DB Station&Service AG (Bukr 11)BerlinTED
Bahnhof Görlitz Grunderneuerung der Bahnsteighalle und Einbau eines Aufzuges auf dem Bahnsteig 9/10 (2)
Grunderneuerung der denkmalgeschützten Bahnsteighalle einschl. Beleuchtung und Blitzschutz sowie Vorarbeiten zum Einbau eines Aufzuges auf dem Bahnsteig 9/10 des Bahnhofes Görlitz. Das dreischiffige Hallendach erstreckt sich über eine Länge von ca. 125m und einer Gesamtbreite von ca. 60 m. Der Gesamtablaufplan sieht vor, die drei Hallensc...
Holzbau, Verglasung, Elektroinstallation, Aufzüge, Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- DB Station&Service AG (Bukr 11)
- Veröffentlicht:
- 02. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Grunderneuerung der denkmalgeschützten Bahnsteighalle einschl. Beleuchtung und Blitzschutz sowie Vorarbeiten zum Einbau eines Aufzuges auf dem Bahnsteig 9/10 des Bahnhofes Görlitz. Das dreischiffige Hallendach erstreckt sich über eine Länge von ca. 125m und einer Gesamtbreite von ca. 60 m. Der Gesamtablaufplan sieht vor, die drei Hallenschiffe nacheinander zu sanieren. Zur Durchführung der Arbeiten, werden jeweils zwei Gleise in den Hallenschiffen gesperrt, damit ein Aufbau eines konventionellen Arbeitsgerüst mit Plateauebene realisiert werden kann. Der Bahnbetrieb wird während der Sanierungszeit in dem jeweiligen Hallenschiff nicht durchgeführt, Schutzmaßnahmen für die Reisenden in den anliegenden Hallenschiffen sind vorzusehen. Umfang der Arbeiten: - ca. 13.000 m2 Entfernen (Sandstrahlverfahren) und Erneuerung des Korrosionsschutzes der Stahlkonstruktion - ca. 50 t Teilersatz von korrosionsgeschwächten Bauteilen und planmäßige Verstärkungsmaßnahmen - ca. 4.600 m2 Erneuerung des Holztragwerkes, der Holzschalung und der Eindeckung des Bahnsteigdaches als Doppelstehfalzsystem einschl. Dachentwässerung und Sicherungssysteme - ca. 7.400 m2 Erneuerung der Verglasung der Oberlichter (tlw. als P-R -Fassade), Seiten- u. Giebelfassaden und Treppeneinhausungen - ca. 20.000 m3 Errichtung Raumgerüst mit Arbeitsbühne und 2.500 m2 Fassadengerüst - Vorarbeiten (Erdbau, Tiefbau, Betonarbeiten) für eine neue Aufzugsanlage auf dem Bahnsteig 9/10 - ca. 3.200 m Kabelverlegung - ca. 180 Stck neue Bahnsteig- und Deckenleuchten - div. Zusammenhangsleistungen
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EnBW Energie Baden-Württemberg AGKarlsruheDas Bauvorhaben soll in Baden- Württemberg in Tauberbischofsheim, an der Siemensstraße, Fl.St.-Nr. 10565/7 erstellt werden. Das Grundstück liegt in einem Gewerbegebiet und ist ca. 6 km von der Autobahnausfahrt TBB (A 81 Würzburg- Stuttgart) entfernt. Das Grundstück ist eine Wiesenfläche, nicht bebaut und besitzt eine Fläche von ca. 7000 m2. Auf dem direkt angrenzend Grundstück im Osten befindet sich ein Umspannwerk der EnBW. Der Bieter erhält für seine zu erbringenden Leistungen eine vorbereitete planierte Fläche. Verwaltungsgebäude, Sozialräum, Werkstätten mit Lagerhalle Das Gebäude besitzt im EG auf einer BGF von ca. 1.150 m² seinen Hauptzugang zum Verwaltungstrakt mit Büros, Besprechungsräum sowie Sozial- und Nebenräume für die Mitarbeiter. Durch den Geländeversprung von bis zu ca. 4 m ist das Multifunktionsgebäude auch über das UG zugänglich, sowie mit LKWs anfahrbar. Dort befindet sich auf einer BGF von ca. 1.150 m² mehrere Lager, Technikräume und Werkstätten und die zweigeschossige Lagerhalle mit Krananlage und zwei integrierten Technikgalerien. Oberhalb des quadratischen UG und EGs befindet sich L-förmig angeordnet ein reines Verwaltungsgeschoss mit Büroeinheiten in unterschiedlichen Größen auf ca. 750 m² BGF. Auf den Dachflächen der Halle, sowie dem Verwaltungsgeschoss ist großflächige eine PV- Anlage geplant. Das gesamte Gebäude ist in Massivbauweise aus Stahlbeton geplant. Da sich die große Lagerhalle in das Gebäude integriert, ist es vollflächig innerhalb der thermischen Hülle und beheizt. Fahrzeughalle Die Fahrzeughalle, welche sich auf dem tiefer liegenden Teil des Grundstücks befindet, ist als Mischkonstruktion aus Stahlbetonstützen/-wänden und einem Holzdachtragwerk auf einer BGF von ca. 1.150 geplant. Die Halle bietet Platz für 20 Fahrzeuge von einer Länge bis zu 10,50 m. Die Durchfahrbarkeit der Halle wird durch das Stützentragwerk gewährleistet. Zusätzlich sind vier Garagen, ein Akku-Laderaum und ein Gefahrenstofflager untergebracht. Die Fahrzeughalle wird frostfrei gehalten. Das Dach der Fahrzeughalle soll als Flachdach mit einem Innengefälle ausgeführt werden und auch hier soll großflächig eine PV-Anlage integriert werden. Außenanlagen Ein Großteil des Grundstücks wird mit Asphalt oder Pflaster für Verkehr-, u. Lagerflächen befestigt. Im Außenbereich wird ein Mastenlager errichtet, sowie ein Waschplatz an der Stirnseite der Fahrzeughalle. Zusätzlich wird im Bereich der Winkelstützwand soll ein überdachtes Außenlager entstehen. Das Regenund Oberflächenwasser wird mittels einem Rinnensystem gesammelt und in den vorhandenen Kanal abgeleitet.SM KL - UH Lichtbauelemente
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Hierzu gehören insbesondere Bereiche für die Lagerung von Waren und Lebensmitteln, Food und Non-Food, ungekühlt, gekühlt und tiefgekühlt, Bereiche für Vorbereitung, Kommissionierung und Tablettierung von Mahlzeiten, Logistikzonen für den Speisetransport in speziellen Transportwagen sowie Verwaltungs- und Sozialräume für Mitarbeitende, LKWLade- und Anlieferungszonen, Technikbereiche und Flächen für die gebäudetechnische Versorgung. Die Bestandslagerhalle ist eingeschossig, nicht unterkellert, misst ca. 77 × 112 × 13 m und besteht aus vier Hallenschiffen mit Kranbahnen. Auch außerhalb der Lagerhalle existiert eine Krananlage als Überbleibsel der ehemaligen Nutzung als Lagerplatz. Das Tragwerk der Lagerhalle besteht aus einer Stahlkonstruktion. Die Fassade besteht aus einem Mauerwerkssockel, Einfach- und Mehrfachverglasungen sowie Sandwichelementen. Im Bestand existieren mehrere Außentüren und Rolltore aus unterschiedlichen Herstellungsjahren. Das Dach besteht aus Sandwichelementen und Oberlichtstreifen. Der Hallenboden besteht in verschiedenen Bereichen aus unterschiedlichen Materialien: großformatige Ortbetonplatten; sowie Betonpflaster, teilweise mit Gussasphalt überdeckt, die größere Bodenunebenheiten bilden. Der Anlieferungsbereich auf der Nordwestseite weist eine podestartige Erhöhung auf, die nicht erhalten bleibt. Am südöstlichen Giebel befindet sich ein abzubrechender Kubus aus Beton und Mauerwerk, der WC-Bereiche und Technikeinbauten enthielt. Die Maßnahme umfasst Bauleistungen im Bestand einschließlich Rückbau-, Sicherungs-, Anpassungs-, Ertüchtigungs- und Integrationsleistungen. Am Bestandsgebäude sind neben Sicherungs- und Anpassungsarbeiten, wie z. B. dem Austausch von Fensterverglasungen und der Sicherung ehemaliger Rolltore, auch größere Eingriffe in die statisch tragende Konstruktion vorgesehen, insbesondere im Bereich der späteren Laderampenseite. Zum Beschaffungsumfang gehören außerdem die Ertüchtigung und Anpassung der Außenanlagen einschließlich Laderampen-, Anlieferungs- und Logistikflächen, befestigter Bestandsverkehrsflächen, Wege, Zufahrten und Gebäudeanschlüsse. Hierzu zählen auch erforderliche Maßnahmen zur Neuordnung, Wiederherstellung und Ergänzung der Außenbereiche sowie ökologische Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahmen, soweit sie im Zusammenhang mit der Gesamtmaßnahme erforderlich werden. Im Ergebnis soll eine hoch- und teilweise vollautomatisierte Großküche mit Speisenverteilung, Lagerung, Spülküche, Rücklauf- und Logistikbereichen entstehen. Vorgesehen ist ein Versorgungskonzept für die tablettierte Patientenversorgung, die Versorgung im Großgebinde sowie die Mitarbeiterverpflegung. Grundlage ist ein Sous-Vide-basiertes Betriebs- und Versorgungskonzept mit angelieferten Speisen in hohem Fertigungsgrad, Kommissionierung, Portionierung, Tablettierung und anschließender Regeneration in den versorgten Einrichtungen. Die küchentechnischen Funktionsbereiche umfassen insbesondere Anlieferung, Wareneingangskontrolle, gekühlte und ungekühlte Lagerbereiche, Vorbereitungs-und Kommissionierzonen, Diätküche, Speisenverteilung, Wagenbahnhof/Geschirrlager, Spülküche, Wagenwäsche, Nassmüllentsorgung und Rücklaufbereiche. Vorgesehen sind unter anderem Speisenverteilbänder mit automatisierten Auflegekomponenten, Bandspültechnik für Tabletts, Geschirr, Besteck, Großgebinde und weitere Spülgüter, eine Wagenwaschanlage, eine automatisierte Besteckaufbereitung einschließlich Lager- und Transportsystemen, automatisierte Dosier- und Portioniersysteme sowie eine geschlossene Nassmüllanlage. Die Lager- und Kühlbereiche umfassen Kühl-, Tiefkühl-, Auftau-, Systemkühl-, Tageskühl-, Trockenlager-, Brot- und Non-Food-Bereiche. Hierzu gehören auch der Kühlraumbau, die Kleinkältetechnik, eine CO2-Kälteanlage, Kühlraumtüren, Schnelllauftore sowie die erforderlichen Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen. Hygienisch relevante Übergangsbereiche werden mit Hygiene- und Warenschleusen, Reinigungs- und Desinfektionseinrichtungen sowie Handwasch- und Hygieneausstattung vorgesehen. Die Wegeführung ist auf eine möglichst klare Trennung reiner und unreiner Bereiche auszulegen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst die für den Betrieb des Speisenverteilzentrums erforderlichen Anlagen der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Elektro-, Sicherheits-, Informations- und Gebäudeautomationstechnik. Hierzu zählen insbesondere die Trinkwasserversorgung einschließlich Warmwasserbereitung und thermischer Desinfektion, die Abwasserentsorgung einschließlich küchenspezifischer Abwässer und Fettabscheider, Heizungs- und Kälteversorgung, raumlufttechnische Anlagen für unterschiedliche Klimazonen, nutzungsspezifische Anlagen wie Druckluft und Sprinklertechnik, Mittel- und Niederspannungsversorgung, Netzersatzanlage, Sicherheitsbeleuchtung, Brandmelde- und Zutrittskontrolltechnik, strukturierte Verkabelung, Gebäudeautomation sowie die Einbindung der technischen Anlagen in die betrieblichen Abläufe. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als Speisenverteilzentrum. Zu berücksichtigen sind insbesondere Hygiene, HACCP, Kühlkette, Reinigungsfähigkeit, Betriebssicherheit, robuste und wartungsfreundliche Ausführung, Vermeidung von Staub- und Ablagerungsflächen, Schnittstellenkoordination zwischen Hochbau, Küchentechnik und TGA sowie die spätere betriebsbereite Übergabe einschließlich Dokumentation, Einweisung und Inbetriebnahme.MVR-N - Centre de maintenance matériel roulant à Montreux - Travaux de construction de passerelles techniques
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Kreis EuskirchenEuskirchenFrist: 09. Sept.Aufgrund des politischen Auftrags beabsichtigt der Kreis Euskirchen den Bau einer biologischen Verwertungsanlage am Standort. Die Umgestaltung des Kompostwerks hat zur Folge, dass auch die Außenflächen des Werks erweitert und neugestaltet werden müssen. Es erfolgt daher eine Neugliederung der Oberflächenentwässerung einschließlich einer Rückhaltung und Reinigung der Oberflächenwässer. Im Rahmen der "Vorgezogenen Arbeiten" beabsichtigt der Kreis Euskirchen Teile der notwendigen Infrastrukturmaßnahmen und Lagerflächen und das Teilüberdachte Lager vorab zu errichten.
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB Station&Service AG (Bukr 11).
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.