Bezirk OberbayernMünchenTED
Freianlagenplanung Schulcampus Johanneskirchen
Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreu...
Architektur, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bezirk Oberbayern
- Veröffentlicht:
- 30. Juni 2026
- Frist:
- 03. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Die Freianlagen umfassen zwei Tiefhöfe, verschiedene Spielbereiche, Außenmöblierung sowie die erforderlichen Pausen- und Erschließungsflächen (PKW, Fahrräder, Vorfahrt) und sind eng mit den Schulgebäuden verwoben. Schulgebäude und Außenanlagen sind als Gesamtkonzept umgesetzt und soll in seinen Qualitäten erhalten bleiben. Sowohl die Interims Schule als auch Sporthalle sollen über eine temporäre Erschließung mit dem Schulgelände und der Musenbergstraße zugänglich gemacht werden. Die damit verbundenen Außenanlagen der Interims Schule soll kinderfreundliche Aufenthaltsqualitäten haben, damit diese als Pausenhof genutzt werden können.
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Bezirk OberbayernMünchenFrist: 14. Aug.Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.Planungsleistung Architekt Generalsanierung Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenFür das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2 Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3 Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.Fördegymnasium, Gesamtsanierung, Freianlagenplanung
Stadt Flensburg - Zentrale VergabestelleFlensburgDie Gesamtsanierung besteht für den Brandschutz, die Gebäudehülle, die gebäudetechnischen Anlagen aus Heizung, Sanitär, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektro sowie eine funktionale Verbesserung im Umbau von Raumgrößen und Raumangeboten. Zusätzlich wird auf dem Schulhof ein Neubau in Modulbauweise für die Max von der Grün-Schule entstehen, die derzeit in Teilbereichen im EG des Fördegymnasiums und in temporären Schulcontainern untergebracht sind. Beabsichtigt ist die Umsetzung aufgeteilt in 2 Bauabschnitte Nord und Süd bei laufendem Schulbetrieb und eine Auslagerung in temporäre Ersatzklassen (Container-Anlagen) auf dem Gelände. Die vorh. Außenanlagen einschl. der Stellplatzanlage sollen nach Fertigstellung der jeweiligen Baumaßnahmen größtenteils wieder hergestellt und in Teilflächen entsiegelt werden. Es ist eine sinnvolle Zonierung vorzunehmen, Anschlüsse an Gebäude und die neue großzügige Aula als Haupteingang in die Planung zu integrieren. Die Schulhofnutzung im Bereich Neubau MvdG-Schule muss neu hergerichtet werden und der vorh. Baumbestand ist zu berücksichtigen. Eine saubere Trennung zwischen laufendem Schulbetrieb und Baustelle während der Realisierungsphase gehört zu den wichtigsten Anforderungen der Bauablaufplanung und muss zwingend im Rahmen der Planung berücksichtigt werden, damit gute Voraussetzungen für einen reibungslosen und zügigen Bauablauf gegeben sind. Flächen: Parkplatzflächen herrichten 6.500 m² Zuwegung und Umfahrten 1.100 m² Schulhofflächen wiederherstellen 4.500 m² Das freistehende Sporthallengebäude ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungsphasen 2-9 Freianlagenplanung gem. §§ 39 HOAI Der AG beabsichtigt die Erbringung der Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen (Stufenvertrag). Der Beginn der Leistung ist direkt nach Auftragserteilung vorgesehen. Termine: - Fertigstellung Container-Ersatzklassen für Max von der Grün-Schule / FebruarSanierung und Erweiterung der Uhlandschule in Metzingen, Freianlagenplanung gem. §39 HOAI, LPH 1-9, Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen
Stadt MetzingenMetzingenFrist: 05. Aug.Die Uhlandschule in Metzingen-Neuhausen ist eine 2-3 zügige Grundschule mit einem kooperativen SBBZ-Zug der Karl-Georg-Haldenwang-Schule Münsingen. Im Schuljahr 2024/2025 werden am Standort ca. 270 Schülerinnen und Schüler von 16 Lehrkräften sowie 2-3 Lehrkräften der Karl-Georg-Haldenwang-Schule unterrichtet. Weitere Kooperationspartner und Nutzer des Schulgebäudes sind die Musikschule Metzingen, sowie der Musikverein Neuhausen. Die Klassenräume der Grundschule sind in zwei Gebäudeteilen untergebracht: ein Grundschulgebäude aus den 1950er Jahren sowie einem Erweiterungsbau (Hauptschulgebäude) mit Aula aus den 1960er Jahren. Beide Gebäudeteile sowie die Freianlagen des Schulhofs weisen einen erheblichen Sanierungsstau auf und sind weitestgehend noch im Ursprungszustand vorhanden. Auch die mangelnde Verbindung der beiden Baukörper, die derzeit lediglich durch einen offenen, überdachten Weg möglich ist, erschwert einen zeitgemäßen Schulbetrieb. Ein barrierefreies Erreichen der Klassenzimmer ist nicht möglich und wird durch die teilweise verschiedenen Höhenlagen der Gebäudeteile (Splitlevel) zusätzlich erschwert. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des inklusiven Schulbetriebs kritisch. Vor diesem Hintergrund sollen die Bestandsgebäude grundlegend saniert und durch kluge Anbauten bzw. Erweiterungen ergänzt werden, mit dem Ziel, die Schule für die wachsenden Anforderungen der kommenden Jahre gut aufzustellen. Hierzu wurde 2025 ein VgV Verfahren mit Lösungsvorschlägen für die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume ausgeschrieben. Den Zuschlag für die Objektplanung Hochbau erhielt die Bewerbung des Büros Beer Bembé Dellinger Architekten in Zusammenarbeit mit Jasarevic Architekten (beide aus Augsburg). Der Entwurf sieht die Sanierung der Bestandsgebäude, die Erweiterung der Klassenräume des ehemaligen Hauptschultrakts Richtung Westen sowie einen neuen Verbindungsbau vor. Die nun ausgeschriebene Freianlagenplanung soll an diesen Entwurf anknüpfen und die Schulhofflächen als integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts fortführen. Dabei gliedert sich die Bearbeitungsfläche in einen Ideenteil und eine Realisierungsteil mit einer Gesamtfläche von ca. 8700m².
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bezirk Oberbayern.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.