Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts KooSt_DEGAM-ForNet sollen Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten (insbesondere Daten der elektronischen Patientenakte) in Hausarztpraxen zum Zweck der medizinischen Forschung stattfinden. Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten
Seminars
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Im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts KooSt_DEGAM-ForNet sollen Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten (insbesondere Daten der elektronischen Patientenakte) in Hausarztpraxen zum Zweck der medizinischen Forschung stattfinden. Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
- Published:
- July 09, 2026
- Deadline:
- July 31, 2026
- Topic:
- Seminars
Tender description
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts KooSt_DEGAM-ForNet sollen Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten (insbesondere Daten der elektronischen Patientenakte) in Hausarztpraxen zum Zweck der medizinischen Forschung stattfinden. Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten
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2 files recorded- Bekanntmachung
- 25575026
Related tenders
10- Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)Deadline: Jul 31
Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) vergibt eine öffentliche Ausschreibung für Workshops zu rechtlichen Aspekten der Nutzung ambulanter Gesundheitsdaten. Ort: Berlin. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
SaaS-Lösung zur Verwaltung von Bildern (Projekt BBk Mediapool)
Insbesondere zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund. Angestrebt wird ein Bildverwaltungssystem, welches verschiedenen internen Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und Zugriffsrechten im Rahmen eines spezifischen Rechte- und Rollenkonzeptes zugänglich ist. Darüber hinaus sollen auch externe Dienstleister (z.B. Fotografen) in die Nutzung des Systems eingebunden werden können. Auf diese Weise soll der Pflege- und Verteilungsaufwand minimiert und rechtliche sowie bankinterne Vorgaben leichter umgesetzt werden. Zudem handelt es sich bei den verwendeten Bildern oftmals um besonders schutzwürdige Dateien, da sie sensible personenbezogene Daten enthalten können und daher ggf. als vertrauliche Bundesbanksache (VBS) klassifiziert werden. Bei der Verwendung und Speicherung der Daten ist somit die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu Datenschutz und Urheberrecht besonders wichtig. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
SaaS-Lösung zur Verwaltung von Bildern (Projekt BBk Mediapool)
Insbesondere zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund. Angestrebt wird ein Bildverwaltungssystem, welches verschiedenen internen Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und Zugriffsrechten im Rahmen eines spezifischen Rechte- und Rollenkonzeptes zugänglich ist. Darüber hinaus sollen auch externe Dienstleister (z.B. Fotografen) in die Nutzung des Systems eingebunden werden können. Auf diese Weise soll der Pflege- und Verteilungsaufwand minimiert und rechtliche sowie bankinterne Vorgaben leichter umgesetzt werden. Zudem handelt es sich bei den verwendeten Bildern oftmals um besonders schutzwürdige Dateien, da sie sensible personenbezogene Daten enthalten können und daher ggf. als vertrauliche Bundesbanksache (VBS) klassifiziert werden. Bei der Verwendung und Speicherung der Daten ist somit die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu Datenschutz und Urheberrecht besonders wichtig. - Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)Deadline: May 29
App zur Erfassung von Gesundheitsdaten in der Fr1da-Studie
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-013 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Ingolstädter Landstrasse 1 85764 Neuherberg Deutschland Telefonnummer: +49 8931872727 Telefaxnummer: +49 8931873327 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Entwicklung, Implementierung, Einführung sowie der technische Betrieb einer webbasierten Applikation zur Verwaltung von Praxen, Nutzern und medizinischen Visit Daten im Rahmen der Fr1da Studie: Die Fr1da Praxen und Familien App. Die Softwarelösung muss den Anforderungen verschiedener Nutzerrollen (Administratoren, Praxis Nutzer, Studienverantwortliche, Familien) entsprechen und über definierte Schnittstellen mit externen Fachanwendungen kommunizieren. Menge und Umfang: Softwareentwicklung, Change Requests und Wartung. Zeitraum der Leistungserbringung: 01.07.2026-30.06.2029 (36 Monate). Ort der Leistung: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Ingolstädter Landstr. 1 85764 Neuherberg - Deutschland 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.06.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df6937db1-4c88c377e4869de8 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 29.05.2026 11:00 Ablauf der Bindefrist: 31.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 30 Tage netto 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Unternehmensdarstellung/Firmenprofil: Die Darstellung muss das Leistungsspektrum des Bieters bezogen auf die beschriebene Leistung darstellen und muss auf alle nachfolgenden Punkte eingehen: (1) Name des Unternehmens: (2) Geschäftsführer; (3) Geschäftssitz; (4) alle Niederlassungen; (5) Gesellschaftsform; (6) Gründungsdatum; (7) Geschäftsfokus. Mitarbeiterprofil Softwareconsultant: Die Angaben zum Softwareconsultant müssen bezogen auf den Leistungsgegenstand (Anforderungen im Leistungsverzeichnis unbedingt beachten!) jeweils folgende Angaben umfassen: (1) Name; (2) Ausbildung: dedizierter Projektmanager mit naturwissenschaftlicher Ausbildung und mindestes 3 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung; (3) Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung: (3.1) Mindestens 3Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung im Umfeld der klinischen Forschung; (3.2) Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Administration von Datenbanksystemen; (3.3) Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von web-basierten; Applikationen; (3.4) Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Umgang mit biologischen/medizinischen Daten, speziell immunologischer Diagnostik (Inselautoantikörper); (4) Nachgewiesene Kenntnisse in der digitalen Datenerfassung und Verwaltung im Kontext von klinischen Studien im Bereich Typ 1 Diabetes (inklusive Frühstadium des Typ 1 Diabetes) und nachgewiesene Kenntnisse in der digitalisierten Datenerfassung von biologischen Assays im Kontext der Inselautoantikörper Diagnostik. sowie von metabolischen Gesundheitsdaten. Zusätzlich Nachgewiesene Kenntnisse in der Konzeption und Realisierung zentraler Daten-Management-Plattformen zur Integration einer Vielzahl von heterogenen Datensätzen mit unterschiedlichen Schnittstellen und Datenformaten. (5) Deutsch und Englisch verhandlungssicher in Wort und Schrift. Projektreferenzen Softwareconsultant: Die Erfahrung muss anhand von mindestens 2 Projektreferenzen für vergleichbare Projekte innerhalb der letzten 3 Jahre nachgewiesen werden. Weniger als 2 Referenzen führen zum Ausschluss. In jeder Referenz muss auf die nachfolgenden Punkte eingegangen werden: (1) Auftraggeber (öffentlich oder privatrechtlich); (2) Ansprechpartner der Referenz (Telefon, E-Mail, Funktion); (3) ; (4) Volumen (PT oder Euro); (5) Zeitraum. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen - Klinikum Ernst von Bergmann gGmbHPotsdamDeadline: Aug 17
Lieferung und Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS)
Beschaffung eines zukunftsfähigen Krankenhausinformationssystems (KIS) zur Unterstützung der medizinischen, pflegerischen, administrativen und betriebswirtschaftlichen Prozesse mit nachhaltiger Stärkung der Digitalisierung der Versorgungsprozesse und Schaffung einer langfristig tragfähigen IT- und Anwendungsarchitektur. Neben der funktionalen Modernisierung verfolgen wir das Ziel, die bestehende Anwendungslandschaft zu konsolidieren, die Anzahl redundanter Systeme zu reduzieren und die Integration der verbleibenden Fachanwendungen zu verbessern. Hierdurch sollen Medienbrüche reduziert, die Datenqualität erhöht und die Effizienz klinischer und administrativer Prozesse gesteigert werden. Die zukünftige Lösungsarchitektur soll eine weitgehend integrierte Plattformstrategie unterstützen und die bislang heterogene Systemlandschaft schrittweise harmonisieren. Dabei sollen sowohl die Anforderungen der stationären als auch der ambulanten Versorgung berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll die Lösung die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen im Bereich der sektorenübergreifenden Versorgung, der Digitalisierung klinischer Prozesse sowie der Nutzung moderner Cloud- und Plattformtechnologien schaffen. Die zukünftige Informationssystemlandschaft soll eine einrichtungsübergreifende Verfügbarkeit relevanter Informationen im rechtlich zulässigen Rahmen ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationseinheiten unterstützen. Gleichzeitig sollen standortspezifische Anforderungen und organisatorische Besonderheiten weiterhin berücksichtigt werden können. Die zukünftige Lösung muss die organisatorische Struktur angemessen unterstützen. Hierzu gehören insbesondere die Abbildung mehrerer rechtlich eigenständiger Gesellschaften innerhalb einer gemeinsamen Lösungsplattform sowie die Unterstützung standort- und gesellschafts-übergreifender Prozesse. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenzugriffe entsprechend der jeweiligen organisatorischen, rechtlichen und fachlichen Zuständigkeiten zu berücksichtigen. Die Lösung soll daher sowohl gemeinsame Daten- und Prozessmodelle als auch differenzierte Berechtigungs-, Organisations- und Mandantenkonzepte unterstützen, um eine gruppenweite Zusammenarbeit unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Anforderungen zu ermöglichen. - Klinikum Ernst von Bergmann gGmbHPotsdam
Lieferung und Einführung eines Krankenhausinformationssystems (KIS)
Beschaffung eines zukunftsfähigen Krankenhausinformationssystems (KIS) zur Unterstützung der medizinischen, pflegerischen, administrativen und betriebswirtschaftlichen Prozesse mit nachhaltiger Stärkung der Digitalisierung der Versorgungsprozesse und Schaffung einer langfristig tragfähigen IT- und Anwendungsarchitektur. Neben der funktionalen Modernisierung verfolgen wir das Ziel, die bestehende Anwendungslandschaft zu konsolidieren, die Anzahl redundanter Systeme zu reduzieren und die Integration der verbleibenden Fachanwendungen zu verbessern. Hierdurch sollen Medienbrüche reduziert, die Datenqualität erhöht und die Effizienz klinischer und administrativer Prozesse gesteigert werden. Die zukünftige Lösungsarchitektur soll eine weitgehend integrierte Plattformstrategie unterstützen und die bislang heterogene Systemlandschaft schrittweise harmonisieren. Dabei sollen sowohl die Anforderungen der stationären als auch der ambulanten Versorgung berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll die Lösung die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen im Bereich der sektorenübergreifenden Versorgung, der Digitalisierung klinischer Prozesse sowie der Nutzung moderner Cloud- und Plattformtechnologien schaffen. Die zukünftige Informationssystemlandschaft soll eine einrichtungsübergreifende Verfügbarkeit relevanter Informationen im rechtlich zulässigen Rahmen ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationseinheiten unterstützen. Gleichzeitig sollen standortspezifische Anforderungen und organisatorische Besonderheiten weiterhin berücksichtigt werden können. Die zukünftige Lösung muss die organisatorische Struktur angemessen unterstützen. Hierzu gehören insbesondere die Abbildung mehrerer rechtlich eigenständiger Gesellschaften innerhalb einer gemeinsamen Lösungsplattform sowie die Unterstützung standort- und gesellschafts-übergreifender Prozesse. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenzugriffe entsprechend der jeweiligen organisatorischen, rechtlichen und fachlichen Zuständigkeiten zu berücksichtigen. Die Lösung soll daher sowohl gemeinsame Daten- und Prozessmodelle als auch differenzierte Berechtigungs-, Organisations- und Mandantenkonzepte unterstützen, um eine gruppenweite Zusammenarbeit unter Wahrung der datenschutzrechtlichen Anforderungen zu ermöglichen. - Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.Deadline: Jun 12
Konzeption und Durchführung von Nationalen Touren und Workshops im Rahmen des EU-Projektes WUP+
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.; Straße, Hausnummer: Annaberger Straße 240; Postleitzahl: 09125; Ort: Chemnitz; Land: DE; Telefon: +49 3715274206; Fax: +49 3715274153; Internet-Adresse: www.stfi.de; Postfach: 1325; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: STFI 2026-0008 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Im Rahmen des EU-Projekts Weave Up+ (WUP+) finden zehn nationale Touren (je zwei in fünf europäischen Ländern) statt, bei denen Akteure aus den Bereichen Textil, Recycling und Naturmaterialien zusammenkommen. Im Vordergrund stehen nachhaltiges Reisen und Arbeiten sowie die Vernetzung europäischer Partner. Die geplanten nationalen Touren sind eine zeitgemäße und umweltfreundliche Fortbildungsinitiative für junge europäische Kreative, Designer und Architekten. Unternehmensbesichtigungen, Experimente und Workshops ermöglichen den Erwerb praktischer und theoretischer Fähigkeiten, während Ausstellungen, digitale Plattformen und Publikationen eine vielfältige Verbreitung und den Wissenstransfer an ein breites Publikum fördern. Da sich die Aktivitäten des STFI auf Forschung und Entwicklung technischer Textilien konzentrieren, gehören Design und Mode weniger zu den Fachkompetenzen des STFI. Daher wird die Unterstützung von Experten aus dem Bereich Design und Fashion benötigt. Es ist geplant, dass Masterdesigner in Zusammenarbeit mit dem STFI die nationalen Touren in Deutschland konzeptionieren, organisieren und durchführen sowie umfangreiche Dokumentationen in Schrift und Bild anfertigen. Bestandteil ist außerdem das Prototyping von Exponaten für eine europäische Wanderausstellung, die im Rahmen des Projekts stattfinden soll. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.; Straße, Hausnummer: Annaberger Straße 240; Postleitzahl: 09125; Ort: Chemnitz; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 15.06.2026, Ende: 31.12.2027 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3395533/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 12.06.2026, 08:00 Uhr; Bindefrist: 23.07.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: siehe Vergabeunterlagen 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: 1) Rechtsverbindlich* unterzeichnete Erklärungen nach § 123, 124 GWB, dass keine Ausschlussgründe vorliegen (Anlage A) oder Erklärung gleichen Inhalts. 2) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Kopie, max. 1 Jahr alt). Sofern das Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen ist und keine handelsrechtliche Eintragungspflicht besteht, ist die Kopie der Gewerbean- bzw. -ummeldung einzureichen. Sofern auch die Gewerbeanmeldung entbehrlich ist, ist dies zu erklären. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist dann unter Angabe der Umsatzsteuernummer möglich. 3) Erforderlich bei der Abgabe des Angebotes ist der Nachweis von mindestens zwei Referenzprojekten über die Zusammenarbeit mit Unternehmen im B - Landkreis Uckermark, Bildungsamt, Projekt "Türöffner: Zukunft Beruf 2022"PrenzlauDeadline: Aug 08
Adventure-Challenge
Die Kreisverwaltung Uckermark beabsichtigt, die in der unten genannten Leistungsbeschreibung bezeichnete Leistung im Rahmen eines Direktauftrages zu beschaffen. Sofern Sie diese Leistung erbringen können, wird um Ihre Interessenbekundung, mit Ihren Referenzen oder Nachweise über Ihre Geeignetheit gebeten. Vorbemerkung Schüler und Auszubildende des Oberstufenzentrums Uckermark (OSZ UM) sollen im Rahmen verschiedener Workshops in ihren persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen gestärkt und unterstützt werden. Diese Veranstaltungen finden als Projekte des Landkreises Uckermark (Auftraggeber) im Rahmen des Lande-sprogramms "Türöffner: Zukunft Beruf 2022", gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Landes Brandenburg, statt. 1. Beschreibung des Workshops "Adventure-Challenge" 1.1 Leistungsgegenstand Der Workshop soll mit folgenden Inhalten umgesetzt werden: - Förderung von sozialer Interaktion - Kommunikation und Kooperation - Stärkung von Empathie, Vertrauen und Teamgeist - Teamgeist und Zusammenarbeit - gemeinsame Lösungsfindung - Erkennen und Nutzen von Fähigkeiten - Interaktionsspiele und kooperative Abenteuerspiele Die Inhalte sollen kurzweilig, textarm und spielerisch vermittelt werden. Verschiedene Elemente wie Gruppenarbeit, Brainstorming, Visualisierung sollen eingesetzt werden, sodass sich der Workshop vom sonst stattfindenden Frontalunterricht deutlich absetzt. Um die Abkehr vom gewohnten Unterrichtsablauf zu unterstützen, soll der Workshop weder im Schulgebäude noch auf dem Schulgelände stattfinden. Als Standort ist der Bereich am Lübbesee, in Templin vorgesehen. Allen Teilnehmern soll dabei auf einer Ebene begegnet werden, auf der es ihnen leichtfällt, Lernprozesse zu durchlaufen und zu agieren. 1.2 Workshopziel Durch den Workshop sollen die Jugendlichen ihre soziale Interaktion fördern, durch klare Kommunikation, Kooperation und gemeinsame Lösungsfindung ein starkes Teamgefühl entwickeln. Es sollen Empathie, Vertrauen und Teamgeist gestärkt sowie individuelle Fähigkeiten erkannt und sinnvoll genutzt werden. Durch interaktive Spiele und kooperative Abenteuerspiele werden Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung praktisch erlebbar. Zudem sollen die Jugendlichen als Klasse zusammenwachsen, anfängliche Barrieren abgebaut bzw. reduziert werden. 1.3 Zielgruppe Teilnehmer sind Schüler des zweiten Ausbildungsjahres der Berufsfachschule für Sozialwesen des Oberstufenzentrums Uckermark (OSZ UM), am Standort Templin. 2. Organisation 2.1 Vertragslaufzeit und Leistungszeitraum Der Vertrag hat eine Laufzeit von 08.03.2027 bis zum 30.06.2027. Die Workshops sollen in dem Zeitraum vom 19.04.2027 bis zum 07.05.2027 stattfinden. Da die Workshops während des Schuljahres am Standort Templin des Oberstufenzentrums Uckermark durchgeführt werden, kann es zu terminlichen Verschiebun-gen des geplanten Durchführungszeitraums kommen. Gründe können u. a. andere schulische Veranstaltungen oder schulorganisatorische Gründe sein. Sollte dieser Fall eintreten, kann es zu einer Veränderung der Vertragslaufzeit kommen. 2.2 Durchführung der Workshops - Durchgeführt werden sollen insgesamt 3 identisch konzipierte Workshops für a 5 Stunden in verschiedenen Klassen am OSZ UM, Standort Templin, angeleitet durch je 2 Trainierende. - Terminabsprachen und Organisation der Workshops sind von dem Auftragnehmer mit dem Auftraggeber selbstständig vorzunehmen. - Zum Abschluss des Workshops erhalten alle Jugendlichen Teilnahmezertifikate vom Auftragnehmer. - Die Teilnahme am Workshop gilt als Unterricht. - Die Vorbereitungen und Absprachen sind möglichst umgehend zu beginnen und spätestens zwei Wochen vor Beginn beendet. Ansprechpersonen sind die Mitarbeiter der Lokalen Koordinierungsstelle "Türöffner: Zukunft Beruf 2022" am OSZ UM, Standort Prenzlau, Brüssower Allee 97, 17291 Prenzlau (Tel.: 03984 8656344; Mail: [email protected]). - Die Räumlichkeiten (inkl. Smartboard bzw. Beamer und Flipchart) werden gestellt. Für die erforderlichen Arbeitsmittel ist seitens des Auftragnehmers zu sorgen. 2.3 Projektumfang Der gesamte Projektumfang bezieht sich auf die Durchführung von 3 gleichen Workshops durch je 2 Trainierende, mit je 5 Zeitstunden in der Zeit von 07:35 bis 12.35 Uhr. Es ist von einer Teilnehmerzahl von ca. 25 Jugendlichen je Workshop auszugehen. 2.4 Hospitation Um die Wirkung des Projektes auf die Zielgruppe besser einschätzen zu können, behält sich der Auftraggeber vor, an den Workshops teilzunehmen. Auch die Teilnahme der jeweiligen Lehrkraft ist zu ermöglichen. 3. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Leistungen unter Anwendung größtmöglicher Sorgfalt eigenverantwortlich zu erbringen. Der Auftragnehmer hat bei der Durchführung die gesetzlichen Vorschriften sowie die einschlägigen Verwaltungs-vorschriften zu beachten. Der Auftragnehmer hat für die gesamte Projektumsetzung fachlich und persönlich qualifiziertes Personal zur Verfügung zu stellen. Von den Trainierenden wird erwartet, dass sie über Erfahrungen mit der Zielgruppe, sozialpädagogische Kompetenz sowie eine gute Kommunikationsfähigkeit verfügen. Der Auftragnehmer konzipiert die Workshops und bereitet sie so vor, dass die Ansprache sowie die verwendeten Arbeitsmaterialien der Altersgruppe angepasst und auf eine eventuelle Mehrsprachigkeit vorbereitet sind. Auf Gendergerechtigkeit ist zu achten. 3.2 Kommunikation Die Kommunikation erfolgt elektronisch oder postalisch, im Ausnahmefall auch fernmündlich. 3.3 Angebotsabgabe Die Angebote sind nur schriftlich zugelassen und können erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe eingereicht werden. 3.4 Dokumentation Im Nachgang sind kurz die Umsetzung des Workshops und seine Wirkung auf die Teilnehmer einzuschätzen sowie die Anzahl der Teilnehmer zu dokumentieren. Diese Dokumentation ist innerhalb von 21 Tagen an den Auftraggeber zu übermitteln. - Landkreis Uckermark, Bildungsamt, Projekt "Türöffner: Zukunft Beruf 2022"PrenzlauDeadline: Aug 05
Erste Hilfe-Team
Die Kreisverwaltung Uckermark beabsichtigt, die in der unten genannten Leistungsbeschreibung bezeichnete Leistung im Rahmen eines Direktauftrages zu beschaffen. Sofern Sie diese Leistung erbringen können, wird um Ihre Interessenbekundung, mit Ihren Referenzen oder Nachweise über Ihre Geeignetheit gebeten. Vorbemerkung Schüler und Auszubildende des Oberstufenzentrums Uckermark (OSZ UM) sollen im Rahmen verschiedener Workshops in ihren persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen gestärkt und unterstützt werden. Diese Veranstaltungen finden als Projekte des Landkreises Uckermark (Auftraggeber) im Rahmen des Lande-sprogramms "Türöffner: Zukunft Beruf 2022", gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Landes Brandenburg, statt. 1. Beschreibung des Workshops "Erste Hilfe-Team" 1.1 Leistungsgegenstand Der Workshop soll mit folgenden Inhalten umgesetzt werden: - Verhalten beim Auffinden einer bewusstlosen Person - Kontrolle der Atmung & Atemfunktionen - Überprüfung von Bewusstseinsstörungen - Verkehrsunfall - richtiges Verhalten und Beachtung der Rettungskette - richtige Lagerung verletzter Personen in verschiedenen Situationen - Verhalten bei Vergiftung, Verätzung, Verbrennung und Unterkühlung - Verhalten bei mutmaßlichen Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen - Übung der stabilen Seitenlage - Übung der Herzdruckmassage (Herz-Lungen-Wiederbelebung) - Benutzung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) - Kennenlernen des Rettungsgriffs zur Befreiung aus dem Auto - Heimlich-Handgriff zur Befreiung der Atemwege kennenlernen - Methoden zum Abnehmen des Helms bei Unfällen - Wundversorgung (Verband anlegen) üben. Am Ende des Workshops erhalten die Teilnehmer ein Erste-Hilfe-Zertifikat, das sie im Rahmen ihres Erwerbs der Fahrerlaubnis vorlegen können. Die Inhalte sollen kurzweilig, textarm und spielerisch vermittelt werden. Verschiedene Elemente wie Gruppenarbeit, Brainstorming, Visualisierung sollen eingesetzt werden, sodass sich der Workshop vom sonst stattfindenden Frontalunterricht deutlich absetzt. Allen Teilnehmern soll dabei auf einer Ebene begegnet werden, auf der es ihnen leichtfällt, Lernprozesse zu durchlaufen und zu agieren. 1.2 Workshopziel Durch den Workshop sollen die Jugendlichen in ihrer Sozialkompetenz gestärkt und für Gefahrensituationen sensibilisiert werden. In dem Workshop "Erste Hilfe-Team" erhalten sie das Handwerkzeug, um in einem Notfall richtig Handeln zu können. Ein zentraler Aspekt ist, dass durch teambildende Maßnahmen die Jugendlichen ihre Hemmschwellen abbauen, Berührungsängste überwinden und ein Gefühl der Handlungsfähigkeit in Krisensituationen entwickeln. Der Workshop soll dazu beitragen, dass die Jugendlichen mit mehr Selbstsicherheit und Achtsamkeit sowohl in ihrem privaten als auch in ihrem betrieblichen Umfeld agieren können. 1.3 Zielgruppe Teilnehmer sind: - schulpflichtige Jugendliche, die den Bildungsgang Berufsfachschule Grundbildung am Standort Prenzlau besuchen. Die Teilnehmer weisen unterschiedliche Voraussetzungen (z. B. Schulische Abschlüsse, Motivation, Leistungsfähigkeit) auf. - schulpflichtige Jugendliche, die keinen fachspezifischen Bildungsgang der Berufsfachschule am Standort Prenzlau besuchen. Oft verfügen sie über keine ausreichenden Deutschkenntnisse, so dass sie ihre Schulpflicht im zweijährigen Bildungsgang der Berufsfachschule Grundbildung Plus erfüllen Die Teilnehmer weisen unterschiedliche Voraussetzungen (z. B. schulische Abschlüsse, Motivation, Leistungsfähigkeit) auf. - Auszubildende der schulischen Ausbildung zum Sozialassistenten am OSZ Uckermark, Standort Templin. 2. Organisation 2.1 Vertragslaufzeit und Leistungszeitraum Der Vertrag hat eine Laufzeit von 19.10.2026 bis zum 30.06.2027. Die Workshops sollen wir folgt an den unterschiedlichen Standorten stattfinden: - OSZ UM, Standort Prenzlau: zwischen dem 02.11.2026 und 18.12.2026 durchgeführt werden. - OSZ UM, Standort Templin: vom 19.04.2027 bis zum 21.04.2027 Die Angebote sind für diesen Durchführungszeitraum einzureichen. Da die Workshops während des Schuljahres an den Standorten Prenzlau und Templin des Oberstufenzentrums Uckermark durchgeführt werden, kann es zu terminlichen Verschiebungen des geplanten Durchführungszeitraums kommen. Gründe können u. a. andere schulische Veranstaltungen oder schulorganisatorische Gründe sein. Sollte dieser Fall eintreten, werden folgende Zeiträume alternativ in Betracht gezogen: - 04.01. - 29.01.2027 - 08.02. - 19.03.2027 - 05.04. - 28.05.2027 2.2 Durchführung der Workshops - Durchgeführt werden sollen insgesamt 8 identisch konzipierte Workshops für a 8 Unterrichtstunden in 8 verschiedenen Klassen am OSZ UM, angeleitet durch einen Trainierenden. Davon sollen 5 Workshops am OSZ UM, Standort Prenzlau und 3 Workshops am OSZ UM, Standort Templin, stattfinden. - Terminabsprachen und Organisation der Workshops sind von dem Auftragneh-mer mit dem Auftraggeber selbstständig vorzunehmen. - Zum Abschluss des Workshops erhalten alle Jugendlichen Teilnahmezertifikate vom Auftragnehmer. - Die Teilnahme am Workshop gilt als Unterricht. - Die Vorbereitungen und Absprachen sind möglichst umgehend zu beginnen und spätestens zwei Wochen vor Beginn beendet. Ansprechpersonen sind die Mitarbeiter der Lokalen Koordinierungsstelle "Türöffner: Zukunft Beruf 2022" am OSZ UM, Standort Prenzlau, Brüssower Allee 97, 17291 Prenzlau (Tel.: 03984 8656344; Mail: [email protected]). - Die Räumlichkeiten (inkl. Smartboard bzw. Beamer und Flipchart) werden gestellt. Für die erforderlichen Arbeitsmittel ist seitens des Auftragnehmers zu sorgen. 2.3 Projektumfang Der gesamte Projektumfang bezieht sich auf die Durchführung von 8 gleichen Workshops durch je einen Trainierenden, mit je 8 Unterrichtsstunden in der Zeit von 07:30 bis 14.30 Uhr. Es ist von einer Teilnehmerzahl von ca. 30 Jugendlichen je Workshop auszugehen. 2.4 Hospitation Um die Wirkung des Projektes auf die Zielgruppe besser einschätzen zu können, behält sich der Auftraggeber vor, an den Workshops teilzunehmen. Auch die Teilnahme der jeweiligen Lehrkraft ist zu ermöglichen. 3. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Leistungen unter Anwendung größtmöglicher Sorgfalt eigenverantwortlich zu erbringen. Der Auftragnehmer hat bei der Durchführung die gesetzlichen Vorschriften sowie die einschlägigen Verwaltungs-vorschriften zu beachten. Der Auftragnehmer hat für die gesamte Projektumsetzung fachlich und persönlich qualifiziertes Personal zur Verfügung zu stellen. Von den Trainierenden wird erwartet, dass sie über Erfahrungen mit der Zielgruppe, den Workshopinhalten, sozialpädagogische Kompetenz sowie eine gute Kommunikationsfähigkeit verfügen. Der Auftragnehmer konzipiert die Workshops und bereitet sie so vor, dass die Ansprache sowie die verwendeten Arbeitsmaterialien der Altersgruppe angepasst und auf eine eventuelle Mehrsprachigkeit vorbereitet sind. Auf Gendergerechtigkeit ist zu achten. 3.2 Kommunikation Die Kommunikation erfolgt elektronisch oder postalisch, im Ausnahmefall auch fernmündlich. 3.3 Angebotsabgabe Die Angebote sind nur schriftlich zugelassen und können erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe eingereicht werden. 3.3 Dokumentation Im Nachgang sind kurz die Umsetzung des Workshops und seine Wirkung auf die Teilnehmer einzuschätzen sowie die Anzahl der Teilnehmer zu dokumentieren. Diese Dokumentation ist innerhalb von 21 Tagen an den Auftraggeber zu übermit-teln. - Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-NordseeMeppen
Beweissicherung und Überwachung bodenkundlicher, wasserwirtschaftlicher und hydrogeologischer Aspekte für das Überschlickungsvorhaben Ihrhove III: Los 2 - bodenkundliche Baubegleitung (BBB) 10/2026 bis 05/2029
In der Unterems und in der Leda sind zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs sowie insbesondere zur Gewährleistung der Bedarfstiefen für die Überführung von Werft-Schiffen regelmäßige Unterhaltungsbaggerungen erforderlich. Die im Rahmen dieser Unterhaltung anfallenden Baggermengen werden im Gegensatz zu anderen Revieren aufgrund der Enge des Flussschlauches der Unterems nicht im Nahbereich der Baggerstellen verklappt, sondern primär landseitig entlang der Unterems, möglichst nahe am Flusslauf auf landseitige Unterbringungsflächen (Spülfelder und Spülseen) verbracht. Gegenwärtig wird das anfallende Baggergut auf Spülfelder im Spülgebiet Steenfelde verbracht. Ab 2026 soll es erstmals zu einer Zweitüberschlickung von Flächen im Bereich von Ihrhove kom-men, die bereits zwischen 2006 und 2017 überspült wurden. Das Spülgebiet Ihrhove III wurde dafür in drei Bauabschnitte unterteilt. Die einzelnen Bauabschnitte gliedern sich wiederum in baulich voneinander getrennte Spülfelder auf. Der erste Bauabschnitt verfügt über elf einzelne Spülfelder. Die Felder G8 und G9 befinden sich derzeit im Bau. Die Herrichtung der Spülfelder G1 bis G4 erfolgt ab Sommer 2026. Die restlichen fünf Spülfelder (G5 bis G7 und G10, G11) werden je nach Bedarf voraussichtlich bis 2028 hergerichtet. In der Regel fallen zwei bis drei Baggerkampagnen pro Jahr an. Eine Kampagne umfasst dabei etwa 16 Wochen für die gesamte Unterems. Der Baggerschwerpunkt befindet sich bei Ems-km 0-15. Dieses Material wird hauptsächlich in die Spülfelder verspült. Die Einspülung in den Spülfeldern ist auf 16 Std/Tag begrenzt. In diesem Zusammenhang sind verschiedenste boden-, abfallwirtschaftliche und geotechnische Aspekte zu berücksichtigen. Die Einhaltung des Bodenschutzkonzeptes sowie Auflagen und Bedingungen zum Schutzgut Boden ist während der Bau-, Nutzungs- und Rekultivierungsphase zu überwachen, zu begleiten und beratend zu steuern. Diese bodenkundliche und geotechnische Baubegleitung ist von einer geotechnisch qualifizierten Fachperson durchzuführen. Das Monitoringprogramm zur Einhaltung der Anforderungen aus der BBodSchV ist umzusetzen, durchzuführen und fortzuschreiben. Es sind Probeentnahmen des Bodens in Form von Kontrolluntersuchungen und Freimessungen während der Rekultivierungsphase und vor Rückgabe der Flächen in die landwirtschaftliche Nutzung durchzuführen, auszuwerten und zu dokumentieren. Zusätzlich sind Zuarbeiten im Rahmen der Bodenreifeuntersuchungen vor Rückgabe der Flächen notwendig. Alle Projektunterlagen und erhobene Daten sind zu dokumentieren. Im Rahmen der bodenkundlichen Baubegleitung und des bodenkundlichen Monitorings sind während der Bauphase Freigabeberichte sowie in der Rekultivierungsphase Zusammenstellungen/Kurzdokumentationen zu verfassen, welche die Ergebnisse der vorhandenen Nullmessungen und der durchzuführenden Kontrolluntersuchungen und Freimessungen beinhalten. Des Weiteren sind ggf. zusätzlich auferlegte Berichtspflichten der jeweiligen Baugenehmigung zu erfüllen. Eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen der bodenkundlichen Baubegleitung sowie dem Gewässerschutzbeauftragten ist in bestimmten Bereichen des Projektes erforderlich.
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- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.