Ville de Lancy (Techdata SA) Grand-Lancy
GROUPE SCOLAIRE TIVOLI - PLANIFICATEUR GÉNÉRAL & ARCHITECTE INGÉNIEUR CHAUFFAGE VENTILATION SANITAIRE RÉGULATION INGÉNIEUR CIVIL PHASES SIA 31-53
La Ville de Lancy souhaite procéder à des travaux d’extension, de rénovation et de transformation du groupe scolaire Tivoli, y compris de son préau, située 15 Chemin Fief-de-Chapitre au Petit-Lancy (ci-après le Projet). En effet, la commune doit pouvoir répondre aux besoins grandissants de la population lancéenne, en constante augmentatio...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Ville de Lancy (Techdata SA)
- Veröffentlicht:
- 24. August 2026
- Frist:
- 26. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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La Ville de Lancy souhaite procéder à des travaux d’extension, de rénovation et de transformation du groupe scolaire Tivoli, y compris de son préau, située 15 Chemin Fief-de-Chapitre au Petit-Lancy (ci-après le Projet). En effet, la commune doit pouvoir répondre aux besoins grandissants de la population lancéenne, en constante augmentation, aux exigences du DIP, aux objectifs de diminution des effets d’îlot de chaleur de ses préaux et à la nécessaire rénovation de ses groupes scolaires. L’objet du présent marché porte sur l’attribution d’un mandat d’architecte endossant le rôle d’un planificateur général, d’un ingénieur chauffage ventilation sanitaire régulation, et enfin d’un ingénieur civil pour la conception et réalisation du Projet.
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Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichFrist: 09. Sept.Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)Generalplaner SIA 32-53 für Kompensationsanlage im UW Mühleberg
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauDas 380-/220-kV-Unterwerk Mühleberg befindet sich in der Gemeinde Mühleberg im Kanton Bern. Das erwähnte Unterwerk wurde 2012 in Betrieb genommen und befindet sich hinsichtlich Gebäude, Schaltanlagen, Transformator und Nebenanlagen in einem guten Zustand. Ziel des Projektes ist die Einrichtung einer Kompensationsdrossel, auch Variable Shunt Reactor (VSR) genannt, inklusive der erforderlichen Infrastruktur. Gleichzeitig wird die komplette Sekundärtechnik, Telekommunikations- und Nebenanlagen für die 380-kV und 220-kV-Anlagen erneuert. Im Jahr 2025 wurde deshalb ein Vorprojekt (SIA 31) für dieses Projekt mit verschiedenen Varianten ausgearbeitet. Der Variantenentscheid wurde im Jahr 2026 gefällt. Mit dieser Ausschreibung soll nun zur Planung und Koordination dieses Projektes der Generalplaner für die SIA-Phasen 32 - 53 beschafft werden, wobei die SIA-Phasen 51 – 53 als Option vergeben werden. Nebst dem fachspezifischen Leistungsumfang in seinem Zuständigkeitsbereich, übernimmt der Generalplaner auch die übergeordnete Aufsicht und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. zugehöriger Schnittstellen als Gesamtleiter im Sinne der SIA 103 war. Die nachfolgenden Teilbereiche sind vom Generalplaner selbst zu organisieren: * Führung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. Schnittstellen * Engineering und Planung im Teilprojekt - Primärtechnik * Engineering und Planung im Teilprojekt - Kompensationsdrossel (VSR) * Engineering und Planung im Teilprojekt - Eigebedarf * Engineering und Planung im Teilprojekt - Gebäudetechnik * Engineering und Planung im Teilprojekt - Hoch- und Tiefbau * Projektierung und Planung im Teilprojekt - Geologie * Projektierung und Planung im Teilprojekt - Umwelt * Bauleitung Die nachfolgenden Teilbereiche werden dem Generalplaner beigestellt: * Auftraggeberseitige Gesamtkoordination der BIM-Modelle * Auftraggeberseitiges Engineering und Planung im Teilprojekt - Substation Automation System (SAS) * Dritter zum Engineering und Planung im Teilprojekt - Physische Sicherheit (Elektrotechnik) Für detaillierte Informationen konsultieren Sie bitte die Dokumente C100 und C101 der Ausschreibungsunterlagen.SAW859; Landeck-Zams - Flirsch; Generelles Planungsprojekt Mauererneuerung, km 72,306 - 87,274; Planung - Einreichungs- und Ausschreibungsplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDie Leistung umfasst folgende Teilleistungen: - Begehung inkl. Bestandsaufnahme - Anfertigen von Bestandsplänen - genereller Entwurf - statische Berechnungen nach Erfordernis - Konstruktionspläne - Massenermittlung - Leistungsverzeichnis - Kostenberechnung auf Basis der MassenermittlungErweiterung Schulraum Primarschule Niederrohrdorf Rüsler Submission Fachplaner Sanitär BKP 295 SIA-Teilphasen 31-53
Gemeinde NiederrohrdorfNiederrohrdorf Frist: 01. Sept.Die Einwohnergemeinde Niederrohrdorf als Bauherrin plant die Erweiterung der Primarschulanlage Rüsler gemäss dem Siegerprojekt «Palimpsest». Das Projekt umfasst einen Erweiterungsneubau sowie Rück- und Umbauarbeiten am bestehenden Schulgebäude. Vorgesehen sind Unterrichts- und Gruppenräume, Räume für den Förderunterricht, eine Aula sowie die erforderlichen Nebenräume. Optional ist die Realisierung einer Tagesstruktur für rund 50 Kinder mit Mittagstisch für rund 100 Kinder vorgesehen. Die Planungsleistungen für die Tagesstruktur sind im Angebot separat auszuweisen. Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung wird die Tagesstruktur zu Beginn der Planung definitiv in den Projektumfang aufgenommen oder davon ausgeschlossen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Sanitäranlagen für die SIA-Teilphasen 31 bis 53 gemäss SIA 108.Campus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments C et F
Office cantonal des bâtiments (OCBA) Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments C et F du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Campus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments A et D
Office cantonal des bâtiments (OCBA)Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments A et D du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. Hinsichtlic
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 26. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ville de Lancy (Techdata SA) .
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.