Wasserstraßen-Neubauamt BerlinBerlinTED
Ersatzneubau Techowbrücke
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: (Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Gesamtbaumaßnahme zum Ersatzneubau der Techowbrücke umfasst die folgenden Leistungen der Teile 1 bis 5. Leistungsteile der Gesamtbaumaßnahme: • Teil 1 – WNA Ersatzneubau der Techowbrüc...
Ingenieurbauwerke, Betonarbeiten, Abdichtung & Dämmung, Leitungsbau, Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wasserstraßen-Neubauamt Berlin
- Veröffentlicht:
- 25. August 2026
- Frist:
- 15. Oktober 2026
- Thema:
- Ingenieurbauwerke
- Bauobjekt:
- Straßenbrücke
Bauobjekt-Klassifikation
- StraßenbrückeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: (Art und Umfang der Bauarbeiten, Lieferungen oder Dienstleistungen bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Gesamtbaumaßnahme zum Ersatzneubau der Techowbrücke umfasst die folgenden Leistungen der Teile 1 bis 5. Leistungsteile der Gesamtbaumaßnahme: • Teil 1 – WNA Ersatzneubau der Techowbrücke (kurz Techowbrücke) • Teil 2 – Deutsche Telekom Technik GmbH (kurz Telekom) • Teil 3 – Stromnetz Berlin GmbH (kurz Stromnetz) • Teil 4 – 1&1 Versatel Deutschland GmbH (kurz 1u1) • Teil 5 – GB infraSignal GmbH (kurz infraSignal) Auszuführende Leistungen: Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen: • Baustelleneinrichtung • Technische Bearbeitung • Verkehrsführung mit Umleitungsstrecke • Verkehrssicherung straßen- und wasserseitig • Kampfmittelsondierung und ggf. Räumung • Vorbereitende Maßnahmen und Baubehelfe • Rückbau / Abbruch des Bestandsbauwerkes • Erdarbeiten und Baugrundverbesserung mit Baugruben • Landschaftsbauarbeiten mit Rasenansaat und Ausgleichsmaßnahmen • Pflegemaßnahmen für Pflanzungen • Leitungsbauarbeiten für die Leitungsbetreiber • Leitungsbauarbeiten für das WSA • Vorbereitende Leitungsbauarbeiten für die Brückenbeleuchtung • Stahlbetonbauarbeiten für Fundamente, Widerlager, Flügel, Fahrbahnplatte, Schleppplatten • Stahlbauarbeiten für Überbau, Lager, Geländer, Sicherung gegen unbefugtes Betreten • Korrosionsschutzarbeiten für sämtliche Stahlteile • Vertikale und horizontale Bauwerksabdichtung • Herstellung von Bauwerksfugen • Oberflächenschutz mittels Anti-Graffiti-Beschichtung • Lager und Übergangskonstruktionen • Bauwerksentwässerung mit Abläufen und Sammelrohrleitung • Entwässerungseinrichtungen außerhalb des Bauwerkes • Baugrubenverfüllung, Erdarbeiten • Herstellung der Böschungstreppen und Böschungsbefestigung • Straßenbeleuchtung • Messbolzen • Straßenbauarbeiten auf dem Bauwerk mit Asphaltbefestigungen der Fahrbahn und Gehwege • Straßenbauarbeiten außerhalb des Bauwerkes mit Asphaltbefestigung sowie Pflasterungen und Markierung • Rückbau der Umleitungsstrecke • Rückbau der Verkehrssicherungseinrichtungen • Baustellenräumung
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Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeA45; Ersatzneubau Bahnbrücke + Behelfsumfahrung Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau und die Herstellung des Ersatzneubaus der Bahnbrücke "Darmcher Weg", die Herstellung der Angleichungsbereiche und Herstellung und Rückbau einer Umfahrung inklusive Widerlager einer Behelfsbrücke für die Aufrechterhaltung der Verkehrsführung während der Bauzeit auf der A45. Die Bahnbrücke "Darmcher Weg" befindet sich im Zuge der A45 zwischen den Anschlussstellen (AS) Meinerzhagen (16) und Drolshagen (17) direkt südlich der AS Meinerzhagen bei km 69,869. Die Ortschaft Meinerzhagen liegt westlich des Bauwerkes. Die Brücke überführt die A45 über die DB-Strecke Meinerzhagen - Krummenerl (DB 2815, DB-km 4,168) und den die Gemeindestraße Darmcher Weg. Nachfolgend die Zusammenstellung der Hauptleistungen für den Ingenieurbau beim o.g. Projekt zur Info. ca. 2.025 [m3] Stahl- und Spannbetonabbruch Bestandsbauwerk ca. 1.920 [m2] Asphaltbefestigung auf Überbau aufnehmen ca. 130 [m] Geländer aufnehmen ca. 250 [m] Schutzeinrichtung abbauen ca. 11.505 [m3] Baugrubenaushub ca. 325 [m2] Baugrubenverbau (Trägerbohlwand) ca. 200 [m2] Baugrubenverbau (Bohrpfahlwand tangierend) ca. 980 [m] Verpressanker Verbausicherung ca. 45 [m] Ankerstäbe als Gewindestäbe Verbausicherung ca. 1.425 [m] Tiefgründung (Ortbetonpfähle) ca. 840 [m3] Betonfertigteile Überbau ca. 3.090 [m3] Stahl- und Spannbeton Brückenneubau einschl. Baubehelfe ca. 1.100 [t] Betonstahl ca. 50 [t] Spannstahl (intern) ca. 9.440 [m3] Erdmaterial einbauen (Bauwerkshiterfüllung bzw. Baugrubenverfüllung) ca. 2.170 [m2] Überbauabdichtung ca. 3.520 [m2] Gussasphalt (Schutz- u. Deckschicht) ca. 24 [St] Elastomerlager ca. 45 [m] Überbaukonstruktion ca. 80 [m] Längsentwässerungsleitung (DN 200) ca. 750 [m2] geokunststoffbewehrte Erde Konstruktion (KBE) herstellen und zurückbauen ca. 7.250 [m3] Erdmaterial ein und wieder ausbauen (Füllboden KBE)Ersatzneubau der Heinrich-Weitz-Brücke in Linnich - Stadt Linnich
MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbHNiederzierFrist: 22. Okt.Im Zuge des Hochwasser-Ereignisses im Sommer 2021 wurde die Gemeinde Linnich in Teilen überflutet. Die durch die Stadt und das angrenzende Gemeindegebiet verlaufende Rur trat dabei massiv über die Ufer und verursachte beträchtliche Schäden. Das Stadtgebiet von Linnich wurde in der West-Ost Verbindung von Osten kommend durch die Erkelenzer Straße sowie die L253 / Jülicher Straße durch die Heinrich-Weitz-Brücke erschlossen. Während der Flutkatastrophe reichte der Pegelstand der Rur annähernd bis zur Unterkante der stählernen Brückenkonstruktion. Durch die großräumigen Überflutungen führte die Rur umfangreich Treibgut mit sich, was schließlich auch zu Anprallsituationen an dem Überbau führte. Der Ersatzneubau der Heinrich-Weitz-Brücke wurde aufgrund des Antrages vom 09.10.2024 seitens der Bezirksregierung Köln eine wasserrechtliche Genehmigung - Nr. 54.B.1-2025-0002902-U70/25 - erteilt. Diese Genehmigung liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Teil Straßenbau umfasst den Rückbau der vorhandenen Straßenführung zur Brücke sowie den Neubau der Straße. Folgenden Hauptleistungen sind zu erbringen: - Bodenaushub 700 m3 - Neubau Pflasterflächen 390 m2 - Herstellung Gussasphalt (Brückenüberbau) 590 m2 - Herstellung Fahrbahn (AC 11 DS / AC 16 BS) 310 m2 - Herstellung/Rückbau Prov. Baustraße 745 m2 - Herstellung Entwässerungsleitungen (erdverlegt) 30m Der Teil Brückenbau umfasst den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks mit nach-folgendem Neubau des Überführungsbauwerks als Stahlverbundkonstruktion. Folgenden Hauptleistungen sind zu erbringen: - Abbruch Fahrbahnkonstruktion mit Kappen 250 m3 - Demontage Stahl-Tragkonstruktion 250 to - Abbruch Unterbauten 350 m3 - Herstellung Spundwandverbau 1690 m2 - Herstellung Bohrpfähle Ø 90 cm 410 m - Erdaushub 2330 m3 - Herstellung Unterwasserbeton 710 m3 - Herstellung Stahlbeton Unterbauten 600 m3 - Herstellung Stahl-Verbundkonstruktion 185 to - Herstellung Kappen 170 m3 - Herstellung Fahrbahnbelag Brücke 525 m2 Abbruchkonzept: Durch eine Nachrechnung der Bestandskonstruktion unter Berücksichtigung der gegebenen Bauteilschwächung konnte in Abstimmung mit dem Prüfingenieur festgelegt werden, dass das Brückenbauwerk für den Rückbau mit leichtem Baugerät befahren werden kann. Das Konzept des Bauherrn sieht zunächst ein Leichtern des Überbaus durch Rückbau des Fahrbahnbelages inklusive Abdichtung und der Geländer vor. Zudem werden sämtliche vorhandenen Versorgungsleitungen rückgebaut. Der Abbruch des Überbaus erfolgt nach dem Konzept durch ein Trennen der Stahlbeton-Fahrbahnplatte mittels Sägen und Ausheben der Teilsegmente über Mobilkräne, welche außerhalb des Bauwerks aufgestellt werden. Dabei werden zunächst die beidseitigen Kragarme und im Anschluss die Platte zwischen den Stahlfachwerkträgern abgebrochen. Nach dem Rückbau aller Betonkonstruktionen des Überbaus erfolgt die feldweise Demontage der Stahlfachwerkträger. Dabei werden die Fachwerkscheiben an den Mobilkran angeschlagen und die noch verbliebenen Querträger und Verbandsstäbe abgebrannt. Der letzte verbleibende Fachwerkträger wird dabei behelfsweise gesichert, um ein Kippen aufgrund der dann fehlenden Querträger zu verhindern. Der Abbruch der Unterbauten wird mindestens bis 1,00 m unter vorhandenem Gelände erfolgen. Sollten Teile der vorhandenen Unterbauten mit den neuen Unterbauten kolli-dieren, so werden diese nach Bedarf komplett abgebrochen. An den Mittelpfeilern ist dafür ein wasserdichter Spundwandkasten nach Rückbau des Überbaus herzustellen. Der Abbruch der Bestandsgründung erfolgt konventionell über bodengestützte Mobilgeräte. Während der Arbeiten ist zu jedem Zeitpunkt zu vermeiden, dass etwaige Abbruchmaterialien in die Rur gelangen. Landschaftsbau: - Oberbodenarbeiten Der im Baufeld vorhandene Oberboden ist im erforderlichen Umfang abzutragen, getrennt von sonstigen Bodenarten zu lagern und vor Vermischung, Verunreinigung sowie schädlicher Verdichtung zu schützen. Wiederverwendbarer Oberboden ist seitlich zwischenzulagern und nach Abschluss der Erd- und Straßenbauarbeiten auf Seitenstreifen, Angleichungsflächen, Banketten und Böschungen in der vorgesehenen Mächtigkeit profilgerecht wieder anzudecken. Nicht wiederverwendbarer oder verunreinigter Oberboden ist ordnungsgemäß zu verwerten oder zu entsorgen. Vor dem Andecken sind Steine, Wurzelreste, Bauschutt und sonstige Fremdstoffe zu entfernen. Der Oberboden ist gleichmäßig zu verteilen, profilgerecht zu planieren und so herzustellen, dass eine standfeste und erosionssichere Oberfläche entsteht. - Einsatzarbeiten Die hergestellten Oberbodenflächen auf Seitenstreifen, Angleichungsflächen, Banketten und Böschungen sind mit einer standortgerechten Regelsaatgutmischung (RSM) einzu-säen. Die Auswahl der Saatgutmischung hat entsprechend der Nutzung, der Lage der Flächen und den örtlichen Standortbedingungen zu erfolgen. Die Einsaat ist bei geeigneten Witterungs- und Bodenverhältnissen fachgerecht auszu-führen. Nach der Aussaat sind die Flächen leicht anzudrücken oder anzuwalzen, um einen ausreichenden Bodenschluss des Saatgutes sicherzustellen. Erforderliche Pflegeleistungen bis zur abnahmefähigen Herstellung, insbesondere Bewässerung, Nachsaat und gegebenenfalls Erstmahd, sind einzukalkulieren. Für die Ausführung gelten die ZTV La-StB 18 sowie die einschlägigen vegetations-technischen Regelwerke in der jeweils gültigen Fassung.Ersatzneubau der Straßenbrückenanlage Schleuse Eisenhüttenstadt
Wasserstraßen -Neubauamt BerlinBerlinBerlinFrist: 29. Sept.Das WNA Berlin wird einen Ersatzbau für die Straßenbrücke an der Zwillingsschachtschleuse in Eisenhüttenstadt errichten lassen. Der Überbau des Ersatzneubaus wird als Stahlhohlkasten mit Verbundplatte geplant. Die Unterbauten bestehen aus massiven begehbaren Stahlbetonwiderlagern, die auf Großbohrpfählen Ø 1,20 m tiefgegründet werden. Bauzeitlich wird der Fußgänger- und Radverkehr über eine Behelfsbrücke geführt. Parallel werden Leitungen der TAZV (ADL DN 350), der KEV 2 x DN 140 und der Telekom DN 75 mit auf der Behelfsbrücke überführt. Diese Leitungen müssen im Baufeld entsprechend des Baufortschrittes verschwenkt und umgelegt werden. In der nördlich und südlich sich anschließenden Gubener Straße werden 600 m Straße grundhaft mit ausgebaut. Behelfsbrücke für Fußgänger und Radverkehr Stützweite 102,20 m Länge, 5-feldrig, Bauart nach Wahl des AN • Baugrube Abbruch Bestandsbauwerk: 2.000 m³ Verbau 500 m² Aushub 6.800 m³ Verfüllung 4.000 m³ • Ersatzneubau Überbau Stahlüberbau 600 t Verbund Platte Beton 305 m³ Verbundplatte Bewehrung 65 t Unterbauten Beton 900 m³ Bewehrung 130 t Tiefgründung 825 lfd. m • Straßenbau Aushub 650 m³ Asphaltbeton 3.500 m² Weiterhin sind Gegenstand dieser Ausschreibung im Wesentlichen: Baufeldfreimachung, Technische Planung, Errichten einer Behelfsbrücke, Leitungsumverlegung (Beauftragung durch den jeweiligen Leitungsbetreiber), Straßenbaurbeiten
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserstraßen-Neubauamt Berlin.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.