SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt OberhausenOberhausenTED
Altes Rathaus Sterkrade, Umbau zur Musikschule - Freianlagenplanung LP 1-4, stufenweise LP 5-9
Planung des Umbaus des alten Rathauses Sterkrade zur Musikschule, inklusive Freianlagenplanung (LP 1-4, stufenweise LP 5-9). Leistungen umfassen: Auftaktgespräch, Teilnahme an Abstimmungsterminen mit Fachdienststellen und 5 Abstimmungstermine, sowie 3 Termine zur Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien (inkl. Vor-/Nachbereitung)...
Architektur, Landschaftsarchitektur
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Planung des Umbaus des alten Rathauses Sterkrade zur Musikschule, inklusive Freianlagenplanung (LP 1-4, stufenweise LP 5-9). Leistungen umfassen: Auftaktgespräch, Teilnahme an Abstimmungsterminen mit Fachdienststellen und 5 Abstimmungstermine, sowie 3 Termine zur Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien (inkl. Vor-/Nachbereitu...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planung des Umbaus des alten Rathauses Sterkrade zur Musikschule, inklusive Freianlagenplanung (LP 1-4, stufenweise LP 5-9). Leistungen umfassen: Auftaktgespräch, Teilnahme an Abstimmungsterminen mit Fachdienststellen und 5 Abstimmungstermine, sowie 3 Termine zur Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien (inkl. Vor-/Nachbereitung).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
8- SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt OberhausenOberhausen
Altes Rathaus Sterkrade, Umbau zur Musikschule - Freianlagenplanung LP 1-4, stufenweise LP 5-9
Der Planungsprozess umfasst den gesamten Bereich der Freianlagen, wie ausgewiesen in dem Ausschnitt der Flurstückskarte und beschrieben in Kapitel 1. Nachfolgend aufgeführte Leistungen und Termine sind von dem/der Auftragnehmer/in zu erbringen und über Zu- und Abschläge entsprechend einzukalkulieren: - Auftaktgespräch zur Abstimmung der planerischen Belange - Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Besprechungen zur Abstimmung der Planung und später zur Umsetzung - Bis zu 5 Abstimmungstermine mit den entsprechenden Fachdienststellen der Verwaltung - 3 Termine zur Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien (inkl. Vor- und Nachbereitung) - SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt OberhausenOberhausen
Altes Rathaus Sterkrade, Umbau zur Musikschule - Freianlagenplanung LP 1-4, stufenweise LP 5-9
Der Planungsprozess umfasst den gesamten Bereich der Freianlagen, wie ausgewiesen in dem Ausschnitt der Flurstückskarte und beschrieben in Kapitel 1. Nachfolgend aufgeführte Leistungen und Termine sind von dem/der Auftragnehmer/in zu erbringen und über Zu- und Abschläge entsprechend einzukalkulieren: - Auftaktgespräch zur Abstimmung der planerischen Belange - Teilnahme an regelmäßig stattfindenden Besprechungen zur Abstimmung der Planung und später zur Umsetzung - Bis zu 5 Abstimmungstermine mit den entsprechenden Fachdienststellen der Verwaltung - 3 Termine zur Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien (inkl. Vor- und Nachbereitung) - Stadt StadtbergenStadtbergen
Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der Mängelbeseitigung - Stadt WolfsburgWolfsburg
26-0260 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53
Im Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme "Handwerkerviertel" sind in den vergangenen Jahren unter anderem mehrere umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung und Neuordnung der öffentlichen Flächen erfolgreich umgesetzt worden, darunter - die Poststraße (in zwei Bauabschnitten), - der Robert-Koch-Platz am Wolfsburger Campus der Fachhochschule "Ostfalia" einschließlich der umliegenden Verkehrsflächen sowie - der Schachtweg Nord. Handlungsgrundlage für alle Sanierungsmaßnahmen ist die Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Handwerkerviertel von 2021. Nähere Informationen zum Sanierungsgeschehen finden sich hier (wolfsburg.de/bauenwohnen/stadterneuerunghandwerkerviertel). Das Sanierungsverfahren im Handwerkerviertel ist weitgehend abgeschlossen. Die Erneuerung des südlichen Schachtwegs stellt die letzte "große" Ordnungsmaßnahme im Erneuerungsprozess dar. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die fachplanerischen Leistungen für eine grundhafte Erneuerung des südlichen Schachtwegs vom Abzweig zur Poststraße (= nördliches Ausbauende) im Norden bis zum Kreuzungsbereich mit der Kleiststraße im Süden. Dabei gilt es, die Platzfläche im Eckbereich von Schachtweg und Kleiststraße planerisch mit zu berück-sichtigen (hierzu siehe weiter unten). Die anstehende Sanierungsmaßnahme hat die Herstellung einer in funktionaler und gestalterischer Hinsicht und auch unter dem Gesichtspunkt der Klimaanpassung zukunftsfähigen Verkehrsanlage zum Ziel. Dabei sind die - noch zu benennenden - wirtschaftlichen Vorgaben so-wohl aus dem städtischen Kontext als auch aus der Städtebauförderung zu beachten. Ebenso wie bei der 2025 fertiggestellten Poststraße gilt es, über beide Teilabschnitte des Schachtwegs hinweg ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen. Der Straßenraum soll zum baulichen Umfeld hin vermitteln und die Voraussetzungen für die weitere positive Entwicklung des Quartiers schaffen. Der Schachtweg hat die verkehrliche Funktion einer innerstädtischen Durchgangsstraße für den MIV, nicht aber für den ÖPNV. Mit einer Führung von Busverkehren über den Schachtweg ist auch in Zukunft nicht zu rechnen. Gleichwohl muss im Planungsprozess die Frage beantwortet werden, ob die Verkehrsanlage im südlichen Teil möglicherweise zu einer Mischverkehrs- oder einer Platzfläche umgestaltet werden kann. In jedem Fall ermöglicht die mit der grundhaften Erneuerung der Verkehrsanlage einhergehende Eingriffstiefe eine Veränderung bzw. Optimierung des Straßenquerschnitts einschließlich der beidseitigen Nebenanlagen. Im Hinblick auf den Erhalt der vorhandenen Straßenbäume in der Planung sind die Ergebnisse einer (beauftragten) Baumzustandskartierung abzuwarten. Über den planerischen Umgang mit der Platzfläche im Südwesten - bestandsorientierte Sanierung oder vollständige Neuplanung? - muss in Politik und Verwaltung entschieden werden. Darüber hinaus werden die folgenden Aspekte in der Planung zu berücksichtigen sein: - Schaffung einer verkehrssicheren Radverkehrsführung in Fahrtrichtung Süden unter Erhalt des Parkraumangebots auf der Straßenwestseite - Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Nebenanlagen; Schaffung von Grüninseln und wenn möglich Integration von Retentionsflächen zur Regenwasserbewirtschaftung. Die Priorisierung der genannten Planungsinhalte kann erst im planerischen Prozess festgelegt werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß HOAI für die Neugestaltung des Schachtweg Süd. Die Aufgabenstellung umfasst insbesondere: * Verkehrsanlagenplanung (federführend) (§ 47 HOAI) * Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) * Planung der Straßenentwässerung unter Berücksichtigung der Starkregenvorsorge * Planung der technischen Ausstattung (Außenbeleuchtung) (§ 55 HOAI) Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsphasen 1-3 bzw. 1-4 (Freianlagen) nach HOAI zu beauftragen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 bzw. 4-9 (Frei-anlagen) erfolgt optional. Einzelheiten sind dem Preisblatt zu entnehmen. Die weiteren Stufen werden je nach politischer Beschlusslage einzeln abgerufen. Als besondere Leistungen wird ein koordinierter Leitungsplan sowie die Vorstellung der Planunterlagen in politischen Gremien in die Aufgabenstellung übernommen. Für die Teilnahme an Gremiensitzungen ist die Teilnahme des mit der Aufgabe betrauten Projektleiters zu gewährleisten. Die Einbindung von Fachplanern für Freianlagen und Beleuchtung wird vorausgesetzt. - Stadt WolfsburgWolfsburgFrist: 28. Juli
26-0260 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53
Im Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme "Handwerkerviertel" sind in den vergangenen Jahren unter anderem mehrere umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung und Neuordnung der öffentlichen Flächen erfolgreich umgesetzt worden, darunter - die Poststraße (in zwei Bauabschnitten), - der Robert-Koch-Platz am Wolfsburger Campus der Fachhochschule "Ostfalia" einschließlich der umliegenden Verkehrsflächen sowie - der Schachtweg Nord. Handlungsgrundlage für alle Sanierungsmaßnahmen ist die Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplans für das Handwerkerviertel von 2021. Nähere Informationen zum Sanierungsgeschehen finden sich hier (wolfsburg.de/bauenwohnen/stadterneuerunghandwerkerviertel). Das Sanierungsverfahren im Handwerkerviertel ist weitgehend abgeschlossen. Die Erneuerung des südlichen Schachtwegs stellt die letzte "große" Ordnungsmaßnahme im Erneuerungsprozess dar. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die fachplanerischen Leistungen für eine grundhafte Erneuerung des südlichen Schachtwegs vom Abzweig zur Poststraße (= nördliches Ausbauende) im Norden bis zum Kreuzungsbereich mit der Kleiststraße im Süden. Dabei gilt es, die Platzfläche im Eckbereich von Schachtweg und Kleiststraße planerisch mit zu berück-sichtigen (hierzu siehe weiter unten). Die anstehende Sanierungsmaßnahme hat die Herstellung einer in funktionaler und gestalterischer Hinsicht und auch unter dem Gesichtspunkt der Klimaanpassung zukunftsfähigen Verkehrsanlage zum Ziel. Dabei sind die - noch zu benennenden - wirtschaftlichen Vorgaben so-wohl aus dem städtischen Kontext als auch aus der Städtebauförderung zu beachten. Ebenso wie bei der 2025 fertiggestellten Poststraße gilt es, über beide Teilabschnitte des Schachtwegs hinweg ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen. Der Straßenraum soll zum baulichen Umfeld hin vermitteln und die Voraussetzungen für die weitere positive Entwicklung des Quartiers schaffen. Der Schachtweg hat die verkehrliche Funktion einer innerstädtischen Durchgangsstraße für den MIV, nicht aber für den ÖPNV. Mit einer Führung von Busverkehren über den Schachtweg ist auch in Zukunft nicht zu rechnen. Gleichwohl muss im Planungsprozess die Frage beantwortet werden, ob die Verkehrsanlage im südlichen Teil möglicherweise zu einer Mischverkehrs- oder einer Platzfläche umgestaltet werden kann. In jedem Fall ermöglicht die mit der grundhaften Erneuerung der Verkehrsanlage einhergehende Eingriffstiefe eine Veränderung bzw. Optimierung des Straßenquerschnitts einschließlich der beidseitigen Nebenanlagen. Im Hinblick auf den Erhalt der vorhandenen Straßenbäume in der Planung sind die Ergebnisse einer (beauftragten) Baumzustandskartierung abzuwarten. Über den planerischen Umgang mit der Platzfläche im Südwesten - bestandsorientierte Sanierung oder vollständige Neuplanung? - muss in Politik und Verwaltung entschieden werden. Darüber hinaus werden die folgenden Aspekte in der Planung zu berücksichtigen sein: - Schaffung einer verkehrssicheren Radverkehrsführung in Fahrtrichtung Süden unter Erhalt des Parkraumangebots auf der Straßenwestseite - Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Nebenanlagen; Schaffung von Grüninseln und wenn möglich Integration von Retentionsflächen zur Regenwasserbewirtschaftung. Die Priorisierung der genannten Planungsinhalte kann erst im planerischen Prozess festgelegt werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß HOAI für die Neugestaltung des Schachtweg Süd. Die Aufgabenstellung umfasst insbesondere: * Verkehrsanlagenplanung (federführend) (§ 47 HOAI) * Freianlagenplanung (§ 39 HOAI) * Planung der Straßenentwässerung unter Berücksichtigung der Starkregenvorsorge * Planung der technischen Ausstattung (Außenbeleuchtung) (§ 55 HOAI) Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsphasen 1-3 bzw. 1-4 (Freianlagen) nach HOAI zu beauftragen. Eine stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 bzw. 4-9 (Frei-anlagen) erfolgt optional. Einzelheiten sind dem Preisblatt zu entnehmen. Die weiteren Stufen werden je nach politischer Beschlusslage einzeln abgerufen. Als besondere Leistungen wird ein koordinierter Leitungsplan sowie die Vorstellung der Planunterlagen in politischen Gremien in die Aufgabenstellung übernommen. Für die Teilnahme an Gremiensitzungen ist die Teilnahme des mit der Aufgabe betrauten Projektleiters zu gewährleisten. Die Einbindung von Fachplanern für Freianlagen und Beleuchtung wird vorausgesetzt. - Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. Donau
Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung
Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik). Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus wird voraussichtl. vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.