BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbHTübingenTED
BG Klinik Tübingen, Sanierung Brandschutz, Generalplaner
Das Klinikgelände ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Bauteile sind verbunden, die Häuser freistehend. Die im Vorfeld vorgenommene Brandschutztechnische Bestandsanalyse wurde aus diesem Grund auf Bauteilebene bzw. pro Haus durchgeführt. Eine detaillierte Aufstellung der b...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung, Bauüberwachung, SiGeKo
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH
- Veröffentlicht:
- 03. September 2026
- Frist:
- 02. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Klinikgelände ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Bauteile sind verbunden, die Häuser freistehend. Die im Vorfeld vorgenommene Brandschutztechnische Bestandsanalyse wurde aus diesem Grund auf Bauteilebene bzw. pro Haus durchgeführt. Eine detaillierte Aufstellung der baulichen Randbedingungen der Bauteile/Häuser, der vorgefundenen Mängel sowie möglicher Maßnahmen werden im Verlauf des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Für die brandschutztechnische Behebung der Mängel wird die Generalplanung mit den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und technische Ausrüstung (Anlagengruppen 3 - 5) gemäß HOAI ausgeschrieben. Es werden stufenweise die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 1 HOAI 2021 i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 vergeben. Zudem werden die Besonderen Leistungen der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, die arbeitstägliche Besetzung der Baustelle mit fachkundigem Personal vergeben. Der Klinikbestand soll hinsichtlich des baulichen-, anlagentechnischen Brandschutzes auf Basis der Brandschutztechnischen Bestandsanalyse ertüchtigt werden. Die Maßnahme erfolgt im laufenden Klinikbetrieb. Geplant ist die brandschutztechnische Sanierung der Bauteile 1-3 und 5-8 + Haus 103 & 105 als Gesamtmaßnahme (BGF ca.65.000 m²). Das Projekt gliedert sich in Teilmaßnahmen 1, 3 und 4. Die Teilmaßnahme 2 wurde bereits umgesetzt.
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Lose
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Magistrat der Stadt Bad VilbelBad VilbelFrist: 29. Nov.Bad Vilbel, Objektplanung Gebäude, Neubau 20 Wohnungen Die Stadt Bad Vilbel beabsichtigt den Neubau von 20 Wohneinheiten. Eine vom Magistrat beschlossene Vorplanung aus dem Jahr 2024 für den Neubau (Objektplanung Gebäude LPH 1-2) befindet sich in den Vergabeunterlagen. Diese dient als Grundlage für die weiteren Planungen und soll zur Umsetzung herangezogen werden. Die Vorplanung ordnet das Gebäude in Gebäudeklasse 4 ein. Das viergeschossige Gebäude ist als Modulbau vorgesehen. Es ist explizit keine Containerbauweise in Stahl gewünscht. Der Neubau soll in Form einer teil- oder vorgefertigten Holz-/Holzhybridbauweise, wie beispielsweise einem Holzrahmenbau, auf einem massiven Teil-Kellergeschoss von einem GU errichtet werden. Die Ausführungsplanung liegt somit zur Hälfte beim GU. Bei der Gebäudeklasse 4 wird in diesem Zusammenhang auf die Anforderungen aus der MHolzBauRL (Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Bauteile und Außenwandbekleidungen in Holzbauweise) hingewiesen. Ziel ist es, eine nachhaltige Bauweise ab Oberkante Kellergeschoss zu erhalten, den Baustellenverkehr in die Vorproduktion zu verlagern, um die örtliche Baustellenarbeiten und -verkehr und Beeinträchtigungen durch die Baustelle auf das Umfeld so gering wie möglich zu halten. Aufgrund der Modulbauweise kommt der Koordination der Fachplaner eine besondere Bedeutung zu. Für den Neubau wurde eine Förderung beantragt. Die Auflagen zur Erlangung der Förderung sind einzuhalten und mit der Fertigstellung ist ein entsprechender Verwendungsnachweis zu erstellen, der den Förderrichtlinien entspricht. +++ Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 3-9 mit angepassten Teilleistungssätzen (siehe Vertrag) sowie besondere Leistungen. +++ Es ist von prognostizierten Baukosten in Höhe von ca. 5,3 Mio. € netto für die KG 200-700 auszugehen. Davon entfallen ca. 3,2 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 0,9 Mio. € netto auf die KG 400. +++ Es wird auf die "Projekt- und Leistungsbeschreibung" in den Vergabeunterlagen (Paket 1) verwiesen. Bad Vilbel, Objektplanung Gebäude, Neubau 20 Wohnungen Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 3-9 mit angepassten Teilleistungssätzen (siehe Vertrag) sowie nachfolgend beschriebene besondere Leistungen. Grundleistungen: LPH 3 Entwurfsplanung 15,00 % LPH 4 Genehmigungsplanung 3,00 % LPH 5 Ausführungsplanung 12,50 % LPH 6 Vorbereitung der Vergabe 10,00 % LPH 7 Mitwirken bei der Vergabe 3,00 % LPH 8 Objekt-/ Bauüberwachung 30,00 % LPH 9 Objektbetreuung 1,00 % zu LPH 9: Fachliche Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, längstens jedoch bis zum Ablauf von 5 Jahren seit Abnahme der Leistung, einschließlich notwendiger Begehungen (1%) Besondere Leistungen: - Einarbeitungszuschlag (pauschal) Anstelle der LPH 1 und LPH 2 muss die Einarbeitung in die umzusetzende Vorplanung erfolgen, Annahme 2 Personen 1 Tag. - Mitarbeit Verwendungsnachweis gem. Förderrichtlinien (pauschal) Mit der Fertigstellung ist ein entsprechender Verwendungsnachweis zu erstellen, der den Förderrichtlinien entspricht und aufzeigt, dass die Auflagen zur Erlangung der Förderung eingehalten sind. - Mitwirken bei der Beschaffung der nachbarlichen Zustimmung, Herbeiführen der Einfügungsbewilligung (pauschal) - Erstellung der BAB 36 (Bescheinigung zur Errichtung baulicher Anlagen) (pauschal) Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen, vorgesehene Leistungsstufen: Stufe 1: Einarbeitung bis LPH 4 Stufe 2: LPH 5 bis LPH 9 Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFrist: 22. Sept.Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Objektplanung Gebäude zur Sanierung der Nassau-Oranien-Halle, Dillenburg Am Standort der Wilhelm-von-Oranien-Schule (WvO) in Dillenburg ist die 4-Feld-Sporthalle (Nassau-Oranien-Halle) in den 1980-iger Jahren an der Mühlenstraße, Ecke Hof-Feldbach-Straße erbaut worden. Die Sporthalle weist durch ihre intensive Nutzung als Sporthalle u. a. für die über 1.200 Schüler der WvO sowie weitere schulische und außerschulische Belegungen (etwa durch umliegende Vereine oder den Katastrophenschutz) einen grundhaften und energetischen Sanierungsbedarf auf. Durch die Sanierung der Sporthalle soll der kindgerechte Sportunterricht an dem Schulstandort Dillenburg gesichert werden. Zusätzlich soll vielen Vereinen weiterhin die Nutzung der Halle außerhalb der Schulzeiten ermöglicht werden, um auch den sportlichen Nutzen zu gewährleisten. Die sportlich und altersmäßig differenzierte Vereinsvielfalt stellt dabei eine wichtige gesellschaftliche Komponente für die Stadt und darüber hinaus dar. Außerdem wird eine höhere Energieeffizienz durch die Sanierung angestrebt sowie nach Möglichkeit zusätzlich die Installation von Photovoltaikanlagen zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Gebäudes. Weitere wesentliche Sanierungsumfänge sind die Umstellung der Beleuchtung der Halle und der Nebenräume auf LED-Leuchten, die Erneuerung der kompletten Verrohrung der Trinkwasserleitungen sowie der Heizleitungen in den Sanitärbereichen und der vorhandenen Abluftanlagen der Sanitär- und Duschbereiche. Aus energetischer Sicht soll die Lüftungsanlage der Halle, sowie die Heizung modernisiert werden. Die Dachfläche inkl. der Dachkonstruktion soll in diesem Zuge saniert/ erneuert werden. Die Barrierefreiheit der Halle ist bereits gewährleistet und soll im Zuge der Sanierungsmaßnahme nach den aktuellen Anforderungen überprüft und im Bedarfsfall ertüchtigt werden. Baulich grenzt eine kleine 1-Feld-Turnhalle an die 4-Feld-Sporthalle an, die jedoch nicht Bestandteil der gegenständlichen Sanierungsmaßnahme und im Projektverlauf abzugrenzen ist. Vgl. Sie hierzu die beigefügten Bestandsunterlagen. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme soll in mehrere Bauabschnitte gegliedert werden, da die Halle weitestgehend während der Sanierung in Betrieb bleiben soll. Derzeit sind drei Bauabschnitte vorgesehen, die nacheinander erfolgen sollen. Mit Aufnahme der Planungsleistungen ist zunächst eine mit den übrigen Planungsbeteiligten abgestimmte Bauabschnittsbildung vorzunehmen, die Grundlage der weiteren Planungen werden soll. Die Einreichung des Antrags auf Erteilung einer Baugenehmigung soll im Jahr 2027 erfolgen, sodass im Jahr 2028 der Beginn der baulichen Umsetzung geplant ist. Mit einer Fertigstellung des Projekts ist bei Umsetzung in 3 Bauabschnitten im Jahr 2030 zu rechnen. Es ist beabsichtigt einen Objektplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen: - Objektplanung Gebäude, gem. Teil 3, Abschnitt 1, HOAI § 33 ffUniversität des Saarlandes, Leistungen der Objektplanung Gebäude - Sanierung denkmalgeschütztes Hochschulgebäude A1 3
Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)SaarbrückenFrist: 28. Sept.Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des denkmalgeschützten Hochschulgebäudes A1 3 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 3 ist Teil des geschützten Ensembles der ehemaligen Kasernengebäude, erbaut in den Jahren 1937 - 1939. Über das Torgebäude A1 4 ist es baulich mit Gebäude A1 5 verbunden und bildet die zentrale Zufahrt zum Campus. Das Gebäude wird derzeit von Nutzergruppen der Fachrichtung Psychologie einschließlich psychologischer Ambulanz genutzt. UG und EG sind ebenerdig zugänglich. Das Gebäude hat 3 Obergeschosse, ein teilweise freistehendes Untergeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss. Innerhalb des Gebäudes sind die Geschosse über ein Treppenhaus miteinander verbunden, jedoch nicht barrierefrei erreichbar. Die Gebäudeabmessungen liegen bei rund 17 m in der Breite und 40 m in der Länge. Im Inneren des Gebäudes wurden in den letzten Jahren partielle Sanierungen und Instandsetzungen durchgeführt (u.a. Herrichten eines Seminarraumes im UG, Modernisierung der Sanitäranlagen), dennoch sind Fassade, Fenster und Dach zwingend sanierungsbedürftig. Bei der Sanierung soll das Gebäude vertikal barrierefrei erschlossen werden. Das Dachgeschoss wird im Zuge der Maßnahme energetisch saniert, außer der Dämmung des Daches ist ein PV-Anlage auf der Dachfläche oberhalb der Gauben vorgesehen. Die Fenster sollen am gesamten Gebäude erneuert werden, inkl. sommerlichem Wärmeschutz. Hier sind Varianten des außenliegenden Sonnenschutzes in der denkmalgeschützten Fassade zu entwickeln. Eine Dämmung der Fassade ist aus Denkmalschutzgründen nicht vorgesehen (weder innen noch außen), lediglich eine Sanierung des Verputzes. Für die Umbaumaßnahmen des Dachgeschosses wird gerade im Hinblick auf die Büronutzung nach dem Konzept der modernen Arbeitswelten geplant (New Work). Hierbei geht es besonders um moderne und flexible Möglichkeiten, die Innovation und eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglichen. In diesem Zusammenhang werden technische Einrichtungen für die Klimatisierung oder Raumluftkonditionierung durch TGA-Fachplaner betrachtet. Ergebnisse sind in die Objektplanung zu integrieren. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 2-9 +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung in Q4 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 48 Monaten auszugehen. +++ Projektkosten: Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für die beschriebene Maßnahme werden auf ca. 5,47 Mio. € brutto geschätzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.