Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainTED
Deutsche Bundesbank, MoveIT Filiale Erfurt, Fachplanung und Bauüberwachung TA, AG Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, GA
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung d...
Elektroplanung, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierun...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
- Veröffentlicht:
- 17. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung der Netzwerkverkabelung im gesamten Dienstgebäude. Das Projekt "34.0615 MoveIT" umfasst u.a. die Planung und Bauüberwachung folgender Leistungen: Anlagengruppe 1.1.4 (Starkstromanlagen) - Erweiterungen und Anpassungen der Unterverteilungen zur Versorgung der IT-Infrastruktur; Prüfung, Teilaustausch, Erweiterung sowie Neuinstallation von Bodentanks Anlagengruppe 1.1.5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Gebäudeweite Erneuerung des passiven Datennetzes in Form einer strukturierten Verkabelung für alle vorhandenen Arbeitsplätze sowie Multifunktionsgeräte; Schaffung von Datenanschlüssen; Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung bei der Deutschen Bundesbank; Umbau eines Datenraumes einschließlich dessen Einbindung in die bestehende Brandmeldeanlage Anlagengruppe 1.1.8 (Gebäudeautomation) - Erweiterung der bestehenden Gebäudeautomation zur Überwachung und Regelung des umzubauenden Datenraumes Die Bauausführung soll abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Notwendige Interimslösungen sind zu planen. Auf Grund der Erfordernisse des Dienstbetriebes der Deutschen Bundesbank wird auch eine Bauausführung außerhalb der normalen Dienstzeiten, in den Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen notwendig werden. Die Aspekte des nachhaltigen Bauens sind zu beachten. Für das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Externe Ingenieurbüros müssen sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen. Auf Grund des weit überwiegenden Umfangs des Anteils der elektrotechnischen Maßnahmen koordiniert der Auftragnehmer TA Elektrotechnik / Gebäudeautomation im Rahmen Besonderer Leistungen die freiberuflichen Auftragnehmer Objektplanung Gebäude und HKLS sowie die weiteren eingeschalteten Fachplaner und notwendigen Sachverständigen. Die geschätzten Baukosten für das Projekt "MoveIT" im Dienstgebäude der Filiale Erfurt betragen rd. 1,5 Mio brutto EUR. Die für den TA-Vertrag Elektro und GA relevante Honorarbasis lautet: KG 440: 310.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 450: 679.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 480: 28.900 EUR netto anrechenbare Kosten; Besondere Leistung Koordination: Orientierungswert - 160 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsuntersuchungen: Orientierungswert - 18 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsberechnungen: Orientierungswert - 27 Stunden Honorarzone KG 440: Honorarzone II Viertelsatz Honorarzone KG 450: Honorarzone III Basissatz Honorarzone KG 480: Honorarzone III Basissatz Die Zuordnung zu den Honorarzonen erfolgte gemäß HOAI und wird nicht dem Wettbewerb unterstellt. Da eine fundierte Aussage zu den Kosten der mitzuverarbeitenden Bausubstanz erst zu einem späteren Zeitpunkt der Planung möglich ist, wird hierfür in den Leistungsphasen 2 und 3 zunächst ein Zuschlag von pauschal 10 % auf die anrechenbaren Kosten berücksichtigt. Dieser Zuschlag ist in den angegebenen anrechenbaren Kosten bereits enthalten. Die genaue Ermittlung der Kosten für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt in der Leistungsphase 3.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, MoveIT Filiale Erfurt, Fachplanung und Bauüberwachung TA, AG Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, GA
Das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt wurde im Jahr 1997 übergeben. Es befindet sich neben dem Wirtschaftsministerium des Freistaats Thüringen in Erfurt. Das Gebäude hat eine Nutzfläche von 5.480 m², verteilt auf ein Dachgeschoss, ein Obergeschoss, das Erdgeschoss und ein Untergeschoss. Der Auftraggeber plant die Modernisierung der Netzwerkverkabelung im gesamten Dienstgebäude. Das Projekt "34.0615 MoveIT" umfasst u.a. die Planung und Bauüberwachung folgender Leistungen: Anlagengruppe 1.1.4 (Starkstromanlagen) - Erweiterungen und Anpassungen der Unterverteilungen zur Versorgung der IT-Infrastruktur; Prüfung, Teilaustausch, Erweiterung sowie Neuinstallation von Bodentanks Anlagengruppe 1.1.5 (fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Gebäudeweite Erneuerung des passiven Datennetzes in Form einer strukturierten Verkabelung für alle vorhandenen Arbeitsplätze sowie Multifunktionsgeräte; Schaffung von Datenanschlüssen; Beachtung der Vorgaben für die Datenverkabelung bei der Deutschen Bundesbank; Umbau eines Datenraumes einschließlich dessen Einbindung in die bestehende Brandmeldeanlage Anlagengruppe 1.1.8 (Gebäudeautomation) - Erweiterung der bestehenden Gebäudeautomation zur Überwachung und Regelung des umzubauenden Datenraumes Die Bauausführung soll abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb erfolgen. Notwendige Interimslösungen sind zu planen. Auf Grund der Erfordernisse des Dienstbetriebes der Deutschen Bundesbank wird auch eine Bauausführung außerhalb der normalen Dienstzeiten, in den Abend- und Nachtstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen notwendig werden. Die Aspekte des nachhaltigen Bauens sind zu beachten. Für das Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen. Externe Ingenieurbüros müssen sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung unterziehen. Auf Grund des weit überwiegenden Umfangs des Anteils der elektrotechnischen Maßnahmen koordiniert der Auftragnehmer TA Elektrotechnik / Gebäudeautomation im Rahmen Besonderer Leistungen die freiberuflichen Auftragnehmer Objektplanung Gebäude und HKLS sowie die weiteren eingeschalteten Fachplaner und notwendigen Sachverständigen. Die geschätzten Baukosten für das Projekt "MoveIT" im Dienstgebäude der Filiale Erfurt betragen rd. 1,5 Mio brutto EUR. Die für den TA-Vertrag Elektro und GA relevante Honorarbasis lautet: KG 440: 310.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 450: 679.000 EUR netto anrechenbare Kosten; KG 480: 28.900 EUR netto anrechenbare Kosten; Besondere Leistung Koordination: Orientierungswert - 160 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsuntersuchungen: Orientierungswert - 18 Stunden Besondere Leistung Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsberechnungen: Orientierungswert - 27 Stunden Honorarzone KG 440: Honorarzone II Viertelsatz Honorarzone KG 450: Honorarzone III Basissatz Honorarzone KG 480: Honorarzone III Basissatz Die Zuordnung zu den Honorarzonen erfolgte gemäß HOAI und wird nicht dem Wettbewerb unterstellt. Da eine fundierte Aussage zu den Kosten der mitzuverarbeitenden Bausubstanz erst zu einem späteren Zeitpunkt der Planung möglich ist, wird hierfür in den Leistungsphasen 2 und 3 zunächst ein Zuschlag von pauschal 10 % auf die anrechenbaren Kosten berücksichtigt. Dieser Zuschlag ist in den angegebenen anrechenbaren Kosten bereits enthalten. Die genaue Ermittlung der Kosten für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt in der Leistungsphase 3. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, MoveIT Filiale Erfurt, Fachplanung und Bauüberwachung TA, AG Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen, GA
Modernisierung der Netzwerkverkabelung im Dienstgebäude der Bundesbankfiliale Erfurt (Baujahr 1997, 5.480 m² Nutzfläche, DG, OG, EG, UG). Projekt 34.0615 MoveIT: Planung & Bauüberwachung für Starkstromanlagen (Erweiterung Unterverteilungen, Bodentanks), fernmelde- und informationstechnische Anlagen (gebäudeweite Erneuerung passive Datennetze mit strukturierter Verkabelung für Arbeitsplätze/Multifunktionsgeräte, Datenanschlüsse, Umbau Datenraum inkl. Brandmeldeanbindung) und Gebäudeautomation (Erweiterung für Überwachung/Regelung des Datenraums). Bauausführung abschnittsweise bei laufendem Dienstbetrieb, auch außerhalb Dienstzeiten (Abende, Nächte, Wochenenden, Feiertage). Nachhaltiges Bauen zu beachten. Erhöhte Sicherheitsanforderungen; externe Ingenieurbüros müssen Zuverlässigkeitsprüfung bestehen. TA koordiniert elektrotechnische Maßnahmen. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Technische Ausrüstung
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in LP 3) wird zunächst wie folgt angesetzt: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 100.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 5.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.3 EUR - Anlagengruppe 1.1.4 EUR 20.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 10.000,- brutto Die anrechenbaren Kosten liegen inkl. mitzuverarbeitender Haustechnik bei: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 471.699,- netto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 391.867,- netto Anlagengruppe 1.1.3 EUR 129.222,- netto Anlagengruppe 1.1.4 EUR 275.251,- netto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 137.625,- netto - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 31. Juli
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Technische Ausrüstung
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in LP 3) wird zunächst wie folgt angesetzt: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 100.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 5.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.3 EUR - Anlagengruppe 1.1.4 EUR 20.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 10.000,- brutto Die anrechenbaren Kosten liegen inkl. mitzuverarbeitender Haustechnik bei: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 471.699,- netto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 391.867,- netto Anlagengruppe 1.1.3 EUR 129.222,- netto Anlagengruppe 1.1.4 EUR 275.251,- netto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 137.625,- netto - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 31. Juli
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Technische Ausrüstung
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in LP 3) wird zunächst wie folgt angesetzt: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 100.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 5.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.3 EUR - Anlagengruppe 1.1.4 EUR 20.000,- brutto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 10.000,- brutto Die anrechenbaren Kosten liegen inkl. mitzuverarbeitender Haustechnik bei: Anlagengruppe 1.1.1 EUR 471.699,- netto Anlagengruppe 1.1.2 EUR 391.867,- netto Anlagengruppe 1.1.3 EUR 129.222,- netto Anlagengruppe 1.1.4 EUR 275.251,- netto Anlagengruppe 1.1.5 EUR 137.625,- netto - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in Leistungsphase 3) wird zunächst mit brutto 780.000EUR angesetzt. Die anrechenbaren Kosten für das Gebäude liegen insgesamt bei netto 3.564.124 EUR. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainFrist: 09. Juli
Deutsche Bundesbank, WA Brahmsstraße, München, Planung und Bauüberwachung Objektplanung Gebäude
Die Wohnliegenschaft Brahmsstraße 2-4 in München entspricht nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der haustechnischen Installationen und der Energieeinsparung. Auch die Anforderungen an den Brandschutz müssen überprüft werden. Daher plant die Deutsche Bundesbank, die beiden Wohnhäuser sowie die Nebengebäude zu sanieren und zu modernisieren. - Die Gebäude Brahmsstraße 2 und 4 wurden 1923 gebaut. - Beide Häuser haben je einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus. - Beide Häuser haben je vier Vollgeschosse und ein Dachgeschoss. - Im Dachgeschoss befinden sich neben den Speichern je eine Wohnung pro Haus. - Im Keller befinden sich Abstellräume und Hausanschlussräume. - Beide Häuser beherbergen zusammen 18 Wohnungen mit insgesamt ca. 1.500 m² Wohnfläche. - Die Außenwände bestehen aus massivem Mauerwerk, die Kellerwände und Fundamente aus Beton. - Geschossdecken als Holzbalkenkonstruktion, Kellerdecke aus Stahlbeton. - Die Fenster sind aus Holz mit, teils Einfachverglasung - Die alten Balkone wurden 2016 durch neue Stahlbalkone ersetzt - Dezentrale Heizwärme und Warmwasser (Gasetagenheizungen, Durchlauferhitzer, Elektroboiler) Ziel ist es, den Wohnungsbestand durch eine energetische, haustechnische und baukonstruktive Sanierung zu optimieren und dabei den Brand-, Wärme- und gegebenenfalls den Schallschutz zu verbessern. Neben den Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9 ist eine Entscheidungsvorlage zum Thema Nachverdichtung bzw. Aufstockung zu erstellen. Diese soll im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Aspekte Baurecht, Grobkostenschätzung und Bauablauf untersuchen. Weitere besondere Leistungen sind unter anderem: gegebenenfalls die Erstellung einer Bauvoranfrage zur Absicherung der Umsetzbarkeit einer Nachverdichtung und die Anfertigung von CAD-Plänen mit Ortsabgleich. Die Sanierung soll im (teilweise) unbewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten für die oben beschriebene Maßnahme betragen für die Kostengruppe 300 brutto 2.306.611 EUR und für die Kostengruppe 400 brutto 1.537.741 EUR, insgesamt also brutto 3.844.352 EUR. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz (zu ermitteln in Leistungsphase 3) wird zunächst mit brutto 780.000EUR angesetzt. Die anrechenbaren Kosten für das Gebäude liegen insgesamt bei netto 3.564.124 EUR. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, Projekt Erneuerung Kältemaschine DG Hannover, Planungsleistungen und Bauüberwachung Technische Ausrüstung, AG 3 (Lufttechnische Anlagen), LP 2-3 und 5-8 HOAI
Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild Technische Gebäude Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI zur Erneuerung der Kältemaschine im Dienstgebäude Hannover Georgsplatz. Die Kälteerzeugung für den Gebäudekomplex der Hauptverwaltung Hannover einschl. der Filiale erfolgt über drei Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 1.260 kW, die im Jahr 2003 im 4. Untergeschoss installiert wurden. Aufgrund des Alters der Anlagen treten häufig Störungen auf und es sind kostenintensive Instandset-zungsarbeiten erforderlich. Des Weiteren wurde im Jahr 2022 eine energetische Inspektion der Klimaanlagen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass die Kälteversorgung ca. 30% überdimensioniert und im Bereich der Energieeffizienz um ca. 25% schlechter als aktuelle Referenzvorgaben ist. Im Rahmen dieser Baumaßnahme soll die Kälteerzeugung erneuert werden. Dabei soll, wenn möglich, ein natürliches Kältemittel oder zumindest ein Kältemittel mit geringem Treibhausgaspotential zum Einsatz kommen. Eine weitere Planungsaufgabe ist die Nutzung der Abwärme der Kälteanlagen für die Gebäudeheizung. Bei der Planung der Anlage ist für das Mess- und Zählkonzept der Anlage das Lastenheft der Bundesbank zu berücksichtigen. Des Weiteren ist für die Bewertung der Nachhaltigkeit die Reduzierung des CO2-äquivalent durch den Einsatz der neuen Technik zu berechnen. Grundsätzlich ist für die gesamte Bauzeit die Kälteversorgung für den Filialbetrieb im notwendigen Umfang mittels Interimsmaßnahmen zur gewährleisten. Für die vorliegende Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand April 2025). Die hierfür vorläufig geschätzten Baukosten in der Kostengruppen 430 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 730 Tsd. Euro (netto, ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz). - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, Projekt Erneuerung Kältemaschine DG Hannover, Planungsleistungen und Bauüberwachung Technische Ausrüstung, AG 3 (Lufttechnische Anlagen), LP 2-3 und 5-8 HOAI
Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild Technische Gebäude Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI zur Erneuerung der Kältemaschine im Dienstgebäude Hannover Georgsplatz. Die Kälteerzeugung für den Gebäudekomplex der Hauptverwaltung Hannover einschl. der Filiale erfolgt über drei Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 1.260 kW, die im Jahr 2003 im 4. Untergeschoss installiert wurden. Aufgrund des Alters der Anlagen treten häufig Störungen auf und es sind kostenintensive Instandset-zungsarbeiten erforderlich. Des Weiteren wurde im Jahr 2022 eine energetische Inspektion der Klimaanlagen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass die Kälteversorgung ca. 30% überdimensioniert und im Bereich der Energieeffizienz um ca. 25% schlechter als aktuelle Referenzvorgaben ist. Im Rahmen dieser Baumaßnahme soll die Kälteerzeugung erneuert werden. Dabei soll, wenn möglich, ein natürliches Kältemittel oder zumindest ein Kältemittel mit geringem Treibhausgaspotential zum Einsatz kommen. Eine weitere Planungsaufgabe ist die Nutzung der Abwärme der Kälteanlagen für die Gebäudeheizung. Bei der Planung der Anlage ist für das Mess- und Zählkonzept der Anlage das Lastenheft der Bundesbank zu berücksichtigen. Des Weiteren ist für die Bewertung der Nachhaltigkeit die Reduzierung des CO2-äquivalent durch den Einsatz der neuen Technik zu berechnen. Grundsätzlich ist für die gesamte Bauzeit die Kälteversorgung für den Filialbetrieb im notwendigen Umfang mittels Interimsmaßnahmen zur gewährleisten. Für die vorliegende Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand April 2025). Die hierfür vorläufig geschätzten Baukosten in der Kostengruppen 430 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 730 Tsd. Euro (netto, ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz). - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Deutsche Bundesbank, Projekt Erneuerung Kältemaschine DG Hannover, Planungsleistungen und Bauüberwachung Technische Ausrüstung, AG 3 (Lufttechnische Anlagen), LP 2-3 und 5-8 HOAI
Planungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild Technische Gebäude Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI zur Erneuerung der Kältemaschine im Dienstgebäude Hannover Georgsplatz. Die Kälteerzeugung für den Gebäudekomplex der Hauptverwaltung Hannover einschl. der Filiale erfolgt über drei Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 1.260 kW, die im Jahr 2003 im 4. Untergeschoss installiert wurden. Aufgrund des Alters der Anlagen treten häufig Störungen auf und es sind kostenintensive Instandset-zungsarbeiten erforderlich. Des Weiteren wurde im Jahr 2022 eine energetische Inspektion der Klimaanlagen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass die Kälteversorgung ca. 30% überdimensioniert und im Bereich der Energieeffizienz um ca. 25% schlechter als aktuelle Referenzvorgaben ist. Im Rahmen dieser Baumaßnahme soll die Kälteerzeugung erneuert werden. Dabei soll, wenn möglich, ein natürliches Kältemittel oder zumindest ein Kältemittel mit geringem Treibhausgaspotential zum Einsatz kommen. Eine weitere Planungsaufgabe ist die Nutzung der Abwärme der Kälteanlagen für die Gebäudeheizung. Bei der Planung der Anlage ist für das Mess- und Zählkonzept der Anlage das Lastenheft der Bundesbank zu berücksichtigen. Des Weiteren ist für die Bewertung der Nachhaltigkeit die Reduzierung des CO2-äquivalent durch den Einsatz der neuen Technik zu berechnen. Grundsätzlich ist für die gesamte Bauzeit die Kälteversorgung für den Filialbetrieb im notwendigen Umfang mittels Interimsmaßnahmen zur gewährleisten. Für die vorliegende Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand April 2025). Die hierfür vorläufig geschätzten Baukosten in der Kostengruppen 430 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 730 Tsd. Euro (netto, ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.