Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt am MainTED
Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV - Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (ELT) der Annlagengruppe 4-6, LPH 5-9
Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. beabsichtigen am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main die Funktionseinheit Zentral-OP um einen Operationssaal mit entsprechenden Nebenflächen sowie die vorhandene zentrale Sterilgut-Versorgungsabteilung mit Nebenflächen zu erweitern. Projektiert ist der Anbau eines zweigeschossigen, nicht...
TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
- Veröffentlicht:
- 24. August 2026
- Frist:
- 23. September 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. beabsichtigen am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main die Funktionseinheit Zentral-OP um einen Operationssaal mit entsprechenden Nebenflächen sowie die vorhandene zentrale Sterilgut-Versorgungsabteilung mit Nebenflächen zu erweitern. Projektiert ist der Anbau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes mit zentraler Lüftungstechnik auf einem begrünten Flachdach, sowie die Errichtung eines Erschließungsturm inkl. Aufzügen auf der Nordseite des Gebäudes. Dieser soll unter anderem die Erschließung des neuen Sterilgutflurs ermöglichen. Die Angliederung an das Bestandsgebäude erfolgt über einen kleinen Patio in unmittelbarer Verlängerung der bestehenden OP-Magistrale. Der bestehenden Aufwachraum, im südlichen Gebäudeteil verortet, wird um einen Isolierbereich mit zwei Bettplätzen erweitert. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus sind Arztdiensträume mit eigenem Zugang verortet. Die Haupterschließung während der Baumaßnahme des neuen OP-Anbaus erfolgt über einen Verbindungsflur auf der Westseite des Bestandsgebäudes. Auf dem Klinikgelände werden weitere Baumaßnahmen realisiert. Die Gesamtkosten (KG100-600) für geplanten Erweiterungsmaßnahmen betragen ca. rund 15. Mio. € brutto. Für dieses Projekt werden Fördermittel eingesetzt. Die Arbeiten finden in städtebaulicher Enge sowie bei laufendem Krankenhausbetrieb statt. Der Zugang zum Baugelände im Innenhof des Klinikcampus ist über die Königswarterstraße gegeben. Inhalt dieser Ausschreibung sind die Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung ELT - Anlagengruppe 4-6 für die LPH 5-9 gem. § 55 HOAI. Detaillierte Hinweise sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV. Zentrale Elemente des Verfahrens: Zweistufiges Verfahren: Der Angebotsphase ist ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Welche Unterlagen wann vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag (Anlage- FRK-KRK 1.00_Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag).
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Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt am MainLeistungen der technischen Gebäudeausrüstung (ELT) für die Anlagengruppen 4-6 für den Anbau zur Erweiterung des Zentraloperationsbereiches (Zentral-OP) und der Zentralen Sterilgut-Versorgungsabteilung (ZSVA) mit Sterilgutflur, Infrastrukturmaßnahmen und Kältemaschine sowie zugehöriger Ausstattung des Rotkreuz-Krankenhauses Frankfurt Leistungsbestandteil sind: Leistungen der LPH 5 bis 9 HOAI für die technische Gebäudeausrüstung (ELT) für die Anlagengruppen 4-6 Die einschlägigen Förderrichtlinien der öffentlichen Vergaberechts sind bei der Projektbearbeitung zu beachten und einzuhalten.Jugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme - TGA-Planung ELT (ALG 4+5) - LPH 5-9
Jugendsiedlung gGmbHTraunreutJugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegen für die Maßnahme ein geprüfter Brandschutznachweis und ein zugehöriger Baugenehmigungsbescheid vor. Die Maßnahme wird gefördert nach Art. 34 Satz 2 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG) mit dem Ersatz der notwendigen Kosten genehmigter Baumaßnahmen für private Förderschulen. Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt vor. Die vorgeschriebenen Förder- und Vergaberichtlinien sind bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten. Die Kostenberechnung (KGr. 300 – 700) beläuft sich auf rd. 5,2 Mio. € brutto. Geplant ist die Maßnahme in mehreren Bautakten und abschnittsweise umzusetzen. Der laufende Schulbetrieb ist dabei zu berücksichtigen. Lärmintensive Arbeiten sind in die Ferien zu legen. Nach aktuellem Kenntnisstand wird bauherrenseitig von einer Bauzeit und Verteilung der Maßnahmen über vier Jahre ausgegangen. Im Rahmen der Objektplanung Gebäude werden auch die Leistungen für Brandschutz nach AHO 2022, Heft 17 Stufe 3 (Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung hinsichtlich des Brandschutzes) und Stufe 4 (baubegleitende Brandschutzberatung während der Objektüberwachung) ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). Außerdem wird allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt.Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Kliniken Hochfranken NailaMünchbergAm Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die i2026 1151 Zschokkestraße ELT fre Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. Paragraph 53 ff HOAI, Lph. 6-9 fre
Münchner Wohnen GmbHMünchenFrist: 16. Okt.Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. Paragraph 53 ff HOAI, Lph. 6-9 für die Errichtung eines Neubaus inkl. ca. 205 Wohneinheiten, mit integrierter Kindertagesstätte und einer Tiefgarage mit 103 StellplätzenSanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff . HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - -- - Sanierung der technischen Anlagen, - - - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - - - Herstellung der Barrierefreiheit - - - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - - - und weitere Maßnahmen. - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Der Projektstart ist für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -Aufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Los 2: Techn. Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1-9
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße ElsterRöthaDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit de
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.