Regierungspräsidium StuttgartStuttgart
GÖ Enz Vaihingen Auftragsbekanntmachung
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos. 2...
Umweltgutachten, Landschaftsarchitektur
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Inhalt auf einen Blick
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Regierungspräsidium Stuttgart
- Veröffentlicht:
- 25. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Umweltgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos. 2.3 Erfolgskontrolle MZB Pos. 2.4 Erfolgskontrolle Fischfauna Pos. 2.5 Erfolgskontrolle Makrophyten Pos. 2.6 Erfolgskontrolle Brutvögel (Option) Pos. 2.7 Erfolgskontrolle Laufkäfer (Option) Für den Auftrag gelten (siehe Leistungsbeschreibung): a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. Juli 2026. b) Abschluss LP5: Oktober 2026 c) LP6, LP7 Frühjahr 2027 d) LP8 Juni 2027 - Dez. 2028 e) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 31.12.2032. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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10- Regierungspräsidium Stuttgart Außenstelle Heilbronn Referat 53.2 GewässerHeilbronn
GÖ Enz Vaihingen Auftragsbekanntmachung
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos. 2.3 Erfolgskontrolle MZB Pos. 2.4 Erfolgskontrolle Fischfauna Pos. 2.5 Erfolgskontrolle Makrophyten Pos. 2.6 Erfolgskontrolle Brutvögel (Option) Pos. 2.7 Erfolgskontrolle Laufkäfer (Option) Für den Auftrag gelten (siehe Leistungsbeschreibung): a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. Juli 2026. b) Abschluss LP5: Oktober 2026 c) LP6, LP7 Frühjahr 2027 d) LP8 Juni 2027 - Dez. 2028 e) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 31.12.2032. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird. - Regierungspräsidium StuttgartStuttgart
GÖ Enz Vaihingen Auftragsbekanntmachung
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos. 2.3 Erfolgskontrolle MZB Pos. 2.4 Erfolgskontrolle Fischfauna Pos. 2.5 Erfolgskontrolle Makrophyten Pos. 2.6 Erfolgskontrolle Brutvögel (Option) Pos. 2.7 Erfolgskontrolle Laufkäfer (Option) Für den Auftrag gelten (siehe Leistungsbeschreibung): a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. Juli 2026. b) Abschluss LP5: Oktober 2026 c) LP6, LP7 Frühjahr 2027 d) LP8 Juni 2027 - Dez. 2028 e) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 31.12.2032. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - Neue Feuer- und Rettungswache - Robert-Schuman-Straße / Siegelallee, 52066 Aachen
Wettbewerbsgegenstand ist die Erarbeitung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Gesamtkonzeptes für das Wettbewerbsgelände und der Entwurf einer Feuer- und Rettungswache mit einer BGF von ca. 5.300 m2 und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400). Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Fläche von insgesamt 2,3 Hektar. Der für die Neuordnung der Freianlagen bislang erfasste Kostenrahmen beträgt 3,14 Mio. EUR brutto. Bearbeitungszeiträume Leistungsphasen 1-3: 4. Quartal 2024 - 2. Quartal 2025 Unterbrechung der Bearbeitung wg. B-Plan: 3. Quartal 2025 - 3. Quartal 2026 Leistungsphase 4-7: 4. Quartal 2026 - 3. Quartal 2027 Bearbeitungszeitraum Ausführung: 4. Quartal 2027 - 3. Quartal 2029 Der AG beabsichtigt, die ausgeschriebenen Architektenleistungen stufenweise zu beauftragen: Stufe 1: Leistungsphase 1-2 Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Stufe 3: Leistungsphase 5-9 Die Beauftragung der Folgestufe erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe durch die Ausschüsse und politischen Gremien. Der AN hat keinen Anspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1, er kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI - Flächenplanung (Städtebaulicher Entwurf) auf Grundlage der AHO Nr. 42 Es erfolgt keine Aufteilung der vertragsgegenständlichen Planungsleistungen in Lose. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen; die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe erfolgt schriftlich durch die Stadt Aachen. Die Abnahme der Leistungsphasen erfolgt schriftlich. Der Auftraggeber beauftragt die folgenden Leistungen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 34 HOAI Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 39 HOAI, Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der AHO Nr. 42 "Besondere Leistungen zur Flächenplanung" - Städtebaulicher Entwurf (hohe Anforderungen), HOAI 2021 in 1. LP 1 - 3 In den Angebotsunterlagen ist darzulegen, welche Rechtsform das Team für die Umsetzung annimmt (z.B. Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer). In jedem Fall gilt das Architekturbüro als federführend und Hauptansprechpartner gegenüber der Stadt Aachen. - Gemeindeverwaltung GroßheringenGroßheringenFrist: 02. Sept.
Generalplanung - Neubau eines Mehrfamilienhauses, Saalestraße 2a, Großheringen
Die Gemeinde Großheringen verfolgt das Ziel, auf dem Grundstück Saalestraße 2a ein qualitätsvol-les, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Mehrfamilienhaus zu entwickeln. Mit dem Neubau soll attraktiver Wohnraum geschaffen werden, der sowohl den heutigen Anforderungen an Komfort, Barrierefreiheit und Energieeffizienz als auch den zukünftigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gerecht wird. Das Vorhaben soll einen langfristigen Beitrag zur Wohnraumversorgung leisten und sich durch eine zeitlose Architektur sowie eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen. Neben der Schaffung neuer Wohneinheiten soll das Gebäude einen Beitrag zur sozialen Begegnung der Bewohner leisten und sich gestalterisch harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen. Für die Umsetzung des Gesamtvorhabens wurden Baukosten in Höhe von ca. 2,6 Mio. EUR incl. MwSt. ermittelt. Die Gemeindeverwaltung Großheringen beabsichtigt, die folgenden Planungsleistungen im Rahmen eines VgV-Verfahrens zu vergeben. Die betreffenden Planungsleistungen sollen durch einen Generalplaner für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise wie folgt erbracht werden: - Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9, mit besonderen Leistungen - Erarbeiten Brandschutzkonzept - Bauphysik: Wärmeschutz - Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Fachplanung Tragwerk, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-6 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4 bis 6 (ELT), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Grundlage der Beauftragung sind die KVM-Vertragsmuster. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ein Baubeginn soll möglichst Ende 2027 angestreb - Gemeindeverwaltung GroßheringenGroßheringen
Generalplanung - Neubau eines Mehrfamilienhauses, Saalestraße 2a, Großheringen
Die Gemeinde Großheringen verfolgt das Ziel, auf dem Grundstück Saalestraße 2a ein qualitätsvol-les, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Mehrfamilienhaus zu entwickeln. Mit dem Neubau soll attraktiver Wohnraum geschaffen werden, der sowohl den heutigen Anforderungen an Komfort, Barrierefreiheit und Energieeffizienz als auch den zukünftigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gerecht wird. Das Vorhaben soll einen langfristigen Beitrag zur Wohnraumversorgung leisten und sich durch eine zeitlose Architektur sowie eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen. Neben der Schaffung neuer Wohneinheiten soll das Gebäude einen Beitrag zur sozialen Begegnung der Bewohner leisten und sich gestalterisch harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen. Für die Umsetzung des Gesamtvorhabens wurden Baukosten in Höhe von ca. 2,6 Mio. EUR incl. MwSt. ermittelt. Die Gemeindeverwaltung Großheringen beabsichtigt, die folgenden Planungsleistungen im Rahmen eines VgV-Verfahrens zu vergeben. Die betreffenden Planungsleistungen sollen durch einen Generalplaner für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise wie folgt erbracht werden: - Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9, mit besonderen Leistungen - Erarbeiten Brandschutzkonzept - Bauphysik: Wärmeschutz - Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Fachplanung Tragwerk, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-6 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4 bis 6 (ELT), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Grundlage der Beauftragung sind die KVM-Vertragsmuster. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ein Baubeginn soll möglichst Ende 2027 angestrebt werden. Von den für die Vergabeverhandlung ausgewählten Bietern werden im Rahmen der Vergabeverhandlung eigene Lösungsvorschläge erwartet. Für die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen wird gem. § 77 Abs. 2 VgV einheitlich für die ausgewählten Bieter eine angemessene Vergütung festgesetzt. - Gemeinde KarlshuldKarlshuld
VgV-Verhandlungsverf. nachrangig z. Realisierungswettbewerb „NEUE ORTSMITTE KARLSHULD I NEUGESTALTUNG UND AUFWERTUNG DES ÖFFENTLICHEN RAUMS“ (BYAK 2024-OBJ-12). Gegenstand des Verfahrens sind die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses in Form eines freiraum- und landschaftsplanerischen Rahmenplans gemäß Merkblatt 51 der AKBW und die Objektplanung der Freianlagen gemäß HOAI 2021 § 39 ff.
Die Gemeinde Karlshuld beabsichtigt die Schaffung einer Neuen Ortsmitte und die Aufwertung des Areals entlang der Hauptstraße und der Schulstraße. Im Mittelpunkt steht die Schaffung attraktiver Plätze und Wege mit mehr Grün und hoher Aufenthaltsqualität und Berücksichtigung der notwendigen Anpassungen an den Klimawandel. Die Umsetzung der Neuen Mitte für Karlshuld wird durch das Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ gefördert. Das Verfahren findet nachrangig zum Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV statt. Zur Teilnahme wurde gem. der Vorgaben aus der RPW-Wettbewerbsauslobung die ersten drei Preisträger des Wettbewerbs eingeladen. Die Beauftragung umfasst zum einen die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses des gesamten Wettbewerbsareals von insgesamt ca. 1,75 ha als freiraum- und landschaftsplanerischen Rahmenplan (gemäß Merkblatt 51 der AKBW), als Grundlage für die weiteren Schritte, zum anderen die Freiflächenplanung mindestens in der Größenordnung des Vertiefungsbereichs (Dorfplatz) von 3.500 m2 (BA 1). Dies sind Leistungen der Objektplanung der Freianlagen gemäß HOAI § 39 und § 40 sowie der Anlage 11. Die Beauftragung der Objektplanung der Freianlagen erfolgt bauabschnittsweise und stufenweise. Der Bauabschnitt 1 beinhaltet den Dorfplatz und den Vorbereich der Mehrzweckhalle gem. RPW-Wettbewerbsauslobungsunterlagen. Der Bauabschnitt 2 umfasst den Volksfestplatz inkl. Umgriff, gem. RPW-Wettbewerbsauslobungsunterlagen. Es werden mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 des BA 1 beauftragt, optional werden die Leistungsphasen 6 bis 9 des BA 1 und die Leistungsphasen 1-9 des BA 2, sowie ggf. verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Zeitschiene ist bei Auftragsbeginn mit dem Auftraggeber abzustimmen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - - - Bezirksamt Hamburg-MitteHamburgFrist: 20. Juli
Modernisierung Sportanlage Perlstieg - Objektplanung Freianlagen
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Bezirksamt Hamburg-MitteHamburgFrist: 20. Juli
Modernisierung Sportanlage Perlstieg - Objektplanung Freianlagen
Die Freie und Hansestadt Hamburg plant die Modernisierung der Sportanlage Perlstieg. Die Anlage befindet sich im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg (Flurstück: 5191). Die Anlage umfasst ein Großspielfeld aus Tenne und einer Flutlichtanlage bestehend aus 2 Masten auf der Ostseite. Die Nutzung findet durch Schulen und Vereine statt und wird ggf. in Zukunft auf zwei fest ansässige Vereine ausgeweitet. Das Tennespielfeld entspricht nicht mehr den aktuellen Hamburg-Standards für den dort stattfindenden Sportbetrieb. Daher soll der Belag abgebrochen werden und ein wettkampfgerechtes Kunststoffrasen-Großspielfeld zzgl. Wege- und Grünflächen entstehen. Der Aufbau und die erforderliche Entwässerung ist auf Grundlage des Baugrundgutachtens zu planen. Die Beregnungsanlage ist abzubrechen und soll nicht wiederhergestellt werden. Der Brunnen ist von einer qualifizierten Fachfirma auszubauen und zu verschließen. Die umliegenden Einbauten sind zu ersetzen. Hierzu zählen: Großspielfeldtore, Jugendfußballtore, Trainerbänke, Abfallbehälter, Sitzbänke und Barrieren (ggf. Flutlichtmasten und Strahler). Der Zustand der Überseecontainer für die weitere Nutzung ist zu prüfen, ggf. müssen diese durch Betonfertiggaragen ergänzt oder ersetzt werden. Die Umsetzung einer Sprunggrube mit Anlauf ist auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2026 - Fertigstellung: Oktober 2027 Die Baukosten des Projektes (KG 500) werden auf 0,65 – 1,1 Mio. € Brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zu-nächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - LMBV mbH, Einkauf Lausitz, Knappenstraße 1, 01968 SenftenbergFrist: 27. Juli
Vergabenummer: 2618100104 - Aufforstung und Pflege Ostsachsen
Vergabe-Nr.: 2618100104 ---------------------------------- Bezeichnung des Auftrages: ------------------------------------- Aufforstung und Pflege Ostsachsen Kurze Beschreibung der Leistung: --------------------------------------------- Die hier zu erbringenden Leistungen, die Herstellung forstwirtschaftlicher Nutzflächen sowie Pflege- und Bewirtschaftungsarbeiten dienen der Fortführung von Wiedernutzbarmachungsleistungen Beschreibung: ------------------- Die Sanierungsmaßnahme umfasst rückwertige Kippenflächen und Randbereiche der Tagebaufelder Spreetal, Flächen am Silbersee bei Lohsa sowie am Scheibe-See, Flächen in der Tieflage Mortka und entlang der ehemaligen Kohlebahntrasse Bärwalde sowie Ersatzmaßnahmen Neustadt und Ruhlmühle. Die zu erbringenden Leistungen dienen der Fortführung von Wiedernutzbarmachungsleistungen. Tagebauflächen, die nicht mehr bergmännisch beansprucht werden, sind durch Gestaltungsmaßnahmen wieder nutzbar zu machen, um sie später als ökologisch und landeskulturell wertvolle Bergbaufolgelandschaften den Nachnutzern übergeben zu können. Auszuführende Leistungen sind u. a.: - ca. 1000 m³ Abtrag Kiessand und Lieferung und Einbau von Oberboden - ca.11,5 ha Bodenbearbeitung - ca. 3,0 ha Flächenberäumung - ca. 25,18 ha Mulchen - ca. 29,54 ha Herstellung FNF maschinell - ca. 34,9 ha Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - ca. 48 Pflanzung Hochstämme mit Rindenmulchabdeckung - ca. 111 Stck Pflege Hochstämme - ca. 0,3 ha Kulturpflege chemisch - ca. 9 ha Mäusebekämpfung - an ca. 600 Sträucher u. ca. 87 Bäume den biol. Hilfsstoff Mykorrhiza ausbringen - ca. 5000 m Zaunbau + ca. 36 Tore sowie Zaunkontrolle und Freischneiden - Markscheiderische Leistungen Erfüllungsort: ------------------ NUTS-Code: DED2C (Landkreis Bautzen) - verschiedene regionale Teilbereiche befinden sich auf ehemaligen Bergbauflächen im Landkreis Bautzen, in den Bereichen Spreetal, Lohsa, Mortka, Bärwalde, Scheibe und Neustadt. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor. Laufzeit des Vertrages: ------------------------------- Beginn: 01.10.2026 Ende: 31.12.2027 weitere Fristen: 31.12.2026 für alle Pflanzleistungen (ausgenommen die LV-Position: 02-043 - Aufforstung Spreetal) Die Leistungen für die Fertigstellungspflege im Bereich 043-047 - Aufforstung Spreetal (LV-Pos. 2.02.00100 bis 2.02.00700) vom 01.01.2027 bis 31.12.2027, die 1. Entwicklungspflege für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und die 2. Entwicklungspflege für den Zeitraum vom 01.01.2029 bis 31.10.2029 werden jeweils als Option vereinbart. Die Beauftragung der Option erfolgt unter folgenden Voraussetzungen: - gesichertes Budget für die Durchführung der Leistungen - vorbehaltlich der Zustimmung zum neuen Verwaltungaabkommen: Unterzeichnung des VII. ergänzenden Verwlatungsabkommens über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die Finantierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028-2032 - qualitativ und quantitativ zufriedenstellende Umsetzung der fest vereinbarten Leistungen durch den Auftragnehmer Die eventuelle Beauftragung der Option für den Bereich 043-047 - Aufforstung Spreetal erfolgt bis spätestens 15.12.2026, die Beauftragung der jeweiligen Option der Entwicklungspflege erfolgt jährlich bis spätestens 01.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten. Aufforstung, Pflege, Ostsachsen - Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbHBremerhavenFrist: 01. Sept.
Freianlagengestaltung Halle X, Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. Der Fischereihafen Bremerhaven ist das größte und wichtigste Gewerbegebiet in Bremerhaven und der Region. Auf 480 ha Fläche bieten die ca. 400 angesiedelten Unternehmen und Einrichtungen ca. 9.000 Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, davon ca. 4.000 in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Im Rahmen der - ebenfalls durch den EMFAF geförderten - Planungen zur Halle X aus dem Jahre 2023, wurde ebenfalls eine Freiflächenplanung für die zugehörigen Außenanlagen erstellt. Vorliegend ist ein Entwurfsstand (Leistungsphase 2) in einer kurzen und einer langen Fassung. Der Entwurf ist in Blöcke geteilt und kann Teilbereichen (Abteilungen) zugeordnet werden, so dass eine phasenweise Umsetzung ermöglicht wird. Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig. Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Regierungspräsidium Stuttgart.
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