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Wartungsleistung HPSS Software
Das HLRS betreibt seit 2008 eine Plattform für die mittelfristige Datenablage, bestehend aus zwei Bandbibliotheken, mehreren SSD-Systemen als Datencache und Metadatenspeicher und einem Ser-vercluster. Als Datenmanagementsoftware wird für die Plattform die Software HPSS (High Perfor-mance Storage System) einsetzt.
Software Licences
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- Universität Stuttgart
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- June 29, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Software Licences
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Das HLRS betreibt seit 2008 eine Plattform für die mittelfristige Datenablage, bestehend aus zwei Bandbibliotheken, mehreren SSD-Systemen als Datencache und Metadatenspeicher und einem Ser-vercluster. Als Datenmanagementsoftware wird für die Plattform die Software HPSS (High Perfor-mance Storage System) einsetzt.
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Universität StuttgartStuttgartDeadline: May 29Das HLRS betreibt seit 2008 eine Plattform für die mittelfristige Datenablage, bestehend aus zwei Bandbibliotheken, mehreren SSD-Systemen als Datencache und Metadatenspeicher und einem Ser-vercluster. Als Datenmanagementsoftware wird für die Plattform die Software HPSS (High Perfor-mance Storage System) einsetzt.Wartungsleistung HPSS Software
Universität StuttgartDeadline: May 29Das HLRS betreibt eine Plattform zur mittelfristigen Datenablage, bestehend aus zwei Bandbibliotheken, SSD-Systemen für Datencache und Metadatenspeicher sowie einem Servercluster. Gegenstand der Ausschreibung ist die Wartungsleistung für die eingesetzte Datenmanagementsoftware HPSS (High Performance Storage System).GSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.FHF Campus-Management-System
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamDeadline: Jul 17Die FHF betreibt seit vielen Jahren das Schulungsmanagementsystem HC als zentrales Fachverfahren für Planung und Verwaltung von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Veranstaltungen auf dem Campus des AFZ KW. Um einen reibungslosen Aus- und Fortbildungsbetrieb sicherzustellen, nutzen die ansässigen Einrichtungen gemeinsam das Fachverfahren HC, welches unter anderem die aktuellen Veranstaltungs-, Teilnehmenden-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Stundenplandaten zur Verfügung stellt. Die Basis-Infrastruktur wie Server, Betriebssystem und Datenbank-Server wird für dieses Verfahren im Rahmen einer Servicevereinbarung vom ZIT-BB bereitgestellt und betreut. Die Datenbank- und Fachadministration erfolgt durch die FHF selbst. Eine vollständige Migration des Fachverfahrens in das zentrale Rechenzentrum des ZIT-BB konnte im Rahmen des Projektes "Migration AFZ KW" in Jahr 2017 aufgrund unzureichender Performanz und Verfügbarkeit nicht durchgeführt werden. Die der heutigen Lösung zu Grunde liegende Software der Firma HC ist bereits über 20 Jahre alt und technologisch nicht mehr an den heutigen Stand der Technik anpassbar. Die Lösung wird - seitdem der Hersteller die Wartung eingestellt hat - in Eigenregie durch die FHF gepflegt und weiterentwickelt. Daraus resultiert eine FHF / AFZ KW-spezifische Individuallösung mit sehr hohem Anpassungs- und Abdeckungsgrad der Anforderungen von Schulungsmanagement und Verwaltungsfunktionen der FHF und der anderen beteiligten Einrichtungen. Das Fachverfahren HC erreicht eine hohe Integration zu anderen Komponenten / Produkten und allen beteiligten Behörden am Standort Königs Wusterhausen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung eines Campus-Management-Systems für das Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen auf Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines modular aufgebauten Campus-Management-Systems (CMS) für den gesamten Campus sowie alle Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Das neue System soll im Rahmen eines Einführungsprojekts das bestehende Fachverfahren HC vollständig ablösen. An die Implementierungsphase schließen sich Service-, Support- und Pflegeleistungen über einen Zeitraum von vier Jahren an, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die zukünftige Lösung soll vom ZIT-BB betrieben (On Premise) und von den Einrichtungen des AFZ KW, hier in Federführung der FHF, durch Fachadministratoren eigenständig verwaltet und genutzt werden. Als ergänzendes Leistungsangebot zum Grundangebot des Betriebs beim ZIT-BB muss der externe Betrieb der Lösung durch den Anbieter auch als vollständig cloudbasierte Lösung angeboten werden. Für weitere Details wird auf die Leistungsbeschreibung Teil A und Leistungsbeschreibung Teil B verwiesen.FHF Campus-Management-System
Brandenburgischer IT-DienstleisterPotsdamDie FHF betreibt seit vielen Jahren das Schulungsmanagementsystem HC als zentrales Fachverfahren für Planung und Verwaltung von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Veranstaltungen auf dem Campus des AFZ KW. Um einen reibungslosen Aus- und Fortbildungsbetrieb sicherzustellen, nutzen die ansässigen Einrichtungen gemeinsam das Fachverfahren HC, welches unter anderem die aktuellen Veranstaltungs-, Teilnehmenden-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Stundenplandaten zur Verfügung stellt. Die Basis-Infrastruktur wie Server, Betriebssystem und Datenbank-Server wird für dieses Verfahren im Rahmen einer Servicevereinbarung vom ZIT-BB bereitgestellt und betreut. Die Datenbank- und Fachadministration erfolgt durch die FHF selbst. Eine vollständige Migration des Fachverfahrens in das zentrale Rechenzentrum des ZIT-BB konnte im Rahmen des Projektes "Migration AFZ KW" in Jahr 2017 aufgrund unzureichender Performanz und Verfügbarkeit nicht durchgeführt werden. Die der heutigen Lösung zu Grunde liegende Software der Firma HC ist bereits über 20 Jahre alt und technologisch nicht mehr an den heutigen Stand der Technik anpassbar. Die Lösung wird - seitdem der Hersteller die Wartung eingestellt hat - in Eigenregie durch die FHF gepflegt und weiterentwickelt. Daraus resultiert eine FHF / AFZ KW-spezifische Individuallösung mit sehr hohem Anpassungs- und Abdeckungsgrad der Anforderungen von Schulungsmanagement und Verwaltungsfunktionen der FHF und der anderen beteiligten Einrichtungen. Das Fachverfahren HC erreicht eine hohe Integration zu anderen Komponenten / Produkten und allen beteiligten Behörden am Standort Königs Wusterhausen. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung eines Campus-Management-Systems für das Aus- und Fortbildungszentrum Königs Wusterhausen auf Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme eines modular aufgebauten Campus-Management-Systems (CMS) für den gesamten Campus sowie alle Aus- und Fortbildungseinrichtungen. Das neue System soll im Rahmen eines Einführungsprojekts das bestehende Fachverfahren HC vollständig ablösen. An die Implementierungsphase schließen sich Service-, Support- und Pflegeleistungen über einen Zeitraum von vier Jahren an, mit der Option auf eine einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die zukünftige Lösung soll vom ZIT-BB betrieben (On Premise) und von den Einrichtungen des AFZ KW, hier in Federführung der FHF, durch Fachadministratoren eigenständig verwaltet und genutzt werden. Als ergänzendes Leistungsangebot zum Grundangebot des Betriebs beim ZIT-BB muss der externe Betrieb der Lösung durch den Anbieter auch als vollständig cloudbasierte Lösung angeboten werden. Für weitere Details wird auf die Leistungsbeschreibung Teil A und Leistungsbeschreibung Teil B verwiesen.Miete Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Landkreis Potsdam-MittelmarkDeadline: May 26Rahmenvertrag zur Miete von Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark über eine Mindestlaufzeit von 60 Monaten, mit Option zur Verlängerung um weitere 12 Monate. Grundsätzlich sind Leistungsbeschreibungen produktneutral zu formulieren. Eine Bezugnahme auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Hersteller ist nur ausnahmsweise zulässig, wenn der Auftragsgegenstand andernfalls nicht hinreichend genau und allgemein verständlich beschrieben werden kann oder wenn sachliche, auftragsbezogene Gründe dies rechtfertigen. Im vorliegenden Fall liegen sachliche und auftragsbezogene Gründe vor, die eine produktspezifische Ausschreibung rechtfertigen. Nach der Einführung der ersten interaktiven Displays hat der Landkreis Potsdam -Mittelmark im Rahmen der 2012 anstehenden Beschaffungen weiterer interaktiver Tafeln und Displays eine Analyse zum Einsatz digitaler Präsentationssysteme im Unterricht durchgeführt. Dabei wurden eine Reihe von Aspekten geprüft, die unmittelbaren Einfluss auf die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung haben. Folgende Feststellungen wurden damals getroffen: - Die Schulung der Lehrkräfte auf die Systeme der unterschiedlichen Hersteller mit verschiedenen Bedienkonzepten und -elementen erforderte einen erheblichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. - Der parallele Betrieb von Systemen unterschiedlicher Hersteller führte dazu, dass sich die Lehrkräfte immer wieder, ggf. mehrmals täglich, hinsichtlich der Bedienung der Tafeln und Displays umstellen mussten, abhängig davon, von welchem Hersteller die Systeme in den betreffenden Unterrichtsräumen installiert stammten. - Die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien durch die Lehrkräfte für die Präsentation auf Systemen verschiedener Hersteller forderte erhebliche Aufwände. Aufgrund der unterschiedlichen Unterrichtssoftware der Hersteller kam es immer wieder zu Unterschieden bei der Positionierung und Darstellung einzelner Elemente. Darüber hinaus funktionierten interaktive Elemente von Hersteller zu Hersteller stark unterschiedlich. Die Bereitstellung von Unterrichtspräsentationen für die Systeme von zwei oder mehr Herstellern erforderte daher aufwändige Tests und Anpassungen der Präsentationsvarianten, um eine gleichartige Darstellung und Funktionalität zu erreichen. Der Schulträger hat daraus folgend eine "Ein-Hersteller-Strategie" beschlossen, mittels derer die folgenden Ziele erreicht werden sollen: 1. Minimierung der Schulungs- und Einweisungsaufwände für die Lehrkräfte Die Lehrkräfte sollen sich in ein Bedienkonzept einarbeiten können, um ihre Aufmerksamkeit auf die Unterrichtsführung und die Lehrstoffvermittlung zu konzentrieren. Dazu gehört, dass eine routinierte Bedienung der interaktiven Tafeln und Displays möglich ist, die keine zusätzliche Konzentration erfordert, sowie Fehlbedienungen weitgehend vermieden werden können. 2. Minimierung der Wechsel zwischen Systemen verschiedener Hersteller Durch die einheitliche Ausstattung der Unterrichtsräume sollen Wechsel zwischen der Bedienung verschiedener Systeme vermieden werden, so dass keine Umstellung und besondere Aufmerksamkeit bei der Bedienung erforderlich werden. 3. Minimierung der Aufwände bei der Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien Die Notwendigkeit zur Anpassung von Unterrichtsmaterialien auf die Unterrichtssoftware verschiedener Hersteller soll vermieden werden. Die Lehrkräfte sollen sich bei der Erstellung der Unterrichtsmaterialien auf die inhaltliche und interaktive, unterrichtsfördernde Gestaltung konzentrieren können. Sie sollen in der Lage sein, mit verhältnismäßigem Aufwand wertvolles Unterrichtsmaterial zu erstellen, ohne im Anschluss dieses aufwändig für die Software der Displays verschiedener Hersteller zu konvertieren und anzupassen. Seit dem Jahr 2012 verfolgt der Landkreis Potsdam-Mittelmark im Bereich der interaktiven Tafeln und Displays diese "One-Vendor-Strategie". An den kreiseigenen Schulen sind bereits zahlreiche Touch-Display-Systeme des Herstellers Promethean im Einsatz, die mit der Lernsoftware "ActivInspire" betrieben werden. Die bestehende IT-Infrastruktur, die pädagogischen Konzepte der Lehrkräfte sind hierauf abgestimmt. Ein Mischbetrieb unterschiedlicher Systeme innerhalb einer Schule würde zu erheblichen zusätzlichen Installations-, Abstimmungs- und Schulungsaufwänden führen. Ein Mischbetrieb muss bei dem Betrieb der interaktiven Displays an den kreiseigenen Schulen zwingend vermieden werden. Die Sicherstellung eines einheitlichen Systemstandards dient daher der Funktionsfähigkeit des Schulbetriebs sowie der effizienten Nutzung vorhandener personeller und technischer Ressourcen. Zwar ist es möglich, interaktive Displays anderer Hersteller ebenfalls mit der Software ActivInspire des Herstellers Promethean zu betreiben, allerdings würden in diesem Fall Lizenzkosten in erheblicher Höhe für die Nutzung je System anfallen. Nach Abwägung der oben genannten Argumente und im Rahmen einer Markterkundung wurden Produkte verschiedener Hersteller betrachtet. Dabei wurde festgestellt, dass ein Systemwechsel oder ein paralleler Betrieb unterschiedlicher Herstellerlösungen zu erheblichen organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Nachteilen führen würde. Nach Abwägung hat sich der Landkreis Potsdam-Mittelmark daher entschieden, die Beschaffung produktspezifisch auf Display-Systeme des Herstellers Promethean in Verbindung mit der Lernsoftware "ActivInspire" auszurichten. Die Ausnahme vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung ist somit aus sachlichen, auftragsbezogenen Gründen gerechtfertigt und vergaberechtlich zulässig.Planungs- und Ingenieurleistungen Oberschule Luckau - Ausstattung Schule mit Sonnenschutz, Nachhaltigkeit, Sicherheitstechnik
Stadt LuckauLuckauDeadline: Aug 31Die Stadt Luckau beabsichtigt folgende freiberuflichen Planungs- und Ingenieurleistungen im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb zu vergeben: Ausstattung Oberschule Luckau mit Sonnenschutz, Nachhaltigkeit, Sicherheitstechnik Leistungen: Objekt- und Fachplanungsleistungen gemäß HOAI 2021 mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung sowie Fachplanung LP 1 - 8 o Sommerlicher Wärmeschutz - Gesteuerte Raffstoreanlagen - Beschattung mit Sonnensegeln - Herrichtung Außenanlagen o Lernumgebung und Digitalisierung - Austausch Beleuchtung - Einrichtung akustischer Verbesserungen - bauliche Begleitung Fachraumeinrichtung o Geschützte Lernorte - bauliche Begleitung Alarmierungs- und Warnsystem Beschreibung: Das bestehende Schulgebäude aus den 1970ern wurde umfassend Anfang der 1990er auf einen zeitgemäßen Stand modernisiert und mit sicherheitstechnischen Systemen des Einbruchs-, Gefahrenmelde- und Brandschutz ausgestattet. In den Jahren 2008 / 2009 wurde der Zwischenbau auf den derzeitigen Stand mit Kantine und Sonnenschutz gebracht. SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ: as Schulensemble besteht aus zwei parallel stehenden Dreigeschossern mit Unterkellerung und einem verbindenden Eingeschosser als Zwischenbau mit den Eingangsbereichen. Momentan ist die ScDhule (bis auf die Südseite des Zwischenbaus) ohne baulichen Sonnenschutz. Für den sommerlichen Wärmeschutz sind gebäudeseitig die Beschattung der Ostseite des Ostflügels und der Westseite des Westflügels zu planen und zu begleiten. Auf diesen Seiten befinden sich die Klassenräume. Als Behänge werden außenliegende Raffstoreanlagen mit automatischer Steuerung bevorzugt. LERNUMGEBUNG + DIGITALISIERUNG: Die Ausstattung der Fachräume für den Chemie- und Physikunterricht ist in einem veralteten und reparaturbedürftigen Zustand. Dies trifft ebenso auf die Lehr- und Schülerküche zu. Die technische Infrastruktur sowie die Küchengeräte müssen dringend an die aktuellen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) und modernen Hygienestandards angepasst werden, um ein sicheres und verletzungsfreies Lernen zu garantieren. Eine effiziente und lernunterstützende Beleuchtung in Verbindung mit Maßnahmen für eine angenehme Akustik an Decken und Wänden. Des Weiteren soll die digitale Infrastruktur durch zeitgemäße Lehr- und Lernmittel verbessert werden. Für die Vermittlung digitaler Schlüssel-kompetenzen, Vorbereitung auf die Anforderungen einer modernen Arbeitswelt und dem sicheren Umgang mit Cyberkriminalität sollen zeitgemäße Endgeräte, zentrale Laufwerke nach den Anforderungen des Brandenburgischen Schulgesetzes und den Vorgaben des BSI sowie weitere interaktive Tafeln bereitgestellt werden. Für die Unterstützung des Lehrpersonals in der Unterrichtsdurchführung wird jeder Lehrertisch mit einem Monitor ausgestattet. GESCHÜTZTE LERNORTE: Neue Beschläge an Hauptzugangstüranlagen und zu Klassenräumen und Fachräumen schaffen geschützte Lernorte, in denen sich Lernende und Lehrende + Videoanlage für Zugangssicherheit Die Modernisierung der schulischen Infrastruktur durch ein vernetztes System aus Lautsprechern, Kommunikationsmodulen, Notfallknöpfen sowie der Einbindung digitaler Endgeräte (smarte Tafeln, Tablets, WebUnits) ist weit mehr als eine rein technische oder organisatorische Maßnahme. Durch die synchrone Alarmierung über Audio (Lautsprecher) und Video (Sperrbildschirme von Tablets, Pop-ups auf digitalen Tafeln) wird das im Bau- und Inklusionsrecht verankerte "Zwei-Sinne-Prinzip" umgesetzt.Markterkundung zur Grunderneuerung des Intranets beim Wasserverband Eifel-Rur (WVER)
Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale VergabeDürenDeadline: Aug 15Markterkundung gemäß § 20 Abs. 1 UVgO 1. Auftraggeber: Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Eisenbahnstraße 20 52353 Düren 2. Gegenstand der Markterkundung: Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) beabsichtigt hiermit, im Vorfeld einer geplanten Vergabe gemäß § 20 Abs. 1 UVgO eine Markterkundung durchzuführen. Ziel dieser Markerkundung ist es, den Markt hinsichtlich den nachfolgende beschriebenen Leistungen oder Produkte zu sondieren: 2.1 Allgemeine Unternehmensinformationen Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) ist eine Organisation, deren Einzugsgebiet sich entlang der Rur erstreckt und von der Eifel bis ins Heinsberger Land und von Düren bis Aachen reicht. Hauptnebengewässer der Rur sind Olef und Urft, Vicht und Inde und Wurm. Der Verbandssitz befindet sich in Düren. Die Aufgaben des WVER orientieren sich an § 2 Abs. 1 Eifel-RurVG, welches auf der Webseite des WVER zu finden ist (https://wver.de/unsere-organisation). Dazu zählen unteranderem die Sicherung des Hochwasserschutzes an Fließgewässern und die Verstetigung des Wasserflusses unterhalb von Talsperren, die Bereitstellung von Wasser für die Trinkwassergewinnung und von Betriebswasser, die Beseitigung von Abwässern aus Gewerbe und aus dem Privatbereich und die Herstellung von naturnahen Verhältnissen an den Gewässern sowie die Sicherung eines guten Zustands der Gewässer. Insgesamt unterhält der WVER eine Gewässerstrecke von ca. 1.900 km sowie vier große Stauseen und zwei kleinere Staubecken. Der WVER versteht sich als moderner Dienstleister der Wasserwirtschaft für seine Mitglieder. Mit seiner Arbeit legt er die Grundlagen etwa für die kommunale und gewerbliche Entwicklung. Zudem trägt er zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für die Menschen bei, etwa auch durch sein Engagement für den Klimaschutz. Seine Anlagen in einem technisch zeitgemäßen Zustand zu halten, ist sein Anspruch. Zudem sind ihm Transparenz gegenüber seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit wichtig. Ebenso schafft der Verband ein gutes Arbeitsumfeld im Sinne einer gesunden Work-Life-Balance für seine Belegschaft. Dazu gehören auch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Schaffung von Freizeitangeboten, etwa über eine Betriebssportgemeinschaft. Der Verband hat das Ziel, sich zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in seiner Region zu entwickeln. Angesichts des demografischen Wandels will er so eine Top-Adresse für qualifizierte Jobsuchende sein, um zukünftige personelle Lücken zu schließen. Ebenso bietet er jungen Menschen verstärkt Ausbildungsangebote, etwa in seinem hochmodernen Ausbildungszentrum in Aachen. Organisatorisch ist der Verband unterteilt in den Vorstandbereich und vier Geschäftsbereiche. Sowohl dem Vorstandsbereich als auch den Geschäftsbereichen sind verschiedene Stabstellen angegliedert. 750 Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Ingenieurs- und Naturwissenschaften, aber auch Juristinnen und Juristen, Facharbeiterinnen und Facharbeiter, Menschen in handwerklichen Berufen und Datenverarbeitungsfachleute sind beim WVER beschäftigt. Die Mitarbeitenden sind an mehr als 44 Standorten im Verbandsgebiet tätig. Der WVER besitzt verschiedene interne Anspruchsgruppen wie Mitarbeitende, Verbandsmitglieder, verschiedene Gremien sowie weitere spezifische Zusammenschlüsse, die aus dem Unternehmenskontext resultieren (z.B. Betriebssportgemeinschaft). Weitere Informationen sind über www.wver.de abrufbar. 2.2 Ziel der Markterkundung Im Rahmen der Grunderneuerung des Intranets des WVER wird eine Markterkundung durchgeführt. Diese dient dazu, vor der Einleitung des Vergabeverfahrens einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, technische Möglichkeiten, bewährte Vorgehensweisen sowie innovative Ansätze und Trends im Bereich moderner Intranet-Lösungen zu gewinnen. Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit die bestehenden fachlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen durch die am Markt verfügbaren Lösungen erfüllt werden können. Die Markterkundung bildet somit die Grundlage für die anschließende Ausschreibung zur Auswahl einer geeigneten Agentur bzw. eines geeigneten Dienstleisters für die Konzeption und Umsetzung der Grunderneuerung des Intranets. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Ausgestaltung der Ausschreibungsunterlagen ein und schaffen die Grundlage für eine marktgerechte, zukunftsfähige und bedarfsgerechte Leistungsbeschreibung sowie die Auswahl eines geeigneten Projektpartners. Die Markterkundung dient ausdrücklich nicht der Festlegung einer konkreten Software oder Plattform. Vielmehr sollen verschiedene Lösungsansätze und technische Möglichkeiten betrachtet werden, um die Anforderungen an das zukünftige Intranet zu schärfen und eine technologieoffene Ausschreibung vorzubereiten. 2.3 Ziel der Grunderneuerung des Intranets Ziel ist die Etablierung eines modernen, skalierbaren und wartbaren Intranets. Die Grunderneuerung des Intranets soll zukünftig die Basis und den Ausgangspunkt der internen Kommunikationslandschaft des WVER darstellen, wodurch die Aufbereitung und das Abrufen von allgemeingültigen internen Informationen gewährleistet ist. Es soll eine Plattform geboten werden, die auf die Bedürfnisse des WVER zugeschnitten ist. Eine Vorgabe zur verwendeten Plattform besteht nicht. Es wird angestrebt, dass die Mitarbeitenden das Intranet als verlässliche interne Informationsquelle wahrnehmen, sodass für sie ein Mehrwert entsteht. Im Zuge dessen sollen sich das Verständnis, die Akzeptanz und das Nutzungsverhalten bezogen auf das Intranet verbessern. Es soll nicht mehr als reine Datenablage wahrgenommen und genutzt werden, sondern als Informationsquelle, Vernetzungs- und Partizipationspunkt dienen. Dabei soll es technisch auf dem neusten Stand sein. Das Intranet soll das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Verbundenheit und Identifikation mit dem WVER als Arbeitgeber steigern und die Aufgaben des Verbandes erkennbarer und für alle erlebbarer machen. 2.4 Ablauf des Markterkundung Im Rahmen der Markterkundung sind insgesamt fünf Einzeltermine mit jeweils einem Umfang von 60 Minuten vorgesehen, bei denen sich Dienstleister und Agenturen vor Ort beim WVER vorstellen. Zur Teilnahme an der Markterkundung ist eine Anmeldung bis 15.08.2026 notwendig. Mit Anmeldung müssen folgende Nachweise erbracht werden: - mehrjährige Erfahrungen im Bereich Relaunch, Aufbau und Etablierung von Intranetlösungen - Zusammenarbeit mit Institutionen des öffentlichen Dienstes Falls mehr Anmeldungen eingehen als Termine verfügbar sind, wird ausgelost. Die fünf Termine sollen gebündelt zwischen dem 07. und 11.09.2026 stattfinden. Geplant ist die Durchführung an ein bis zwei aufeinander folgenden Tagen. Sämtliche Termine finden in Präsenz im Verwaltungssitz des WVER statt. Die Vergabestelle des WVER verschickt die Termineinladungen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für die spätere Bewerbung zum Vergabeverfahren. Die Dienstleister werden gebeten, anhand konkreter Praxisbeispiele aufzuzeigen, wie moderne Intranet-Lösungen heute aufgebaut sein können und welche aktuellen Trends bei der Gestaltung und Umsetzung berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollen sie den typischen Ablauf eines Intranet-Relaunchs anhand von Best-Practice-Beispielen erläutern. Dabei sollen insbesondere die einzelnen Projektphasen von der Analyse der Ausgangssituation über die Auswahl eines geeigneten Intranet-Tools bis hin zur Umsetzung und Einführung dargestellt werden. Ergänzend sollen die Dienstleister eine realistische Einschätzung der zeitlichen Dauer der einzelnen Projektphasen geben. Darüber hinaus sollen die Dienstleister erläutern, wie die Zusammenarbeit während eines Relaunch-Projekts typischerweise gestaltet wird. Dabei sollen insbesondere die Rollenverteilung, die Kommunikationswege sowie die Abstimmungsprozesse zwischen Auftraggeber und Dienstleister beschrieben werden. Ein weiterer Bestandteil der Markterkundung ist die Darstellung der Informationen und Voraussetzungen, die auf Seiten des WVER für einen erfolgreichen Relaunch erforderlich sind. Hierzu zählen insbesondere technische Rahmenbedingungen, strukturelle Gegebenheiten sowie weitere relevante Informationen, die für die Planung und Durchführung des Projekts benötigt werden. Zeitlichter Ablauf der einzelnen Termine - Vorstellung und Einblicke WVER Intranet (5 Minuten) - Vorstellung Agentur (5 Minuten) - Beispiele zu aktuellen Intranettrends und Best-Pratice Beispielen (15 Minuten) - Präsentation exemplarischer Ablauf Relaunch Intranet (10 Minuten) - Benennung wichtiger Inhalte für mögliche Ausschreibung (10 Minuten) - Fragerunde (15 Minuten) 2.5 Ausgangslage Das bestehende Intranet des WVER basiert auf einem OnPrem gehosteten Sharepoint SE Edition. Genutzt werden unter anderem vom Server unterstützte Funktionen wie beispielsweise die Suchfunktion oder Workflows. 2007 wurde das erste Intranet eingeführt und seitdem regelmäßig auf die neueste Version aktualisiert. Dennoch variiert das Seitenlayout, sodass es kein einheitliches Bild ergibt. Einige Seiten sind zudem nicht in die neueste Version überführbar. Viele Inhalte sind statisch aufbereitet. Es gibt keine bis wenige Bilder bzw. Bewegtbildinhalte. Ebenfalls gibt es für die Mitarbeitenden keine Interaktionsmöglichkeiten in Form von Social Intranet Elementen (Kommentieren, Like, eigenständig Posten). Der technische Support wird durch die Organisationseinheit 2.5 Digitalisierung durchgeführt. Eine definierte inhaltliche und redaktionelle Verantwortung gibt es nicht, sodass Mitarbeitende, sofern eine Bearbeitungsberechtigung besteht, Inhalte eigenständig hochladen und Veränderungen bei der IT in Auftrag geben. Daraus ergibt sich, dass das Intranet aktuell als Ablageort fungiert und viele dort enthaltenen Dateien veraltet sind. Eine konsequente inhaltliche Pflege und Kontrolle sind nicht vorhanden. Alle Mitarbeitende des WVER haben Zugriff auf das Intranet. Über die Hälfte der Mitarbeitenden arbeitet nicht in der Verwaltung, sondern auf Anlagen im gesamten Verbandsgebiet verteilt. Ihnen steht das Intranet sowohl über ihr dienstliches mobiles Endgerät, als auch, falls verfügbar, über einen Dienstlaptop zur Verfügung. Mehr als drei Viertel der Mitarbeitenden verfügen über ein dienstliches mobiles Endgerät. Voraussetzung zum Abrufen des Intranets ist eine bestehende VPN-Verbindung. Die Seitenansicht ist nicht auf mobile Endgeräte angepasst. Eine personalisierte Verwendung des Intranets wird aktuell durch die Mitarbeitenden weitestgehend nicht genutzt, da diese Möglichkeit vielen nicht bewusst ist. Das bestehende Intranet des WVER ist somit technologisch und funktional veraltet und erfüllt aktuelle Anforderungen an Usability, Barrierefreiheit, mobile Nutzung sowie Zusammenarbeit nicht mehr ausreichend. 2.6 Festgelegte Mindeststandards für späteres Vergabeverfahren Unabhängig von den Ergebnissen der Markterkundung wurden seitens des WVER bereits grundlegende Rahmenbedingungen definiert, die im späteren Vergabe- und Ausschreibungsverfahren verbindlich einzuhalten sind. Ein Nachweis dieser Anforderungen ist im Rahmen der Markterkundung noch nicht erforderlich. Die zukünftige Lösung soll entweder als On-Premise- oder als Cloud-Lösung realisierbar sein. Im Falle einer Cloud-basierten Bereitstellung sind die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten und ein Serverstandort innerhalb Europas sicherzustellen. Darüber hinaus müssen mindestens alle geltenden gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit sowie die für den WVER relevanten KRITIS-Anforderungen erfüllt werden. Zudem ist das bestehende Corporate Design vom WVER, insbesondere die Farbgestaltung und das Markentier, in der Gestaltung des Intranets zu berücksichtigen. Die genannten Anforderungen stellen verbindliche Mindeststandards für das spätere Vergabeverfahren dar und werden erst im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe nachzuweisen sein. 3. Ziel der Markterkundung: Diese Markterkundung dient der Einholung von Informationen über die Verfügbarkeit, technischer Möglichkeiten, innovativer Lösungen sowie marktüblicher Preise. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, den Vergabeprozess sachgerecht, wettbewerbsneutral und transparent vorzubereiten.
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