GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbHSarstedtTED
Erweiterung Grundschule Nordstemmen // Generalplanung
Planungen zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule "Asternschule" in Nordstemmen. .......... Die Gemeinde Nordstemmen hat sich für die Sanierung und den Erweiterungsneubau der Grundschule Asternschule in Nordstemmen für den Ganztagsschulbetrieb entschieden. Das Projekt soll mit der GKHi Gesellschaft für Kommunale Immobilien umgesetzt...
Architektur, Tragwerksplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Landschaftsarchitektur
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Planungen zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule "Asternschule" in Nordstemmen. .......... Die Gemeinde Nordstemmen hat sich für die Sanierung und den Erweiterungsneubau der Grundschule Asternschule in Nordstemmen für den Ganztagsschulbetrieb entschieden. Das Projekt soll mit der GKHi Gesellschaft für Kommunale Immobilien umgese...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH
- Veröffentlicht:
- 18. Juni 2026
- Frist:
- 22. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planungen zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule "Asternschule" in Nordstemmen. .......... Die Gemeinde Nordstemmen hat sich für die Sanierung und den Erweiterungsneubau der Grundschule Asternschule in Nordstemmen für den Ganztagsschulbetrieb entschieden. Das Projekt soll mit der GKHi Gesellschaft für Kommunale Immobilien umgesetzt werden. .......... Das bestehende 2-geschossige Schulgebäude befindet sich auf dem Grundstück Flurstück 139/129 im Eigentum der Gemeinde Nordstemmen. Das Gebäude wurde 1998 durch einen Erweiterungsneubau ergänzt. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9.070 m², die Bruttogrundfläche beträgt ca. 3.260 m². In direkter Nachbarschaft liegt ein Kindergarten und eine Mittelpunktschule. Weiterhin ein Sportplatz, ein Tennisplatz mit Vereinsheim und eine Einstellplatzanlage. Die Haupterschließung der Grundschule erfolgt von Osten, angebunden an den Astrid-Lindgren-Weg und in Verbindung mit den Einstellplätzen. Zur Zeit befinden sich 13 Klassen, eine Hortgruppe und eine Kindergartengruppe im Bestandgebäude. Das Raumprogramm umfasst Ganztags- und Fachunterrichtsräume, Räume für den Schulbetrieb sowie einen Verwaltungstrakt und Sanitärräume. .......... In einer Machbarkeitsstudie "Erweiterungsneubau auf dem Schulhof" hat das Raumprogramm der Grundschule eine Bruttogeschossfläche von ca. 1.575 m². Die Mensa soll für eine Verpflegung mit bis zu 416 Schülerinnen und Schülern im Zweischichtbetrieb geplant werden. Die Schulhofflächen teilen sich in ca. 1.530 m² befestigte Fläche und ca. 2.670 m² unbefestigte Fläche auf. Der Erweiterungsneubau und Umbau der Grundschule soll in mittlerer Ausstattungsqualität funktional und wirtschaftlich geplant und barrierefrei hergestellt werden. Der Einsatz von umweltverträglichen und nachhaltigen Baustoffen ist zu bevorzugen. Die Vor- und Entwurfsplanung wird mit der Verwaltung und der Schulleitung im Einzelnen im Planungsprozess abgestimmt. .......... Die Kostenschätzung umfasst die Kostengruppen KG 300, 400, 500 gem. DIN 276 (ohne die Kosten KG 100, 200, 600 und 700) und beträgt 5.170.000,- Euro brutto. Diese wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Auftraggebers sind bei der Erbringung der Planungsleistungen zu beachten. .......... Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind in der Angebotsphase Lösungsskizzen zu entwickeln, deren Bewertung Teil der Zuschlagskriterien ist. Jede:r Bieter:in erhält dafür eine Aufwandsentschädigung von 5.000,- EUR netto, sofern ein formal nicht auszuschliessendes Angebot abgegeben wird.
Weiterführende Details
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TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR er, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten der einzelnen Anlagengruppen wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote für die Anlagengruppen 1 und 2 mit je 4,5 Millionen EUR, für die Anlagengruppen 3 mit 2,9 Millionen EUR und für die Anlagengruppe 8 mit 550.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung eines Klimakonzeptes im Sinne eines eigenständigen, über die übliche Anlagenplanung hinausgehenden Klima-, Nachhaltigkeits- und Energiekonzepts sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Auftragsgegenstand bei Anlagengruppe 3 ist auch die Planung der technischen Ausrüstungen Freianlagen (KG 540). Beauftragt wird also die vollständige Entwässerungsplanung, auch über die Gebäudegrenze hinaus. Der Leistungsumfang umfasst die Bestandsaufnahme, Bewertung und planerische Einbindung der vorhandenen Entwässerungsanlagen der zu erhaltenden Gebäude einschließlich vorhandener Grundleitungen, Anschlussleitungen und sonstiger relevanter Bestandsleitungen auf dem Grundstück. Die Planung hat die innere und äußere Grundstücksentwässerung als durchgängiges Gesamtsystem zu berücksichtigen und die funktionale, hydraulische sowie bauliche Anbindung an den vorhandenen Bestand sicherzustellen. Erforderliche Anpassungen, Umverlegungen, Sanierungen oder Neuordnungen der Bestandsleitungen sind planerisch zu erfassen und in die Gesamtlösung zu integrieren. Die Entwässerungsplanung umfasst also den Planungsbereich vom Gebäude über die Grundstücksentwässerung bis einschließlich zum Anschluss an den öffentlichen Kanal. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf die Erstellung eigenständiger Klimakonzepte im Rahmen einer haustechnischen Gesamtkonzeption und bei der G
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.