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Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude und in einem untergeordneten Umfang die Freianlagenplanung
Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute ...
Architektur, Elektroplanung, TGA-Planung, Landschaftsarchitektur, Bauphysik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim
- Veröffentlicht:
- 27. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe plant die Erweiterung und Sanierung der Astrid-Lindgren-Grundschule in Waldalgesheim, um den schulischen Bedarf gemäß dem Schulentwicklungsplan Rheinland-Pfalz sicherzustellen. Die Schule besteht aus mehreren Gebäudeteilen aus den späten 1950er-Jahren. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 1.930 m², der umbaute Raum beträgt ca. 8.300 m³. Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Räume für den Schulbetrieb zu schaffen und bestehende Gebäudebereiche funktional und technisch zu modernisieren. Zudem soll die barrierefreie Erschließung der wesentlichen Nutzungsbereiche gewährleistet werden. Mit Abschluss der Maßnahme soll ein funktional, technisch und energetisch zeitgemäßer Grundschulstandort entstehen, der die pädagogischen Anforderungen erfüllt, zusätzliche Raumkapazitäten bereitstellt und langfristig den Vorgaben des Schulentwicklungsplans entspricht. Eine Machbarkeitsstudie (Stand: 20.11.2025) liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen als Orientierung für die weitere Planung. Die konkrete Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der zu beauftragenden Planungsleistungen. Erweiterung - zusätzliche Räume für Verwaltung, Betreuung, Bibliothek und Differenzierung - pädagogische Ergänzungsflächen (insbesondere MINT-Bereich) - barrierefreie Erschließung der neuen und bestehenden Bereiche - Anbindung an den Klassentrakt und die Turnhalle Umbau und Sanierung der Bestandsgebäude - Sanierung und Neuordnung der WC-Anlagen - Anpassungen an Erschließung und Fluren (Übergänge Alt-Neu) - teilweise Erneuerung der technischen Anlagen, insbesondere im Hausanschlussraum (HLS, Elektro, IT) - mögliche Umnutzung einzelner Räume (ehem. Lehrmittelraum, Hausmeisterraum etc.) Gebäudehülle / Energie - Austausch eines Teils der Fensteranlagen in Klassenräumen und Fluren - energetische Maßnahmen gemäß GEG, u. a.: o punktuelle Verbesserungen an Gebäudehülle und Bauteilanschlüssen o energetische Optimierung in Verbindung mit der tech
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Ortsgemeinde ArzbachArzbachFrist: 01. Okt.Die Ortsgemeinde Arzbach vergibt die Planungsleistungen für den Um- und Anbau sowie die energetische Sanierung der Kindertagesstätte Arzbach, Kirchstraße 21, 56337 Arzbach. Das Bestandsgebäude der KiTa wurde 1994 errichtet und ist baulich in einem dem Baujahr entsprechend guten Unterhaltungszustand, weist jedoch bauphysikalisch und energetisch deutliche Defizite auf. Es verfügt über drei nebeneinanderliegende Gruppenräume von je ca. 45 m² mit zugehörigen Sanitärbereichen, zwei Funktionsräume, einen Mehrzweckraum sowie Personal- und Nebenräume entlang eines zentralen Multifunktionsflurs. Der gut strukturierte Grundriss ist zukunftsfähig und bietet an den offenen Flurenden gute Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Kapazitätserweiterung ist nicht vorgesehen; die Einrichtung bleibt auf maximal 65 Kinder ausgelegt. Da die bestehende KiTa jedoch weder über eine Mensa noch über einen Schlafraum verfügt und ein Defizit an weiteren Nebenräumen aufweist, ist auch ohne Kapazitätserweiterung eine räumliche Vergrößerung erforderlich. Die im Vorfeld eingeholte Machbarkeitsstudie geht von einem erforderlichen Anbau von rund 175 m² BGF aus, und zwar verbunden mit einer Umstrukturierung des Bestands und einer energetischen Sanierung des Bestandsgebäudes. Das Raumprogramm ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Die Machbarkeitsstudie ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Bestandsgrundstück liegt im Bereich eines ehemaligen Römerkastells, das als archäologisches Bodendenkmal eingestuft ist. Die eingetragene Vereinigungsbaulast soll aufgehoben und die Parzellierung abweichend von der Machbarkeitsstudie neu vorgenommen werden; die geänderte Parzellierung ist hinsichtlich der Abstandsflächen, der Erschließung und des Stellplatznachweises zu berücksichtigen. Die Planung soll zügig erfolgen. Der Auftrag wird voraussichtlich im Dezember 2026 erteilt. Die Genehmigungsplanung ist so frühzeitig zu erstellen, dass die Beantragung der Fördermittel aus dem Investitionsstock zum 13.08.2027 erfolgen kann. Mit der Bauausführung soll 2028 begonnen und diese bis spätestens Mitte/Ende 2029 abgeschlossen werden. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.