DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHTED
B207, Kontrollprüfungen Straßenoberbau
Kontrollprüfungen für den Straßenoberbau auf der B207, Abschnitt 1 bis 2a/2b (Bau km 0-180.600 bis 4+000.000) mit Bauwerken sowie Anschlussstellen Avendorf und Burg, und Abschnitt 3 bis 6 (Bau km 9+850.000 bis 18+500.000) mit Bauwerken, einschließlich Straßen und Wege im nachgeordneten Netz.
Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Kontrollprüfungen für den Straßenoberbau auf der B207, Abschnitt 1 bis 2a/2b (Bau km 0-180.600 bis 4+000.000) mit Bauwerken sowie Anschlussstellen Avendorf und Burg, und Abschnitt 3 bis 6 (Bau km 9+850.000 bis 18+500.000) mit Bauwerken, einschließlich Straßen und Wege im nachgeordneten Netz.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- 09. Juni 2026
- Thema:
- Bauüberwachung
Ausschreibungsbeschreibung
Kontrollprüfungen für den Straßenoberbau auf der B207, Abschnitt 1 bis 2a/2b (Bau km 0-180.600 bis 4+000.000) mit Bauwerken sowie Anschlussstellen Avendorf und Burg, und Abschnitt 3 bis 6 (Bau km 9+850.000 bis 18+500.000) mit Bauwerken, einschließlich Straßen und Wege im nachgeordneten Netz.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Kontrollprüfungen für den Erdbau auf der Strecke Abschnitt 1 bis 2a/2b von km 0-180.600 bis 4+000.000 und Bauwerke AS Avendorf und AS Burg sowie auf Abschnitt 3 bis 6 von km 9+850.000 bis 18+500.000 und Bauwerke einschließlich Straßen und Wege im nachgeordneten Netz. - oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: DeutschlandFrist: 09. Juni
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Kontrollprüfungen für Straßenbau auf Strecken 1-2a/2b (km 0-180.600-4+000.000) und 3-6 (km 9+850.000-18+500.000), einschließlich Bauwerke, AS Avendorf, AS Burg sowie Nebenstraßen. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
D113, A1, 6-streifigen Ausbau der BAB A1 zwischen Münster und Osnabrück - Verfügbarkeitskoordinator
Die Autobahn GmbH des Bundes, diese vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fern- straßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt die A 1 von Münster/Nord bis zum AK Lotte/Osnabrück 6-streifig auszubauen und die Brücken zu ertüchtigen. Die Strecke der A 1 umfasst eine Gesamtlänge von ca. 40 km. Ohne die bereits hergestellten Bereiche ergibt sich eine Streckenlänge von insgesamt 36,8 km. Die bereits hergestellten Bereiche befinden sich zwischen Bau-km 7+120 und 9+900 und umfassen die sich in dem Bereich befindlichen 3 Talbrücken Habichtswald, Smanforde und Exterheide einschl. der Strecke sowie zwischen Km 23+639 bis 24+398. Der gesamte Abschnitt soll 6-streifig ausgebaut werden. Hintergrund ist die Anpassung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Ausweisung des A 1 - Abschnitts als Teil des intereuro- päischen TEN-Netz aufgrund der Verkehrsprognose gem. BVWP und die Brückenertüchti- gung. Innerhalb der gesamten Strecke liegen insgesamt: • 53 Brückenbauwerke (davon 36 A-Bauwerke (67 Teil-BW) und 17 Überführungs- bauwerke), • 6,5 km Lärmschutzanlagen (Lärmschutzwände und -wälle), • 31 Verkehrszeichenbrücken, • 5 Anschlussstellen (AS), • 30 Einleitstellen sowie • 6 PWC-Anlagen (Rastanlagen) Der Verfügbarkeitskoordinator (VKO) dient als Unterstützung für den Baubevollmächtigten (BBV) der DEGES und kommuniziert mit diesem und den Behörden und weiteren Dritten. Die Abstimmung der Bedürfnisse / Notwendigkeiten durch die Maßnahme betroffener Drit- ter ist, neben der ganzheitlichen Koordination der Verkehrsführungsmaßnahmen mehrerer AN, eine weitere Aufgabe des Verfügbarkeitskoordinators. Durch die Etablierung eines Ver- fügbarkeitskoordinators innerhalb der Maßnahme soll den vielfältigen Schnittstellenthema- tiken und -aufgabenstellungen, insbesondere bei den Auswirkungen durch geänderte Ver- kehrsführungen und Einschränkungen der bestehenden Wege, rechtzeitig begegnet wer- den. Das nachstehende Organigramm zeigt die Aufgabenstellung und Beziehungen des VKO innerhalb des Projektteams für Maßnahmen "Längerer Dauer". Maßnahmen "Kürzerer Dauer" werden durch den AN Bau und/oder die BOL/BÜ und/oder den AN dieser Ausschreibung mit den entsprechenden Behörden abgestimmt. L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte CottbusCottbus
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 14. Juli
B83, VKE D194, Beverungen/Wehrden - Höxter/Godelheim, Objekt- und Tragwerksplanung BW 9 - Brücke im Zuge B 83 über die Nethe
Angaben zum Projekt und allgemeine Beschreibung der Planungsleistungen Die vorliegenden Vergabeunterlagen betreffen Planungsleistungen im Rahmen der Gesamtmaßnahme zum Neubau und Ausbau der Bundesstraßenverbindungen im Raum Brakel/Hembsen bis Höxter sowie der Verlegung der B 83 bis Beverungen/Wehrden. Die Gesamtmaßnahme umfasst den Neubau der B 64/B 83 zwischen Brakel/Hembsen und Höxter einschließlich der Verlegung der B 83 mit Anbindung an die neu zu errichtende B 64. Ziel des Vorhabens ist die leistungsfähige und zukunftssichere Einbindung der Verkehrsachsen in das überregionale Straßennetz. Dabei übernimmt die B 64 künftig eine zentrale Funktion als Hauptverkehrsachse, während die verlegte B 83 an diese angebunden und in ihrer Netzfunktion entsprechend angepasst wird. Durch die Maßnahme wird insbesondere die Verkehrsqualität in den Ortslagen Höxter/Ottbergen und Höxter/Godelheim verbessert sowie eine Entlastung der bestehenden Ortsdurchfahrten erreicht. Die Gesamtbaumaßnahme ist in vier Entwurfsabschnitte unterteilt: - Neubau der B64 Brakel / Hembsen - Höxter / Ottbergen (TA 1a) - Neubau der B64 Höxter / Ottbergen - Höxter / Godelheim (TA 1b) - Neubau der B64/B83Höxter / Godelheim - Höxter einschließlich des Anschlusses der B 83n an die B 64n (TA 2) - Neubau der B 83n Beverungen / Wehrden - Höxter / Godelheim (TA 3) Die Abschnitte TA 1b, TA 2 und TA 3 werden durch die DEGES geplant und realisiert, während der Abschnitt TA 1a durch Straßen.NRW betreut wird. Das vertragsgegenständliche Objekt BW 9 - Brücke im Zuge der B 83 über die Nethe - bei Bau-km 2+067 ist dem Abschnitt TA 3 zugeordnet. Es handelt sich um eine vorgezogene Einzelmaßnahme innerhalb des Gesamtprojekts und stellt das erste baulich umzusetzende Bauwerk im Projekt dar. Das vom AN zu realisierende Planungssoll umfasst folgende Fachplanungen - Ingenieursvermessung (für weitere Details siehe Anlage C_02) - Planung der Leistungsphasen 6, 8 und 9 gemäß §§ 41 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 12 (für weitere Details siehe Anlage C_03) - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung zu den Bau- und Planungsleistungen (für weitere Details siehe Anlage C_04) - Planung der Leistungsphasen 6, 8 und 9 gemäß §§ 49 ff. HOAI in Verbindung mit Anlage 14 (für weitere Details siehe Anlage C_05) BW 9 - Brücke im Zuge der B 83 über die Nethe Der neugeplante Streckenverlauf der Ortsumgehung B 83n verläuft im Bereich des geplanten Brücken-bauwerks in einer Geraden (R = ∞). Der Straßenquerschnitt setzt sich vor und hinter dem Bauwerk aus zwei jeweils 3,50 m breiten Fahrstreifen, beidseitigen 0,50 m breiten Randstreifen sowie angrenzenden Banketten zusammen. Auf dem Bauwerk selbst wird die Fahrbahnbreite mit insgesamt 8,00 m fortgeführt und beidseitig durch jeweils 2,225 m breite Randkappen ergänzt. Für die Fahrbahn ist eine Querneigung von 2,50 % in Richtung des östlichen Fahrbahnrandes vorgesehen. Die Kappen werden gemäß RiZ-ING Kap. 1, Blatt 1 mit einer Querneigung von jeweils 4,0 % zur Verkehrsfläche hin ausgebildet. Die Gradiente der Bundesstraße weist im Bereich des Tangentenschnittpunktes bei Bau-km 2+200 nördlich des Bauwerks Tangentenneigungen von 0,50 % beziehungsweise 0,60 % in Richtung Süden auf. Der Ausrundungshalbmesser beträgt 25.000 m. Da sich das geplante Brückenbauwerk außerhalb der Kuppenausrundung befindet, ergibt sich auf dem Bauwerk eine konstante Längsneigung von 0,60 %. Das geplante Brückenbauwerk dient der Unterführung der vorhandenen Nethe. Unterhalb des Bauwerks ist das Gewässer auf einer Breite von etwa 21,90 m als Tabuzone definiert, die während der gesamten Bauzeit freizuhalten ist. Zur Sicherung dieses Bereichs werden bauzeitliche Schutzzäune vorgesehen. Die lichte Weite zwischen den Widerlagerwänden beträgt 33,00 m, wodurch die Herstellung der Unterbauten außerhalb der Tabuzone möglich ist. Die erforderliche lichte Höhe über dem Gewässer beträgt 3,00 m bezogen auf das Hochwasserereignis HHW100. Für weitere Deatils siehe Vergabeunterlagen. - GTU Geothermie Unterschleißheim AGUnterschleißheim
Fernwärmeleitungsbau und Installation von Fernwärmeübergabestationen im Stadtgebiet Unterschleißheim | Los 1: Fernwärmeerschließung Gewerbegebiet Unterschleißheim
Die zu vergebenden Bauleistungen betreffen die Erweiterung des bestehenden Fernwärmenetzes der GTU AG im Stadtgebiet Unterschleißheim. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen die Erstellung einer Ringleitung im Gewerbegebiet Unterschleißheim sowie die Erstellung einzelner Stichleitungen. Die Leistungen sind in folgenden Straßen auszuführen: Carl-von-Linde-Straße (West), Robert-Bosch-Straße, Edisonstraße, Siemensstraße und Carl-von-Linde-Straße (Ost). Es sind insgesamt sechs Hausanschlüsse inklusive Installation und Anbindung der Wärmeübergabestationen zu erstellen. Es sollen fünf Gewerbe und eine Wohnimmobilie an das Fernwärmenetz der GTU AG angeschlossen werden, davon vier Bestandgebäude in der Edisonsstraße 1, 2 + 4, 6 + 8 sowie in der Siemensstraße 19, außerdem zwei Neubaugebäude in der Siemensstraße 2 /2a (Wohngebäude) sowie der Siemensstraße 16. Die Leistungen umfassen folgende Massen und Mengen: (1) Tiefbauarbeiten: ca. 4.700 m³ Aushub, ca. 1.600 m³ Frostschutzschicht, ca. 7.300 m² Asphaltfläche, ca. 1.700 m³ Grobsand (Umhüllung der Leitung). (2) Rohrbauarbeiten: Verlegung von Kunstoffmantelrohrleitungen: 20 Trasssenmeter DN 32, 40 Trassenmeter DN 65, 60 Trassenmeter DN 80, 140 Trassenmeter DN 100, 175 Trassenmeter DN 125, 1930 Trassenmeter DN 200 (3) 6 Fernwärmehausanschlüsse zwischen DN 32 und DN 100 (4) 2.500 m Erweiterung des bestehenden LWL-Netzes, einschließlich Leerrohrsystem (5) Installationen: Installation von 6 Fernwärmeübergabestationen zwischen 80 kW und 1.000 kW Die Baumaßnahme ist mit (mindestens) zwei Kolonnen durchzuführen. Die Gesamtbauzeit wird auf insgesamt 30 Wochen festgelegt. - Staatl. Hochbauamt StuttgartStuttgart
Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 Objektplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI 2021
Beschreibung: Beabsichtigt ist die Beauftragung von - Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3, Abschnitt 3 der HOAI 2021. - Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3, Abschnitt 4 der HOAI 2021. Planungsaufgabe der Außenanlagen Die Planung und Ausführung haben nach allen gültigen Vorschriften, Richtlinien, Handbüchern, Normen und Vorgaben der Bundeswehr zu erfolgen. Dies beinhaltet z.B. auch die gesetzlich vorgeschriebene Barrierefreiheit. Das Gebäude wird an das bestehende Straßen- und Wegenetz angebunden. Zufahrten, Wege und Abstellflächen werden so ausgeführt, dass sie den Anforderungen für den allgemeinen Verkehr sowie für die Feuerwehr entsprechen. Vorgaben wie GIF C1-1810/0-6287 (Grundsätzliche Infrastrukturforderung für Straßenverkehrsanlagen) und DIN 14090 müssen beachtet werden. Die Sporthalle wird an die vorhandenen Netze für Wasser, Abwasser, Fernwärme, Strom und IT angeschlossen. Die technische Erschließung des Geländes wurde bereits im Jahr 2017 teilweise umgesetzt. Dabei wurden Anschlüsse für Trink- und Löschwasser, ein System zur Versickerung des Dachwassers, ein Stauraumkanal für Regen- und Schmutzwasser sowie Strom, Fernwärme- und Leerrohre im westlichen Bereich des Baugrundstücks vorbereitet. Vor dem Eingang werden Parkplätze, einschließlich Behindertenparkplätze, angelegt. Diese erhalten ein graues Dränpflaster. Auf der Außenanlage ist auch die Pflanzung von Bäumen vorgesehen. Der Vorplatz vor der Sporthalle sowie der angrenzende Bereich bis zu den Parkplätzen wird ebenfalls gepflastert. Dort sind Sitzgelegenheiten geplant. Planungsrecht Der Neubau der (Doppel-) Sporthalle mit Konditionsraum stellt ein Vorhaben der Landesverteidigung im Sinne von § 70 Abs. 3 LBO BW dar. Das Bauvorhaben wird dem Regierungspräsidium gemäß § 37 Abs. 2 BauGB zur Kenntnisnahme und Zustimmung vorgelegt. Geplanter Leistungsumfang: 1. Vorplanung der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen der (Doppel-) Sporthalle mit Konditionsraum 2. Zuarbe
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH.
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