Gesundheit Nord gGmbHChemnitz
VisRegGeo - LOS 1 - Digital Asset Management
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Bereitstellung und der Betrieb zentraler IT-Infrastruktur im Themenbereich Visuelle Regionale Geographien am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL). Das IfL beabsichtigt, Software- und Hostinganbieter mit der Konzeption, technischen Umsetzung und Betreuung zentraler IT-Infrastruktur im genannten The...
Document Management
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Gesundheit Nord gGmbH
- Published:
- July 28, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Document Management
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Bereitstellung und der Betrieb zentraler IT-Infrastruktur im Themenbereich Visuelle Regionale Geographien am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL). Das IfL beabsichtigt, Software- und Hostinganbieter mit der Konzeption, technischen Umsetzung und Betreuung zentraler IT-Infrastruktur im genannten Themenbereich zu beauftragen. Zentrales Ziel sind (1) die Unterstützung aller Erfassungs- und Erschließungsprozesse bezogen auf Objekte aus Archiv, Bibliothek und Forschungsdatenmanagement durch ein einheitliches Digital Asset Management (DAM) sowie (2) die interne und externe Nutzung dieser und anderer Datenbestände am IfL durch ein geeignetes Abfrage-, Erkundungs- und Vermittlungsportal. Die Infrastruktur wird dauerhaft am IfL etabliert und ist auf den Transfer in Forschung und Gesellschaft ausgerichtet. Insbesondere Prozesse des Digital Storytellings müssen im Portal nativ unterstützt werden. DAM und Portal sind durch einen API-Gateway voneinander isoliert, der (1) über unterschiedliche Quellen (u.a. das DAM) aggregiert und (2) die Daten strukturiert für unterschiedliche Verwendungskontexte bereitstellt. Das Projekt ist ein zentrales, strategisches und abteilungsübergreifendes Vorhaben des IfL. Aus dem vorgenannten Bedarfsrahmen bildet das IfL drei Fachlose, welche in drei getrennten Vergabeverfahren technisch einzeln ausgeschrieben werden, aber ein Gesamtverfahren darstellen. Die Lose sind wie folgt bezeichnet: LOS 1 - Digital Asset Management (DAM) LOS 2 - API-Gateway LOS 3 - Web-Portal Bei diesem Vergabeverfahren wird nur das LOS 1 - Digital Asset Management ausgeschrieben. Die LOSE 2 und 3 werden in gesonderten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Den Bietern ist es ausdrücklich erlaubt, sich auf einzelne oder mehrere der vorgenannten Lose zu bewerben. Die Rahmenbedingungen dafür sind in den jeweiligen Vergabeunterlagen beschrieben. Jedes dieser Lose wird als Nicht-offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschriebe
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Gesundheit Nord gGmbHChemnitzGegenstand dieser Ausschreibung ist die Bereitstellung und der Betrieb zentraler IT-Infrastruktur im Themenbereich Visuelle Regionale Geographien am Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL). Das IfL beabsichtigt, Software- und Hostinganbieter mit der Konzeption, technischen Umsetzung und Betreuung zentraler IT-Infrastruktur im genannten Themenbereich zu beauftragen. Zentrales Ziel sind (1) die Unterstützung aller Erfassungs- und Erschließungsprozesse bezogen auf Objekte aus Archiv, Bibliothek und Forschungsdatenmanagement durch ein einheitliches Digital Asset Management (DAM) sowie (2) die interne und externe Nutzung dieser und anderer Datenbestände am IfL durch ein geeignetes Abfrage-, Erkundungs- und Vermittlungsportal. Die Infrastruktur wird dauerhaft am IfL etabliert und ist auf den Transfer in Forschung und Gesellschaft ausgerichtet. Insbesondere Prozesse des Digital Storytellings müssen im Portal nativ unterstützt werden. DAM und Portal sind durch einen API-Gateway voneinander isoliert, der (1) über unterschiedliche Quellen (u.a. das DAM) aggregiert und (2) die Daten strukturiert für unterschiedliche Verwendungskontexte bereitstellt. Das Projekt ist ein zentrales, strategisches und abteilungsübergreifendes Vorhaben des IfL. Aus dem vorgenannten Bedarfsrahmen bildet das IfL drei Fachlose, welche in drei getrennten Vergabeverfahren technisch einzeln ausgeschrieben werden, aber ein Gesamtverfahren darstellen. Die Lose sind wie folgt bezeichnet: LOS 1 - Digital Asset Management (DAM) LOS 2 - API-Gateway LOS 3 - Web-Portal Bei diesem Vergabeverfahren wird nur das LOS 1 - Digital Asset Management ausgeschrieben. Die LOSE 2 und 3 werden in gesonderten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Den Bietern ist es ausdrücklich erlaubt, sich auf einzelne oder mehrere der vorgenannten Lose zu bewerben. Die Rahmenbedingungen dafür sind in den jeweiligen Vergabeunterlagen beschrieben. Jedes dieser Lose wird als Nicht-offenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben.Los 1: Gutachten zum Systemstabilitätsbericht 2027
BundesnetzagenturMainzDeadline: Jul 27Es werden insgesamt drei Gutachten im Themenbereich "Systemstabilität" ausgeschrieben: Los 1 (Z25-11-2026-0006): Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027" Los 2 (Z25-11-2026-0007): Gutachten zu "EMT-Modellen" Los 3 (Z25-11-2026-0008): Gutachten zu "Schutzsystemen" Die drei Lose werden aus systematischen Gründen in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Hier Los 1: Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027"Los 1: Gutachten zum Systemstabilitätsbericht 2027
BundesnetzagenturMainzDeadline: Jul 28Es werden insgesamt drei Gutachten im Themenbereich "Systemstabilität" ausgeschrieben: Los 1 (Z25-11-2026-0006): Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027" Los 2 (Z25-11-2026-0007): Gutachten zu "EMT-Modellen" Los 3 (Z25-11-2026-0008): Gutachten zu "Schutzsystemen" Die drei Lose werden aus systematischen Gründen in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Hier Los 1: Gutachten zum "Systemstabilitätsbericht 2027"Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzigIm Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern.Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzigIm Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern.IT-Dienstleistungen im Bereich der Programmiersprache Python, Los 1: Geschäftsbereiche des BMI und BMF
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMIBonnDeadline: Jul 02Die Gesamtleistung wird in folgende Lose aufgeteilt, die aus technischen Gründen in einzelnen Verfahren abgebildet werden: ZIB 15.11 - 9988/25/VV : 1 "IT-Dienstleistungen im Bereich der Programmiersprache Python, Los 1 Geschäftsbereiche des BMI und BMF" (dieses Verfahren) ZIB 15.11 - 9988/25/VV : 2 "IT-Dienstleistungen im Bereich der Programmiersprache Python, Los 2 restliche Bundesverwaltung" Aus der Rahmenvereinbarung über "IT-Dienstleistungen im Bereich der Programmiersprache Python, Los 1 Geschäftsbereiche des BMI und BMF" kann bis zu einer Höchstmenge von 33.496 Personentagen abgerufen werden. Zuschlagslimitierung: Es besteht die Möglichkeit, auf alle Lose zu bieten, jedoch kann der Bieter nur für ein Los den Zuschlag erhalten (Zuschlagslimitierung gem. § 30 Abs. 1 Satz 2 VgV). Die Bieter/die Bietergemeinschaften haben die Möglichkeit sich auf jedes der zwei ausgeschriebenen Lose dieses Vergabeverfahrens zu bewerben. Jedoch besteht die Restriktion, dass jeder Bieter/jede Bietergemeinschaft den Zuschlag nur für maximal ein Los bekommen kann. Der Zuschlag wird für jedes Los separat in aufsteigender Reihenfolge erteilt, beginnend beim Los 1. Dies wird in jedem Los anhand der in den Vergabeunterlagen angegebenen Kriterien ermittelt, siehe hierzu Dokument "01. Besondere Bewerbungsbedingungen_VV1". Liegt für ein Los aufgrund der Zuschlagslimitierung kein weiteres zuschlagsfähiges Angebot vor, so entfällt die Zuschlagslimitierung für das bedingungsgemäß eingereichte Angebot in diesem Los. Dieses Angebot kann daher auch dann bezuschlagt werden, wenn der gleiche Bieter in einem Los bereits den Zuschlag erhalten hat. Die oben genannte Zuschlagslimitierung bezieht sich auch auf eine Bieterkonstellation "Generalunternehmer und Unterauftragnehmer" (auch Eignungsleihe) bzw. Bietergemeinschaften. Das heißt, dass ein Unternehmen, das als Generalunternehmer z. B. den Zuschlag auf Los 1 erhält, als Unterauftragnehmer eines Generalunternehmers, welcher den Zuschlag auf Los 2 erhalten würde, nicht mehr infrage kommt. Das Angebot für Los 2 käme in diesem Fall für einen Zuschlag nicht mehr in Betracht.Leistungen für den Messstellenbetrieb für die Stadtwerke Saarbrücken Netz AG
Stadtwerke Saarbrücken Netz AGSaarbrückenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Vertrages über Leistungen des Messstellenbetriebs und ergänzenden (IT-) Dienstleistungen für die Stadtwerke Saarbrücken Netz AG. Der Auftragnehmer hat dabei die folgenden, sich in acht Säulen gliedernden Leistungen zu erbringen: 1. Montage und operativer Service in sämtlichen Versorgungsarten (Strom, Gas, Wasser, Fernwärme), insbesondere Eichwechsel, Reklamations-, Neu-, Umbau- und Stilllegungswechsel, Befundprüfungen einschließlich Stichprobenverfahren nach EichG, Inbetriebnahme intelligenter Messsysteme sowie Sperrwesen-Außendienst; 2. iMSys-Lifecycle einschließlich MDM, GWA, CLS und EMT, insbesondere Plattformbetrieb und Prozessdienstleistungen rund um intelligente Messsysteme: Gateway-Administration (GWA), Meter Data Management (MDM), CLS-/Steuerbox-Management nach §14a EnWG und §9 EEG sowie EMT-Funktionen für die Übergabe an die Marktkommunikation des Auftraggebers; 3. Ablesungen in sämtlichen Versorgungsarten: Organisation und Durchführung der Ableseprozesse einschließlich Stichtagsablesung, Schachtablesung, Zwischenablesung sowie Kundenselbstablesungs-Management (KSA) mit Digital- und Papierkampagnen; 4. Konnektivität für die Fernauslesung und Steuerung: Betrieb eines LoRaWAN-Netzes (oder Migration der Bestände auf alternative Mobilfunk-LPWA-Technologien) sowie Sonder-Fernauslese-Lösungen. M2M-Mobilfunk wird durch den Auftraggeber selbst beigestellt und ist im Rahmen dieser Vergabe als optionale Leistung ausgewiesen; 5. Daten- und Portallösungen für fünf funktionale Anwendungsfälle: Kundenselbstablesungs-Portal, Endkunden-Terminportal, Letztverbraucher-Portal nach §35 MsbG, internes Visualisierungs- und Dispositions-Portal für SW Saarbrücken Netz, sowie internes Energiedaten-Portal mit Lastgangs-Visualisierung; Multi-Portal-Architekturen sind zulässig; 6. Standrohrmanagement: vollständiges Management mobiler Wasserentnahmestellen einschließlich Vorhaltung, Verleih, Rücknahme, Abrechnung, Wartung und Hygiene; 7. Strategische MSB-Steuerung: eine eigenständige, übergeordnete Steuerungsfunktion mit den Aufgaben Geräte- und Asset-Strategie, regulatorisches Frühwarn-System (BSI-TR-03109, MsbG, §14a EnWG, AGFW, DVGW, EichG/MID), 1:n-Optimierungsplanung sowie Datenqualitäts-Steuerung. Diese Säule wird durch ein verbindliches Anreiz-System mit Ergebnis-KPIs (Reklamationsquote, Datenverfügbarkeit fernausgelesener Geräte, Eichwechsel-Trefferquote, 1:n-Bündelungsquote) mit Malus-Regelungen sowie Bonus-Positionen (Effizienz-, Qualitäts-, Regulatorik-Bonus) flankiert. Das schriftliche Konzept des Bieters zur strategischen Steuerung im Rahmen des operativen Betriebs ist Bestandteil der Konzept-Wertung; 8. Optionale SAP-gestützte Sachbearbeitung: MSB-Sachbearbeitungsleistungen im SAP S/4HANA-System des Auftraggebers, ausgeschrieben als Stundensatz-Abfrage.Leistungen für den Messstellenbetrieb für die Stadtwerke Saarbrücken Netz AG
Saarbahn Netz GmbHSaarbrückenDeadline: Jul 09Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Vertrages über Leistungen des Mess-stellenbetriebs und ergänzenden (IT-) Dienstleistungen für die Stadtwerke Saarbrücken Netz AG. Der Auftragnehmer hat dabei die folgenden, sich in acht Säulen gliedernden Leistungen zu erbringen: (1) Montage und operativer Service in sämtlichen Versorgungsarten (Strom, Gas, Wasser, Fernwärme), insbesondere Eichwechsel, Reklamations-, Neu-, Umbau- und Stilllegungswechsel, Befundprüfungen einschließlich Stichprobenverfahren nach MessEG, Inbetriebnahme intelligenter Messsysteme sowie optional den Sperrwesen-Außendienst; (2) iMSys-Lifecycle einschließlich MDM, GWA, CLS und EMT, insbesondere Plattformbetrieb und Prozessdienstleistungen rund um intelligente Messsysteme: Gateway-Administration (GWA), Meter Data Management (MDM), CLS-/Steuerbox-Management nach §14a EnWG und §9 EEG sowie EMT-Funktionen für die Übergabe an die Marktkommunikation des Auftraggebers; (3) Vorort Ablesungen in sämtlichen Versorgungsarten: Organisation und Durchführung der Ableseprozesse einschließlich Stichtagsablesung, Schachtablesung, Zwischenablesung sowie Kundenselbstablesungs-Management (KSA) mit Digital- und Papierkam-pagnen; (4) Konnektivität für die Fernauslesung und Steuerung: Betrieb eines LoRaWAN-Netzes (oder Migration der Bestände auf alternative Mobilfunk-LPWA-Technologien) sowie Sonder-Fernauslese-Lösungen. M2M-Mobilfunk wird durch den Auftraggeber selbst beigestellt und ist im Rahmen dieser Vergabe als optionale Leistung ausgewiesen; (5) Daten- und Portallösungen für fünf funktionale Anwendungsfälle: Kundenselbstable-sungs-Portal, Endkunden-Terminportal, Letztverbraucher-Portal nach §61 und §62 MsbG, internes Visualisierungs- und Dispositions-Portal für SW Saarbrücken Netz, sowie internes Energiedaten-Portal mit Lastgangs-Visualisierung; Multi-Portal-Architekturen sind zulässig; (6) Standrohrmanagement: vollständiges Management mobiler Wasserentnahmestellen einschließlich Vorhaltung, Verleih, Rücknahme, Abrechnung, Wartung und Hygiene; (7) Strategische MSB-Steuerung: eine eigenständige, übergeordnete Steuerungsfunktion mit den Aufgaben Geräte- und Asset-Strategie, regulatorisches Frühwarn-System (BSI-TR-03109, MsbG, §14a EnWG, AGFW, DVGW, MessEG), 1:n-Optimierungsplanung sowie Datenqualitäts-Steuerung. Diese Säule wird durch ein verbindliches Anreiz-System mit Ergebnis-KPIs (Reklamationsquote, Datenverfügbarkeit fernausgelesener Geräte, Eichwechsel-Trefferquote, 1:n-Bündelungsquote) mit Malus-Regelungen sowie Bonus-Positionen (Effizienz-, Qualitäts-, Regulatorik-Bonus) flankiert. Das schriftliche Konzept des Bieters zur strategischen Steuerung im Rahmen des operativen Betriebs ist Bestandteil der Konzept-Wertung; (8) Optionale SAP-gestützte Sachbearbeitung: MSB-Sachbearbeitungsleistungen im SAP S/4HANA-System des Auftraggebers, ausgeschrieben als Stundensatz-Abfrage.Digitales SEV-Leitsystem Saarland
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und VerbraucherschutzSaarbrückenDeadline: Aug 09Das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) des Saarlandes plant in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) den Aufbau eines digitalen Kunden-Informationssystems für Schienen-Ersatz-Verkehre (SEV) im Saarland. Ziel und Zweck des Projektes ist es, SEV-Informationen aktuell, korrekt, leicht verständlich und möglichst barrierefrei an den betroffenen Bushaltestellen zur Verfügung zu stellen. Dazu sollen die Bushaltestellen entsprechen ausgestattet werden. Einerseits mit ePaper-Displays für die Bereitstellung der Fahrgastinformationen und andererseits mit neuen modernen Haltestellenmasten für ein einheitliches Erscheinungsbild der Bushaltestellen, an denen die SEV-Verkehre abfahren. Im Rahmen des Projektes sollen die SEV-Bushaltestellen an allen Haltestellen des Schienenpersonennahverkehrs ertüchtigt werden. Dies umfasst inklusive des Streckenverlaufs der Saarbahn ca. 172 Standorte. Möglicherweise erhöht sich diese Anzahl um maximal 40. Geplant ist die Vergabe der Leistungen in drei Losen: Los 1: Beschaffung der Haltestellenmasten in einem einheitlichen Design sowie die Aufstellung der Masten an den betreffenden Haltestellen. Los 2: Beschaffung der ePaper-Displays (Hardware) inkl. Halterungen für die Montage an Haltestellenmasten. Montage an Haltestellenmasten, Wartung und Instandhaltung der Displays, Bereitstellung von Ersatzgeräten (bei Defekten oder Vandalismus) sowie Bereitstellung von Wechselbatterien und Austausch leerer Batterien für den Betriebszeitraum von 10 Jahren. Los 3: Bereitstellung einer Hintergrundsoftware (hardwareherstellerunabhängig) für den Betrieb und die Datenversorgung der ePaper-Displays mit zentralem Datenbroker zur Anbindung von Echtzeitdaten, Geräteüberwachung, Störungsmeldungen und Content-Management-Systems. Die Software muss über eine Differenzierung von Rollen und Zugriffsrechten für einzelne Nutzer(-gruppen) verfügen. Schulung der Mitarbeitenden des ZPS und ggf. von Verkehrsunternehmen für die Nutzung dieser Hintergrundsoftware.Digitales SEV-Leitsystem Saarland
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und VerbraucherschutzSaarbrückenDeadline: Aug 15Das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) des Saarlandes plant in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) den Aufbau eines digitalen Kunden-Informationssystems für Schienen-Ersatz-Verkehre (SEV) im Saarland. Ziel und Zweck des Projektes ist es, SEV-Informationen aktuell, korrekt, leicht verständlich und möglichst barrierefrei an den betroffenen Bushaltestellen zur Verfügung zu stellen. Dazu sollen die Bushaltestellen entsprechen ausgestattet werden. Einerseits mit ePaper-Displays für die Bereitstellung der Fahrgastinformationen und andererseits mit neuen modernen Haltestellenmasten für ein einheitliches Erscheinungsbild der Bushaltestellen, an denen die SEV-Verkehre abfahren. Im Rahmen des Projektes sollen die SEV-Bushaltestellen an allen Haltestellen des Schienenpersonennahverkehrs ertüchtigt werden. Dies umfasst inklusive des Streckenverlaufs der Saarbahn ca. 172 Standorte. Möglicherweise erhöht sich diese Anzahl um maximal 40. Geplant ist die Vergabe der Leistungen in drei Losen: Los 1: Beschaffung der Haltestellenmasten in einem einheitlichen Design sowie die Aufstellung der Masten an den betreffenden Haltestellen. Los 2: Beschaffung der ePaper-Displays (Hardware) inkl. Halterungen für die Montage an Haltestellenmasten. Montage an Haltestellenmasten, Wartung und Instandhaltung der Displays, Bereitstellung von Ersatzgeräten (bei Defekten oder Vandalismus) sowie Bereitstellung von Wechselbatterien und Austausch leerer Batterien für den Betriebszeitraum von 10 Jahren. Los 3: Bereitstellung einer Hintergrundsoftware (hardwareherstellerunabhängig) für den Betrieb und die Datenversorgung der ePaper-Displays mit zentralem Datenbroker zur Anbindung von Echtzeitdaten, Geräteüberwachung, Störungsmeldungen und Content-Management-Systems. Die Software muss über eine Differenzierung von Rollen und Zugriffsrechten für einzelne Nutzer(-gruppen) verfügen. Schulung der Mitarbeitenden des ZPS und ggf. von Verkehrsunternehmen für die Nutzung dieser Hintergrundsoftware.
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