Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn Generationswechsel Getriebe Zulauf Schneckenpumpe 2 und 3 auf der Kläranlage Beuel
Generationswechsel Getriebe Zulauf Schneckenpumpe 2 und 3 auf der Kläranlage Beuel
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste
- Veröffentlicht:
- 04. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Bauobjekt-Klassifikation
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Generationswechsel Getriebe Zulauf Schneckenpumpe 2 und 3 auf der Kläranlage Beuel
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Die Autobahn GmbH des Bundes - NL RheinlandKrefeldA 565 AK Bonn Nord (o) bis AS Bonn Beuel (inkl. Rheinbrücke) - BIM-Management und BIM-Gesamtkoordination Ort der Leistung: Die Autobahn 565 ist im Bereich der Stadt Bonn Teil eines äußeren Autobahnringes. Die Maßnahme umfasst den Bereich vom AK Bonn-Nord (ohne Kreuz) bis zur AS Bonn-Beuel östlich des Rheins, incl. der AS Bonn-Auerberg und der AS Bonn-Beuel. Im betrachteten Streckenabschnitt befinden sich mehrere Bauwerke, die im Hinblick auf Abbruch und Neubau berücksichtigt werden müssen. Art und : Aktuell befindet sich das Projekt in der Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung), welche von einer Ingenieurgemeinschaft auch mittels Building Information Modeling (BIM) umgesetzt wird. Die Autobahn GmbH des Bundes wird voraussichtlich im 1. Quartal 2026 die Vorzugsvariante festlegen. Nach der Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) wird das Projekt mehrere parallellaufende Verfahren und Verträge umfassen, darunter: - Verkehrsanlagenplanung sowie Umweltplanung (inkl. Geotechnik) für die Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI - Gestaltungs- und Realisierungswettbewerb für den konstruktiven Ingenieurbau der Rheinbrücke Bonn-Nord (LPH 3 und 6) - Verkehrsanlagenplanung für die LPH 5 und 6 HOAI. Der Einsatz von Building Information Modeling (BIM) soll im Projekt dabei helfen, Planungsprozesse und Informationsflüsse effizienter zu gestalten und die Kommunikation zwischen den Beteiligten zu verbessern. Angesichts der Größe sowie der vertraglichen und technischen Komplexität des Projekts beabsichtigt der Auftraggeber, ein BIM-Management extern sowie eine BIM-Gesamtkoordination zu beauftragen. Diese sollen dem Projektteam ab Beginn der Leistungsphase 3 nach HOAI (geplant ab April 2026) bis zum Start des Genehmigungsverfahren zzgl. einem Monat Übergangszeit (bis 01/2029) professionell zur Seite stehen.Generalplanung: Kläranlage Schleswig - Ertüchtigung der mechanischen Abwasserreinigung
Schleswiger Stadtwerke - Abwasserentsorgung - Eigenbetrieb der Stadt SchleswigSchleswigDie Kläranlage Schleswig (75.000 EW) wurde in den 60-iger Jahren errichtet und seit dieser Zeit den fortschreitenden Anforderungen des Gewässerschutzes und den gesetzlichen Anforderungen angepasst. Die mechanische Abwasserreinigung soll saniert und ertüchtigt werden. Die neue mechanische Reinigung soll auf Qmax = 1.800 m3/h ausgelegt werden. Im Zuge der Bedarfsplanung erfolgte eine Vorauslegung der relevanten Anlagen. Die Anlagenteile der neuen Kläranlage sind wie folgt zu planen: - Rechengebäude am Standort des bestehenden Gebäudes: - Gebäude auf zwei Ebenen in Hanglage - angesetzter Zulaufschacht für 11 ankommende Druckrohrleitungen (DN 150 - DN 400) mit Messstrecken für IDM - Rechenanlage: 2 Rechen (1+1), Umgehungsgerinne, abgedeckt - 2 Rechengutwaschpressen mit Abwurf in Container - 1 Sandwäscher mit Abwurf in Container - 2 Sandfanggebläse - PV-Anlagen - NSUV "Mechanische Reinigung" - Provisorische Rechenanlage für die Umbauzeit - Sandfang: 2-straßiger, belüfteter Sand- und Fettfang - Betonsanierung /-instandsetzung des bestehenden Bauwerks - Technische Ausrüstung belüfteter Sandfang mit Räumer - Vorklärbecken: 3 Rechteckbecken, 1 als Vorklärung, 2 zum Mengenausgleich - Betonsanierung /-instandsetzung des bestehenden Bauwerks - Primärschlammpumpwerk - Neubau Primärschlammpumpwerk als Betonzelle mit maschinen- und elektrotechnischer Ausrüstung, Anbindung an vorhandene Leitungen - Verkehrsflächen für die Rechengutabholung - Regenwasserableitung mit Anschluss an bestehende Ablaufleitung in den Vorfluter - Schmutzwasser (Verladeflächen) mit Ableitung in die Kläranlage - Schmutzwasserannahmestation - Abrechenbare Übernahme von Abwässern und Schlämmen - Rückhaltevolumen und Probenahmemöglichkeit - Pumpen zur Aufgabe des Abwassers in den Zulauf Die EMSR-Technik wird vollständig erneuert. Dabei versorgt die bauseits in der Energiezentrale vorhandene Niederspannungshauptverteilung (NSHV) die Anlagenteile "mechanische Reinigung". Für den Notstromfall wird bauseits ein NotZusammenschluss der Kläranlagen Grafenau und Weil der Stadt - Ertüchtigung der KA Weil der Stadt
Gemeinde Grafenau/Württ.GrafenauGegenstand der Ausschreibung ist die Planung folgender Leistungen: - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7: Verfahrens- und Prozesstechnik (Leistungsphasen 1–8), - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik) (Leistungsphasen 1–8), - Ingenieurbauwerke (inkl. Tragwerksplanung) (Leistungsphasen 1–8). Ziel der Maßnahme ist die Stilllegung der bestehenden Kläranlage Grafenau und deren Einbindung in die Kläranlage Weil der Stadt. Hierzu wird die Kläranlage Grafenau künftig zur Pumpstation mit mechanischer Vorreinigung umgebaut. Anschließend wird das mechanisch gereinigte Abwasser der Kläranlage Grafenau direkt in den Zulauf zur Vorklärung zu der Kläranlage Weil der Stadt geführt. Hierfür sind folgende Maßnahmen an der KA Weil der Stadt notwendig: • Neubau Belebungsbecken, • Maschinelle Überschussschlammeindickung, • Schlammentwässerung, • Neubau Gasspeicher, • Zusätzliches BHKW. Für die Durchführung der gesamten Maßnahme liegt das erforderliche Planungsrecht bereits vor. Weitere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Das Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7: Verfahrens- und Prozesstechnik richtet sich nach den §§ 53 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Das Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSRTechnik) richtet sich nach den §§ 53 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Das Leistungsbild Ingenieurbauwerke (inkl. Tragwerksplanung) richtet sich nach den §§ 41 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 43 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Direkt beauftragt wird die Stufe 1. Der AG behält sich vor, die Leistungen in Stufen in Abhängigkeit von Gremienentscheidungen des Bauherrn abzurufen. - Stufe 1: Leistungsphase 1-3, - Stufe 2: Leistungsphase 4-7, - Stufe 3: Leistungsphase 8. DiErweiterung Kläranlage Leutkirch - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerkplanung
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchFrist: 29. JuniDer Eigenbetrieb „Städtische Abwasserbeseitigung Leutkirch“ betreibt eine mechanisch-biologische Kläranlage mit getrennter anaerober Schlammstabilisierung. Die Ausbaugröße beträgt 100.000 EW, die wasserrechtliche Erlaubnis endete am 31.12.2025. Die Kläranlage ist aufgrund der deutlich gestiegenen Belastung bzw. aufgrund neuer Bemessungsvorgaben zu erweitern. Die Zahl der natürlichen Einwohner im Einzugs-gebiet beträgt derzeit ca. 20.000 E, ein Indirekteinleiter (Molkeverwertung) trägt maßgebend zur Gesamtbelastung bei. Die künftige Ausbaugröße der Kläranlage wird vorläufig mit 110.000 EW, die hydraulische Kapazität bei Mischwasserzufluss mit 340 l/s festgelegt. Eine endgültige Festlegung erfolgt bis zur Vergabe der Ingenieurleistungen. In den Jahren 2024 und 2025 wurde eine Vorplanung zur Erweiterung der Belebungsbecken erstellt: Die Neubemessung der biologischen Stufe ergab ein erforderliches Belebungsbeckenvolumen von ca. 12.350 m3, unter Berücksichtigung des vorhandenen Belebungsvolumen von 7.650 m³ ist der Neubau von ca. 4.700 m³ erforderlich. Aktuell vorhanden sind insgesamt 6 Belebungsbecken mit jeweils 1.275 m³. Es gibt zwei vorgeschaltete Denitrifikationsbecken und vier Nitrifikationsbecken. Das erforderliche Neubauvolumen von 4.700 m³ wird auf zwei Becken aufgeteilt, die hydraulisch zwischen die Denitrifikationsbecken und die Nitrifikationsbecken gebaut werden. Die neuen Belebungsbecken werden mit Rührwerken und abschaltbaren Belüftern ausgestattet, so dass sie variabel als Deni- bzw. Nitrifikationsbecken genutzt werden können. Die neuen Belebungsbecken werden tiefer als die vorhandenen gebaut. Die Belüf-tung der neuen Becken erfolgt unabhängig von den bereits vorhandenen Nitrifikationsbecken. Neben dem erforderlichen Neubau der zwei geplanten Belebungsbecken ist der Neu-bau eines Zwischenhebewerks erforderlich. Das Zwischenhebewerk ist als Schneckenpumpwerk geplant. Die zu behandelnde maximale Wassermenge der Kläranlage bleibt unverändert. Die mechanische Stufe vom Zulauf der Kläranlage bis zum Ablauf des Sand- und Fettfangs, bleibt von der Maßnahme unberührt. Auch an der Nachklärung sind keine Maßnahmen geplant. Die erforderlichen Maßnahmen umfassen: - Verlegen des Kanal DN 1.200 - Neubau Belebungsbecken ca. 4.700 m³ – Ausstattung mit abschaltbaren Belüftern, Rührwerken und Messtechnik - Neubau Zwischenhebewerk mit 4 Schneckenpumpen - Umbau Denitrifikationsbecken - Umbau Verbindungsgerinne zur Anbindung an Bestand - Umbau Gebläsestation Die erforderliche Erweiterung der Kläranlage muss im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der Flächenverfügbarkeit durchgeführt werden. Die Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 für diese Maßnahmen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Als zentrale Planungsaufgabe wird das Erreichen folgender Ziele betrachtet: - Erweiterung der Belebungsanlage im laufenden Betrieb Alle durchzuführenden Maßnahmen müssen in sinnvolle Bauabschnitte unterteilt werden. - Erhöhung der Kostensicherheit Die zu erwartenden Baukosten sind durch eine strukturierte Vorgehensweise im gesamten Planungs- und Bauprozesses kontinuierlich zu überwachen und es ist jeweils frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Die Anwendung entsprechender Werkzeuge zur Kostenplanung wird erwartet. Da sich auch vorbefasste Ingenieurbüros an diesem Verfahren beteiligen dürfen, liegen folgende vorhandene Unterlagen bei: - Auszug Vorplanung Lageplan der Kläranlage Leutkirch Die bisher geschätzten Baukosten betragen ca. 5,7 Mio € netto.Zusammenschluss der Kläranlagen Grafenau und Weil der Stadt - Ertüchtigung der KA Weil der Stadt
Gemeinde Grafenau/Württ.GrafenauGegenstand der Ausschreibung ist die Planung folgender Leistungen: - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7: Verfahrens- und Prozesstechnik (Leistungsphasen 1–8), - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik) (Leistungsphasen 1–8), - Ingenieurbauwerke (inkl. Tragwerksplanung) (Leistungsphasen 1–8). Ziel der Maßnahme ist die Stilllegung der bestehenden Kläranlage Grafenau und deren Einbindung in die Kläranlage Weil der Stadt. Hierzu wird die Kläranlage Grafenau künftig zur Pumpstation mit mechanischer Vorreinigung umgebaut. Anschließend wird das mechanisch gereinigte Abwasser der Kläranlage Grafenau direkt in den Zulauf zur Vorklärung zu der Kläranlage Weil der Stadt geführt. Hierfür sind folgende Maßnahmen an der KA Weil der Stadt notwendig: • Neubau Belebungsbecken, • Maschinelle Überschussschlammeindickung, • Schlammentwässerung, • Neubau Gasspeicher, • Zusätzliches BHKW. Für die Durchführung der gesamten Maßnahme liegt das erforderliche Planungsrecht bereits vor. Weitere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Das Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7: Verfahrens- und Prozesstechnik richtet sich nach den §§ 53 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Das Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8: Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSRTechnik) richtet sich nach den §§ 53 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 55 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Das Leistungsbild Ingenieurbauwerke (inkl. Tragwerksplanung) richtet sich nach den §§ 41 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 1-8 gem. § 43 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Direkt beauftragt wird die Stufe 1. Der AG behält sich vor, die Leistungen in Stufen in Abhängigkeit von Gremienentscheidungen des Bauherrn abzurufen. - Stufe 1: Leistungsphase 1-3, - Stufe 2: Leistungsphase 4-7, - Stufe 3: Leistungsphase 8. Die Beauftragung ab der Stufe 2 sowie sämtlicher Besonderer Leistungen werden optional erfolgen, ohne dass hierauf ein Rechtsanspruch besteht. Weitere Informationen können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.