Institut der Feuerwehr NRWMünster
Gastdozierenden-Leistung "Menschenführung im Produkt MoFüst Aufbau"
Gastdozierende Leistung für Menschenführung im Produkt MoFüst Aufbau: Bildung eines Gastdozenten-Pools für regelmäßige Ausbildung mit 3 Tagen und 22 Unterrichtseinheiten im Zeitraum 01.08.2026 bis 31.07.2030.
Führungskräfteentwicklung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Gastdozierende Leistung für Menschenführung im Produkt MoFüst Aufbau: Bildung eines Gastdozenten-Pools für regelmäßige Ausbildung mit 3 Tagen und 22 Unterrichtseinheiten im Zeitraum 01.08.2026 bis 31.07.2030.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Institut der Feuerwehr NRW
- Veröffentlicht:
- 28. Mai 2026
- Frist:
- 19. Juni 2026
- Thema:
- Führungskräfteentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Gastdozierende Leistung für Menschenführung im Produkt MoFüst Aufbau: Bildung eines Gastdozenten-Pools für regelmäßige Ausbildung mit 3 Tagen und 22 Unterrichtseinheiten im Zeitraum 01.08.2026 bis 31.07.2030.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS7YD3YT24259PD.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Institut der Feuerwehr NRWFrist: 19. Juni
Gastdozierenden-Leistung "Gruppenführer - Mitarbeiterführung / Tag 1-3" 2027 - 2030
Gastdozierenden-Leistung für die Ausbildung 'Gruppenführer - Mitarbeiterführung' in den Jahren 2027-2030. Ziel ist die Bildung eines Gastdozenten-Pools für die Bündelungsfächer 'Kommunikation' und 'Menschenführung' mit einem Umfang von drei Tagen (22 Unterrichtseinheiten). - Landeshauptstadt PotsdamPotsdamFrist: 08. Juni
Wartungsverlängerung OpenText Produkte (ZCM, OES, AAF, Access Manager, ZPM)
Der Auftragnehmer hat für folgende Produkte eine Wartungsverlängerung vorzunehmen: - 3.234 Stück ZENworks Configuration Management per User/Device SW | E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 1.950 Stück Open Enterprise Server Limited Use per User SW E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 20 Stück Open Enterprise Server per User SW E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 2.240 Stück Advanced Authentification per User SW E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 400 Stück Advanced Authentification Clients per User SW E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 500 Stück Advanced Authentification Remote Access Edition per User E-LTU-Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 1.950 Stück Access Manager per User SW E-LTU Business Support für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 - 5.000 Stück ZENworks Patch Management per Device Sub SW E-LTU für einen Wartungszeitraum vom 01.08.2026 bis 31.07.2030 Geplant ist der Abschluss eines EVB-IT-Überlassungsvertrags mit Pflege Typ A (Kurzfassung). Bestandteil des EVB-IT Überlassungsvertrags sind auch die ergänzenden Vertragsbedingungen - EVB-IT Überlassungs-AGB. Die Laufzeit der hier ausgeschriebenen Leistungen beträgt 4 Jahre, beginnend ab dem 01.08.2026. Der Vertrag endet am 31.07.2030. - Bundesamt für JustizBern
Nationale Allianz-, Koordinations- und Governance-Leistungen zur digitalen Inklusion im Rahmen der Einführung der elektronischen Identität (e-ID)
Die inklusive Einführung der e-ID betrifft mehrere heterogene Zielgruppen: Menschen mit Behinderungen, digital wenig erfahrene Personen sowie Personen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit. Dies erfordert eine enge Verzahnung von Kommunikations-, Bildungs-, Feedback- und Sensibilisierungsmassnahmen über Fachbereiche, Sprachen und Kanäle hinweg. Die folgenden vier Arbeitsfelder sind inhaltlich und organisatorisch eng miteinander verknüpft und stützen sich auf eine gemeinsame Koordinations- und Qualitätssicherungsstruktur. Barrierefreie Kommunikation: Beratung zur barrierefreien Gestaltung von Kampagne und Webseite; inhaltliche und organisatorische Koordination der Leistungen in Leichter Sprache (DE/FR/IT) und Gebärdensprache (DSGS/LSF); Gesamtkoordination der Prüfprozesse (WCAG 2.1 AA). Befähigung der Zielgruppen: Koordination der Entwicklung mehrstufiger Lernmodule zur e-ID und swiyu-Wallet-Nutzung; Integration der Lernmodule in bestehende Bildungsangebote von Bildungsanbietern wie Volkshochschulen, Lerncafés und Seniorenorganisationen; Qualitätssicherung; Unterstützung und Bekanntmachung analoger Anlaufstellen; Beratung kantonaler und kommunaler Stellen (Passbüros) zur niederschwelligen Vor-Ort-Unterstützung. Feedback-Kanal zur Optimierung: Aufbau und Betrieb einer interdisziplinären Fachgruppe (inkl. privatwirtschaftlicher Dienstleistungserbringer); Koordination eines ständigen Rückmeldungskanals zwischen Nutzenden, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Bundesstellen; Organisation regelmässiger Workshops zur Wirkungskontrolle; Ableitung konkreter Verbesserungsempfehlungen zuhanden des BJ. Veranstaltungen zur Sensibilisierung: Wahrnehmung der nationalen Koordinations- und Plattformfunktion; Monitoring möglicher Exklusionseffekte und Risikoanalyse von Nutzungshürden; Planung und Durchführung von Sensibilisierungsveranstaltungen (u.a. Fokus e-ID am Tag der digitalen Inklusion); Policy-Inputs und Verbesserungsempfehlungen zuhanden von Bundesstellen. Fachanalysen und externe Inputs erfolgen durch Drittleistungserbringer. Die Drittleistungen sind inhaltlich und organisatorisch eng mit einer Gesamtkoordinationsfunktion verknüpft. - Hansestadt Attendorn - Amt für öffentliche OrdnungAttendornFrist: 27. Juli
EU-weite Ausschreibung der Lieferung eines Gerätewagens Logistik (GW-L2) für die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Attendorn
Zum vertraglichen Leistungsumfang gehören folgende (Neben-)Leistungen: • Lieferung eines zweiachsigen, geländefähigen Allrad-Fahrgestells (4x4, Kategorie 2) mit Singlebereifung an Vorder- und Hinterachse sowie serienmäßiger Staffelkabine (1:5), geeignet für den Aufbau eines Gerätewagens Logistik (GW-L2) nach DIN EN 1846 und DIN 14555-22. • Frachtfreie Überführung des fahrbereiten und betriebssicheren Fahrgestells durch den Auftragnehmer an den deutschen Produktionsstandort des Aufbauherstellers (Los 2) zur Durchführung der Aufbauarbeiten. Werden von Seiten des Fahrgestellherstellers lange Standzeiten erwartet, sind regelmäßige Kontroll- und Pflegemaßnahmen (z.B. Reifen, Batterie) durchzuführen, um sogenannte Standschäden zu vermeiden. • Abstimmung bezüglich der GSR II-Sensorik, die Durchführung der Abnahme nach § 21 StVZO sowie die Sicherstellung der vollständigen Normkonformität des Komplettfahrzeugs. • Unterstützung bei der Reiseplanung sowie Bereitstellung von Räumlichkeiten und Personal zu den Abnahmeterminen. • Bereitstellung der Unterlagen in Papierform (DIN-A4-Ordner) und digital (PDF auf USB-Stick). • Verbindliche und schriftliche Sicherstellung der Ersatzteilversorgung für einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren. - Hansestadt Attendorn - Amt für öffentliche OrdnungAttendornFrist: 10. Aug.
EU-weite Ausschreibung der Lieferung eines Gerätewagens Logistik (GW-L2) für die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Attendorn
Zum vertraglichen Leistungsumfang gehören folgende (Neben-)Leistungen: • Lieferung eines zweiachsigen, geländefähigen Allrad-Fahrgestells (4x4, Kategorie 2) mit Singlebereifung an Vorder- und Hinterachse sowie serienmäßiger Staffelkabine (1:5), geeignet für den Aufbau eines Gerätewagens Logistik (GW-L2) nach DIN EN 1846 und DIN 14555-22. • Frachtfreie Überführung des fahrbereiten und betriebssicheren Fahrgestells durch den Auftragnehmer an den deutschen Produktionsstandort des Aufbauherstellers (Los 2) zur Durchführung der Aufbauarbeiten. Werden von Seiten des Fahrgestellherstellers lange Standzeiten erwartet, sind regelmäßige Kontroll- und Pflegemaßnahmen (z.B. Reifen, Batterie) durchzuführen, um sogenannte Standschäden zu vermeiden. • Abstimmung bezüglich der GSR II-Sensorik, die Durchführung der Abnahme nach § 21 StVZO sowie die Sicherstellung der vollständigen Normkonformität des Komplettfahrzeugs. • Unterstützung bei der Reiseplanung sowie Bereitstellung von Räumlichkeiten und Personal zu den Abnahmeterminen. • Bereitstellung der Unterlagen in Papierform (DIN-A4-Ordner) und digital (PDF auf USB-Stick). • Verbindliche und schriftliche Sicherstellung der Ersatzteilversorgung für einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren. - Studierendenwerk Thüringen Vergabestelle
Digitalisierung Personalabteilung
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: StwTh-2026-006-A 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Studierendenwerk Thüringen Vergabestelle Philosophenweg 22 07743 Jena Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Teilnahmeanträge/Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Digitalisierung Personalabteilung im Bereich Personalakte, Bewerbermanagement und Kommunikation. Menge und Umfang: Los1 Softwarelösung digitale Personalakte, Los 2 Softwarelösung digitales Bewerbermanagement und Los 3 digitale Kommunikation Ort der Leistung: Jena 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 3 Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben: 1- 3 Lose Beschreibung der Losaufteilung: 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.12.2029 Bemerkung zur Ausführungsfrist: mind. 3 Jahre 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d8b235556-71e752e414e4210d 10. Teilnahmefrist: Tag, bis zu dem der Teilnahmeantrag bei der unter 1. bezeichneten Stelle eingegangen sein muss: 07.05.2026 10:00 Uhr Tag, an dem die Aufforderung zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt wird: 10.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Festlegung gemäß Implementierungsplan 13. Ggf. mit dem Teilnahmeantrag/Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : gemäß dem Formular Bewertungsmatrix Eignung als Nachlieferung 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Die Nachlieferung von geänderten Unterlagen erfolgt bis zum 28.04.2026 Software,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT) - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenFrist: 22. Juni
Lieferung, Einrichtung & Service von Telefonie- und Provider-Leistungen der Stadt Aachen, Los 2: Provider Leistungen
Los 2 umfasst die Bereitstellung, den Betrieb und die Weiterentwicklung der Provider, Anschluss- und Transportinfrastruktur für die Sprach- und Datenkommunikation der Stadt Aachen. Die Leistungen stellen die Netz und Sprachkonnektivität für alle durch Los 1 versorgten Standorte sicher. Es wird eine Konsolidierung aller dezentralen IP-basierenden Festnetz-Anschlüsse zu einem zentralen SIP-Trunk angestrebt. Im Vordergrund steht der derzeitige redundante SIP-Trunk. Dieser soll durch einen hochverfügbaren SIP-Trunk mit einer Kapazität von mindestens 600 gleichzeitigen Sprachkanälen ersetzt werden. Eine Skalierung für weitere 400 gleichzeitige Sprachkanäle muss möglich sein. Im Zuge einer Transition sollen Standorte und deren Rufnummern, die die Voraussetzungen erfüllen und somit in den IP-Netzverbund der Stadt Aachen integriert sind, auf den zentralen SIP-Trunk migriert werden. Ausnahmen bilden Standorte, die zwar die Voraussetzungen für eine Migration auf den zentralen SIP-Trunk erfüllen würden, aber sich der AG aus anderen Gründen dagegen entscheidet. Diese sollen zukünftig durch den AN mit Produkten für dezentralen SIP-Trunk-Anbindungen oder mit Produkten für Sprach- und Datendienste mit der bisherigen standortbezogenen Rufnummer übernommen werden. Das gleiche hat Gültigkeit für Standorte, die während der Vertragslaufzeit nicht in den IP-Netzverbund des AG eingebunden werden können. Die zentrale Access-Anbindung (Trägeranbindung) für den SIP-Trunk soll auf Basis einer physikalisch redundanten und disjunkt geführten Zuführung - vorzugsweise über Glasfaser - an das Providernetz des AN angebunden werden. Die Leistungsübergabepunkte der Access-Anbindung des AN an das AG-Netzwerk ist das durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellte und gemanagte Customer Premise Equipment Interface im Rechenzentrum des AG Dienstleisters. Der Weitertransport des SIP-Service zum Endpunkt erfolgt über das zentrales VoIP-Telekommunikations-System mit Unified Communication Fähigkeiten (VoIP/UC-TK-System) gemäß Los 1 auf der Grundlage des IP-Netzes des AG und dessen Dienstleister. Anschlüsse für mittlere und kleine Standorte Nachstehende Anforderungen beschreiben den Soll-Stand von Anbindungsvarianten für kleine und mittlere Standorte der Stadt Aachen. Diese müssen bis zu einer möglichen Migration auf den zentralen SIP-Trunk durch den AN übernommen und weiter betrieben werden. Kategorie A: - Dezentraler SIP-Trunk Ausgewählte Standorte sollen mit einem dezentralen All-IP SIP-Trunk ausgestattet werden. Dieser dient wahlweise der eigenständigen Versorgung oder als georedundante Fallback-Ebene zum zentralen SIP-Trunk, insbesondere zur Sicherstellung der Notruffähigkeit bei Aus-fall der Primäranbindung. Kategorie B: IP-Anschluss Einfach-Telefonie für analoge Anschlusseinrichtungen Dieser Anschluss dient der Anbindung einzelner analoger Endgeräte (z. B. Fax-Gruppe 3, Tür-sprechstellen, DECT-Telefone oder Notruftelefone). Der Standort wird über eine permanente Übertragungsstrecke an die Service Plattform des Auftragnehmers angeschlossen. Die physikalische Schnittstellenübergabe des Service endet am Übergabepunkt des AN und dessen Equipment (Router). Kategorie C: Kombinationsanschluss (Mehrfach-Telefonie und Internet) Der Kombinationsanschluss stellt die integrierte Standard-Versorgung für Standorte (z. B. Kitas, Schulen, Verwaltungsaußenstellen) dar. Er vereint Breitband-Internetleistungen mit Mehrfach-Telefonie (bis zu 8 Sprachkanäle) auf einer gemeinsamen physischen Übertragungsstrecke. Kategorie D: Standard-Breitband-Interanschluss (S-BIA) Der Standard Breitband-Internetanschluss (S-BIA) dient der ausschließlichen Versorgung von Standorten mit Breitband-Internetleistungen. An diesen Standorten werden über den Anschluss des AN keine nativen Telefonie-Dienste (wie Sprachkanäle oder Rufnummern) bereitgestellt. Dieser Typ wird vorrangig für rein datentechnische Außenstellen oder Standorte mit autarken Telefonie-Lösungen eingesetzt. Technischer Leistungsumfang Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - Zentraler SIP Trunk o Aufbau und Betrieb eines zentralen, redundanten SIP Trunks o Einsatz hochverfügbarer Session Border Controller (SBC) o Unterstützung standardisierter SIP Profile (u.a. SIPConnect) o Sicherstellung von Sprachqualität, QoS Mechanismen und Notruffunktionalitäten o Skalierbarkeit hinsichtlich gleichzeitiger Gesprächskanäle (SimCalls) - Anschlüsse für mittlere und kleine Standorte o Bereitstellung unterschiedlicher Anschlussarten (z.B. dezentraler SIP Trunk, Kombinationsanschlüsse für Sprache und Internet, reine Internetanschlüsse) o Einsatz geeigneter CPE Hardware (Router, Gateways, ggf. USV Optionen) o Unterstützung analoger und digitaler Endgeräte an kleineren Standorten - Rufnummernmanagement und Migration o Verwaltung von Rufnummern und Rufnummernblöcken o Durchführung von Rufnummernportierungen und Migrationen o Koordination mit abgebenden Netzbetreibern o Test- und Abnahmeprozesse je Standort - Service- und Betriebsleistungen o Überwachung der Anschluss- und Sprachqualität o Entstörung und Support über definierte Servicezeiten o Bereitstellung von Abrechnungs- und Nutzungsinformationen o Optional: Bereitstellung alternativer Tarifmodelle (z.B. Sprach Flatrates) Standorte und Kategorisierung Los 2 bezieht sich ebenfalls auf ca. 260 Anschlüsse der Stadt Aachen. Die geschätzte Abnahmemenge beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 2.860.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 3.500.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen. - Zweckverband Hafen Straubing-SandStraubingFrist: 19. Aug.
Stickstoffversorgung für die Mehrzweckdemonstrationsanlage BioCampus MultiPilot (BMP)
Der ZVH schreibt eine Stickstoffversorgung für die Mehrzweckdemonstrationsanlage BioCampus MultiPilot (BMP) in Straubing aus. Im Wesentlichen umfasst der Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens alle notwendigen Planungs-, Liefer-, Bau- und Dienstleistungen zur Realisierung einer in sich geschlossenen, vollumfänglich funktionsfähigen Stickstoffversorgung (package unit). Im Rahmen dieser Ausschreibung sind durch den Auftragnehmer (AN) alle notwendigen Leistungen in Bezug auf die Auslegung, Fertigung, Montage, Lieferung, Aufbau, Anschluss und Inbetriebnahme innerhalb der festgelegten prozesstechnischer Grenzen (in battery limits) der Stickstoffversorgung zu erbringen. Die Einzelheiten des Leistungsumfanges, der Abgrenzungen einzelner Teile und der Schnittstellen sind der Anlage V2 – Leistungsbeschreibung Stickstoffversorgung (Textteil mit Anhänge) zu entnehmen. Die Stickstoffversorgung soll bestehen aus einem Tank zur Sicherstellung eines erwarteten Bedarfs von 500 t/a, zwei Verdampfern mit einer Leistung von je ca 300 Nm3/h sowie drei Leitungssträngen mit Druckregelung auf 30mbarü, 3barü und 10barü, welche die Übergabepunkte zur Anlage darstellen. Weiter sollen alle notwendigen Komponenten für einen sicheren Betrieb enthalten sein sowie die Möglichkeit der Fernüberwachung und bevorzugt auch Aufzeichnung des Füllstands. Da in der Anlage unter anderem Produkte aus dem Lebensmittelbereich hergestellt werden können, soll die Stickstoffversorgung bevorzugt ebenfalls dieser Anforderung entsprechen hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Qualität des gelieferten Stickstoffs. Alternativ ist die Abgabe eines Angebots für eine Stickstoffversorgung in technischer Qualität mit einer Reinheit von mindestens 99,8% möglich. Der Vertrag soll für einen Zeitraum von 3 Jahren gelten. Gewünscht ist eine Kostenaufstellung getrennt nach Aufstellungs-/Inbetriebnahmekosten, Mietkosten, Stickstoff-Lieferkosten und optionale Zusatzleistungen. - Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbadenFrist: 23. Juli
SIA - Sprache und Integration für den Arbeitsmarkt
1. Zielsetzung: Ziel des Förderangebotes ist es, Migrantinnen und Migranten beim Ausbau ihrer Deutsch-kenntnisse zu unterstützen, individuelle Hemmnisse abzubauen und gemeinsam eine trag-fähige und verwertbare berufliche Perspektive zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Ein großer Teil der Zielgruppe verfügt erfahrungsgemäß weder über in Deutschland anerkann-te Schul- oder Berufsabschlüsse noch über Nachweise ihrer im Herkunftsland erworbenen beruflichen Erfahrungen. Hinzu kommen oftmals unzureichende Deutschkenntnisse, die selbst nach dem Besuch von Integrationskursen des BAMF bestehen bleiben, sowie fehlendes Wissen über den deutschen Arbeitsmarkt, seine Berufsbilder, reglementierte Zugangsvoraus-setzungen und gängige Bewerbungstechniken. Für diese Menschen braucht es ein niedrigschwelliges Angebot, das sie schrittweise an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranführt. Dazu gehören Informationen über den deutschen Arbeitsmarkt, berufliche Orientierung, der Ausbau sprachlicher Kompetenzen sowie praktische Sprech- und Anwendungsmöglichkeiten. Gleichzeitig soll die Maßnahme konkrete Unter-stützung bei der beruflichen und gesellschaftlichen Integration bieten. Ein weiterer Schwer-punkt liegt auf der eigenen Rollenfindung, die in geschlechterbezogenen Modulen für Männer und Frauen vertieft wird. In den wöchentlichen Coachings werden die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb) professionell bei ihrer beruflichen Eingliederung begleitet. Gemeinsam werden individuelle Handlungspläne entwickelt, Vermittlungshemmnisse bearbeitet und bei Bedarf weitere Fach-stellen einbezogen. Darüber hinaus findet im Coaching aktive Vermittlungsarbeit statt, ein-schließlich der Begleitung zu Bewerbungsgesprächen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer das zusätzliche Mittel aus der hessischen Arbeitsmarktförderung "Berufsqualifiziernde Sprachförderung Plus (BQS+)" beantragt werden und der Nachweis der Antragstellung mit der Angebotsabgabe erbracht wird. Ohne die Bereitstellung der BQS-Mittel kommt der Vertrag der Maßnahme SIA nicht zustande. 2. Zielgruppe: Das Förderangebot richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb), die Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) haben. Zur Zielgruppe gehören eLb mit Fluchthintergrund und abgeschlossenem Integrationskurs oder mit Migrationshintergrund und Deutschkenntnissen, die für die Integration in den Arbeitsmarkt verbessert werden müssen. 3. Rahmenbedingungen 3.1 Dauer des Förderangebotes/Option: Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 12 Monaten. Sie beginnt am 01.11.2026 und endet am 31.10.2027. Es besteht eine Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate vom 01.11.2027 bis 31.10.2028. Für die Option erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine gestiegene Aufwandspauschale von 2,5% für den Zeitraum vom 01.11.2027 - 31.10.2028. Es besteht eine weitere Option zur Vertragsverlängerung um weitere 12 Monate vom 01.11.2028 bis 31.10.2029. Für die Option erhält der Auftragnehmer im Zuge einer Inflationsanpassung eine gestiegene Aufwandspauschale von 2,5% für den Zeitraum vom 01.11.2028 - 31.10.2029. Die Entscheidung über die Ausübung des Gestaltungsrechtes der Vertragsverlängerungen (Option) wird von dem Auftraggeber getroffen und steht nur diesem zu. Für das Förderangebot sind keine urlaubsfreien Tage vorgesehen. Der Auftragnehmer bietet das Förderangebot durchgehend an. Eine Unterbrechung der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer über die gesetzlichen Feiertage hinaus, hierzu zählen auch der 24.12. und 31.12., ist ausschließlich an zwei Tagen zulässig. 3.2 Anzahl der Teilnehmendenplätze: Der Auftragnehmer stellt 70 Plätze zur Verfügung. Diese sind während der gesamten Laufzeit des Förderangebotes vom Auftragnehmer vorzuhalten. 3.3 Zeitlicher Umfang für die Teilnehmenden: Das Förderangebot wird in Teilzeit mit insgesamt 30 Unterrichtseinheiten pro Woche pro Teilnehmenden durchgeführt. Davon entfallen wöchentlich 20 UE auf Maßnahmeinhalte, die aus SGB‑II‑Mitteln finanziert werden, sowie 10 UE auf ein ergänzendes Sprachtraining, das über BQS‑Mittel gefördert wird. Das Förderangebot findet mit 6 UE täglich in Teilzeit (Gruppenangebote/Workshops und Coaching) statt. Eine Unterrichtseinheit (UE) entspricht 45 Minuten. Begleitend zu den Gruppenangeboten erfolgt ein persönliches Coaching von 2 UE pro Woche, pro Teilnehmenden. Teilnehmende sollen über den gesamten Maßnahmezeitraum von einer Fachkraft betreut werden. Fällt ein Termin in einer Woche aus, ist dieser nachzuholen und entsprechend zu dokumentieren. 3.4 Zuweisung und Zuweisungsdauer: Es sollen erwerbsfähige Leistungsberechtigte zugewiesen werden, die der genannten Ziel-gruppe entsprechen. Leistungsberechtigte, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können nicht zugewiesen werden. Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt 6 Monate. Der Einstieg in das Förderangebot ist flexibel. 3.5 Ort: Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein. Der maximale Auftragswert beträgt insgesamt 2.302.000,00 €, finanziert aus SGB II-Mitteln. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Kasinobewirtschaftung Hauptverwaltung Baden-Württemberg
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine Kasinobewirtschaftungsleistung, wobei der AN in eigenem Namen und auf eigene Rechnung tätig wird und hierfür ein vom AG beigestelltes Bezahl- und Kassensystem (Tz. 4.3 und 11.2.1) einsetzt. Umfang der Leistung zur Bewirtschaftung des Betriebsrestaurants des AG: 1 Betriebsrestaurant 1 Cafeteria 1 Automatenstationen (Automatentypen siehe Punkt 5.2.2) 9 Tagungs- und Besprechungsräume mit Konferenzservice 1 Gästeräume für Sonderveranstaltungen Zielsetzung und Anforderungen Der AG wünscht eine Vertragsform mit einer angemessenen Beteiligung durch den Auftragnehmer (AN). 1. Der Betrieb ist an den Klimaschutzzielen der Bundesregierung gemäß § 15 Bundes-Klimaschutzgesetz sowie dem "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" der Bundesregierung zu orientieren (siehe Punkt 3). 2. Für den Betrieb ist durch den AN ein Betriebskonzept zu erstellen und mit dem AG abzustimmen. Das Betriebskonzept muss die Inhalte gemäß Anlage 1 enthalten. 3. Der AN verpflichtet sich zur Einhaltung der Grundsätze Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit. 4. Grundsätzlich ist mit Waren sorgsam umzugehen. Logistikprozesse, Einkauf, Lagerhaltung, Rezepturen etc. sollen effizient geplant werden und auch darauf abzielen, so wenig Lebensmittel wie möglich entsorgen zu müssen. Folgende Tischgastzahlen dienen als Planungsgrundlage: Aktive Bankangehörige am Standort 310 Gastesser am Standort 20 Mittagsmahlzeit gesamt pro Tag 85 (Die Ist-Zahlen beziehen sich auf das letzte Geschäftsjahr) 2 Öffnungstage- und Dienstleistungszeiten 2.1 Arbeits- / Dienstleistungstage pro Jahr Ca. 250 Arbeitstage pro Jahr 2.2 Öffnungszeiten im Betriebsrestaurant zur Frühstücks- sowie Mittagsverpflegung Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr Frühstück 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr Mittagsverpflegung (Ausgabe bis 13:30 Uhr) In Absprache mit dem AN wird das Kasino an einzelnen Tagen zur Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Hygienereinigungen geschlossen (bevorzugt an sog. "Brückentagen"). 2.3 Zwischenverpflegung Ganztägig bereit zu stellen (Kaffee-, Snack-, Getränke-Automaten) 3 Verpflegungskonzept Konzept Frischküche vor Ort (Cook & Serve) Verpflegungssystem, bei dem die Speisen am Ort des Verzehrs zubereitet und direkt ohne Transportwege an die Tischgäste ausgegeben werden. 3.1 Qualität der Speisen Als wichtiger Beitrag zu einer gesundheitsfördernden Ernährung der Beschäftigten sollten bei allen angebotenen Speisen und Getränken grundsätzlich die Vorgaben der DGE Berücksichtigung finden. Um Qualitätsverlusten vorzubeugen, sind Frischprodukte nach dem jeweiligen Bedarf zu produzieren, so dass lange Warmhaltezeiten vermieden werden. Vitamine, Konsistenz und Eigengeschmack der Grundnahrungsmittel sollen möglichst erhalten werden. Die Verwendung von Produkten aus der Region wird ausdrücklich gewünscht. Convenience Produkte können eingesetzt werden, sofern diese dem Qualitätsanspruch und dem Einkaufspreis eigengefertigter Produkte gleichkommen. Mit der Angebotsabgabe bestätigt der AN, dass keine Lebensmittel zum Einsatz kommen, die aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellt werden oder Zutaten enthalten, die aus GVO hergestellt werden bzw. gemäß Verordnung EG Nr. 1828/2003 kennzeichnungspflichtig sind. 3.2 Nachhaltigkeitskriterien Folgende Nachhaltigkeitskriterien, die sich am "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" der Bundesregierung orientieren, sind einzuhalten. 1. Anteil von Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-Verordnung) von mindestens 20% des monetären Wareneinsatzes bezogen auf den Gesamtwareneinsatz inklusive Getränke. 2. Zusammenstellung eines Speiseplans mit steigenden Anteilen an pflanzlichen Lebensmitteln, wobei Hülsenfrüchte und Nüsse bzw. Ölsaaten als pflanzliche Proteinquellen genutzt werden können. Mindestens ein vollwertiges ovo-lacto-vegetarisches Gericht pro Tag und/oder nach Möglichkeit ein veganes Gericht pro Tag. 3. Angebot von geringen Mengen an Fleisch und Fisch; diese sollten möglichst aus besonders tierschutzgerechter Nutztierhaltung stammen und mit einem Gütezeichen für Nachhaltigkeit zertifiziert sein (z.B. für Fisch MSC oder ASC). 4. Auswahl der verwendeten Gemüse- und Obstsorten nach saisonalen Gesichtspunkten, um Transporte und Anbau in beheizten Gewächshäusern möglichst zu vermeiden. 5. Kaffee, Tee, Bananen, Kakao und Kakaoprodukte werden ausschließlich aus nachhaltigem Anbau und fairem Handel (mindestens Fairtrade oder ähnliches) angeboten. 6. Verwendung von Mehrwegsystemen zur Mitnahme von Speisen und Getränken. 7. Reduzierung von Lebensmittelabfällen als Beitrag zur Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung (orientiert an der bundesweiten Strategie "Zu gut für die Tonne"). 8. Berücksichtigung von umweltverträglichen Verpackungen bei der Lieferantenauswahl. 9. Feststellung und Berücksichtigung des Interesses der Beschäftigten hinsichtlich der Ausgestaltung der Speiseplanung in regelmäßigen Abständen. 10. Information über Gütezeichen und sofern valide möglich zum CO2-Abdruck der Gerichte im Bereich der Essensausgabe. Zusätzlich ist mindestens eines der folgenden Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen: 11. Anteil von Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-Verordnung) von mindestens 50% des monetären Wareneinsatzes bezogen auf den Gesamtwareneinsatz inklusive Getränke. 12. Zertifizierung für Nachhaltigkeit oder Umweltfreundlichkeit der Gastronomie, z.B. Green-Canteen, DGE, Bio, Blauer Engel. Mit der Angebotsabgabe legt der AN erstmalig die Nachweise über die Einhaltung der oben genannten Kriterien und weiterhin jährlich gegenüber des AG in Form einer Eigenerklärung (siehe C8 Anlage 5) ohne weitere Aufforderung vor. Der Anteil von mindestens 20% Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-Verordnung) bezogen auf den Gesamtwareneinsatz (inklusive Getränke) ist in geeigneter Form nachzuweisen. weitere Einzelheiten siehe B1_Leistungsbeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Institut der Feuerwehr NRW.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.