Deutsche Rentenversicherung RheinlandDüsseldorf
Aggertalklinik - Fachplanung TGA - Speisesaal
und Vertragsbedingungen sind unzulässig. Das gilt insbesondere für eigene AGB des Auftragnehmers.
TGA-Planung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsche Rentenversicherung Rheinland
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- 12. August 2026
- Thema:
- TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
und Vertragsbedingungen sind unzulässig. Das gilt insbesondere für eigene AGB des Auftragnehmers.
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SWM Services GmbHMünchenAuftragsgegenstand des Vertrages sind Leistungen der Fachplanung für Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, insbesondere: Anlagengruppe 1: Trinkwasserversorgung (Weiterverwendung des bestehenden Hausanschlusses) sowie Schmutzwasserentsorgung und Rigolen im Außenbereich; Anlagengruppen 2 und 3: Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik; Anlagengruppe 7: Feuertrockenlöschleitung; Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation; Die Oberfläche von ca. 2.220m² der denkmalgeschützten Haltestelle Olympiazentrum soll umfassend saniert werden. Dies betrifft die komplette TGA (HKLS und FTL) der Kioske, der Betriebsräume, der WC-Anlagen sowie das Entwässerungssystem (Rigolen). Darüber hinaus ist die Umverlegung der Feuertrockenlöschleitung in den U Bahnhofbereich vorgesehen, der Erneuerung der Trinkwasserversorgung und des Abwassersystems. Da die Maßnahme unter laufendem Betrieb durchgeführt wird und als Versammlungsstätte gilt, erhöht dies die Komplexität der Planung und Umsetzung erheblich.31.4 Fachplanung KG 450 TGA-IT
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlinFrist: 23. JuliBeschreibung: Sanierung Haus 31.4, Modernisierung DataCenter Infrastrukturen des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz- Gemeinschaft auf dem Campus Berlin-Buch. Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (LP2-LPh3, LPh5-LPh8 gem. HOAI §55, AGr 5 gem. HOAI §53 und §54). Die vorhandene DataCenter Infrastruktur des MDC, Standort Berlin-Buch, in Gebäude 31.4 ist seit 2011 (Rechenzentrum MDC1) bzw. 2015 (Rechenzentrum MDC2) in Betrieb. Sie ist anlagentechnisch veraltet und teilweise "verschlissen" sowie konzeptionell den künftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die v.g. AGr, zur Sanierung der Systemkomponenten (PDU) zur Energiemessung, -auswertung und Steuerung, Realisierung eines abgesicherten Zutritts zu den schrankinternen Serversystemen, Planung der Umfeldsicherheit des Raumes nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit gemäß den Grundschutzanforderungen, Modernisierung der Rackkühlung durch aktive Klima-Racktüren sowie Modernisierung der Rauchansaugsysteme (RAS). Weiterhin umfasst der Auftrag die fachliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Beschaffung einer geschlossenen IT-Racklösung in Form eines modularen, standardisierten Systembausteins (im Folgenden "System Building Block" oder gleichwertige modulare Systemlösung) mit einer Ausstattung im Umfang von 1-2 KI-Servern. Dies beinhaltet insbesondere die Erstellung eines technischen Lastenhefts sowie die Begleitung des dazugehörigen VgV-Verhandlungsverfahrens als technische Berater in ausschließlich beratender und unterstützender Funktion; die Durchführung des Vergabeverfahrens verbleibt beim Auftraggeber. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut.Sanierung Einfachsporthalle Engelbert-Kaempfer-Gymnasium Fachplanung TGA
Alte Hansestadt LemgoLemgoFrist: 10. Sept.Die Alte Hansestadt Lemgo beabsichtigt, die kleine Sporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium sanieren zu lassen. Die Sporthalle wurde 1977 errichtet und seither nicht energetisch saniert. Die Halle besitzt somit nur einen dem damaligen Standard entsprechenden Wärmeschutz, wobei die WärmeschutzV vom 11.08.1977 größtenteils nicht erfüllt wurde. Die Hallen-RLT ist ohne Wärmerückgewinnung. Auf dem Dach wurden nachträglich eine PV-Anlage durch einen externen Betreiber aufgestellt, die während der Dachertüchtigung - wie vertraglich vereinbart - durch den Betreiber der Anlage für die Gebäudewirtschaft Lemgo temporär kostenfrei rückgebaut wird. Die Anlage wird derzeit nicht zum Eigenverbrauch herangezogen. Die Halle wird für den Schulsport genutzt und steht unentgeltlich auch zivilgesell-schaftlichen Vereinen zur Verfügung. Zur 1-fach Halle gehören noch ein Geräteraum, zwei Regieräume mit WCs und Du-schen, zwei Umkleidebereiche für die Sporttreibenden mit WCs und Dusche, sowie weitere Nebennutzflächen und ein Eingangsbereich. Das barrierefreie WC entsprach bei der Errichtung des Gebäudes dem Stand der Technik, jedoch nicht mehr den ak-tuellen Standards der DIN 18044 Teil 1. 1. Sanierungsmaßnahme Ziel der Sanierungsmaßnahme ist die Reduktion des Primärenergiebedarfs um 57,8 % und der CO2 Emissionen des Gebäudeteils um 44,4 %. Mit dieser Maßnahme wird ein sichtbarer Beitrag zum Klimaschutzkonzept der Alten Hansestadt Lemgo geleistet. Weiterhin wird das Gebäude so ertüchtigt, dass ein zukunftsfähiges Gebäude für den Sport im Innenstadtbereich der Alten Hansestadt Lemgo entsteht. Um diese Reduktion zu erreichen werden insbesondere 4 Bereiche für die Sanierung angegangen. Dies sind im Einzelnen die Gebäudehülle, die Lüftungsanlage, die Wär-meerzeugung und Wärmeverteilung sowie die Beleuchtung. Als Planungsgrundlage für die energetischen Maßnahmen ist das Energiekonzept der Werk.E Energie-Effizienz-Beratung GmbH & Co. KG heranzuziehen. Die vorhandenen Außenwände werden nach Vorgabe des Wärmeschutzkonzeptes gedämmt. Die Fassadensanierung ist Bestandteil der Planung: es ist eine wirtschaftliche und nachhaltige Fassadenlösung aus regionalen Baustoffen zu planen. Für die Südfassa-de auf der Grundstücksgrenze ist eine Begrünung vorzusehen. Die bodentiefen Fens-ter in der Ostfassade werden aus Sicherheitsgründen entfernt und wie auch die ande-ren Wände mit einem Prallschutz versehen. Das bestehende Hallendach einschließlich der Lichtkuppeln werden energetisch sa-niert. Die natürliche Belichtung ist über die Dachkuppeln geplant. Die Gestaltung der Dach- und Deckenfläche hinsichtlich der unterschiedlichen Anfor-derungen (Statik, Belichtung, Akustik, Heizflächen und Belüftung, PV-anlage) ist in Zusammenarbeit der Objekt-, Tragwerks-, TGA- Planung Bestandteil der Planung. Die Umkleidebereiche erhalten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, um den Feuchteschutz sicherzustellen und eine gute Luftqualität zu erreichen. Die Vor-gaben des Wärmeschutzkonzeptes sind dabei zu berücksichtigen. Die Liegenschaft wird auch in Zukunft durch Fernwärme versorgt. Für die Wärmever-teilung innerhalb der Halle sind Deckenstrahlplatten vorgesehen. Alle Räume werden mit LED-Beleuchtung ausgestattet, die über Bewegungsmelder gesteuert werden. Im Zuge der Sanierung ist Barrierefreiheit nach DIN 18044 Teil 1 zu schaffen. 2. Fördermittel Die energetische Sanierung der Einfachsporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums wird gemäß des Zuwendungsbescheides der Bezirksregierung Detmold vom 31.10.2024 durch Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE/JTF-Programm NRW) gefördert. Die Umsetzung der Vorgaben des Zuwendungsbescheides einschließlich seiner An-lagen wird Aufgabe der zu beauftragenden Objekt- und Fachplaner sein. Zu beachten sind insoweit insbesondere die: - vergaberechtlichen Vorgaben - Dokumentationspflichten - Publizitätsvorgaben - Fristen für Mittelabrufe Stufenweise Beauftragung: Gilt für LOS 1 und LOS 2:____________Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 von den Bietern anzubieten sind. Der Auf-traggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (dem obsiegenden Bieter) mit den weitergehenden Leistungspha-sen beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann die Leistungsphasen gar nicht (z.B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben. LOS 1____________Fachplanung TA "Heizung, Lüftung, Sanitär" Die ausgeschriebenen Planungsleistungen beziehen sich für das LOS 1 auf die Leistungen des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung-Lüftung-Sanitär Anlagengruppen 1, 2 und 3 gemäß §§ 53 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3, 55 HOAI. Sie umfassen alle Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 Abs. 1 HOAI und folgende Besondere Leistungen: - Nutzung der elektronischen Austauschplattform „Planfred“VgV Fachplanung TGA (HLS) - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchDie städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. . Der neue Bauhof besteht aus einem zweigeschossigen Büro- und Aufenthaltsgebäude inkl. Sanitärbereich (ausgelegt für 55 Mitarbeiter), sowie den folgenden weiteren Gebäuden: . • 3 Werkstattgebäude, davon eines für Elektro, Zimmerer & Schreiner, eines für Maurer & Bautrupp, Verkehrstechnik (Beschilderung), und ein Drittes für Gärtnerei, Schlosser, Kfz-Werkstatt, werden jeweils über den Werkhof erschlossen. • Eine Fahrzeughalle für die Fahrzeuge des Bauhofs soll als eigenes Holzhybridgebäude (Stahlbetonstützen und Brettschichtholzträger) erstellt werden. (ca. 2.100m² BGF (R)) • Ein Teil der Lagerfläche soll überdacht werden. Es sind insgesamt 38 überdachte Stellplätze zu erstellen. . Eine Photovoltaik Anlage (ca. 5000m²) ist mitzuplanen, die Kosten für Anschaffung und Betrieb laufen über den Eigenbetrieb des Bauhofs und sind in den genannten Kosten nicht enthalten. . Optional ist ein Regenwassersammler mit Vorhaltung für ca. 14 Tage (ca. 40m³) geplant. . Für die Kfz-Werkstatt ist ein Hallenkran an der Decke mit 5 to Traglast vorzusehen, eine Hebebühne für Schmalspurfahrzeug, eine Säulenhebebühne für PKW sowie ein Lager für Diesel (3000l), Öl und Schmierstoffe. . Ein Lageplan im M 1:500 und 1:1000 ist der EU-Bekanntmachung beigefügt. Die Vorentwurfspläne werden in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Für das Verwaltungsgebäude wird KfW-Effizienzhaus-Standard 40 angestrebt. . Die Kostenobergrenze für den Bauhof beträgt 15 Mio. € brutto für die Kosten der KG 200-700. Mit Stand 2026 sind folgende Kosten angesetzt: . KG 300 +400 ca. 10 Mio. € brutto KG 500 ca. 1 Mio. € brutto . Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird bis Mitte 2029 angestrebt. Der gesamte Rückbau der bestehenden Gebäude undE31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
EinkaufBerlinSanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im Nachgang
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 12. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Rentenversicherung Rheinland.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.