Leibniz-Institut für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.Großbeeren
2 Pflanzenwuchsschränke
Leistungsumfang A) Pflanzenwuchsschränke Menge: zwei (2) Stück mobile klimatisierte Pflanzenwuchsschränke mit LED-Beleuchtung Für die Durchführung von Parallelversuchen ist eine gleichmäßige Parametrierung beider Pflanzenwuchsschränke ab Werk erforderlich. Anforderungen: - Außen- und Innenmaße, allgemeine Ausstattung - Außenmaße: Hochform...
Laborinstrumente, Kühltechnik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Leibniz-Institut für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 06. September 2026
- Thema:
- Laborinstrumente
Ausschreibungsbeschreibung
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Leistungsumfang A) Pflanzenwuchsschränke Menge: zwei (2) Stück mobile klimatisierte Pflanzenwuchsschränke mit LED-Beleuchtung Für die Durchführung von Parallelversuchen ist eine gleichmäßige Parametrierung beider Pflanzenwuchsschränke ab Werk erforderlich. Anforderungen: - Außen- und Innenmaße, allgemeine Ausstattung - Außenmaße: Hochformat; Höhe min. 1,9 m; Breite min. 0,75 m; Tiefe min. 0,77 m - Innenmaße: Wuchshöhe ca. 35 cm pro Ebene, bei gleichmäßiger Verteilung der Luftleitbleche und Lampenbanken - Mobilität der Kammer muss für Ortswechsel gewährleistet sein - Stromversorgung 230 Volt/16A/50Hz Klimatisierung: - Umluftkühlung, steckerfertig, Kühlmittel R600a (58g) GWP-Wert < 4 Temperatur-Regelbereich ohne Licht: mind. 12°C bis 35 +/-0,5 °C mit eingeschaltetem Licht: mind. 15 C bis 35 °C +/-0,5 °C - Temperaturisolierung: Unterbindung von Wärmbebrücken durch Ausschäumung von Wänden, Boden und Deckel erforderlich Innenraumausstattung: - Rostschutz: alle verwendeten Metallteile sind mindestens durch Verwendung von Aluminium/Zinkstahlblech und dessen Versiegelung mittels Galvanisierung, Pulverlack oder Kunststoffbeschichtung vor Rost geschützt - Weiße Beschichtung des Innenraums für bestmögliche Homogenität - Ableitung des Kondenswassers mittig an der Rückwand und über Bodenablauf. - Stromversorgung im Innenraum: mind. 1 Steckdose Einbaustellflächen: - mindestens 1,00 m² Arbeistfläche auf 3 Regalebenen, Jede Stellfläche wird von einer darüber liegenden Lampenbank belichtet - flexibel nutzbare Anzahl und Position der Lampenbänke/Stellflächen innerhalb des Schrankes. - alle verwendeten Metallteile sind mindestens durch Verwendung von Aluminium/Zinkstahlblech und dessen Versiegelung mittels Galvanisierung, Pulverlack oder Kunststoffbeschichtung vor Rost geschützt Bedienung: - Touchpanel mit Text-basierter Menüführung und hochauflösendem Grafikdisplay mit mindestens 12" Bildschirmdiagonale f
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Leibniz-Institut für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.GroßbeerenFrist: 02. Sept.Zielstellung Es sollen zwei energieeffiziente LED-Klimaschränke für die Pflanzenanzucht angeschafft werden Allgemeine Anforderungen: - langfristige Ersatzteilverfügbarkeit von mindestens 15 Jahren - Außenmaße: Höhe max. 1,85 m, Breite 0,7 bis 0,8 m, Tiefe 0,7 bis 0,8 m - Innenmaße: insgesamt ca. 1,0 m² Arbeitsfläche verteilt auf 3 Ebenen mit einer Wuchshöhe ca. 0,35 m pro Ebene - werkzeuglose Höhenverstellung der LED-Beleuchtungsebenen und Einlegeböden - maximale elektrische Leistungsaufnahme des vollständigen Klimaschrankes einschließlich Kühlung, Steuerung und LED-Beleuchtung von höchstens 300 W - Elektrischer Anschlusswert: 230 VAC/ca. 300 W bei voller LED-Beleuchtung, elektrischer Anschluss über eine normale 230 Volt Steckdose - Anschluss über einen in Deutschland gebräuchlichen Standard-Schutzkontaktstecker - Bei Spannungsausfall und -wiederkehr sollte die Anlage automatisch in den vorherigen Betriebszustand gehen - Betriebsgeräusch am Aufstellort: maximal 60 dB Klimatisierung und Temperaturbereich: - Umluftkühlung, steckerfertig, Kühlmittel R600a (58g) GWP-Wert < 4 Temperatur-Regelbereich ohne Licht: mind. 12°C bis 35 +/-0,5 °C mit eingeschaltetem Licht: mind. 15 C bis 35 °C +/-0,5 °C - Temperaturisolierung: Unterbindung von Wärmbebrücken durch Ausschäumung von Wänden, Boden und Deckel erforderlich Innenraumausstattung: - Rostschutz: alle verwendeten Metallteile sind mindestens durch Verwendung von Aluminium/Zinkstahlblech und dessen Versiegelung mittels Galvanisierung, Pulverlack oder Kunststoffbeschichtung vor Rost geschützt - Weiße Beschichtung des Innenraums für bestmögliche Homogenität - Stromversorgung im Innenraum: mind. 1 Steckdose Beleuchtung: - Energieeffiziente LED-Beleuchtung für Pflanzenkultivierung - Drei separat schalt- und dimmbare Beleuchtungsebenen (Dimmung von 10% bis 100% in mindestens 1% Schritten) - Möglichst gleichmäßige und homogene AusleuBeschaffung mobiler Zufahrtssperren
Stadt GöttingenGöttingenFrist: 11. Aug.Die Stadt Göttingen plant die Anschaffung von 35 zertifizierten Zufahrtssperren. Ziel ist es, die Besucher*innen der Göttinger Innenstadt bei Veranstaltungen, Festen und Märkten durch Verwendung von zertifizierten Zufahrtssperren vor willentlichen Überfahrten zu schützen. Auf Basis des vorliegenden Sicherheitskonzeptes des Göttinger Weihnachtsmarktes werden die im Folgenden genannten Mindest-Anforderungen an die Zufahrtssperren festgelegt. - Die Zufahrtssperren genügen, als Einzelelement, mindestens den Anforderungen nach ISO 22343-1 und DIN SPEC 91414-1 mit den entsprechenden Zertifizierungen. - Die Eindringtiefe der Zufahrtssperren beträgt nicht mehr als 13 m. - Die Breite der Einzelelemente beträgt 750 - 850 mm. - Die Zufahrtssperren bieten beste und hindernisfreie Durchlässigkeit für Personenfluss (120 cm und/oder auf lokale Situation anpassbar). - Die Zufahrtssperren müssen sich sowohl mit Hand-Hubwagen, als auch mit Gabelstapler, LKW und Kran bewegen lassen. - Die Zufahrtssperre steht auf mindestens 4 Punkten, welche mit profilierten Gummifüssen versehen sind, um den Untergrund nicht zu beschädigen und Unebenheiten auszugleichen. - Wetterbeständigkeit # Zertifizierungen und technische Voraussetzungen der Zertifizierung: Die Tauglichkeit der Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz sowie des Materials ist über einen erfolgreichen Anprallversuch bei einem akkreditiertem Prüflabor mittels Prüfbescheinigung nachzuweisen. Der Crashtest muss mindestens der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 entsprechen. # Da die Systeme nicht dauerhaft bewacht werden, muss das Einzelmodul mindestens manipulations- und verschiebesicher nach DIN SPEC 91414-1 sein. # Einzelelemente: bei dem zu liefernden Zu - und Durchfahrtsschutz muss es sich um ein mobiles, ortsveränderliches System handeln. # Maße: Aufgrund der Unterschiedlichkeit der zu schützenden Zufahrten bei den jeweiligen Veranstaltungen ist die Aufstellfläche für die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz teilweise beschränkt und muss dem bewährten Sicherheitskonzept der Stadt Göttingen in erforderlicher Anzahl und entsprechenden Maßen genügen. Das stellt besondere Anforderungen an die zulässigen Maße der Einzelelemente. Um Fluchtwegbreiten nicht zu unterschreiten und gleichzeitig eine Durchfahrt von PKW auszuschließen, muss folgendes Maß eingehalten werden: # Breite je Einzelelement: 750 mm – 850mm. # Material: Die Oberflächen der Elemente und Sperreinrichtungen dürfen nicht scharfkantig sein. Alle verwendeten Materialien müssen schwer entflammbar / nicht leicht entflammbar sein. Die Wirkung und Funktion der Elemente und Sperreinrichtungen darf durch Schwankungen im Temperaturbereich von -20°C bis +40°C nicht beeinträchtigt werden. Die Lackierung muss den gesetzlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) entsprechen. - Die Funktion der Bauteile darf durch Korrosion nicht beeinträchtigt werden. Die Unterkonstruktion der Fahrzeugsperre muss aus hochfestem Werkstoff sein und alle anderen Teile speziell gegen Korrosion beschichtet. # Schutzwirkung: Die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz müssen im Funktionszustand einen 7,2t LKW mit 48 km/h aufhalten und so beschädigen, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich ist. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges in den Sperrbereich darf einen Wert von 13,00 Metern nicht überschreiten, um die dahinterliegende Veranstaltungsfläche laut Sicherheitskonzept nicht einzuschränken. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges ist mit dem Angebot anzugeben (Zertifikat). Nach dem Anprall auf das System zum Zu- und Durchfahrtsschutz darf der LKW nicht mehr fahrtauglich sein. # Funktionsweise Zu- und Durchfahrtsschutz: Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen auf dem Boden aufsetzbar sein. Eine Verbindung mit dem Untergrund oder andere ortsfeste Einrichtungen dürfen nicht erforderlich sein. # Durchlässigkeit für Personenverkehr (Fußgänger und Rollstuhlfahrer): Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss gewährleisten, dass eine Durchlässigkeit für den Personenverkehr (Fußgänger, Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer) möglich ist. - Bei Nutzung mehrerer Einzelmodule als Schutzsystem, muss sowohl die Durchlässigkeit für den Personenverkehr als auch die Gewährleistung der Flucht- und Rettungswege ermöglicht werden. Dazu muss, zwischen den Einzelmodulen, eine Fluchtwegebreite von mind. 120 cm bestehen. # Verbot von gebrauchten / benutzten Elementen: Es dürfen nur Neuteile angeboten und geliefert werden. # Nachweise/Zertifizierungen: dem Angebot sind folgende Nachweise und Dokumente beizufügen: - Nachweis der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 sowie DIN SPEC 91414-1, - Produktzeichnungen und Produktdatenblatt, mit Angabe der Maße und des Gewichts, - Eigenerklärung zur Lieferung von Neuteilen, - Eigenerklärung Lieferzeit in Wochen. # Die Anlieferung der mobilen Zufahrtssperren hat spätestens am 09.11.2026, 8:00 Uhr zu erfolgen.Beschaffung mobile Zufahrtssperren
Stadt GöttingenGöttingenFrist: 11. Aug.Die Stadt Göttingen plant die Anschaffung von 35 zertifizierten Zufahrtssperren. Ziel ist es, die Besucher*innen der Göttinger Innenstadt bei Veranstaltungen, Festen und Märkten durch Verwendung von zertifizierten Zufahrtssperren vor willentlichen Überfahrten zu schützen. Auf Basis des vorliegenden Sicherheitskonzeptes des Göttinger Weihnachtsmarktes werden die im Folgenden genannten Mindest-Anforderungen an die Zufahrtssperren festgelegt. - Die Zufahrtssperren genügen, als Einzelelement, mindestens den Anforderungen nach ISO 22343-1 und DIN SPEC 91414-1 mit den entsprechenden Zertifizierungen. - Die Eindringtiefe der Zufahrtssperren beträgt nicht mehr als 13 m. - Die Breite der Einzelelemente beträgt 750 - 850 mm. - Die Zufahrtssperren bieten beste und hindernisfreie Durchlässigkeit für Personenfluss (120 cm und/oder auf lokale Situation anpassbar). - Die Zufahrtssperren müssen sich sowohl mit Hand-Hubwagen, als auch mit Gabelstapler, LKW und Kran bewegen lassen. - Die Zufahrtssperre steht auf mindestens 4 Punkten, welche mit profilierten Gummifüssen versehen sind, um den Untergrund nicht zu beschädigen und Unebenheiten auszugleichen. - Wetterbeständigkeit # Zertifizierungen und technische Voraussetzungen der Zertifizierung: Die Tauglichkeit der Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz sowie des Materials ist über einen erfolgreichen Anprallversuch bei einem akkreditiertem Prüflabor mittels Prüfbescheinigung nachzuweisen. Der Crashtest muss mindestens der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 entsprechen. # Da die Systeme nicht dauerhaft bewacht werden, muss das Einzelmodul mindestens manipulations- und verschiebesicher nach DIN SPEC 91414-1 sein. # Einzelelemente: bei dem zu liefernden Zu - und Durchfahrtsschutz muss es sich um ein mobiles, ortsveränderliches System handeln. # Maße: Aufgrund der Unterschiedlichkeit der zu schützenden Zufahrten bei den jeweiligen Veranstaltungen ist die Aufstellfläche für die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz teilweise beschränkt und muss dem bewährten Sicherheitskonzept der Stadt Göttingen in erforderlicher Anzahl und entsprechenden Maßen genügen. Das stellt besondere Anforderungen an die zulässigen Maße der Einzelelemente. Um Fluchtwegbreiten nicht zu unterschreiten und gleichzeitig eine Durchfahrt von PKW auszuschließen, muss folgendes Maß eingehalten werden: # Breite je Einzelelement: 750 mm – 850mm. # Material: Die Oberflächen der Elemente und Sperreinrichtungen dürfen nicht scharfkantig sein. Alle verwendeten Materialien müssen schwer entflammbar / nicht leicht entflammbar sein. Die Wirkung und Funktion der Elemente und Sperreinrichtungen darf durch Schwankungen im Temperaturbereich von -20°C bis +40°C nicht beeinträchtigt werden. Die Lackierung muss den gesetzlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) entsprechen. - Die Funktion der Bauteile darf durch Korrosion nicht beeinträchtigt werden. Die Unterkonstruktion der Fahrzeugsperre muss aus hochfestem Werkstoff sein und alle anderen Teile speziell gegen Korrosion beschichtet. # Schutzwirkung: Die Systeme zum Zu- und Durchfahrtsschutz müssen im Funktionszustand einen 7,2t LKW mit 48 km/h aufhalten und so beschädigen, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich ist. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges in den Sperrbereich darf einen Wert von 13,00 Metern nicht überschreiten, um die dahinterliegende Veranstaltungsfläche laut Sicherheitskonzept nicht einzuschränken. Die Eindringtiefe eines Fahrzeuges ist mit dem Angebot anzugeben (Zertifikat). Nach dem Anprall auf das System zum Zu- und Durchfahrtsschutz darf der LKW nicht mehr fahrtauglich sein. # Funktionsweise Zu- und Durchfahrtsschutz: Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss ohne zusätzliche bauliche Maßnahmen auf dem Boden aufsetzbar sein. Eine Verbindung mit dem Untergrund oder andere ortsfeste Einrichtungen dürfen nicht erforderlich sein. # Durchlässigkeit für Personenverkehr (Fußgänger und Rollstuhlfahrer): Der Zu- und Durchfahrtsschutz muss gewährleisten, dass eine Durchlässigkeit für den Personenverkehr (Fußgänger, Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer) möglich ist. - Bei Nutzung mehrerer Einzelmodule als Schutzsystem, muss sowohl die Durchlässigkeit für den Personenverkehr als auch die Gewährleistung der Flucht- und Rettungswege ermöglicht werden. Dazu muss, zwischen den Einzelmodulen, eine Fluchtwegebreite von mind. 120 cm bestehen. # Verbot von gebrauchten / benutzten Elementen: Es dürfen nur Neuteile angeboten und geliefert werden. # Nachweise/Zertifizierungen: dem Angebot sind folgende Nachweise und Dokumente beizufügen: - Nachweis der standardisierten Zertifizierung ISO 22343-1 sowie DIN SPEC 91414-1, - Produktzeichnungen und Produktdatenblatt, mit Angabe der Maße und des Gewichts, - Eigenerklärung zur Lieferung von Neuteilen, - Eigenerklärung Lieferzeit in Wochen. # Die Anlieferung der mobilen Zufahrtssperren hat spätestens am 09.11.2026, 8:00 Uhr zu erfolgen.
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- Die Angebotsfrist endet am 06. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Leibniz-Institut für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V..
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.