Hochschulgemeinde DietzhölztalDietzhölztalTED
DIE-Planungsleistungen Ausbau Formerstraße
Die Gemeinde Dietzhölztal beabsichtigt in Dietzhölztal-Ewersbach eine gemeindeeigene Straße zu sanieren und zu erweitern. Die Maßnahme wird für den Ausbau der Zufahrt und der Parkplätze im Bereich des "Nationalen Automuseum The Loh Collection", Ewersbach, sowie für die Zufahrt zu der in diesem Bereich angrenzenden Wohngrundstücke notwendi...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hochschulgemeinde Dietzhölztal
- Veröffentlicht:
- 01. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Die Gemeinde Dietzhölztal beabsichtigt in Dietzhölztal-Ewersbach eine gemeindeeigene Straße zu sanieren und zu erweitern. Die Maßnahme wird für den Ausbau der Zufahrt und der Parkplätze im Bereich des "Nationalen Automuseum The Loh Collection", Ewersbach, sowie für die Zufahrt zu der in diesem Bereich angrenzenden Wohngrundstücke notwendig. Die Straße ist ca. 170 m lang und benötigt als Abschluss auf der Talseite eine ca. 150 m lange bis zu 5 m hohe Mauer. Die Straße ist derzeit zum Teil nur einspurig befahrbar, ohne Bürgersteig und soll als zweispurige Straße mit einseitigem, talseitigem, Gehweg ausgebaut werden. In der Formerstraße liegen auf der gesamten Länge der Planung ein Mischwasserkanal der Gemeinde sowie Leitungen anderer Versorgungsträger. Bei der Planung ist zu beachten, dass der Mischwasserkanal bei dem Bau der Stützmauer nicht geschädigt wird. Im Kreuzungsbereich Museumsstraße / Formerstraße / Im Schmittengrund / Buderusweg ist der Bau eines Kreisels geplant mit der Größenvorgabe dreiachsiges Müllfahrzeug / Feuerwehr. Die Fahrzeuge müssen aus der Formerstraße kommend alle anderen Straßen anfahren können. Im Kreuzungsbereich verlaufen zusätzlich zu den Versorgungsleitungen für Gas, Strom, Kabel TV und Telekommunikation gemeindliche Mischwasserkanäle, eine Wasserleitung sowie eine Bachverrohrung. Die Leitungsführung ist im Zuge der Planung zu berücksichtigen. Im Vorgriff zur ausgeschriebenen Planung wurde seitens der Gemeinde eine Machbarkeitsstudie des Kreisels mit Anbindung an den Buderusweg eingeholt. Die Pläne aus der Machbarkeitsstudie sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Für eigene Vorplanungen des "Nationalen Automuseum" wurde durch dieses ein Lageplan mit der Stützmauer entlang der Formerstraße erstellt. Der Plan ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt und ist als Grundlage der ausgeschriebenen Planung zu verwenden. Die Lage und Ausführungsart der Stützmauer und des Kreisels sind mit dem "Nationalen Automuseum" während der Planung in B
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7Planungsleistungen für den grundhaften Ausbau der Karl-Marx-Straße im Ortsteil Lindenberg in der Gemeinde Ahrensfelde
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Stadt Saalfeld/SaaleSaalfeld/SaaleFrist: 31. Aug.Die Stadt Saalfeld/Saale beabsichtigt den grundhaften Ausbau der Knochstraße, beginnend am Kreuzungsbereich Knochstraße/Helenenstraße/Grüne Mitte bis östlich des Kreuzungsbereichs Knochstraße/Reschwitzer Straße/Tiefer Weg. Die geplante Ausbaulänge beträgt ca. 750 m. Die Baumaßnahme ist als Gemeinschaftsmaßnahme mit dem ZWA Saalfeld-Rudolstadt und der Saalfeder Energienetze geplant. Durch den ZWA Saalfeld-Rudolstadt werden im Zuge der Baumaßnahme sowohl Mischwasserkanäle als auch die Trinkwasserleitungen einschließlich der Hausanschlussleitungen erneuert. Die Saalfeder Energienetze GmbH beabsichtigt die partielle Erneuerung der Gasleitungen, den Rückbau der ELT-Freileitungen, die Neuverlegung von Erdkabeln sowie die Erneuerung alter Hauanschlüsse. Parallel zum geplanten Straßenausbau ist seitens der Stadt Saalfeld/Saale geplant, die Köditzbachverrohrung, die die Knochstraße nördlich des Einmündungsbereichs Knochstraße/Brucknerstraße quert, zu erneuern. Die Knochstraße ist eine verkehrswichtige innerörtliche Straße. Sie trägt im Straßennetz der Stadt Saalfeld/Saale den Charakter einer angebauten Hauptverkehrsstraße. Darüberhinaus verkehrt in der Knochstraße Linienbusverkehr der KomBus GmbH. Im Bestand schwanken die Fahrbahnbreiten im Planungsbereich zwischen minimal 6,00 m und maximal 6,80 m. Die Verkehrsraumbreiten liegen zwischen minimal 10,20 m und maximal 12,80 m. Im Bestand ist die Fahrbahn mit Granitbordsteinen mit unterschiedlichen Anschlaghöhen eingefasst. Die Fahrbahn ist mit Bitumen befestigt. Die beidseitig geführten Gehweganlagen sind tlw. mit Bitumen und tlw. mit Betonpflaster befestigt. Die Zufahrten zu den Grundstücken wurden überwiegend mit Bitumen und tlw. mit Granitkleinpflaster befestigt. Das Parken ist am östlichen Fahrbahnrand im Abschnitt Einmündung Helenenstraße bis Einmündung Brunnenstraße unter Mitbenutzung des östlichen Gehweges gestattet. Das Querprofil der Straße weist überwiegend ein Dachprofil auf. Die Straßenentwässerung erfolgt über beidseitig an den Straßenrändern angeordnete Straßeneinläufe. Die Straßeneinläufe sind an das Mischwasserkanalsystem des ZWA Saalfeld-Rudolstadt angeschlossen. Im Baufeldbereich ist eine einseitige Straßenbeleuchtungsanlage vorhanden. Die Standorte befinden sich im Bereich der Hinterkante des östlichen Gehweges. Die Straße weist im geplanten Ausbaubereich eine Vielzahl von Schadstellen mit Längs-, Quer- und Netzrissen auf. Partiell sind Verformungen der Asphaltbefestigung, insbesondere in den Randbereichen, erkennbar. Fahrbahnentwässerungsanlagen sind nicht in ausreichender Anzahl vorhanden und in einem schlechten baulichen Zustand. Die Gehwege weisen teilweise erhebliche Unebenheiten auf. Nördlich des Einmündungsbereichs Knochstraße/Brucknerstraße quert als Gewässer II. Ordnung der Köditzbach die Knochstraße. Die vorhandene Köditzbachverrohrung weist einen schlechten baulichen Zustand auf und ist mit unterschiedlichen Querschnittsabmessungen hydraulisch nicht ausreichend dimensioniert. Im Zuge des geplanten Straßenausbaus ist deshalb die Erneuerung der Köditzbachverrohrung im Baufeldbereich erforderlich und geplant. Für den grundhaften Ausbau der Knochstraße ist eine einheitlich Fahrbahnbreite von 7,00 m geplant. Mit dieser Festlegung wird berücksichtigt, dass der Radverkehr auf der Fahrbahn stattfindet. Die Anordnung eines separat geführten Radweges ist aufgrund der zu geringen Raumbreiten nicht möglich. Im Bestand befinden sich im Bereich der Gaststätte "Am Köditzbrunnen" zwei Bushaltestellen (stadteinwärts bzw. stadtauswärts). Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme ist die barrierefreie Gestaltung der Bushaltestellen vorgesehen. Der Fahrbahnoberbau erfolgt nach den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus RStO 12/24. Gemäß der vorliegenden Entwurfssituation (Verbindungsstraße, örtliche Einfahrtsstraße - HS III, HS IV), der Verkehrsbelastung und des Busverkehrs wird die Knochstraße in die Belastungsklasse 3,2 nach RASt eingeordnet. Die Maßnahme soll in drei Bauabschnitten realisiert werden: 1. BA : 2027 - Helenenstraße bis vor Richterstraße; 2. BA : 2028 - Kreuzung Richterstraße bis Brunnenstraße; 3. BA : 2029 - Brunnenstraße bis Tiefer Weg. Für die geplante Maßnahme werden Baukosten von ca. 3,2 Mio Euro (netto) veranschlagt.Planungsleistungen nach HOAI LP 2-8, Ausbau der Fahrbahn Schlagsdorf - Kerwitz in Guben
Stadt GubenGubenFrist: 02. Okt.1.1 Planerische Beschreibung Die Stadt Guben beabsichtigt die Fahrbahnerneuerung Hauptstraße Schlagsdorf in Richtung Kerkwitz im OT Schlagsdorf in der Stadt Guben. Der Planungsbereich erstreckt sich vom Ortsausgang Schlagsdorf in Richtung Kerkwitz. Es handelt sich bei der Fahrbahn einschließ-lich um Nebenanlagen einer bestehenden Verkehrsanlage der Straßenkategorie Haupter-schließungsstraße, die im Bestand erneuert werden soll. Die für Straßen maßgebenden Entwurfsstandards werden über die Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06) festgelegt. 1.2 Straßenbauliche Beschreibung Die Gesamtlänge des Ausbaubereiches beträgt ca. 300 m, die Ausbaubreite der Fahrbahn beträgt 5,00 m Die Herstellung der Fahrbahn soll im Hocheinbau gemäß Bk1,0 in Asphaltbauweise gemäß RStO 12/24 Tafel 1, Zeile 3 erfolgen. Die Entwässerung der Verkehrsanlagen erfolgt oberflächennah über das Quer- und Längsge-fälle über das am Rand neu angelegte Bankett bzw. angrenzenden Bewuchs. Beidseitig der Straße wird das Bankett in einer Breite von ca. 0,75 m erneuert. Die Befesti-gung erfolgt mit 20 cm Schotterrasen aus ungeb. Befestigung (Schottertragschicht) Vorhandene Sträucher, Bäume und dgl. sind zurückzuschneiden. Zum Schutz der Bäume im Randbereich der Fahrbahn werden Schutzmaßnahmen vorgesehen, wie das Anbringen von Polsterungen an den Baumstämmen. Zusätzlich wird im unmittelbaren Bereich des beste-henden Bewuchses eine Wurzelschutzfolie eingebaut. Innerhalb des Bauabschnittes befinden sich Zufahrten in ungeb. Befestigung, die an die ver-änderten Gegebenheiten anzupassen sind. An den Ausbaugrenzen sind vorhandene Grund-stücks Geometrien plangleich auszubilden.K 18 Schenkon Beromünster ( Tann Lochete ) RVA, Ausbau, Sanierung, Planerleistungen
Kanton Luzern, vertreten durch Dienststelle Verkehr und Infrastruktur (vif), Abteilung Realisierung StrassenKriens 2 SternmattPlanerleistungen für die K18 im Bereich Schenkon (Ortsteil Tann) bis Beromünster (Ortsteil Lochete). Bearbeitung der Phasen 32 (Abschluss), 33, 41, 51, 52, 53 nach SIA 103/2020 sowie Einarbeitung und eventuelle Bearbeitung des Projektes nach Bewilligung in der BIM-Methodik. Die K18 verläuft im ca. 4,0km langen Projektperimeter nach der Ortsausfahrt Schenkon (Ortsteil Tann) im Freiland, durch den Ortsteil Chommle und Lochete und endet bei der Ortseinfahrt Beromünster. Es soll eine Veloinfrastruktur ergänzt, die Strasse ausgebaut und diverse Bachdurchlässe und einmündende Strassen erneuert werden. Das Projekt ist noch nicht bewilligt, die abschliessende Planung hierfür samt öffentlicher Auflage bis inkl. Projektende sind im vorliegenden Beschaffungsgegenstand enthalten. Ein detaillierter Beschrieb des Beschaffungsgegenstands kann unter Ziffer 1 des vorgesehenen Vertrags für Planungsleistungen der KBOB und den Unterlagen entnommen werden.Planungsleistungen Grundhafter Ausbau der Bodestraße in Staßfurt
Stadt StaßfurtStaßfurtFrist: 21. Sept.Planungsleistung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke LPH 1 - 9Rahmenvereinbarung für Planungsleistungen im Schwimmbadbau, -ausbau bzw. -umbau
Bäderland Hamburg GmbHHamburgDie Hamburger Stadtentwässerung wurde mit der Durchführung der Ausschreibung nachfolgender Leistung beauftragt. Die Bäderland Hamburg GmbH (BLH) benötigt für Planungsleistungen (gem. HOAI) im Bereich Schwimmbadbau, - ausbau bzw. -umbau, fallweise Architekten- bzw. Ingenieurleistungen nach HOAI, Lph. 1-9. Über die Rahmenvereinbarung werden Planungsleistungen in den Themenbereichen Badneubau und -sanierungen, Betonsanierungen, energetischen Sanierungen, Kurshallenanbauten, Saunaerweiterungen und -umbauten abgefragt. Dies betrifft beispielsweise Schwimmbadneubauten mit einer Wasserfläche von mindestens 500m² oder den Umbau und die Modernisierung von Schwimmbädern ggf. mit hohen baulichen Ansprüchen, beispielsweise unter Berücksichtigung von Denkmalschutz bzw. durch denkmal-pflegerisch wertvolle Bausubstanz gekennzeichnete Gebäude. Insgesamt liegt der Fokus, der über die Rahmenvereinbarung abgefragten Maßnahmen, auf den großen, umfangreichen Bauprojekten der Bäderland Hamburg GmbH. In der Regel werden projektbezogen die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI abgefragt, wobei eine teilweise Abfrage von Leistungsphasen projektbezogen vorbehalten bleibt. Insbesondere handelt es sich um Objekt- und Fachplanungen bzgl. Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen, Tragwerksplanung sowie Technische Ausrüstung. Planungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen werden nicht benötigt. Ca. 95% des im Zeitraum zu erwartenden Honorars wird über die projektbezogenen anrechenbaren Kosten gemäß HOAI ermittelt und abgerechnet, ca. 5% des Honorars wird über entsprechend vereinbarte Stundensätze ermittelt und abgerechnet (insb. Besondere Leistungen gemäß HOAI). Auf Basis der Erfahrung aus den letzten Jahren und umgesetzten Bauvorhaben können nachfolgende potenzielle Bauvorhaben beispielhaft als Orientierungswerte für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung herangezogen werden: Beispielhafte Bauvorhaben mit erwarteten Baukosten (KG 200-600): Bauvorhaben 1: Neubau eines Bades: 30.0Planungsleistungen zur Projektumsetzung für den Ausbau der passiven FTTB-Netzinfrastruktur
Landkreis UelzenUelzenFrist: 18. Aug.Um eine gute Ausgangsbasis für die Bereitstellung eines Next-Generation-Access zu schaffen, hat sich der Landkreis Uelzen entschieden, über eigene Glasfasertrassen die bisher unterversorgten Gebiete an die Breitbandversorgung heranzuführen und unter wirtschaftlichen Aspekten den Teilnehmeranschluss zu realisieren. Die jetzige Phase dient der Gewinnung eines Dienstleisters, der mit der Projektumsetzung (Planung und Ausbau der erforderlichen passiven Netzinfrastruktur beim Landkreis Uelzen) beauftragt werden soll. Zu den gegenständlichen Leistungen gehört insbesondere die Strukturplanung, Ausführungsplanung, die Genehmigungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe der Bauleistung, die Begleitung/Ausgestaltung der Vergabe der Bauleistungen, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung in Anlehnung an die HOAI § 55, Leistungsphasen 3-9.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hochschulgemeinde Dietzhölztal.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.