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BZ-EA Verwaltung technischer Instandhaltungsverträge Berlin
Ausschreibung für die europaweite Verwaltung der technischen Instandhaltungsverträge der niederländischen Botschaft in Berlin. Der aktuelle Vertrag läuft am 31. März 2026 aus.
Hausverwaltung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- RIS
- Veröffentlicht:
- 16. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Hausverwaltung
Ausschreibungsbeschreibung
Ausschreibung für die europaweite Verwaltung der technischen Instandhaltungsverträge der niederländischen Botschaft in Berlin. Der aktuelle Vertrag läuft am 31. März 2026 aus.
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Auftraggeber
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9Verwaltung des Mediabudgets für die Gewinnung von Nachwuchskräften für die Berliner Finanzämter
Land Berlin vertreten durch die Senatsverwaltung für Finanzen Klosterstr. 59, 10179 Berlin Telefon: [email protected]: Verwaltung des Mediabudgets für die Gewinnung von Nachwuchskräften für die Berliner Finanzämter Beauftragtes Unternehmen: boy | Strategie und Kommunikation GmbH Zeitraum der Ausführung: 08/2026 - 01/2027 Vergabeverfahren: Beschränkte AusschreibungImmobiliendienstleistung für von der Kulturraum Berlin gGmbH angemietete Gewerbeimmobilien
Kulturraum Berlin gGmbHBerlinFrist: 24. JuliDie Kulturraum Berlin gGmbH (nachfolgend „KRB“ genannt) ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Stiftung des öffentlichen Rechts - Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung (SKWK). Satzungszweck der KRB ist die infrastrukturelle Förderung von Kunst und Kultur sowie die Stärkung Berlins als Kultur-Standort. Im Rahmen dieses Satzungszwecks setzt die KRB unter anderem das Arbeitsraumprogramm des Landes Berlin (nachfolgend „ARP“ genannt) für die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (nachfolgend „SenKultGZ“ genannt) um. Das Land Berlin hat das ARP ins Leben gerufen, um nachhaltige, szenenahe (Arbeits-)Räume für Berliner Künstler*innen der Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Tanz, Musik und Literatur und Projekträume zu günstigen Konditionen zu sichern und neu zu schaffen, um einer Verdrängung entsprechender für die Stadt-DNA bedeutender kultureller Nutzungen entgegenzuwirken. Die SenKultGZ fördert das ARP und verantwortet die politische und strategische Steuerung des Förderprogramms. Für die Umsetzung des ARP sowie ihres Satzungszwecks mietet die KRB als Hauptmieterin Flächen/Liegenschaften/Objekte (nachfolgend insgesamt „Mietobjekte“ genannt) sowohl der öffentlichen Hand als auch der Privatwirtschaft in der Regel langfristig an und vermietet diese – überwiegend zu geförderten Konditionen – an Künstler*innen (nachfolgend „Untermieter*innen“ genannt) unter. Bei Bedarf werden die angemieteten Gewerbemietobjekte als Arbeitsräume für Kultur entsprechend der standardisierten nutzungsspezifischen Raumanforderungen umgebaut und hergerichtet (z.B. als Musikproberäume oder Ateliers) und somit Infrastrukturen zur Förderung von Kunst und Kultur geschaffen. Wie die Räume ausgestattet sein müssen, definiert die KRB spartenbezogen in Kooperation mit den jeweiligen Vertretungen der Freien Kunstszene. Eine gesonderte Expertise hinsichtlich entsprechender Ausbauanforderungen muss der*die Auftragnehmer*in daher nicht nachweisen. Zur eigenen Unterstützung wird die KRB mit Dienstleister*innen im Bereich der Gewerbe-Immobilienverwaltung (nachfolgend „Auftragnehmer*in“ genannt) zusammenarbeiten, die verschiedene Leistungen im Rahmen des An- und Vermietungsgeschäfts, insbesondere des Property Managements, für die KRB übernehmen. Dazu gehören insbesondere die Verwaltung von Hauptmietverträgen, der Abschluss- und die Verwaltung von Untermietverträgen unter Verwendung von der KRB vorgegebener Musteruntermietverträge sowie die Bewirtschaftung der Mietobjekte hinsichtlich der der KRB als Mieterin obliegenden Zuständigkeiten. Dabei sind Abschluss und Verwaltung der Untermietverträge nur bedingt vergleichbar mit klassischen Gewerbemietverträgen, da innerhalb des Förderprogramms stark standardisiert und vereinfacht wird: Bei den Untermietverträgen entfallen z.B. Verhandlungen über individuelle Miethöhen oder andere Konditionen, da diese bereits über das Förderprogramm einheitlich festgelegt sind. Betriebskostenabrechnungen für Untermieter*innen entfallen in den meisten Verträgen, da im Rahmen des Förderprogramms Bruttowarmmieten Anwendung finden. Daher werden Betriebskostenabrechnungen lediglich in nicht geförderten Objekten und Sonderprojekten erstellt. Bezüglich des individuellen Stromverbrauchs zahlen Untermieter*innen eine Pauschale, da Verbräuche einzelner Räume i.d.R. nicht individuell erfasst werden können. Die Pauschale kann je nach Kostensituation bei Bedarf zum Jahreswechsel angepasst werden, ohne dass eine Abrechnung pro Arbeitsraum erstellt werden muss. Die Hinterlegung und damit die Verwaltung von Mietsicherheiten ist im Rahmen der Untermietverhältnisse im ARP nicht vorgesehen. Aktuell hält die KRB 640 vermietete Arbeitsräume im ARP auf einer Gesamtfläche von rund 54.000 m2 verteilt über alle Berliner Bezirke. Weiter rund 300 Arbeitsräume sind bereits für das ARP gesichert, wovon die ersten rund 100 Räume im 2 Quartal 2026 in die Vermietung an Künstler*innen gehen werden. Abhängig von der Entwicklung des Haushalts des Landes Berlin rechnet die KRB mit der weiteren Anmietung von Flächen für das ARP. Durch die aktuellen erforderlichen Einsparungen sind Aufwüchse gegenüber dem Bestandserhalt jedoch nicht garantiert. Hinzu kommt die Fluktuation von Untermieter*innen und damit der Abschluss weiterer Untermietverträge im Rahmen der Nachvermietung. Neben Objekten im ARP betreut die KRB auch Sonderobjekte (aktuell zwei). Bei Mietobjekten besonderer Art kann es zu Sondermodellen in der Untervermietung und Bewirtschaftung kommen. Diese Objekte werden von der KRB eng betreut und bedürfen einer flexiblen Betreuung durch die Immobilienverwaltung. Dafür werden sämtliche Untervermietungs- und Bewirtschaftungsaufträge mit der KRB im Detail abgestimmt. Je nach Auftrag eruiert die KRB, ob die Aufträge den beauftragten Leistungen des Rahmenvertrags entsprechen oder als Sonderleistungen betrachtet werden müssen. Die Leistungen soll in Paketen an bis zu zwei Immobiliendienstleistungen übergeben werden, bis alle aktuell 38 Hauptmieterverträge der KRB von der aktuellen Verwaltung vollständig übergeben wurden. Demnach soll der Rahmenvertrag am 01.01.2027 mit der Übernahme der Objekt-Pakete und Datenerfassung der Objekte beginnen. Beispiele für Standorte der KRB können hier angesehen werden: https://kulturraeume.berlin/news/Technisches Gebäudemanagement für die Liegenschaften für das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnEs werden Leistungen des Technischen Gebäudemanagements ausgeschrieben. --- Die Leistungserbringung erfolgt in folgenden Stufen: 1.Start-Up-Phase: Stufe 1: beginnt mit Zuschlagserteilung, geplant ist 28.05.2026, Stufe 2: beginnt 2 Monate vor Regelbetrieb 2.Regelbetrieb: Beginn 01.10.2026 bis Vertragsende: 30.09.2031 (ggf. optionale Verlängerung bis 30.09.2036) 3.Vertragsauslaufphase mit Objektrückgabe bzw. -übergabe an die AG oder ggf. an einen neuen Dienstleister zu Ende des Leistungszeitraumes ---- Start-Up-Phase: - Einarbeitung des AN in sämtliche Aufgabenbereiche / Abläufe in Abstimmung mit der AG - bereits ab Zuschlagserteilung sind regelmäßige Besprechungs- und Abstimmungstermine vorgesehen, an welchen seitens des AN mindestens der Projekt-, der Objektleiter sowie dessen Vertreter teilnehmen müssen - für die Übernahme der Liegenschaft hat der AN in ausreichenden Umfang Personal (Start-Up-Team) bereitzustellen, dem mind. der vorgesehene Objektleiter und ein erfahrener Projektleiter angehören; Konkretisierungen der Leistungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. -- Regelbetrieb a) geforderte Leistungen: - Betreiben - Inspektion - Sachkunde- und Sachverständigenprüfungen - DGUV Vorschrift 4 - Leistungen (ortsfeste und ortsveränderliche Anlagen und Betriebsmittel) - Stellen der verantwortlichen Elektrofachkraft und Anlagenverantwortliche - Wartung - Instandsetzung - Optimieren - Störungsmanagement - Gewährleistungsüberwachung - Berichten - Dokumentieren - Energiemanagement - Stillstandsmanagement / Stillstandswartung - Entsorgung - Kommunikationsmanagement - EDV - Nutzung eines CAFM-Systems - Instandhaltungsmanagement und Bereitschaftsdienst - Objektleitung - Haustechnikleistungen nach wirtschaftlichen, betrieblichen und ökologischen Erfordernissen unter Einhaltung - der jeweils gültigen Bestimmungen - der behördlichen Auflagen und Bestimmungen - der öffentlich-rechtlichen Anforderungen - den jeweils gültigen anerkannten Regeln der Technik - den Herstellerangaben. b) Die geforderten Leistungen sind an folgenden Anlagengruppen nach DIN 276: - 300, 330, 340, 360, 410, 420, 430, 440, 450, 460, 470, 480, 530 und 540 sowie Leistungen nach den allgemeinen Vorschriften/Normen und anerkannten Regeln der Technik wie: - DGUV V4 Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel - DGUV V4 Prüfung der ortsfesten elektrischen Anlagen und Betriebsmittel - VDI 2052 Raumlufttechnische Anlagen für Küchenanlagen - VDI 2035 Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - VDI 6022 Hygieneinspektion lüftungstechnische Anlagen - VDI 6023 Trinkwasser-/ Legionellen-Prüfung inkl. Chlorid- und Chlorat- Messung - TrinkwV Trinkwasseruntersuchung gemäß der aktuellen Fassung - TRBS 1201 Prüfungen und Kontrollen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen - TRBS 2181 Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln - TRBS 3121 Betrieb von Aufzugsanlagen - BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung - 42. BImschV Bundesimmissionsschutzverordnung - BauOBln Bauordnung Berlin - SoBeVO Verordnung über den Betrieb von Sonderbauten - Berlin - technische Prüfverordnung des jeweiligen Bundeslandes - alle Wiederholungsprüfungen durch Sachverständige, für alle prüfpflichtigen Anlagen zu erbringen. Darüber hinaus sind die Erfordernisse des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG) zu berücksichtigen. Das bedeutet insbesondere, dass dem Einsatz von klima- und umweltfreundlichen Produkten (Materialien, Betriebs-/Hilfsstoffe, Ersatz- /Austauschteile etc.) der Vorrang zu geben ist, soweit die Funktionalität und Lebensdauer der technischen Anlagen nicht beeinträchtigt wird. --- Vertragsauslaufphase Die Rückgabe umfasst die im Leistungsverzeichnis aufgeführten und ggf. im Vertragszeitraum installierten Anlagen, technischen Systeme bzw. Baugruppen, welche mittels Übergabeprotokoll an die AG oder den ggf. neuen Dienstleister übergeben werden. --- Konkretisierungen der Leistungen sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen.Rahmenvertrag Bundeswehrkrankenhaus Berlin (BwKrHs Berlin) Leistungsbild: Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8, LPH 2 - 9, bes. Leistungen - VgV-52-2815-24
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).Berlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin wird seit 1990 sukzessive saniert und ausgebaut. Neben Sanierungen, Umbauten ist auch die laufende Bauunterhaltung erforderlich. Die Funktionstüchtigkeit des Sanitätsdienstes und des Bundeswehrkrankenhaus muss jederzeit für den militärischen Bedarfsfall sichergestellt sein. Hierzu ist eine kontinuierliche Auslastung, als „training on the job“ wichtig. Das Krankenhaus ist daher in die zivile medizinische Versorgung Berlins als Akut- und Notfallkrankenhaus eingebunden. Rund die Hälfte der ca. 350 Betten sind Bestandteil des aktuellen Berliner Krankenhausplanes 2010. Aufgrund des aufgelaufenen Instandsetzungs- und Investitionsstaus in der Sanierung und Umbau von diversen Gebäuden sowie der sehr umfangreichen Bauunterhaltungsmaßnahmen in den nächsten Jahren beabsichtigt das BBR eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 3 und 6 bis 8 abzuschließen. Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier in Rede stehenden Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 6 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaft in zwei räumlich abgegrenzte Lose aufzuteilen (siehe beiliegenden Übersichtsplan) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Die Ausschreibung der Technischen Ausrüstung (AG 1 bis 3 und AG 6 bis 8) umfassen die Betreuung der Maßnahmen des Bauunterhalts auf Basis der Baubedarfsnachweisung sowie Einfache Maßnahmen und Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesministerium für Verteidigung vertreten durch das Bundesamt für Raumwesen und Raumordnung - Gebäudenutzung: Krankenhaus - Art der Baumaßnahme: Bauunterhaltsmaßnahmen / Einfache Baumaßnahmen sowie Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen - BGF/BRI: Ca. 76.000 m2 (Gesamtliegenschaft) - Projektkosten (netto) für KG 400 gem. DIN 276: - Los 1 KG 410: 1.255.000,00 € KG 420: 1.365.000,00 € KG 430: 1.815.000,00 € KG 460: 205.000,00 € KG 470: 205.000,00 € KG 480: 740.000,00 € - Projektdauer: 4 Jahre (24 Monate plus Option auf Verlängerung um weitere 24 Monate) 2.1 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8 - Leistungsbild: LPH 2 bis 9 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlich ca. Ende II. Quartal 2025 bis II Quartal 2029 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 3.850.000,-- €, Höchstwert (brutto): 4.581.500,-- € Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Rahmenvertrag Bundeswehrkrankenhaus Berlin (BwKrHs Berlin) Leistungsbild: Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8, LPH 2 - 9, bes. Leistungen - VgV-52-2815-24 - Los 2
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin wird seit 1990 sukzessive saniert und ausgebaut. Neben Sanierungen, Umbauten ist auch die laufende Bauunterhaltung erforderlich. Die Funktionstüchtigkeit des Sanitätsdienstes und des Bundeswehrkrankenhaus muss jederzeit für den militärischen Bedarfsfall sichergestellt sein. Hierzu ist eine kontinuierliche Auslastung, als „training on the job“ wichtig. Das Krankenhaus ist daher in die zivile medizinische Versorgung Berlins als Akut- und Notfallkrankenhaus eingebunden. Rund die Hälfte der ca. 350 Betten sind Bestandteil des aktuellen Berliner Krankenhausplanes 2010. Aufgrund des aufgelaufenen Instandsetzungs- und Investitionsstaus in der Sanierung und Umbau von diversen Gebäuden sowie der sehr umfangreichen Bauunterhaltungsmaßnahmen in den nächsten Jahren beabsichtigt das BBR eine Rahmenvereinbarung über Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 3 und 6 bis 8 abzuschließen. Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier in Rede stehenden Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 6 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaft in zwei räumlich abgegrenzte Lose aufzuteilen (siehe beiliegenden Übersichtsplan) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Die Ausschreibung der Technischen Ausrüstung (AG 1 bis 3 und AG 6 bis 8) umfassen die Betreuung der Maßnahmen des Bauunterhalts auf Basis der Baubedarfsnachweisung sowie Einfache Maßnahmen und Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesministerium für Verteidigung vertreten durch das Bundesamt für Raumwesen und Raumordnung - Gebäudenutzung: Krankenhaus - Art der Baumaßnahme: Bauunterhaltsmaßnahmen / Einfache Baumaßnahmen sowie Bauprojekte für Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen - BGF/BRI: Ca. 76.000 m2 (Gesamtliegenschaft) - Projektkosten (netto) für KG 400 gem. DIN 276: - Los 2 KG 410: 1.255.000,00 € KG 420: 1.365.000,00 € KG 430: 1.815.000,00 € KG 460: 205.000,00 € KG 470: 205.000,00 € KG 480: 740.000,00 € - Projektdauer: 4 Jahre (24 Monate plus Option auf Verlängerung um weitere 24 Monate) 2.1 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1 bis 3 und 6 bis 8 - Leistungsbild: LPH 2 bis 9 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlich ca. Ende II. Quartal 2025 bis II Quartal 2029 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 3.850.000,-- €, Höchstwert (brutto): 4.581.500,-- € Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Postdienstleistungen für die Berliner Verwaltung
Landesverwaltungsamt BerlinBerlinFrist: 28. Aug.Postdienstleistungen innerhalb Berlins, innerhalb Deutschlands sowie international für die Berliner Verwaltung. Es handelt sich um vorsortierte Sendungen zur Zustellung an Empfängeradressen - incl. Frankierservice - incl. der erforderlichen Belege und Nachweise Versandarten sind - Standardsendungen - nachweispflichtige Sendungen - ohne Postzustellungsaufträge - Infopost - Büchersendungen - WarensendungenTechnisches Monitoring (TMon) - Neubau Mathematikgebäude TU Berlin
Technische Universität Berlin - Zentrale Beschaffung - Strategischer EinkaufBerlinTechnisches Monitoring (TMon) - Neubau Mathematikgebäude TU BerlinErbringung von Bewachungs- und Sicherungsdienstleistungen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt am Institut Berlin
Physikalisch-Technische BundesanstaltBraunschweigDie Bewachungsobjekte sind das Institut Berlin der Physikalisch- Technischen Bundesanstalt und drei Büroetagen in einem Mietobjekt im Salzufer. Sie umfassen 14 Gebäude, die überwiegend mit hochsensibler Technik ausgestattet sind. Die Nettogrundfläche der Gebäude beträgt in etwa 56.000 m², die Gebäudenutzfläche ca. 32.500 m² und die Geländefläche ca. 40.000 m². Ein Lageplan sowie ein Grundriss einer Etage des Mietobjektes als Muster wierd zur Verfügung gestellt. Das Institut ist mit Videoüberwachungs-, Brandmelde-, Störmelde-, Alarm- und Einbruchmeldeanlagen ausgestattet. Diese laufen in der Pförtnerloge zusammen und sind vom AN zu bedienen. Die Bewachung des Institutsgeländes (Leistungsort 1) und des Mietobjektes (Leistungsort 2) erfolgt mit unterschiedlichen Anforderungen: Leistungsumfang am Leistungsort 1: - Objektschutz, 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr (stationärer Kontroll- und Schließdienst sowie Empfangsdienst) - Techn. Anlagenüberwachung und -bedienung (Alarmdienst) - Veranstaltungssicherungsdienst/Veranstaltungsservice etc. (Sonderbewachung nach Bedarf) Leistungsumfang am Leistungsort 2: - Objektbestreifung (mobiler Kontroll- und Schließdienst)Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornPrimärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von S
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist RIS.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.