Märkische Gesundheitsholding GmbH & CO. KG - Vergabestelle im ZentraleinkaufLüdenscheidTED
Direktvergabe für die Beschaffung eines Bronchoskopie Robototers
Beschaffung eines hochmodernen robotischen Bronchoskopiesystems für die Märkischen Kliniken Lüdenscheid zur Etablierung eines Lungenkrebszentrums. Das System muss präzise Biopsien in den Lungenflügeln ermöglichen, dem aktuellen medizinisch-technischen Standard entsprechen und mit vor zwei Jahren beschaffter Technik interoperabel sein.
Medizintechnik, Medizinische Spezialtechnik
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung eines hochmodernen robotischen Bronchoskopiesystems für die Märkischen Kliniken Lüdenscheid zur Etablierung eines Lungenkrebszentrums. Das System muss präzise Biopsien in den Lungenflügeln ermöglichen, dem aktuellen medizinisch-technischen Standard entsprechen und mit vor zwei Jahren beschaffter Technik interoperabel sein.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Märkische Gesundheitsholding GmbH & CO. KG - Vergabestelle im Zentraleinkauf
- Veröffentlicht:
- 04. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Medizintechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines hochmodernen robotischen Bronchoskopiesystems für die Märkischen Kliniken Lüdenscheid zur Etablierung eines Lungenkrebszentrums. Das System muss präzise Biopsien in den Lungenflügeln ermöglichen, dem aktuellen medizinisch-technischen Standard entsprechen und mit vor zwei Jahren beschaffter Technik interoperabel sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Beschaffung Laser-Imaging-System für die intraoperative Gewebediagnostik
Beschaffung des NIO Laser Imaging Systems (Invenio Imaging Inc.) zur intraoperativen Gewebediagnostik mittels Stimulated Raman Histologie (SRH). Das CE-zertifizierte IVD-System ermöglicht die mikroskopische Darstellung frischer Biopsien im OP, KI-gestützte Bildauswertung sowie DICOM-Export ins PACS. Inklusive Servicevertrag mit technischem Support, Remote-Troubleshooting, Onsite-Service und min. zwei Wartungen pro Jahr. - LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
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Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Die Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH (KKGB) verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 14 Fachkliniken und knapp 1.400 Mitarbeitenden über 414 Planbetten und behandelt im Jahr rund 21.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKGB Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhr-Universität Bochum. Die KKGB verfügen über eine Klinik für Neurochirurgie und eine Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie. Die KKGB beabsichtigt die gemeinschaftliche Nutzung der Navigationseinheit für beide Neurochirurgischen Kliniken. In der Klinik für Neurochirurgie des KKGB werden im neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule und eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung abgedeckt. Die KKGB beabsichtigt, dass derzeitige System der Fa. Brainlab durch ein neues System zu ersetzen. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Die zu beschaffende Neuronavigation, die aufgrund der Pädiatrischen Ausrichtung sowohl eine optische als auch eine elektromagnetische Komponente aufweisen muss, wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. Das Elektromagnetische Modul ermöglicht navigierte Eingriffe bei Kleinkindern und Säuglingen mit höchster Präzision. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators / Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Zudem ist eine Integration der Neuroendoskope in das Optische Navigationssystem erforderlich, um dem Neuroendoskopischen Schwerpunkt der Klinik für Pädiatrische Neurochirurgie gerecht werden zu können. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie sowie in der Pädiatrischen Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule, um spezielle Funktionen erweitern zu können. 3. Medizinisch-technische Anforderungen Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen - Möglichkeit der elektromagnetischen Navigation zur operativen Behandlung von Kleinkindern und Säuglingen - Integration von Neuroendoskopen in das Navigationssystem - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind - Simultane Planbarkeit und softwaregestützte Navigationsvorbereitung an zwei zeitgleich aktiven Planungsrechnern, die Serverbasiert zur Verfügung stehen - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden. - Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
OP-Roboter ROSA zur Unterstützung der primären Hüft- und Knieendoprothetik
Ex Ante Bekanntmachung GBE-2026-0008 ROSA ROBOTER Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beabsichtigt, einen OP-Roboter des Typs ROSA der Firma Zimmer Biomet Deutschland GmbH zur Unterstützung der primären Hüft- und Knieendoprothetik für eine Laufzeit von drei Jahren anzumieten. Der Einsatz des Systems ist im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie vorgesehen. Im Vorfeld der geplanten Beschaffung wurde eine umfangreiche Markterkundung durchgeführt. Diese ergab, dass das zuvor benannte System aufgrund seiner spezifischen technischen und funktionalen Eigenschaften derzeit eine Alleinstellung auf dem Markt besitzt. Vergleichbare oder gleichwertige alternative Systeme, die den identifizierten medizinischen und funktionalen Anforderungen in gleicher Weise entsprechen, sind aktuell nicht verfügbar. Auf Grundlage der Ergebnisse der Markterkundung wurde festgestellt, dass der ROSA Roboter die Anforderungen der Universitätsmedizin Mainz erfüllt. Aus diesem Grund wurde entschieden, die Beschaffung auf dieses System auszurichten. Der geplante ROSA Roboter von der Firma Zimmer Biomet Deutschland GmbH zeichnet sich insbesondere durch die einzigartigen Funktionalitäten aus: 1) X-Atlas Technologie: Der ROSA Roboter ist bis heute das einzige auf dem Markt erhältliche Medizinprodukt, das eine präoperative Planung auf der Grundlage von zwei seit langem bestehenden Röntgenaufnahmen in A/P und M/L anbieten. Zimmer Biomet verfügt über eine einzigartige Technologie namens X-Atlas, die es ermöglicht, auf der Grundlage von Röntgenbildern ein patientenspezifisches 3D-Knochenmodell zu erstellen. Dieses 3D-Modell wird zur präoperativen Planung der Größe und Positionierung der Femur- und Tibia-Komponenten verwendet. Diese Planung kann vor der OP zur intraoperativen Anwendung in das ROSA System übertragen werden. 2) Möglichkeit der bildbasierten und bildlosen Verwendung: ROSA ist bis heute das einzige auf dem Markt erhältliche Medizinprodukt, das bei Totalendoprothesen-Operationen des Knies sowohl bildbasiert als auch bildlos, d.h. ohne präoperativen Plan, eingesetzt werden kann. 3) Prä- intra- und postoperative Datenerhebung ROSA ist derzeit das einzige auf dem Markt verfügbare System, das eine systematische Datenerhebung vor, während und nach der Operation ermöglicht. Es handelt sich hier um mehr als ein isoliertes Gerät, sondern ROSA ist ein Teil der vernetzten digitalen Plattformen mymobility und Ortholntel im ZBEdge Ökosystem Bei mymobility handelt es sich um eine App-basierte Plattform, die Patientendaten vor und nach der Operation sammelt. Diese Daten fließen in das ROSA-System ein und ermöglichen eine datengetriebene Chirurgie. Ortholntel fungiert als Analysetool, das prä-, intra- und postoperative Daten kombiniert, um klinische Outcomes messbar zu machen. 4) Nahtlose Integration der Persona - Plattform Persona ist das einzige Kniesystem mit anatomischen Metallimplantaten an Tibia und Femur. ROSA ist spezifisch auf das an der UM bereits genutzten Persona Knee optimiert, welches als eines der am stärksten personalisierbaren Implantatsysteme am Markt gilt. Die Kombination aus einem hochflexiblen Implantat und einem sehr präzisen Robotersystem gilt als starkes klinisches Argument für eine natürliche Kinematik des Kunstgelenks und sichert eine bestmögliche Patientenversorgung. ROSA ist das einzige geschlossene System, das drei verschiedene Knie-Systeme (NextGen, Vanguard, Persona) abdecken kann. So kann auf die jahrelang aufgebaute Expertise und Lernkurve in der Verwendung der Implantate zurückgegriffen werden. Fazit: Basierend auf den Ergebnissen der durchgeführten Markterkundung wurde festgestellt, dass Roboter für die Endoprothetik anderer Hersteller die beschriebenen funktionalen Anforderungen nicht in ihrer Gesamtheit erfüllen können. Aus diesem Grund beabsichtigt die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, den Auftrag gemäß den vergaberechtlichen Bestimmungen an die Firma Zimmer Biomet Deutschland GmbH zu vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Märkische Gesundheitsholding GmbH & CO. KG - Vergabestelle im Zentraleinkauf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.