Stadtwerke Görlitz AGGörlitz
Erweiterung Nahwärmenetz EEQ - Planungsleistungen
Die Stadtwerke Görlitz AG erweitern das Fernwärmenetz, um die Energiewende voranzutreiben und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Mit der EFRE-Fördermaßnahme wird der Einzugsbereich der EEQs 1 und 1+ und EEQ 4 durch den Bau weiterer Trassen in der Leipziger Straße und die Rauschwalder Straße erweitert. Dies ermöglicht eine effiziente und umwel...
Tiefbauplanung, TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtwerke Görlitz AG
- Veröffentlicht:
- 23. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Stadtwerke Görlitz AG erweitern das Fernwärmenetz, um die Energiewende voranzutreiben und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Mit der EFRE-Fördermaßnahme wird der Einzugsbereich der EEQs 1 und 1+ und EEQ 4 durch den Bau weiterer Trassen in der Leipziger Straße und die Rauschwalder Straße erweitert. Dies ermöglicht eine effiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung aus bestehenden Anlagen mit nachhaltigem Energiemix. Im energetischen Gesamtkonzept für die Kernstadt wurden Wärmenetze als Alternative für die Steigerung der Energieeffizienz und Senkung des CO2-Ausstoßes in Innenstädten mit denkmalgeschützter Bausubstanz ausgewiesen. Bereits in den vergangenen EFRE-Förderperioden wurde dieser Ansatz mit konkreten Projekten unterstützt und wird mit dem jetzigen Vorhaben konsequent fortgeführt. Die EEQs sind vorerst in sich abgeschlossen und versorgen die jeweiligen Quartiere. Zukünftig ist eine Kopplung mit dem grenzüberschreitendem Fernwärmeprojekt "United Heat" vorgesehen, welches darauf abzielt, bis 2030 eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu etablieren. Dieses Projekt kombiniert vielfältige Ressourcen und innovative Erzeugungstechnologien, um künftig die Wärmeversorgung zu dekabonisieren und um sie jederzeit sicher zu stellen. Dabei kommen neben der Biomasse, solche Technologien wie eine ca. 4 ha großen Solarthermieanlage mit einem saisonalen Erdbeckenspeicher von ca. 300.000m³ zum Einsatz. Die Solarthermieanlage soll die in den Sommermonaten überschüssige Sonnenenergie einfangen und im Erdbeckenspeicher speichern, um diese Wärme dann an bewölkten Tagen bis in die Übergangszeit in das Fernwärmenetz einspeisen. Neben diesen Technologien kommen auch Wärmepumpen zum Einsatz, welche die Wärme im Ablauf der Kläranlage Görlitz sowie das Wärmepotential des Bertzdorfer Sees nutzen. Die vier bestehenden Fernwärmenetze sollen bis 2030 zusammengeschlossen und komplett auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden. In diesem Zusammenhang sollen die bestehenden Nahwärmequartier
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7Kommunalunternehmen Stadtwerke Schrobenhausen Vergabe von Planungsleistungen zur Erweiterung der Wärmeerzeugungsanlagen des Wärmenetzes in Schrobenhausen, Leistungsphasen 2 bis 9
Stadtwerke Schrobenhausen KUSchrobenhausenFrist: 22. Sept.Schrobenhausen ist eine Stadt mit etwa 18.000 Einwohnern im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Auftraggeber betreibt ein Wärmenetz mit einer Leitungslänge von etwa 7 km im Ortskern. Die Hauptleitung verläuft entlang der Regensburger Straße und der Lenbachstraße. Die Wärmeerzeugung findet ausschließlich im Nordosten der Stadt im Bereich der Kläranlage statt. Der Netzausbau wurde bisher mit dem KWKG gefördert. Das Wärmenetz soll zukünftig vornehmlich im Stadtkern erweitert werden und weitere Gebäude in der Stadt Schrobenhausen mit Wärme versorgen. Dafür ist auch eine Dekarbonisierung der bestehenden Erzeugungskapazitäten nötig, um den Bedarf decken zu können. Um dies im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu entwickeln, wurde ein Antrag im Rahmen der Bundesförderung Effiziente Wärmenetze (BEW) beim BAFA gestellt und positiv beschieden. Da der Auftraggeber nicht ausreichend Kapazitäten hat, die im Rahmen der BEW-Förderung definierten Planungsphasen 2-4 selbst zu bearbeiten erfolgt diese Ausschreibung der Leistungen nach den Vorgaben des Bundesamtes für Ausfuhrkontrolle. Der im Rahmen des BEW-Moduls enthaltene Transformationsplan wurde bereits bearbeitet und ist in Präsentationsform den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Die Erstellung des zugehörigen Berichts ist noch nicht abgeschlossen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erbringung der auf Grundlage des Transformationsplans geförderten Leistungsphasen 2 bis 4 in Anlehnung an die Leistungsbilder der HOAI. Darüber hinaus sollen die Leistungsphasen 5 bis 9 ebenfalls in Anlehnung an die Leistungsbilder der HOAI stufenweise vom Auftraggeber abgerufen und beauftragt werden können. Voraussetzung ist die weitere Förderung der entwickelten Maßnahmen im Zusammenhang mit den Möglichkeiten des BEWs. Einzelheiten zum Projekt sowie zu den konkreten Leistungsinhalten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Ingenieurvertrag.Planungsleistungen zur Erneuerung und Erweiterung des Gewinnungsgebiets Schönecken
WVEK Wasserversorgung Eifelkreis Bitburg-PrümPrümFrist: 06. Okt.Zur Sicherstellung der Qualität und Quantität des im Gewinnungsgebiet Schönecken gewonnen Trinkwassers ist die Kapazitätserhöhung der Brunnen und der Neubau einer Aufbereitungsanlage (Wasserwerk Schönecken) inkl. aller Nebenleistungen erforderlich. Dies beinhaltet die Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung sowie der technischen Ausrüstung für die Brunnen und die neue Aufbereitungsanlage - Planung des Umbaus und der Ertüchtigung von zwei Brunnen - Planung einer Aufbereitungsanlage mit Pumpwerk - Planungsleistungen für den Rohrleitungsbau - Planungsleistungen Energieversorgung und EMSR-TechnikPlanungsleistung Erweiterung Schlammbehandlung Kläranlage Grevesmühlen
Zweckverband GrevesmühlenGrevesmühlenGegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3 HOAI 2021 und für die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2021 sowie für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI 2021 für die Erweiterung der Schlammbehandlung auf der Kläranlage Grevesmühlen.Aufbau eines Nahwärmenetzes für Büchenbach West mit Agrothermie
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Kunstsammlung Nordrhein-WestfalenDüsseldorfFrist: 15. Sept.Die Kunstsammlung NRW verfügt über zwei Museumsstandorte: das K20 Grabbeplatz und das K21 Ständehaus. K20 Grabbeplatz Der Bau der Kunstsammlung am Grabbeplatz mit seiner charakteristischen schwarzen Granitfassade feierte 1986 Eröffnung. Das Kopenhagener Architekturbüro Dissing + Weitling realisierte in der Tradition Arne Jacobsens einen noblen und zurückhaltenden Bau mit zeittypischen architektonischen Details, der der herausragenden Qualität der Kunstwerke den Vortritt lässt. Im Jahr 2008 wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt, der in der architektonischen Formsprache nahtlos an den Altbau anknüpft. Zusätzliche 2.000 m2 in zwei stützenfreien Ausstellungshallen erweitern die gesamte Ausstellungsfläche auf ca. 5.000 m2 und ergänzen den zur Wiedereröffnung im Juli 2010 grundsanierten Bestandsbau auf ausstellungstechnisch hohem Niveau. Die Gesamtfläche beträgt ca. 13.000 m2. Als zweites Standbein der Kunstsammlung wurde im Frühjahr 2002 das Ständehaus am Kaiserteich, bis 1988 Sitz des nordrhein-westfälischen Landtages, für die moderne Kunst eröffnet. Vier Gebäudeflügel mit umlaufenden Arkadengängen umgeben den zentralen öffentlichen Platz des Hauses, eine weitläufige Piazza. Der kreative Umbau des Repräsentationsbaus im historistischen Stil (1876-80) durch die Münchener Architekten Kiessler + Partner schuf einen modernen Museumsbau mit einem eindrucksvollen gläsernen Kuppeldach, das die Ästhetik des Gebäudes bestimmt und zugleich einen großzügigen Skulpturengarten auf der obersten Etage überspannt. Die flexible Wechselausstellungshalle im Untergeschoss und die oberen Räume fassen insgesamt über 5.300 m2 Ausstellungsfläche. Die Gesamtfläche beträgt ca. 10.000 m2. Siehe Anlage C 2 Anhang 2. In diesen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, an den technischen Anlagen sowie an den Außenanlagen stehen jährlich kleinere und mittlere Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an, für die Leistungen der TGA-Planung der Kostengliederungsgruppen 410, 420, 430, 435, 440, 450, 460, 470, 480 in den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an den §55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15, vollständig oder nur in Teilen erbracht werden müssen. Schwerpunkt der Bauaufgaben ist die Planung, Koordination und Durchführung im laufenden Betrieb, intensive Terminabstimmung mit dem Auftraggeber für sensible Anlagen wie z. B. Kälteversorgung und sicherheitstechnische. Anlagen Exemplarisch für die jährlichen Maßnahmen seien genannt - kleinere Büro- und Ausstellungsraumsanierungen, - Sanierungen von Ver- und Entsorgungsleitungen, - Austausch von technischen Anlagen oder - Nutzungsänderungen Erweiterungen durch Änderung Raumnutzung. Die Projektkosten (KG 400) der jeweiligen Maßnahmen liegen grundsätzlich zwischen 10.000,-- EUR inkl. MwSt. und ca. 250.000 ,-- EUR inkl. MwSt. Im Durchschnitt werden ca. 3 Maßnahmen pro Jahr durchgeführt, für die Planungsleistungen im Sinne der HOAI 2021 gem. § 55 (Anlagengruppen 1,2,3) notwendig werden.Planungsleistungen LPH 1-9 Erweiterung Sporthalle
Gemeinde Schönwalde-GlienFrist: 15. Sept.Die bestehende Sporthalle soll durch einen ebenerdigen und eingeschossigen Sport/ Gymnastikraum inkl. Umkleide- und Sanitärräume mit einer BGF von 315 m² erweitert werden . Die Nutzfläche beträgt ca. 190 m². Alle Zu- und Ausgänge sind barrierefrei zu konzipieren mit separaten Zugang und Durchgang zur bestehenden Sporthalle. Die Anbindung der Heizung und Sanitärinstallation erfolgt über die bereits bestehende Sporthalle.Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching
Markt ManchingManchingFrist: 28. Aug.Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching beauftragt werden. Die Planungsleistungen können nicht nur durch ein geeignetes Planungsunternehmen, das alle vertragsgegenständlichen Leistungen selbst anbieten kann, sondern auch durch eine Bietergemeinschaft einzelner geeigneter Planungsbüros oder ein geeignetes Planungsbüro mit entsprechenden Subplanern angeboten werden. Die verfahrensgegenständlichen Leistungen umfassen u.a. die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für die Kläranlage als Besondere Leistung sowie Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 bzw. 9. Gegenstand des Projekts ist die Sanierung und Erweiterung der Kläranlage in Manching, die sich auf dem Grundstück des Marktes Manching mit der Flurnummer 1627, Gemarkung Manching, und der Anschrift Paarstr. 15, 85077 Manching befindet. Das Grundstück hat eine Größe von 30.700 m2 und liegt im Außenbereich. Alleiniger Betreiber der Kläranlage ist der Markt Manching. Die Kläranlage nimmt Abwasser aus der Entwässerungseinrichtung des Marktes Manching und des Abwasserbeseitigungsverbands Ingolstadt-Süd auf. Erbaut wurde die Kläranlage in den frühen 1960er Jahren und 1963 in Betrieb genommen. In den Jahren 1990 bis 1996 erfolgte ein Um- und Ausbau der vorhandenen Anlage. Im Bereich des Faulturms wurden im Zuge der Faulturmsanierung 2024/2026 bereits ein Teil der benötigten Anlagentechnik erneuert. Ziel der geplanten Sanierung und Erweiterung der Kläranlage ist es, die Anlage „fit für die Zukunft“ zu machen, um zu erwartenden Entwicklungen (insb. steigende Bevölkerungszahl, Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen) Rechnung zu tragen. Die bestehende Kapazität von 42 TEW soll auf 60 TEW erweitert werden. Zudem soll eine Schlammentwässerungsanlage errichtet werden. Mit
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