FG2-0339-2025BerlinTED
Beräumung von Bussonderfahrstreifen
Direktvergabe nach §132 Abs. 2 Nr. 3b SektVO, aus technischen Gründen. Das LABO hat einen aktiven Vertrag mit der Firma Schweers, sodass auch die BVG hier erneut eine Direktvergabe beabsichtigt, um die Voraussetzungen bestmöglich zu erfüllen, denn der Anbieter kennt bereits die Abläufe und kann somit die Schnittstelle kurzfristig und hoch...
Endgeräte
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Direktvergabe nach §132 Abs. 2 Nr. 3b SektVO, aus technischen Gründen. Das LABO hat einen aktiven Vertrag mit der Firma Schweers, sodass auch die BVG hier erneut eine Direktvergabe beabsichtigt, um die Voraussetzungen bestmöglich zu erfüllen, denn der Anbieter kennt bereits die Abläufe und kann somit die Schnittstelle kurzfristig und h...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- FG2-0339-2025
- Veröffentlicht:
- 07. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Endgeräte
Ausschreibungsbeschreibung
Direktvergabe nach §132 Abs. 2 Nr. 3b SektVO, aus technischen Gründen. Das LABO hat einen aktiven Vertrag mit der Firma Schweers, sodass auch die BVG hier erneut eine Direktvergabe beabsichtigt, um die Voraussetzungen bestmöglich zu erfüllen, denn der Anbieter kennt bereits die Abläufe und kann somit die Schnittstelle kurzfristig und hochoptimiert anbieten. Um die technischen Erfordernisse für den angestrebten Datenaustausch und die damit einhergehende Kooperation zwischen der BVG und dem LABO zu erfüllen und zu gewährleisten, ist die Firma Schweers mit Ihrer Lösung und den bestehenden Vertragsverhältnis prädestiniert. Nur die Firma Schweers kann die Erfordernisse an die geforderte Datenstruktur und dem Datenformat zum Datenaustausch erfüllen, ohne umfangreiche und langwierige Prozessanalysen und Anforderungsansprüche der Vertragsparteien durchzuführen. Die Vertragslaufzeit des LABO und der Firma Schweers wurde der BVG mit 48 Monaten angegeben, sodass auch die BVG eine Vertragslaufzeit von 48 Monate in der Grundlaufzeit beabsichtigt. Um darüber hinaus die Zusammenarbeit und den angedachten Datenaustausch beizubehalten, soll der Vertrag nach der Grundlaufzeit optional zu verlängern sein und sich an der Vertragslaufzeit zwischen dem LABO und der Firma Schweers orientieren. Die BVG profitiert darüber hinaus maßgeblich von der bestehenden Kooperation zwischen der Firma Schweers und dem Land Berlin. So ist es nur dem derzeitigen Vertragspartner, hier die Firma Schweers, möglich zeitgleich auf Anpassungsbedarfe, die sich aus der Zusammenarbeit des LABO und der BVG ergeben, zu reagieren und notwendige programmiertechnische Änderungen beidseitig herbeizuführen. Weiter können bestehende Prozesse bei Gesetzesänderungen in der BVG analog den Ordnungsämtern und des LABO abgestimmt und angepasst werden. Die BVG kann mit der Firma Schweers auf ein bestehendes und bewährtes System aufsetzen, welches in Bezug auf den Datenschutz, IT-Recht sowie dem Personalrecht alle Anforderungen, die heute bestehen, erfüllt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
4- MEDSTAT S.A. Luxemburg Niederlassung DeutschlandDüsseldorf
Vergabe POCT-Geräteausstattung incl. Verbrauchsprodukte u. Dienstleistungen Ammerland-Klinik WST
Das Ammerland-Klinikum in Westerstede beabsichtigt eine Neukonzeption und Neuvergabe der patientennahen POCT-Versorgung im Rahmen eines neuen Management-Vertrages (48 Monate) umzusetzen. Das vorliegende Projekt gilt als Überbrückungslösung bis zur Inbetriebnahme des gemeinsamen Neubauprojektes (Ammerland-Klinik und Bundeswehr-Krankenhaus) als Gesundheitsquartier Ammerland. Im Neubau werden künftig die high-care-Bereiche ZNA, OP, Intensiv- und Normalstationen verortet. Vor diesem Hintergrund soll für die Klinik bei plankonformer Fertigstellung des Bauprojektes ein Sonderkündigungsrecht nach 36 Monaten Vertragslaufzeit zum Zuge kommen. Im Rahmen der zukünftigen Ausrichtung der POCT-Leistungen sollen konzeptionelle Lösungen vorgelegt werden, die sowohl die technische Bereitstellung geeigneter Geräte incl. dazugehörigem Verbrauchsmaterial beinhalten, andererseits aber auch ein fachbezogenes, verbundenes Dienstleistungspaket mit den Themenschwerpunkten Schulung (incl. erforderliche Nachschulungen auch Online über VISIOMED), weitergehende Service-Dienstleistungen (wie das Einlesen und Freischalten der Zertifikate) sowie eine kompetente IT-Anbindung der bereitgestellten Analyseautomaten und Koordination der übrigen nicht aus dieser Vergabe resultierenden POCT-Geräte über eine gemeinsame Schnittstelle an das bestehende LIS/KIS-System der Klinik enthalten. Der obsiegende Anbieter übernimmt ferner die Leitung der POCT-Kommission Die Klinik verfolgt das Ziel, die labormedizinische Versorgung hinsichtlich deren Umfang und Untersuchungsfrequenz noch stärker an der medizinischen Fallschwere des Patientenkollektivs auszurichten. Vom Anbieter wird erwartet, dass er in dieser Hinsicht eine projektbezogene Zusammenarbeit mit dem Medizincontrolling der Klinik während der Laufzeit dieses Vertrages unterstützt und für die Bearbeitung von Fragen zur Qualität und zur Reduzierung von anforderungsbedingten Betriebskosten zur Verfügung steht. Dazu gehört insbesondere die Nennung eines fachlich verantwortlichen Projektbetreuers. - MEDSTAT S.A. Luxemburg Niederlassung DeutschlandDüsseldorfFrist: 26. Juni
Vergabe POCT-Geräteausstattung incl. Verbrauchsprodukte u. Dienstleistungen Ammerland-Klinik WST
Das Ammerland-Klinikum in Westerstede beabsichtigt eine Neukonzeption und Neuvergabe der patientennahen POCT-Versorgung im Rahmen eines neuen Management-Vertrages (48 Monate) umzusetzen. Das vorliegende Projekt gilt als Überbrückungslösung bis zur Inbetriebnahme des gemeinsamen Neubauprojektes (Ammerland-Klinik und Bundeswehr-Krankenhaus) als Gesundheitsquartier Ammerland. Im Neubau werden künftig die high-care-Bereiche ZNA, OP, Intensiv- und Normalstationen verortet. Vor diesem Hintergrund soll für die Klinik bei plankonformer Fertigstellung des Bauprojektes ein Sonderkündigungsrecht nach 36 Monaten Vertragslaufzeit zum Zuge kommen. Im Rahmen der zukünftigen Ausrichtung der POCT-Leistungen sollen konzeptionelle Lösungen vorgelegt werden, die sowohl die technische Bereitstellung geeigneter Geräte incl. dazugehörigem Verbrauchsmaterial beinhalten, andererseits aber auch ein fachbezogenes, verbundenes Dienstleistungspaket mit den Themenschwerpunkten Schulung (incl. erforderliche Nachschulungen auch Online über VISIOMED), weitergehende Service-Dienstleistungen (wie das Einlesen und Freischalten der Zertifikate) sowie eine kompetente IT-Anbindung der bereitgestellten Analyseautomaten und Koordination der übrigen nicht aus dieser Vergabe resultierenden POCT-Geräte über eine gemeinsame Schnittstelle an das bestehende LIS/KIS-System der Klinik enthalten. Der obsiegende Anbieter übernimmt ferner die Leitung der POCT-Kommission Die Klinik verfolgt das Ziel, die labormedizinische Versorgung hinsichtlich deren Umfang und Untersuchungsfrequenz noch stärker an der medizinischen Fallschwere des Patientenkollektivs auszurichten. Vom Anbieter wird erwartet, dass er in dieser Hinsicht eine projektbezogene Zusammenarbeit mit dem Medizincontrolling der Klinik während der Laufzeit dieses Vertrages unterstützt und für die Bearbeitung von Fragen zur Qualität und zur Reduzierung von anforderungsbedingten Betriebskosten zur Verfügung steht. Dazu gehört insbesondere die Nennung eines fachlich verantwortlichen Projektbetreuers. - Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH
Social Media Angebotsrunde
Der Auftragnehmer hat die folgenden Dienstleistungen zu erbringen: 1. Die Kernaufgabe des Dienstleisters besteht in der langfristigen Betreuung der bestehenden Social-Media-Kanäle des NVV. Dies umfasst die kontinuierliche Anpassung der Inhalte und Strategien an die sich wandelnden Dynamiken der jeweiligen Plattformen, um eine optimale Reichweite und Interaktion mit den Zielgruppen zu gewährleisten. Der Dienstleister erstellt einen monatlichen Redaktionsplan, der relevante Themen des NVV, regionale Ereignisse (z. B. Veranstaltungen mit KombiTickets wie Skispringen Willingen oder das Kasseler Kulturzelt) und Produktvorstellungen kanalspezifisch aufbereitet. Die Pläne werden in enger Abstimmung mit dem NVV erstellt und können bei Bedarf kurzfristig angepasst werden. Darüber hinaus ist der Dienstleister für die Planung und Durchführung von plattformübergreifenden Aktionen (wie Gewinnspielen etc.) unter Berücksichtigung des Datenschutzes verantwortlich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pflege von Kooperationen mit regionalen Anbietern und Content Creatoren. Jährlich ist ein Adventskalender für eine der Plattformen zu konzipieren und umzusetzen, inklusive der erforderlichen Fotoproduktion. Im Bereich Foto- und Videografie ist der Dienstleister für die bedarfsorientierte Erstellung und Bearbeitung von Bildmaterial zuständig. Dies umfasst mindestens einen Videodreh pro Monat vor Ort (A-Content), die Erstellung von mindestens zwei Videoinhalten mit vorhandenem Material (B-Content) sowie mindestens zwei Bewegtbildinhalten mit Animationen (C-Content). 2. Zu den Aufgaben des Auftragnehmers zählt ferner die strategische Weiterentwicklung der Social-Media-Präsenz des NVV. 3. Des Weiteren hat der Auftragnehmer die Aufgabe des Community-Management inkl. Dialogführung zu erfüllen. Dazu sind die notwendigen Tools zur Bearbeitung der Social-Media-Aktivitäten bereitzustellen und ist die Einhaltung der Community-Guidelines des NVV zu gewährleisten. Eine zeitnahe Reaktion auf Kommentare, Fanbeiträge, Nachrichten und Bewertungen innerhalb von acht Stunden während der Arbeitszeit (werktags 8-17 Uhr) ist sicherzustellen. 4. Die Erfolgsmessung der Social-Media-Aktivitäten erfolgt durch quartalsweise Berichte des Auftragnehmers, die die wichtigsten Kennzahlen (KPIs) der Plattformen enthalten. Der Dienstleister interpretiert die Statistiken und leitet Handlungsempfehlungen ab. Zusätzlich wird ein jährlicher Jahresreport erstellt. 5. Für die feste Vertragslaufzeit von 3 Jahren steht ein Gesamtbudget von 400.000 Euro netto zur Verfügung. Dieses beinhaltet ein jährliches Werbebudget von 18.000 Euro für alle Kanäle. - Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH
Ausstellungsgestaltung „Konzeption, Gestaltung und Installation einer Dauerausstellung über die Schloss- und Parkgeschichte mit Berücksichtigung der Wasserkunst im Schloss Lichtenwalde (bei Chemnitz)“
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH; Straße, Hausnummer: Schloss 1; Postleitzahl: 09573; Ort: Augustusburg/Sachsen; Land: DE; Telefon: +49 372913800; Fax: +49 3729138024; Internet-Adresse: https://www.asl-schloesser.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, Vergabenummer: LIWA 01/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : In der 1. Phase des Verfahrens sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach Ablauf der Antragsfrist werden nach Maßgabe dieser Bedingungen sowie unter Beachtung der Anforderungen gemäß §§ 36, 41 UVgO mindestens drei, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes im Rahmen der Verhandlungsphase aufgefordert. Das Format der einzureichenden Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Für die geforderten Auskünfte, Nachweise und Erklärungen sind die nachstehend genannten Formblätter zu nutzen: - Teilnahmeantrag (Formblatt 1) - Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2) - Nachweis der fachlichen Eignung: Referenzliste (Formblatt 3) Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind die in der Anlage beigefügten Teilnahmeunterlagen (Formblätter 1 bis 3) auszufüllen. Die 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens wird wie folgt durchgeführt: Die Bieter müssen ein erstes Angebot, bestehend aus den Ausführungen zu den nachstehend genannten Kriterien sowie dem Honorarangebot, einreichen. Das erste Angebot muss bereits verbindlich sein. Diesem Angebot sind die Vorgaben für dieses Vergabeverfahren sowie der Anlagen unverändert zugrunde zu legen. Die Angebote, Erst- wie Schlussangebote, werden sodann auf Grundlage der vorgegebenen Zuschlagskriterien geprüft und bewertet. Für die Abgabe des Angebotes ist das Formblatt 4 (Honorar/Preis) zwingend zu verwenden. Dieses wird mit Aufforderung zur 2. Stufe veröffentlicht. Beauftragt werden Leistungen gemäß HOAS über die LPH 1 bis 7. Der Auftraggeber sieht eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden die LPH 1 bis 3 beauftragt. Eine Beauftragung der LPH 4 bis 7 erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung von über die Leistungsphasen 1 bis 3 hinausgehenden Leistungen besteht nicht. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen im Rahmen der 1. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen: Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 1 bis 3 des § 10 HOAS. Dabei sind die Grundleistungen nach § 10 Abs. 2 HOAS auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung): (entfällt) 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung): (entfällt) Die Beauftragung der 2. Stufe erfolgt optional gemäß Vertrag. Folgende Leistungen sind im Rahmen der 2. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen: Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 4 bis 7 des § 10 HOAS. Dabei sind die Grundleistungen nach § 10 Abs. 2 HOAS auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung): (entfällt) 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung): (entfällt) Übergabe Unterlagen/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster verwiesen, welches zum Beginn der 2. Stufe des Verfahrens allen Bietern zur Verfügung gestellt wird, die aufgefordert werden, ein Erstangebot abzugeben. Honorar: Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die zu erbringenden Leistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende unveränderliche Honorarparameter verbindlich vor: Honorarzone: C Mitte Anrechenbare Kosten (netto): 600.000,00 Das Honorar ist nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden HOAS zu berechnen. Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den - Projektleiter - Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) - Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Zusätzlich bitten wir um Benennung der Pauschale für zusätzliche Termine vor Ort inklusive aller Nebenkosten gem. § 15 HOAS. Vertragsmuster: Zum Beginn der Verhandlungsphase (2. Stufe) wird ein Planungsvertrag ausgeliefert. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu findenden Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise noch offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage B zu entnehmen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Schloss Lichtenwalde; Postleitzahl: 09577; Ort: Niederwiesa; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.10.2026, Ende: 31.12.2029 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3409766/zustellweg-auswaehlen. 10) Teilnahmefrist: 28.07.2026, 11:00 Uhr 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2, Punkt D): Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, je mit zweifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Es ist darüber hinaus zu erkären, dass dieser Versicherungsschutz während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Die Erklärung bzw. die Nachweise dürfen frühestens am 30.05.2025 ausgestellt worden sein. 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Anlage B - Vertragsmuster (Auslieferung 2. Stufe) sowie den weiteren einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, insbesondere HOAS und BGB. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie Bewerbergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung mit weiteren Unternehmen ist als Bewerbergemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach ‒ sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerber-gemeinschaft oder Unterauftragnehmer ‒ an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bewerbergemeinschaften: Unternehmen können sich für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bewerbergemeinschaften zusammenschließen. Bewerbergemeinschaften stehen Einzelbewerbern gleich. Eine nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften nach Ende der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht zulässig. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante Unterauftragnehmer sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf Vollständigkeit und Plausibilität i.V. mit § 41 UVgO: Teilnahmeantrag (Formblatt 1): Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A) Bitte tragen Sie die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das Angebotsformular ein. - Qualifikation (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die als Fachplaner oder technische Fachkräfte berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet sind: - Die Planung der Innenräume erfolgt durch Personen, die folgende Berufsausbildung nachweisen können: Studium der Architektur oder Innenarchitektur, des Kommunikations- oder Ausstellungsdesigns, der Ausstellungsgestaltung oder Szenografie. - Die Lichtplanung erfolgt durch Personen, die lichttechnische und lichtplanerische Kenntnisse nachweisen können, beispielsweise von Architekten/Innenarchitekten mit entsprechender Spezialisierung. - Die Planung von Grafischen Leistungen für Ausstellungen kann erbracht werden durch ausgebildete Grafiker und Kommunikationsdesigner mit entsprechender Erfahrung im musealen Feld. - Medienplanungen erfordern spezielle Kenntnisse zu Medientechnik sowie über Erfahrung in der Entwicklung und im Einsatz von Medien in Ausstellungen. Darüber können Personen verfügen, die Informationsdesign, Interaction Design oder Medieninformatik studiert, vergleichbare Ausbildungen abgeschlossen oder als Quereinsteiger entsprechende Erfahrungen gesammelt haben. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung einer der o. g. Berufsbezeichnung berechtigt ist. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen. - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C): Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Ausstellungszubehör/ Galerieausstattung/ Museumseinrichtungen,Design/ Gestaltung,Entwurfsplanung,Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist FG2-0339-2025.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.