M3B GmbHBremenTED
ERP-System Einführung / Migration
Gegenstand der Beschaffung ist die Daten- und Prozessmigration als Upgrade von Microsoft Dynamics NAV17 auf Microsoft Business Central Online mit anschließendem Support. Der Auftrag gliedert sich in eine Projektphase von ca. 12 Monaten bis GoLive und eine unmittelbar anschließende Supportphase von mind. 24 Monaten (Mindestvertragsdauer).
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Beschaffung ist die Daten- und Prozessmigration als Upgrade von Microsoft Dynamics NAV17 auf Microsoft Business Central Online mit anschließendem Support. Der Auftrag gliedert sich in eine Projektphase von ca. 12 Monaten bis GoLive und eine unmittelbar anschließende Supportphase von mind. 24 Monaten (Mindestvertragsdauer).
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- M3B GmbH
- Veröffentlicht:
- 14. Juni 2026
- Frist:
- 16. Juli 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Beschaffung ist die Daten- und Prozessmigration als Upgrade von Microsoft Dynamics NAV17 auf Microsoft Business Central Online mit anschließendem Support. Der Auftrag gliedert sich in eine Projektphase von ca. 12 Monaten bis GoLive und eine unmittelbar anschließende Supportphase von mind. 24 Monaten (Mindestvertragsdauer).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Microsoft Handelspartner Rahmenvertrag
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Microsoft-Handelspartner-Rahmenvertrages zur rechtssicheren, wirtschaftlichen und transparenten Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Basis des BMI-Konzernvertrages (Preisstaffel A) sowie zur Erbringung der in der Leistungsbeschreibung definierten Dienstleistungen. Die DAK-Gesundheit stützt ihre Microsoft-Lizenzbeschaffung auf die Rahmenbedingungen des zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und Microsoft geschlossenen Microsoft Business and Services Agreement (MBSA) einschließlich der zugehörigen Plattform- und Komponentenvereinbarungen (BMI-Konzernvertrag). Der Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen folgende Leistungsbereiche: - Unterstützung des Auftraggebers beim Erwerb der entsprechenden Produkt- und Nutzungsrechte von Microsoft sowie beim Abruf der zu bestellenden Lizenzen aus dem Enterprise Agreement (EA), dem Server and Cloud Enrollment (SCE), den Online Services sowie dem Select Plus Vertrag und Übernahme deren Abwicklung, - Beratung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Vertrags- und Lizenzmodelle auf Basis des BMI-Konzernvertrages, einschließlich nutzungsabhängiger, nutzerbasierter sowie hybrider Lizenzierungsformen, - Beratung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Microsoft-Produkte und -Technologien, insbesondere bei der Bewertung unterschiedlicher Nutzungsszenarien (On-Premises, Online, Hybrid) sowie bei architektonischen und technologischen Entscheidungsprozessen, - Strategische Beratungs- und Analyseleistungen im Microsoft-Umfeld zur Unterstützung des Auftraggebers bei der Weiterentwicklung der Microsoft-Lizenz-, Vertrags- und Cloud-Strategie sowie zur Bereitstellung belastbarer Entscheidungsgrundlagen, - Unterstützung im Falle eines Microsoft Software-Audits, einschließlich fachlicher Beratung, Begleitung der Kommunikation mit Microsoft sowie Aufbereitung lizenzrelevanter Daten, - Erbringung von Schulungsleistungen, sowohl in Form aktueller Microsoft Official Courses als auch praxisorientierter Workshops und individueller Schulungsformate, - Unterstützung bei der Verwaltung von Verträgen, Lizenzen und Produkten in den relevanten Microsoft-Portalen, - Bereitstellung von Informationsdiensten im Microsoft-Umfeld, - optional abrufbar: elektronische Anbindung für die Abwicklung, technische Unterstützung sowie transaktionale Services. Die Vertragslaufzeit beträgt 36 Monate. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag einmalig um weitere 12 Monate zu verlängern. Neben der operativen Abwicklung des Lizenzbezugs soll der Auftragnehmer den Auftraggeber bei der wirtschaftlichen Steuerung und Weiterentwicklung der Microsoft-Lizenz- und Cloud-Landschaft unterstützen. - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-ServicezentrumHalle (Saale)Frist: 31. Juli
GPU-Serversystem für KI-Workloads und Forschung
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: BA2-2026-70-E 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-Servicezentrum Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.uni-halle.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung eines GPU-Serversystems für gehobene ML-Aufgaben. Menge und Umfang: Es wird ein GPU-Serversystem für gehobene ML-Aufgaben, zu denen das Training/RAG größerer KI-Modelle von mehr als 250GB Größe benötigt. Aufgrund der bereits im Vorprojekt und im aktuellen Projekt entwickelten umfangreichen Software (siehe https://gitlab.informatik.uni-halle.de/cybersecmlu) muss das System die Entwicklung und Betrieb der Machine-Learning-Modelle mit Keras und Tensorflow mit CUDA unterstützen. Zusätzlich wird Software für ARM-Prozessoren entwickelt, so dass das Basissystem eine ARM-Prozessor oder Copropzessor-Architektur besitzen muss. Das Training der aktuellen ML-Modelle in der aktuellen Größe erfordert hinreichend Speicher und eine schnelle Speicher-Anbindung, sowohl für CPU, als auch für GPU und für den Transport der Daten zwischen CPU und GPU. Ein ARM-System mit hoher Bandbreite für GPU und CPU-Bindung und hinreichend RAM für die Forschungsarbeit sind dafür erforderlich. Ort der Leistung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik, Von-Seckendorff-Platz 1, 06120 Halle, 2. Etage, Raum 2.09 oder 2.18 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: schnellstmöglich (max. 30 Tage nach Erteilung des Auftrages). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f3c267043-3a2dd1dc6b571511 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Skontoabzüge bei einer Zahlungsfrist von mind. 14 Kalendertagen richten sich nach den Angaben im Angebotsschreiben. Beachten Sie bitte auch die Bestimmungen zur Rechnungslegung nach https://haushalt.verwaltung.uni-halle.de/e-rechnung/ . Diese Bestimmungen sind auch Inhalt der Vergabeunterlagen. Abschlagszahlungen erfolgen nur nach Inrechnungstellung der tatsächlich erbrachten Leistungen im jeweiligen Ausführungsabschnitt. Es erfolgen keine pauschalen Abschlagszahlungen. Im Ausnahmefall und nur nachvorheriger Zustimmung des Auftraggebers erfolgen Vorauszahlungen nur Zug um Zug gegen Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft in gleicher Höhe. Die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft trägt der Auftragnehmer. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen - Bestandteil der Vergabeunterlagen - (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.pq-abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise: 1. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (gleichwertige Nachweise gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- und Handelsregister soll nicht älter als 6 Monate sein. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Abgabe des Angebotes gültig ist. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. 2. Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03_EU 4. Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Absatz 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen (Eigenerklärung_Ausschlussgründe_GWB) 5. gültiger Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben) bzw. Eigenerklärung, dass eine aktuelle branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung besteht. In diesem Fall ist spätestens vor beabsichtigter Zuschlagserteilung eine Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben, auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 6. Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen 7. Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) Darüber hinaus (nicht Bestandteil des AVPQ/ULV) sind folgende Nachweise /Erklärungen vorzulegen: 1. ggf. Bietergemeinschaftserklärung Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben, so sind die vorstehend angeführten Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Vordruck_Referenzen (Vorlage von 3 Referenzen, ausgeliefert in den letzten 3 Geschäftsjahren) 3. Für Nachunternehmer sind die Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt und die Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen, ausgefüllt in Textform einzureichen. 4. Angabe der Steuernummer Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Bestandteil der Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt gemäß RdErI. des MW vom 21.11.2008 - 41-32570/3) Eigenerklärung Sanktionen Russland rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Eigenerklärung bzgl. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Eigenerklaerung_Tariftreue__Mindeststundenentgelt.pdf Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. Eine Nachreichung von Unterlagen nach Ablauf der Angebotsfrist muss nach Aufforderung des Auftraggebers innerhalb von 3 Werktagen erfolgen. Nur im Ausnahmefall bei Vorliegen wichtiger Gründe kann diese Frist einmalig angemessen verlängert werden. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Das Angebotsschreiben (Formblatt 633) wird nicht nachgefordert. Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern: 1. Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht, z.B. gem. § 15 TVergG LSA, § 60 VgV 2. Nachweis Unterlagen Unfallversicherung 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (max. 6 Monate alt) 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (max. 6 Monate alt) 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers (max. 6 Monate alt) 6. Die Lieferung hat durch die vom Hersteller vorgesehenen Lieferkanäle zu erfolgen. Auf Anforderung sind entsprechende Nachweise vom Hersteller beizubringen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Ihre Daten dienen der Durchführung von Vergabeverfahren mit dem Ziel der Beschaffung von Liefer- oder Dienstleistungen. Mit der zum Download verfügbaren "Information gemäß Artikel 13 und 14 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)" geben wir Ihnen Auskunft über die Verwendung der Daten, die Sie uns bei der Teilnahme an einem Vergabeverfahren zur Verfügung stellen. Bitte nutzen Sie folgenden Link: https://zuv1.verwaltung.uni-halle.de/ZGST/HH/Formulare/Information_Art_13_14_DS-GVO.pdf Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. Die Finanzierung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land Sachsen-Anhalt. Hardware
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist M3B GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.