Stadt Salzburg Immobilien GmbHSalzburgTED
Neubau Eistrainingshalle Volksgarten, Salzburg
Ziel der Auftraggeberin ist die Planung und Errichtung einer neuen Eistrainingshalle. Es soll eine moderne, funktionelle sowie ökologisch am letzten Stand der Technik ganzjährig nutzbare Trainingshalle für die Sportarten Eishockey, Eiskunstlauf, Stockschiessen, Publikumseislauf und Schuleislauf geschaffen werden.Gegenstand dieser Ausschre...
Elektroplanung, Bauüberwachung
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Inhalt auf einen Blick
Ziel der Auftraggeberin ist die Planung und Errichtung einer neuen Eistrainingshalle. Es soll eine moderne, funktionelle sowie ökologisch am letzten Stand der Technik ganzjährig nutzbare Trainingshalle für die Sportarten Eishockey, Eiskunstlauf, Stockschiessen, Publikumseislauf und Schuleislauf geschaffen werden.Gegenstand dieser Aussc...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Salzburg Immobilien GmbH
- Veröffentlicht:
- 16. Juni 2026
- Frist:
- 22. Juli 2026
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Ziel der Auftraggeberin ist die Planung und Errichtung einer neuen Eistrainingshalle. Es soll eine moderne, funktionelle sowie ökologisch am letzten Stand der Technik ganzjährig nutzbare Trainingshalle für die Sportarten Eishockey, Eiskunstlauf, Stockschiessen, Publikumseislauf und Schuleislauf geschaffen werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Begleitende Kontrolle für den Neubau der Eistrainingshalle Volksgarten, Salzburg.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Planung Eistechnik für Neubau Eistrainingshalle
Ziel der Auftraggeberin ist die Planung und Errichtung einer neuen Eistrainingshalle. Es soll eine moderne, funktionelle sowie ökologisch am letzten Stand der Technik ganzjährig nutzbare Trainingshalle für die Sportarten Eishockey, Eiskunstlauf, Stockschiessen, Publikumslauf und Schuleislauf geschaffen werden.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung zur Kälteproduktion (Eistechnik) und Entfeuchtungstechnik für den Neubau der Eistrainingshalle. - BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlinFrist: 26. Juni
Ersatzbeschaffung Kommissionierautomat für das ukb
Die Apotheke nimmt eine zentrale Rolle in der Medikamentenversorgung für das gesamte Krankenhaus sowie externe Partner ein. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung eines neuen Kommssioniervollautomaten umfasst die Demontage und fachgerechte Entsorgung des alten Systems sowie die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Sicherheitsüberprüfung und Einweisung inkl. Schulung des Personals der neuen Anlage. Bauliche Ertüchtigung am Gebäude ist ausdrücklich nicht Teil der Ausschreibung und wird durch unsere Bauabteilung verrichtet. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Der angebotene Kommissioniervollautomat muss dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU, Delegierte Verordnung (EU) 2016/161 und Bundesgesetzblatt Teil I, Jahrgang 2019 Nr. 30 Seite 1202) genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an der Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. - Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthal
Planungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST" - Objektplanung
Die Auftraggeberin, das Institut für Solarenergieforschung (ISFH), entwickelt innovative Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung der Sonnenenergie. Gemeinsam mit Industriepartnern fördert das Institut die Nutzung von Solarenergie durch angewandte Forschung und die Ausbildung junger Menschen. Das ISFH ist ein Forschungsinstitut des Landes Niedersachsen. Die Auftraggeberin plant im Rahmen des Projekts „Neubau Versuchshalle IST“ (nachfolgend: „Bauvorhaben“) am Standort Am Ohrberg 1 in 31860 Emmerthal den Neubau einer Forschungshalle zur Integration von Solarer System Technik („IST“) inklusive Büroräumen . Das Bauvorhaben wird aus bestimmten und begrenzten Fördermitteln finanziert. Höchste Projektziele des AG sind daher die Einhaltung der insgesamt, d.h. inklusive aller Planungs-, Leitungs- und Steuerungsaufgaben, zur Verfügung stehenden Fördersumme von sechs (6) Mio. Euro netto und der Abschluss der Arbeiten (incl. Schlussrechnung) bis einschließlich Leistungsphase 8 bis zum 31.12.2028. Die Leistungen der Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Beweissicherung, Vermessung sind bereits beauftragt. Die Leistungen der TGA und Freianlagenplanung werden parallel vergaben und beauftragt. Außerdem ist ein Projektsteuerer beauftragt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Auftragnehmer für die Leistungen Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ i.S.d. § 34 HOAI 2021 zu finden. Die Leistungsphasen 1 und 2 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung, sondern bereits erbracht. Es ist geplant, dass ein Generalunternehmer bzw. mehrere Teil-Generalunternehmer zur Errichtung des Bauvorhabens beauftragt werden. Dementsprechend sind auch die Planungsleistungen im Leistungsbild definiert. Optional können einzelne Leistungsteile zu Errichtung aus dem Gesamtauftrag herausgelöst werden, sodass weitere Planungsleistungen erforderlich werden, die optional auf Basis dieses Vertrags zusätzlich beauftragt werden. Die Entscheidung, ob ein Generalunternehmer oder Teil-Generalunternehmer beauftragt werden sollen, wird in Leistungsphase 3 getroffen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. - Sprinkenhof GmbH
Pink Haus - Neubau Jugendzentrum_TGA
Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Neubau eines Jugendzentrums im Bezirk Hamburg-Bergedorf. Der bestehende Altbau auf dem Grundstück soll vollständig zurückgebaut und durch einen modernen, nachhaltigen Neubau ersetzt werden. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, identitätsstiftenden Ortes für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Der geplante Neubau umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.400 m². Grundlage der Planung ist eine bereits erstellte und abgestimmte Bedarfsplanung, welche die funktionalen, pädagogischen und betrieblichen Anforderungen definiert. Vorgesehen sind unter anderem offene Treffbereiche, Gruppen- und Mehrzweckräume, Kreativ- und Bewegungsflächen, Beratungsräume, Verwaltungsbereiche sowie Neben- und Technikflächen. Das Gebäude soll flexibel nutzbar, barrierefrei und wirtschaftlich im Betrieb sein. Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude, das den geltenden vergabe- und baurechtlichen Anforderungen entspricht. Die Planung und Ausführung haben insbesondere die Vorgaben des Hamburgisches Klimaschutzgesetz sowie des aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) einzuhalten. Angestrebt wird eine energieeffiziente, ressourcen-schonende Bauweise mit minimierten Lebenszykluskosten. Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere hinsichtlich Energieversorgung, Materialwahl, CO₂-Reduktion und Klimaanpassung (z. B. Dachbegrünung, sommerlicher Wärmeschutz), sind integraler Bestandteil der Planung. Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI. Erwartet wird eine wirtschaftliche, nachhaltige und funktionale Planung der gebäudetechnischen Anlagen, die den Anforderungen eines zeitgemäßen Jugendzentrums entspricht und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren beteiligten Fachplanern erfolgt. Besondere Bedeutung wird einer energieeffizienten, betriebssicheren und nutzerorientierten Gesamtlösung beigemessen. Eine kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber während sämtlicher Planungsphasen wird vorausgesetzt. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 -5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung) Stufe 3: Leistungsphase 6 - 8 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. - Landkreis KonstanzKonstanz
Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Berufsschulzentrum Konstanz (Bauphase Nord)
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die gesamthafte Vergabe von Planungs- und Bauleistungen mit funktionaler Ausschreibung für die Umsetzung der Bauphase Nord des Neubauprojekts Berufsschulzentrum Konstanz. Das Neubauprojekt des Berufsschulzentrums in Konstanz umfasst die Errichtung einer modernen Bildungseinrichtung, die den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße Schul- und Berufsausbildung gerecht wird. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eine optimale Lern- und Arbeitsumgebung zu bieten. Das Projekt beinhaltet die Planung und den Bau von neuen Schulgebäuden, die sowohl funktional als auch energieeffizient gestaltet sind. Dabei werden moderne Unterrichtsräume, Fachräume, Verwaltungsbereiche sowie Gemeinschaftsflächen integriert, um eine angenehme und produktive Lernatmosphäre zu schaffen. Das Vorhaben trägt dazu bei, die berufliche Bildung in Konstanz nachhaltig zu stärken und die Infrastruktur für die Zukunft zu sichern. In das neu errichtete Berufsschulzentrum werden zwei Schulen einziehen; eine davon befindet sich derzeit in den Bestandsgebäuden auf dem Gelände und wird nach erfolgreichem Abschluss der Bauphase Süd den Umzug antreten. Die zweite Schule wird nach Abschluss der Bauphase Nord in das Gebäude einziehen. Geplant ist ein flexibles und zukunftsfähiges Schulgebäude incl. Sporthalle, Kreisarchiv und Kreismedienzentrum. Die Planung ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume, um auf zukünftige pädagogische Konzepte und Nutzungsänderungen reagieren zu können. Vorgesehen ist ein Holzhybridbau mit Holz-Beton-Verbunddecken. Der Landkreis erhofft sich Optimierungspotentiale durch Synergieeffekte und steht deshalb der Umsetzung der Bauphase Nord in modularer Bauweise ausdrücklich offen gegenüber. Die Beschaffenheit der Grundrisse ermöglicht den Einsatz von Elementmodulen. Besonders wichtig ist dem Landkreis ein einheitlicher Schulcampus und die Errichtung nachhaltiger Gebäude. Der Neubau des Berufsschulzentrums Konstanz soll als Leuchtturmprojekt für den Neubau nachhaltiger Gebäude im Landkreis dienen. Der öffentliche Auftraggeber erwartet ein weitestgehend klimaneutrales sowie klimagerechtes und zukunftsfähiges Gebäude. Das Heizkonzept basiert auf einer Eisspeicherheizung, die wiederum aus einer Sole/Wasser-Wärmepumpe sowie einem Eisspeicher besteht. Neben der benötigten Heizfunktion kann das System in den Sommermonaten zusätzlich zur Raumkühlung genutzt werden. Die Wärmepumpe wird zudem über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach des Berufsschulzentrums betrieben. Die Baukonstruktion des Hybridbaus besteht aus einer Kombination aus Holz und Beton, wodurch das Ge-bäude langfristig als Kohlenstoffspeicher dient. Das Berufsschulzentrum soll nach seiner Fertigstellung klimaneutral betrieben werden können und im Bau klimaoptimiert sein. Der Neubau wird somit eine Gold-Zertifizierung der DGNB "Deutsche Gesellschaft für Nach-haltiges Bauen" erreichen und die Anforderungen des NBBW "Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg" erfüllen. Zusätzlich sollen Bausteine des "Cradle to Cradle"-Prinzips (C2C) realisiert werden, wodurch Rohstoffe nach dem Ablauf des Nutzungszeitraums wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt und somit wiederverwendet werden. Dieses Prinzip maximiert die Kreislauffähigkeit des Gebäudes und reduziert den CO2-Fußabdruck. Bis zur Leistungsphase 4 im Mai 2022 wurde das Projekt gesamtheitlich über beide Bauphasen Süd und Nord bearbeitet. Die Bauphase Süd, bestehend aus den Werkstattgebäuden 1 und 2 (GT1, GT2) sowie dem zentralen Schulgebäude ZG wird aktuell um-gesetzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die gesamte Vergabe eines weiteren Schulgebäudes (Gebäude KT) und der Sporthalle in Bauphase Nord. Aufgrund der Einheitlichkeit des Projekts, das im Wesentlichen allein aus logistischen Gründen in zwei Bauphasen umgesetzt wird, gibt es bei der Umsetzung der Bauphase Nord verschiedene Hersteller- und Produktvorgaben, die durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt sind, weil nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen. Auf die beigefügte Fabrikatsliste wird verwiesen. - Planungsleistungen Hochwasserschutz Wasserwerk Essen-ÜberruhrEssenFrist: 24. Juli
Planungsleistungen Hochwasserschutz Wasserwerk Essen-Überruhr
Die Wassergewinnung Essen GmbH (WGE) plant die nachhaltige Modernisierung des Hochwasserschutzes im Bereich der Wasseraufbereitungsanlagen in Essen-Überruhr entlang der Ruhr. Der bestehende Deich aus den 1960er-Jahren weist infolge alters- und materialbedingter Defizite sowie ungünstiger Baugrundverhältnisse erhebliche Schwächen hinsichtlich Standsicherheit und Dichtigkeit auf. Wiederholt traten bei Hochwasserereignissen - zuletzt im Juli 2021 - Sicker- und Qualmwasseraustritte sowie Vernässungen auf, die die Schutzfunktion des Deichsystems beeinträchtigen. Zusätzlich entsprechen wesentliche geometrische und konstruktive Parameter (u. a. Kronenbreite, Böschungsneigungen) nicht den aktuellen Regelwerken (DIN 19712). Vor diesem Hintergrund ist die Umsetzung eines umfassenden Sanierungskonzepts vorgesehen. Zentrales Element ist die Rückverlegung der bestehenden Hochwasserschutzlinie und der Neubau eines rund 1,2 km langen Deiches innerhalb des Betriebsgeländes. Der neue Deich wird als Drei-Zonen-Deich gemäß den Anforderungen für Deiche der Klasse I ausgeführt und auf das Bemessungshochwasser HQ1000 zuzüglich Freibord ausgelegt. Ergänzend sind befahrbare Deichkronen, Deichverteidigungswege sowie erforderliche Bauwerke und Anschlüsse vorgesehen. Parallel dazu wird der bestehende Deich durch die Herstellung von fünf überströmbaren Breschen geöffnet. Dadurch wird ein bislang abgetrennter Retentionsraum wieder an die natürliche Überflutungsdynamik der Ruhraue angebunden. Ziel ist die Verbesserung des Hochwasserschutzes durch zusätzliche Rückhalteräume sowie die ökologische Aufwertung der Auenlandschaft auf einer Fläche von über 45 ha. Das Planungsgebiet umfasst eine Länge von ca. 1,78 km im Bereich Essen?Überruhr-Hinsel und beinhaltet komplexe Randbedingungen, darunter bestehende wasserwirtschaftliche Anlagen, Leitungsinfrastrukturen, Schutzgebiete sowie artenschutzrechtliche Belange (insbesondere Lebensräume der Kreuzkröte). Im Zuge der Maßnahme sind zudem Rückbau-, Umverlegungs- und Anpassungsarbeiten an bestehenden Leitungen, Verkehrsflächen sowie technischen Anlagen erforderlich. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Genehmigungsanforderungen (Plangenehmigungsverfahren nach § 68 WHG) sowie ökologischer und technischer Rahmenbedingungen. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist nach derzeitigem Stand nicht erforderlich. Ziel des Vorhabens ist es, den Hochwasserschutz für das Betriebsgelände und die umliegenden Bereiche nachhaltig zu gewährleisten, die Anlage an den Stand der Technik anzupassen und gleichzeitig zusätzliche Retentionsräume zur Entlastung der Ruhr zu schaffen. - Kreis PaderbornPaderborn
Generalplanerleistungen – Neubau des Förderschulcampus Paderborn
Hintergrund und Anlass der Maßnahme Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Grundschulklassen Anspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird schrittweise bis 2029 auf alle Jahrgangsstufen bis zur vierten Klasse ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund ist es eine zentrale Aufgabe, die räumlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen an den kreiseigenen Förderschulen zukunftsfähig zu gestalten. Im Rahmen einer umfassenden Schulentwicklungsplanung wurden die Gebäude der bestehenden Förderschulen – der Astrid-Lindgren-Schule und der Erich-Kästner-Schule – eingehend geprüft. Dabei zeigte sich, dass die baulichen Strukturen beider Schulen den zukünftigen Anforderungen moderner pädagogischer Konzepte und einer ganztägigen Betreuung nicht gerecht werden. Es bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich des Flächenangebots, der Barrierefreiheit sowie der funktionalen Raumaufteilung. Eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude wäre mit unverhältnismäßig hohen Investitionen verbunden und würde die pädagogischen Zielsetzungen nur unzureichend erfüllen. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde entschieden, die Astrid-Lindgren-Schule und die Erich-Kästner-Schule auf einem gemeinsamen Förderschul-Campus neu zu errichten. Dabei sollen mögliche Synergien durch die gemeinsame Nutzung bestimmter Flächen und Dienstleistungen genutzt werden, während die Eigenständigkeit der einzelnen Schulen gewahrt bleibt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Generalplaner mit der Planung und der Bauabwicklung des Schulcampus zu beauftragen, der die festgestellten Flächenbedarfe, pädagogischen Anforderungen sowie potenzielle Synergieeffekte berücksichtigt. Bei der Planung sollen zudem die Integration des Neubaus in das bestehende Quartier sowie nachhaltige und zukunftsorientierte Bau- und Betriebskonzepte Berücksichtigung finden. Ein geeignetes Grundstück für den Neubau steht bereits zur Verfügung. Für die Umsetzung wird ein Generalplaner beauftragt, der die erforderlichen Planungs- un - Hansestadt HerfordHerfordFrist: 30. Dez.
Neubau Geschwister-Scholl-Schule mit einer 2-fach Sporthalle - Bereitstellung eines Grundstücks u...
Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2- fach Sporthalle Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietmodells mit späterer Kaufoption ("Investorenmodell") eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumk - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027. - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn
Erbringung von Planungs- und Bauleistungen als Totalunter- bzw. -übernehmer für den Abbruch und Neubau von vier Mehrfamilienwohnhäusern mit Tiefgarage und Freianlagen in Weilheim in Oberbayern
Mit der Wohnraumoffensive haben sich der Bund, die Länder und die Kommunen zum Ziel gesetzt, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu begegnen. Die AG beabsichtigt, die bestehende Bebauung aus vier Mehrfamilienhäusern auf dem Flurstücken 2840/23 und 2840/40 Römerstraße / Steinlestraße in Weilheim in Oberbayern (Weilheim i. O.) abzureißen und den Neubau von vier Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage zu realisieren, wodurch eine Modernisierung des Gebäudebestands und eine maßvolle innerörtliche Nachverdichtung angestrebt wird. Die mit der Stadt Weilheim i. O. abgestimmte Planung sieht die Errichtung von insgesamt 4 Mehrfamilienhäusern mit 60 Wohneinheiten und einer Tiefgarage vor. Die erforderlichen Stellplätze werden in einer Quartierstiefgarage untergebracht. Für das Bauvorhaben wurde bereits ein Bebauungsplan erstellt, welcher sich derzeit in Auslegung befindet und im Januar 2026 beschlossen werden soll. Dieser ist als Grundlage der weiteren Planung zu verstehen. Die Umsetzung der Baumaßnahmen soll durch einen Totalunter- bzw. -übernehmer erfolgen. Als Bundesanstalt ist die AG angehalten, ihre Bauvorhaben gemäß den Klimazielen der Bundesregierung möglichst nachhaltig umzusetzen. Die neuen Wohngebäude sollen daher - über den gesamten Lebenszyklus betrachtet - möglichst klimaneutral geplant, errichtet und betrieben werden können. Die Baumaterialien sollen so eingesetzt werden, dass ihre Wiederverwertung mit geringstem Aufwand möglich ist. Serielle Bauweisen aus möglichst nachhaltigen Baustoffen werden bevorzugt. Die Ausführung der Neubauten kann sowohl in modularer als auch konventioneller Bauweise erfolgen. Die BImA bevorzugt eine Ausführung in Holzbauweise bzw. mit nachhaltigen Baustoffen. Die planerische Voruntersuchung verwendet ein Achsmaß, das flexible und funktional Grundrisse sowie vielfältige Bauweisen zulässt. Die Massivbauteile der Neubauten sollen so geplant werden, dass auch diese in Serie vorgefertigt werden können (z.B. Treppenhäuser, Aufzugsschächte). Die zu planenden Gebäude müssen mindestens die Anforderungen an das Effizienzhaus 40, sowie die Anforderungen an die ökologische, soziokulturelle und ökonomische Qualität von Gebäuden mit dem Siegel QNGplus erfüllen. Die Dächer sollen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Ein Mieterstrommodell kann durch die BImA nicht angeboten werden. Die elektrische Anlagenausstattung der Wohnungen ergibt sich aus der aktuell gültigen DIN. Es ist ein mittlerer Ausstattungsstandard zu planen. Die Planung hat sich grundsätzlich an die Empfehlungen des „Leitfadens Nachhaltiges Bauen“ in der gültigen Fassung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) zu orientieren. Das Projekt unterliegt innerhalb der BImA während der Planungs- und Bauphase primär der Sparte Portfoliomanagement. In Bezug auf die Inbetriebnahme der Gebäude und Außenanlagen sowie Mieterangelegenheiten ist die Sparte Wohnen integriert. Dies soll in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. Diese Ausschreibung umfasst beide Bauabschnitte.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Salzburg Immobilien GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.