Stadt HildesheimHildesheim
Grundschule Sorsum Mensaerweiterung; Planerleistungen KG 440/450 (Stadt Hildesheim)
Die Stadt Hildesheim beauftragt Planerleistungen (KG 440/450) für einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Anbau in konventioneller Massivbauweise mit Flachdach umfasst ca. 600 m² Neubau und ca. 200 m² Bestandsbearbeitung (Gesamt‑Nettogrundrissfläche ca. 1.300 m²). Geplant sind Mensa/Küche, Nebenräume, Verwaltung, ...
Architektur, Tragwerksplanung, Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Hildesheim
- Veröffentlicht:
- 02. Juni 2026
- Frist:
- 03. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Hildesheim beauftragt Planerleistungen (KG 440/450) für einen zweigeschossigen Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Anbau in konventioneller Massivbauweise mit Flachdach umfasst ca. 600 m² Neubau und ca. 200 m² Bestandsbearbeitung (Gesamt‑Nettogrundrissfläche ca. 1.300 m²). Geplant sind Mensa/Küche, Nebenräume, Verwaltung, Abstellräume im EG, sowie 2 Klassenräume mit Multifunktionsraum und WC im OG sowie Verkehrsflächen. Anbindung über vorhandene Pausenhalle und Treppenhaus.
Weiterführende Details
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenElektrotechnik: ca. 6 Mon. Bereitstellung Miettrafostation 1.000 kVA, 20 Felder MS-Schaltanlagen, 2 Trafos 20/10/0,4 kV 1000 kVA, 13 Felder NS-Schaltanlagen, 7 NS-Unterverteilungen, ca. 141 LED-Anbauleuchten, 2 Sibe-Gruppenbatterien mit ca. 103 SL+RZ-Leuchten, ca. 192 m² Doppelbodensysteme, 4 Datenschränke, ca. 1.850 m Datenkabel für 57 Ports.Generalsanierung - Planung Elektrotechnik / Informations- und Kommunikationstechnik KG 440, 450
Landkreis Dahme-SpreewaldLübbenFrist: 29. JuniAufgabenstellung Fachplanung Der Landkreis LDS plant die Generalsanierung des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Königs Wusterhausen.Der Schulkomplex befindet sich nördlich des Stadtkerns und liegt im Geltungsbereich des ausgewiesenen Sanierungsgebietes. Das u-förmige, historisch gewachsene Ensemble liegt auf einem dreieckigen Grundstück und wird von den Straßen Alte Plantage, Weg am Krankenhaus und der Köpenicker Straße begrenzt. Die sehr klein bemessenen Freiflächen des Grundstückes sind neugestaltet und dienen den Schülern und Lehrer zum Pausenaufenthalt. Das traufständig zur Köpenicker Straße stehende alte Schulhaus (Bauteil A) aus dem Ende des 19. Jh. und der östlich anschließende und über die Ecke führende Erweiterungsbau (Bauteil B) von 1912 stehen als Einzeldenkmale unter Denkmalschutz. Traufständig am Weg am Krankenhaus schließt sich ein so genannter Neubau (Bauteil C) von 1993 an. Die gegenüberliegende westliche Seite des Geländes schließt das bereits aufwändig sanierte Turnhallen-Feuerwehrgebäude ab. Im Erdgeschoss kommt es in Bauteil B zu erheblichen Eingriffen, um hier einen zusammenhängenden Bereich für Küche und Mensa zu schaffen. Die Mensa wird nicht mehr durch Wände getrennt, sondern durch variierende Sitzgruppen zoniert. Die Bibliothek zieht von Bauteil C in Bauteil A und wird um PC-Arbeitsplätze und Sitznischen ergänzt. Zwischen Mensa und Bibliothek erhält die Schule eine Cafeteria, die das Entspannen auf Sesseln oder Sitzstufen ermöglicht. Cafeteria und Bibliothek werden durch Glastüren getrennt. Einige Einbauten funktionieren nach dem Prinzip der Box. So sind die Sitznischen der Bibliothek als ein separater Baukörper in den Bestand geschoben. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die Umbaumaßnahmen für das Lehrerzimmer im 1. Obergeschoss. Auch hier gibt es eingeschobene Funktionsboxen mit Teeküche, Garderobe, Schließfächern und abgetrennte Sitzbereiche. Durch Öffnung zum Flur mittels Glaswand erhält das Lehrerzimmer größtmögliche Transparenz und fördert so den Kontakt zwischen Schülern und Lehrern. Der Gebäudekomplex erhält mit den geplanten Eingriffen neben der gewonnenen Nutzfläche punktuell besondere Highlights, die das Potenzial haben den Schulalltag für Schüler und Lehrer gleichermaßen aufzuwerten. Es liegt eine Baugenehmigung v. 2019 mit Baufreigabe vom 25.03.2020 vor, die für den 2. Bauabschnitt nicht mehr gelten wird. Ein Bauantrag muss erneut eingereicht werden. Es liegenEntwurfs- und Ausführungsplanung und entsprechende Berechnungen für die Anlagengruppen 4 und 5 zu dem gesamten Bauvorhaben mit Bearbeitungsstand 2019 vor. Geringfügige Planungsanpassungen werden aufgrund geänderter Anforderungen noch erforderlich werden. Der barrierefreie Gebäudeteil C ist nach abgeschlossener Sanierung bereits wieder in Nutzung. Die äußeren Fassaden- und Dacharbeiten an den Bauteilen A und B (2. Bauabschnitt) sind ebenfalls abgeschlossen. Bauteile A und B sind aktuell entkernt, statisch aufgewertet, der bautechnische und gewerktechnische Wiederausbau steht an. Auf dem Schulhof wurde ein Gerüsttreppenturm als 2. Rettungsweg für die Entfluchtung Bauteil C installiert. Ansonsten sind die Bautätigkeiten aus diversen Gründen aktuell unterbrochen. Die Sanierungsarbeiten sollen im laufenden Betrieb des fertiggestellten Bauteils C fortgeführt werden. In den Bauteilen A und B werden die Schulverwaltung, Lehrerzimmer, Aula, Mensa,Lehrküche und Ausgabeküche und einige Klassenräume und Fachräume untergebracht. Nach Fertigstellung Bauteil A und B muss die provisorische Schulverwaltung aus Bauteil C umziehen und die Räume wieder zu den geplanten Klassenräumen zurückgebaut werden.Es ist vorgesehen, die Fachplanungsleistung der Leistungsphasen 3-9 für die Sanierung der Bauteile A und B zu vergeben, wobei die Anteile an den einzelnen HOAI-Leistungsphasen der aktuell vorliegenden und zur Verfügung stehenden Plansituation aus Sicht des AG angepasst wurde. Die vorliegende Fachplanung (AP Lph 5) ist an die aktuelle Objektplanung anzupassen. Eine grundsätzlich neue Planung ist nicht erforderlich. Eine Einarbeitung und fachliche Überprüfung der bisherigen Planung wird jedoch vergütet. Insbesondere ist der aktuelle Zustand der sicherheitstechnischen Anlagenteile im Bauteil C (z.B. Sicherheitsbeleuchtung, Hausalarmierung, Notfall- Gefahren- System usw.) unter anderem für die bauliche Fortführung der Schnittstellen zwischen Bauteil C zu den Bauteilen A und B aufzunehmen (Besondere Leistung). Im Bauteil C sind noch einzelne Mängel vorhanden. Hier werden Beratungsleistungen zu einzelnen Problemstellungen durch den AG konkret angefragt. Es ist ein Teilgeneralplaner gebunden, der die Koordinierung übernimmt und die Objektplanungsunterlagen zur Verfügung stellt. Außerdem ist ein Fachplaner für die ALG 1 bis 3 und 7 gebunden. Es wird der Zugang zu einer Austauschplattform (Server) für den Datenaustausch durch den AG zur Verfügung gestellt. Besondere Leistungen - Simulation des Energiebedarfes als Lastgang über das gesamte Jahr - Raumbuch für technische Ausstattung ab Lph 2 erstellen - 3D-Planung für komplexinstallierte Bereiche (u.a. Technikzentralen, Steigeschächte) und Übergabe der Quelldateien als *.ifc (Version 4) oder *.rvt (24) - Mitwirken beim Aufstellen der gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix - Prüfen und Werten von Nebenangeboten - Ausschreibung von Wartungsleistungen nach Vorgaben vom Landkreis DahmeSpreewald fortschreibend im Bezug zu bestehenden Regelwerken - Planung der technischen Anlagen über den Lebenszyklus mit Berücksichtigung von Qualitäten, Ausfall und Wartung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsrist (Gewährleistungszeit) - Erstellung Objektordner nach Vorlage AG (Handbuch für alle Gebäude der Liegenschaft) als Revisionsakte für die weitere Gebäudenutzung sowohl in Papier als auch digital (pdf, dwg usw.) - hier ein Wartungshandbuch mit Wartungszyklen- und Umfang als auch ein Bedienhandbuch für alle AnlagenteileLos 2 - KG 440 + KG 450 + KG 460 + KG 470 + KG 480
Stadt Selm'- HOAI 2021 - LP 1-9 - Honorarzone II - Anrechenbare Kosten § 55 HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung: a) Los 1 = 380.899,48 EUR netto b) Los 2 = 465.543,81 EUR netto c) Los 1 + 2 = 846.443,28 EUR netto - Die Lose 1 und 2 umfassen folgende Kostengruppen: Los 1 = KG 410 + KG 420 + KG 430 Los 2 = KG 440 + KG 450 + KG 460 + KG 470 + KG 480 Weitere Details können der Projektbeschreibung sowie den dazugehörigen Anlagen entnommen werden.Elektroarbeiten KG 440+450 für das Leibniz-Gymnasium Remscheid
Stadt Remscheid, Fachdienst Recht und Vergabe, Abteilung Zentrale VergabestelleRemscheidFrist: 16. Julisiehe Leistungsverzeichnis
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 03. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Hildesheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.