Bundesamt für Auswärtige AngelegenheitenBrandenburg an der HavelTED
DAKAR Planerleistung Generalplanervertrag Baumaßnahmen
Generalplanerleistungen Leistungsphase 1-8 nach HOAI für Bauleistungen an dem Kanzleigebäude der AV Dakar (Umnutzung 3./.4.OG und Anbindung an die Kanzlei, Brandschutzmaßnahmen, Ersatz Aufzüge gegen barrierefreien Aufzug, Ertüchtigung TGA u.a..
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 19. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Generalplanerleistungen Leistungsphase 1-8 nach HOAI für Bauleistungen an dem Kanzleigebäude der AV Dakar (Umnutzung 3./.4.OG und Anbindung an die Kanzlei, Brandschutzmaßnahmen, Ersatz Aufzüge gegen barrierefreien Aufzug, Ertüchtigung TGA u.a..
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Gemeinde AlbbruckAlbbruckFrist: 15. Sept.Auftragsgegenstand: Planung und Begleitung des Neubaus eines Wasserwerks Breitmoos mit integrierter Aufbereitungstechnik. Vergeben werden die Planerleistungen Ingenieurbau / Objektplanung (Lph. 1- 9 nach HOAI). Tragwerksplanung (HOAI LPH 1-6). Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Bietergemeinschaften können auf beide Lose Angebote abgeben.Generalplanervertrag Kita Neubau St. Marien, Limburg
Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnDie Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Die Auftraggeberin strebt den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Vorliegend sind Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inkl. Beioder Aufwärmkochküche, Möbeln, Außenanlagen und Erschließung. Herstellung der verkehrsund versorgungstechnischen Erschließung der neuen Kita von der Gartenstraße aus Energetischer Standard nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) Sommerlicher Wärmeschutz Installation einer eigenbedarfsorientierten Photovoltaikmit Batterieanlage Verwendung des entstehenden Erdaushub auf dem Grundstück zur Gelände Modellierung Bei der Planung der Kita ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wartungsund prüfungsrelevante Technik eingebaut wird. Anforderungen an die Technik: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Die Außenanlage muss auf der nicht für die Erschließung notwendigen und nicht bebauten Fläche geplant werden. Die Planung kann von gemischten Altersgruppen der Kinder ausgehen. Die Ausweisung eines separaten U3 Bereichs ist nicht erforderlich. Die erforderliche Brandschutzplanung ist durch den Generalplaner zu erbringen. Eine Beratung des Auftraggebers zu Handlungsalternativen und Potentialen wird erwartet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Maßgabe der in dem GeneralplanerVertragsentwurf aufgeführten Stufen. Bei den optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zu Gunsten des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass die nur optional anzubietenden Leistungen vom Auftraggeber beauftragt werden. Der AN ist verpflichtet, eine Planungsund Bauzeitenrahmenplanung sowie im Weiteren eine aus der Rahmenplanung zu entwickelnde Detailplanung entsprechend den Rahmenbedingungen des Auftraggebers aufzustellen und die Einhaltung der Termine zu steuern und sicherzustellen. Die Terminplanung ist kontinuierlich monatsweise aktualisieren und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen. Folgende Rahmentermine sind geplant: Beauftragung Generalplaner: Ende Juni 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 12 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Juli bis Ende Oktober 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphase 3 aller für die Planung und Umsetzung notwendigen Objekte nach GeneralplanerVertragsentwurf: Bis Ende November 2026 Einreichung Förderantrag bei Stadt Limburg (Basis Kostenberechnung) und Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 4 sowie Einreichung Baugenehmigungsantrag: Dezember 2026 Planung und Abstimmung der Leistungsphasen 56 (Ausführungsplanung, Ausschreibung, Vorbereitung der Vergabe) bis ca. Juni 2027. Diese endet mit der Vorlage der bepreisten Leistungsverzeichnisse, die dann Grundlage für die Baufreigabe sind. Sollte sich dabei herausstellen das die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, so wird es erforderlich geeignete Lösungen unter Beteiligung des Zuschussgebers zu finden. Durchführung der Leistungsphase 7 (Vergabe) bis ca. Juli für die Hauptgewerke, danach baubegleitend. Baufreigabe ca. August 2027 Bauausführung ab ca. August 2027 – August 2028Generalplanervertrag Neubau Kita St. Marien, Limburg
Katholische Kirchengemeinde Heilige Katharina Kasper Limburger LandLimburg a. d. LahnDie Katholische Kirchengemeinde Hl. Katharina Kasper Limburger Land ist Eigentümerin der Liegenschaft Flur 50, u.a. Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6 , Gemarkung Limburg mit der Anschrift Gartenstraße n.n. in 65549 Limburg/ Lahn und will den Neubau einer 4gruppigen Kindertagesstätte (3 Ü3 plus 1 altersgemischte Gruppe) auf den vor gen. Grundstücken durchführen. Für das Projekt liegt eine veraltete KonzeptStudie zu einer 5gruppigen Kindertagesstätte aus 2023 vor, die den Vergabeunterlagen als Anlage 7.1 informativ beigefügt ist. Demnach strebt der Auftraggeber den Neubau der Kindertagesstätte St. Marien auf den Flurstücken hinter dem zentralen Pfarrbüro, Gartenstraße 16, an. Die angefragten Planungsleistungen der Architektur und die Leistungen der Fachingenieure beginnen mit der Leistungsphase 1. Da es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, muss nach Abschluss der HOAI Leistungsphase 3 ein Förderantrag seitens der Auftraggeberin an die Stadt Limburg gestellt werden. Eine aus der Bearbeitungsdauer des Antrags resultierende Planungsverzögerung kann nicht kostenerhöhend geltend gemacht werden. Nach Vorlage des Förderbescheids kann die Projektbearbeitung fortgesetzt werden. Das Grundstück ist nicht erschlossen. Die Erschließung ist über eine Stichstraße über das Grundstück Gartenstraße 20, 65549 Limburg/ Lahn, Flur 50, Flurstück 17/4 (teilweise), Gemarkung Limburg zu planen und ist Teil der Planungsleistungen. Die Anfrage beim RP Darmstadt ergab den Verdacht einer möglichen Kampfmittelbelastung auf dem benachbarten Flurstück 18/7. Es handelt sich um das Grundstück des zentralen Pfarrbüros, Anlage 7.3 Aufgrund der möglichen Kampfmittelbelastung ist eine Kampfmittelerkundung für die zu beplanenden Flurstücke 17/4 (teilweise); 17/7; 17/8; 18/8 und 70/6, sowie zusätzlich für das Flurstück 18/7 durchzuführen. Es werden folgende Anforderungen an die Planung gestellt: Planung und Neubau einer 4gruppige Kita (3 Ü3 + 1 altersgemischte Gruppe) inGeneralplanervertrag Verlagerung Expressfracht in das Gebäude T5-M1
Flughafen Berlin Brandenburg GmbHBerlinFrist: 08. Sept.Beschreibung: Im Zuge der Festlegung des Flächenumgriffs des Bundes für den Regierungsflughafen im nördlichen Areal des BER ist im Rahmen der Masterplanung für den Flughafen Berlin Brandenburg die Neusortierung des Geländes und Unterbringung der erforderlichen Funktionen notwendig. Dazu gehören Expressfracht und Future Aviation Mobility sowie damit zusammenhängende infrastrukturelle Sanierungsmaßnahmen (Vorfelder und Wurzelraumkläranlage) und die betrieblich und regulatorisch erforderlichen Unterstützungsgebäude (Feuerwache Nord, BVD-Stützpunkt, Zugangskontrollstelle). Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Verlagerung der Expressfracht, die aktuell auf dem SXF-Campus im Norden in den Gebäuden G055/G056/G057 verortet ist. Der Standort für die neue Expressfacht ist das Bestandgebäude T5-M1 (B044). Mit dem Bau des Flughafens BER und den sinkenden Passagierzahlen wurden dieses und weitere Gebäude des Terminal 5 Gebäudekomplexes nicht weiter genutzt und werden im Grunderhalt betrieben. Der auszuschreibende Generalplanervertrag soll in folgende Auftragsstufen gegliedert sein. Stufe 1, mit Zuschlag fest beauftragt: Leistungsphasen 1 bis 2 Grundlagenermittlung und Vorplanung der nachfolgenden Leistungsbilder. Objektplanung: Gebäude und Innenräume; Fachplanung: Tragwerksplanung; Fachplanung: Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1-5 und 7-8; Fachplanung Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik. Stufe 2, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Leistungsphasen 3 bis 4 Entwurfs- und Genehmigungsplanung der nachfolgenden Leistungsbilder. Objektplanung: Gebäude und Innenräume; Fachplanung: Tragwerksplanung; Fachplanung: Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen 1-5 und 7-8; Fachplanung Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik. Stufe 3, nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Leistungsphase 5 bis 7 Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, MitwAusschreibung Planerleistungen Sanitärplaner
Wohn- und Pflegezentrum BerghofWolhusenFrist: 29. Sept.In verschiedenen Bearbeitungsstufen wurde im Jahr 2023 eine Machbarkeitsstudie erarbeitet und diese bis 2025 vertieft weiterentwickelt. Ergänzend wurden Zustandsanalysen sowie baustatische Abklärungen der Bestandsliegenschaften vorgenommen.Auf dieser Grundlage hat der Verwaltungsrat des WPZ Berghof entschieden, die vertiefte Machbarkeitsstudie umzusetzen.Das WPZ Berghof besteht aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Erstellungszeitpunkten und Zuständen. Einzelne Teile sowie auch zentrale Funktionen haben grossen Erneuerungsbedarf.Für einen zukunftsgerichteten Betrieb sollen vier Pflege-Stationen mit je 25 –27 Betten auf je einer horizontalen-Ebene realisiert werden. Es sollen grosszügige und funktionale neue Einzelzimmer mit eigenen Nasszellen entstehen.Die Erneuerung des WPZ Berghof soll durch das Planerteam auf nachfolgendem Konzept systematisch erarbeitet werden und den Gesamtkontext zwischen Infrastruktur / Immobilie, Betrieb und Finanzierung sicherstellen.Rückbau des bestehenden "Mitteltrakts"und Neubau eines sechsstöckigen MittelteilsVollsanierung "Haus Märt" und Aufstockung um 1 Geschoss (4.OG) in LeichtbauweiseEinfache Pinselsanierung "Haus Burg"Cafetria und Gastroküche wurde 2020 erneuert und wird nicht angetastet
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.