesehen. Die Baukosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 6,9 Mio. € brutto geschätzt. Die Kosten der KG 440 (950.000 €), 450 (410.000 €) und 460 (Rohrpost) (110.000 €) werden auf insgesamt auf 1.470.000. € brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Abschluss Auswahlverfahren Vertragsschluss (geplant) Januar 2026 - Leistungsbeginn unmittelbar nach Vertragsschluss - Einreichung Bauantrag Mai 2026 - Baubeginn November 2026 - Baufertigstellung März 2028 - Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4,5 und 6, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungsphasen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken (abschnittsweise Beauftragung). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung sämtlicher Leistungen besteht nicht.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten2 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
9Haus F - Erweiterung des Pathologischen Instituts Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4,5, und 6 (Rohrpost), Leistungsphasen 3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruheDas Städtische Klinikum Karlsruhe plant die Sanierung des Hauses F. Das Haus F ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Im Rahmen der geplanten Umnutzung soll die alte Küche in ein Pathologie-Labor umgewandelt werden, welches auf einer Fläche von ca. 1.000 m² Platz finden soll. Diese Umnutzung erfordert eine umfassende energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die den Austausch zahlreicher Fenster im Bereich der Pathologie umfasst. Zudem ist eine energetische Verbesserung der Außenwände durch Innen- und Außendämmung vorgesehen. Die Baukosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 6,9 Mio. € brutto geschätzt. Die Kosten der KG 440 (950.000 €), 450 (410.000 €) und 460 (Rohrpost) (110.000 €) werden auf insgesamt auf 1.470.000. € brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Abschluss Auswahlverfahren Vertragsschluss (geplant) Januar 2026 - Leistungsbeginn unmittelbar nach Vertragsschluss - Einreichung Bauantrag Mai 2026 - Baubeginn November 2026 - Baufertigstellung März 2028 - Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4,5 und 6, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungsphasen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken (abschnittsweise Beauftragung). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung sämtlicher Leistungen besteht nicht.Haus F - Erweiterung des Pathologischen Instituts Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1,2,3,8 Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruheDas Städtische Klinikum Karlsruhe plant die Sanierung des Hauses F. Das Haus F ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Im Rahmen der geplanten Umnutzung soll die alte Küche in ein Pathologie-Labor umgewandelt werden, welches auf einer Fläche von ca. 1.000 m² Platz finden soll. Diese Umnutzung erfordert eine umfassende energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die den Austausch zahlreicher Fenster im Bereich der Pathologie umfasst. Zudem ist eine energetische Verbesserung der Außenwände durch Innen- und Außendämmung vorgesehen. Die Baukosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 6,9 Mio. € brutto geschätzt. Die Kosten der KG 410 (384.000 €) 420 (420.000 €), 430 (1.400.000 €) und 480 (450.000 €) werden auf insgesamt auf 2.654.000. € brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Abschluss Auswahlverfahren Vertragsschluss (geplant) Januar 2026 - Leistungsbeginn unmittelbar nach Vertragsschluss - Einreichung Bauantrag Mai 2026 - Baubeginn November 2026 - Baufertigstellung März 2028 - Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungsphasen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken (abschnittsweise Beauftragung). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung sämtlicher Leistungen besteht nicht.Städtisches Klinikum Karlsruhe – Sanierung Haus F – Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHKarlsruheDas Städtische Klinikum Karlsruhe plant die Sanierung des Hauses F. Das Haus F ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Im Rahmen der geplanten Umnutzung soll die alte Küche in ein Pathologie-Labor umgewandelt werden, welches auf einer Fläche von ca. 1.000 m² Platz finden soll. Diese Umnutzung erfordert eine umfassende energetische Ertüchtigung des Gebäudes, die den Austausch zahlreicher Fenster im Bereich der Pathologie umfasst. Zudem ist eine energetische Verbesserung der Außenwände durch Innen- und Außendämmung vorgesehen. Die Baukosten des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 6,9 Mio. € brutto geschätzt. Die Kosten der KG 410 (384.000 €) 420 (420.000 €), 430 (1.400.000 €) und 480 (450.000 €) werden auf insgesamt auf 2.654.000. € brutto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Abschluss Auswahlverfahren Vertragsschluss (geplant) Januar 2026 - Leistungsbeginn unmittelbar nach Vertragsschluss - Einreichung Bauantrag Mai 2026 - Baubeginn November 2026 - Baufertigstellung März 2028 - Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die weiteren Leistungsphasen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Übertragung weiterer Leistungsphasen auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken (abschnittsweise Beauftragung). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung sämtlicher Leistungen besteht nicht.Bremen, Laborgebäude Geb. 102 – Dachsanierung, Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingFrist: 03. Sept.Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine umfassende Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der bestehenden Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst. Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen: - Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Hauptdach als Flachdach - Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion - Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // aktuelle Kostenschätzung Kosten: KG 440: 473.000 € netto // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028Neubau Kinderkrippe sowie Sanierung oder Ersatzneubau Kindergarten in Neubäu - Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDie Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Durch die Konzentration beider Einrichtungen an einem gemeinsamen Standort sollen betriebliche und infrastrukturelle Synergien genutzt und langfristig wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden. Der Neubau der Kinderkrippe ist unmittelbar neben dem bestehenden Kindergarten vorgesehen. Die vorliegende Variantenstudie enthält erste funktionale Überlegungen, darunter Gruppen-, Ruhe- und Nebenräume, Sanitärbereiche, Personal- und Technikflächen sowie Freianlagen. Die beigefügten Pläne und Kostenschätzungen dienen ausschließlich der Orientierung und stellen keine verbindlichen oder planerisch festgelegten Vorgaben dar; alternative technische, funktionale oder gestalterische Lösungen im Einklang mit den Anforderungen der Stadt sind ausdrücklich zugelassen. Während der Planung ist zu prüfen, ob für das bestehende Kindergartengebäude eine Sanierung oder ein Abriss mit anschließendem Neubau die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Auf Grundlage dieser Bewertung soll die wirtschaftlich sinnvollste Variante umgesetzt werden. Die Planung der beiden Gebäude soll zeitgleich erfolgen. Allerdings sollen die Gebäude in zwei zeitversetzten Bauabschnitten errichtet werden. Es ist zudem zu beachten, dass die Umsetzung im laufenden Betrieb erfolgen wird. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Juli 2026 erfolgt. Für den ersten Bauabschnitt, den Neubau der Kinderkrippe, ist vorgesehen, die Ausschreibung im Herbst 2027 durchzuführen, den Baubeginn Anfang 2028 zu starten und die FertigstelErweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). DieNeubau Kinderkrippe sowie Sanierung oder Ersatzneubau Kindergarten in Neubäu - Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4 und 5, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Stadt RodingDie Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Durch die Konzentration beider Einrichtungen an einem gemeinsamen Standort sollen betriebliche und infrastrukturelle Synergien genutzt und langfristig wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden. Der Neubau der Kinderkrippe ist unmittelbar neben dem bestehenden Kindergarten vorgesehen. Die vorliegende Variantenstudie enthält erste funktionale Überlegungen, darunter Gruppen-, Ruhe- und Nebenräume, Sanitärbereiche, Personal- und Technikflächen sowie Freianlagen. Die beigefügten Pläne und Kostenschätzungen dienen ausschließlich der Orientierung und stellen keine verbindlichen oder planerisch festgelegten Vorgaben dar; alternative technische, funktionale oder gestalterische Lösungen im Einklang mit den Anforderungen der Stadt sind ausdrücklich zugelassen. Während der Planung ist zu prüfen, ob für das bestehende Kindergartengebäude eine Sanierung oder ein Abriss mit anschließendem Neubau die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Auf Grundlage dieser Bewertung soll die wirtschaftlich sinnvollste Variante umgesetzt werden. Die Planung der beiden Gebäude soll zeitgleich erfolgen. Allerdings sollen die Gebäude in zwei zeitversetzten Bauabschnitten errichtet werden. Es ist zudem zu beachten, dass die Umsetzung im laufenden Betrieb erfolgen wird. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Juli 2026 erfolgt. Für den ersten Bauabschnitt, den Neubau der Kinderkrippe, ist vorgesehen, die Ausschreibung im Herbst 2027 durchzuführen, den Baubeginn Anfang 2028 zu starten und die FertigstGeneralsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeFrist: 18. Aug.Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Christophorus Percha (L-förmiges Gebäude, teils zweigeschossig mit Walmdach, teils eingeschossig mit Flachdach). Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI (LPH 1-9). Umfasst u. a. die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss zu Personalräumen. Kostenobergrenze (KG 200-700): 4.084.080 €; geschätzte Gesamtkosten (KG 200-600): 3.580.047 €. Leistungsbeginn: Nov 2026, Baubeginn: Mai 2028,Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4,5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI,
Kliniken Hochfranken NailaMünchbergAm Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.