Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Durchführung einer NKU
Gegenstand ist die Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Gesamtentwicklung des Frankfurter Hauptbahnhofs und der Düsseldorfer Straße. Maßnahmen: Bauabschnitt Süd: viergleisiger Ausbau der Kombihaltestelle Hauptbahnhof für Straßenbahnen und Busse inkl. Neuordnung des Straßenraums. Bauabschnitt Nord: Umgestaltung der Düsseld...
Traffic Planning
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Gegenstand ist die Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Gesamtentwicklung des Frankfurter Hauptbahnhofs und der Düsseldorfer Straße. Maßnahmen: Bauabschnitt Süd: viergleisiger Ausbau der Kombihaltestelle Hauptbahnhof für Straßenbahnen und Busse inkl. Neuordnung des Straßenraums. Bauabschnitt Nord: Umgestaltung der Düss...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
- Published:
- May 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Traffic Planning
Tender description
Gegenstand ist die Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Gesamtentwicklung des Frankfurter Hauptbahnhofs und der Düsseldorfer Straße. Maßnahmen: Bauabschnitt Süd: viergleisiger Ausbau der Kombihaltestelle Hauptbahnhof für Straßenbahnen und Busse inkl. Neuordnung des Straßenraums. Bauabschnitt Nord: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße und dreigleisiger Ausbau der Haltestelle Platz der Republik.
Further details
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2 files recorded- Bekanntmachung
- 25393266
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Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Durchführung einer NKU
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Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Zustandserfassung von LSA-Schächten und Kabelschutzrohrtrassen für den viergleisigen Straßenbahnausbau. Los 1: Bereich Hauptbahnhof; Los 2: Düsseldorfer Straße (Poststraße bis Platz der Republik). Leistungen: Öffnen, Reinigen und Schließen der Schächte, visuelle/technische Zustandsaufnahme, Prüfung der Rohre auf Nutzbarkeit sowie digitale Dokumentation (PDF, Excel, GIS). Ziel ist die technische Grundlage für die Integration neuer Lichtsignalanlagen. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH führt eine Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten und Kabelschutzrohrtrassen im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofs und der Düsseldorfer Straße. Die Leistung umfasst die Öffnung und Reinigung der Schächte, die visuelle und technische Zustandsaufnahme, die Prüfung der Kabelschutzrohre auf Nutzbarkeit und die Erstellung einer digitalen Dokumentation. Die Maßnahme erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen VGF, Stadt Frankfurt und basiert auf einer bestehenden Planungs- und Bauvereinbarung. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
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Gutleutstraba Ost, West, Hbf, Düsseldorfer Str., Gleichrichterwerk Baseler Platz => Planung TGA Fahrleitung/Fahrstrom
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) beabsichtigt die Vergabe von Leistungen für Fahrleitung und Fahrstrom im Rahmen mehrerer eng miteinander verknüpfter Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung des Straßenbahnnetzes und zur Förderung des Rad- und Fußbeverkehrs. Die Maßnahmen umfassen: - Los 1: Viergleisiger Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof - Los 2: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße - Los 3: Neubau einer Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße (Abschnitt Ost + West) - Los 4: Errichtung von Gleichrichterwerken (Baseler Platz, Hauptbahnhof, Gutleut West) Die Arbeiten beinhalten die Planung und Ausführung von Fahrleitungsanlagen sowie Fahrstromversorgung einschließlich aller erforderlichen Schnittstellenkoordination. Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional und projektabhängig. Der Planungsraum umfasst die Straßen „Am Hauptbahnhof“, „Düsseldorfer Straße“, „Baseler Platz“, „Gutleutstraße“ sowie angrenzende Bereiche. Aufgrund der Vielzahl beteiligter Akteure (u.a. Stadtentwässerung, Straßenbeleuchtung, Netzdienste, Medienträger, Abfallentsorgung, Brandschutz, Schienenersatzverkehr etc.) ist ein komplexes Schnittstellenmanagement erforderlich. - Stadt Büren
Objektplanung Verkehrsanlagen Umbau der L 549 Bahnhofstraße in der Ortsdurchfahrt Büren
Die L 549 Bahnhofstraße in Büren wird täglich von rund 14.500 Kfz befahren, davon 3,5 % Schwerlastverkehr. Auch die Knotenpunkte mit Landes- und Stadtstraßen sind stark belastet. Entlang der Ortsdurchfahrt liegen mehrere Schulen, wodurch täglich über tausend Schüler*innen auf teils nur 1,20 m schmalen Gehwegen unterwegs sind. Sichere Querungen fehlen weitgehend, Barrierefreiheit ist nicht gegeben, was besonders mobilitätseingeschränkte Menschen beeinträchtigt. An der L 747/Eickhoffer Straße sind die zentralen Bushaltestellen zu wenige, nicht barrierefrei und teilweise ohne Wetterschutz. Die Stadt Büren hat eine Konzeptplanung mit Verkehrsgutachten für den Umbau der Ortsdurchfahrt erstellt und in Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger Straßen NRW, dem NPH und der Bezirksregierung Detmold ergänzt. Mit den vorliegenden Unterlagen ist nun der Einstieg in die Entwurfs- und Ausführungsplanung möglich. Auf Basis der Konzeptplanung wurde ein Bebauungsplan erstellt und der erforderliche Grunderwerb vorbereitet. Die baurechtlichen und eigentumsrechtlichen Voraussetzungen sollen bis zum Start der weiteren Planungen vorliegen. Eine entsprechende Ausbauvereinbarung mit dem Straßenbaulastträger Landesbetrieb Straßen NRW liegt mittlerweile vor. Dieser Vereinbarung entsprechend sind folgende Maßnahmen - beginnend im Abschnitt 17 der L 549 bei ca. Station 36 und endend im Abschnitt 19 bei ca. Station 65 - umzusetzen: Im Zuge der Baustrecke werden die Knotenpunkte: • A L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg- (NK 4417016), • B L 549 Bahnhofstraße / L 637 Lindenstraße / L 549 Königstraße (NK 4417017) zu Kreisverkehrsanlagen umgebaut und • der Knotenpunkt C L 549 Bahnhofstraße bzw. Bertholdstraße / L 637 Königstraße / Bertholdstraße- (NK 4417029) leistungsfähig für den Begegnungsverkehr beim Abbiegen von Bussen und Schwerverkehr geändert. Zwischen den Knotenpunkten A und B wird die Strecke der Ortsdurchfahrt im Zuge der L 549 (Abschnitt D) umgebaut. Im Bereich des Knotenpunktes A (L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg (NK 4417016)) wird auf der südwestlichen Seite der L 549 eine Zentrale Omnibus-Haltestelle (ZOH) (Abschnitt E) angelegt. Vorhandene Bushaltestellen im Zuge der L 549 werden den geänderten Verhältnissen in der Ortsdurchfahrt angepasst. Nachfolgend werden die wesentlichen Maßnahmen der Konzeptplanung vorgestellt: 1. Umbau des Knotenpunktes Bahnhofstraße / Bertholdstraße: Am Knotenpunkt wurde das Gebäude Bertholdstraße 3 abgerissen und zu einer provisorischen Grünfläche umgewandelt. Der Flächengewinn ermöglicht eine geometrische Aufweitung, sodass etwa gleichzeitiges Linkssein- und abbiegen von Ost nach Nord und umgekehrt möglich wird. Dadurch verkürzen sich die Wartezeiten, Gehwegbreiten und Aufstellflächen an Querungen der Signalanlagen können vergrößert werden. Zusätzlich entsteht im nördlichen Ast eine neue signalgesteuerte Querungsstelle für Fußgänger. Für die Aufweitung wird eine Teilfläche von ca. 120 qm des Haus Büren’scherFonds benötigt (Anlage LA3). 2. Neubau Kreisverkehr Bahnhofstraße / Lindenstraße: Nördlich angrenzend an o.g. Maßnahme errichten der Landesbetrieb Straßenbau NRW und die Stadt Büren einen Kreisverkehr, der im Regionalratsprogramm mit Rang 3 priorisiert ist. Dieser soll die Verkehrssituation aus Königstraße, Lindenstraße und Bahnhofstraße deutlich verbessern. Fahrbahnteiler als Querungshilfen i.V.m. Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sollen die die Sicherheit für Fußgänger, insbesondere für Schüler*innen, ermöglichen. Die vorhandenen Natursteinmauern und Toranlagen an der Südseite der Landesstraße werden von der Stadt Büren und anschließend wieder aufgebaut; ein Denkmalschutz der Mauern besteht nicht. 3. Kreisverkehr Bahnhofstraße / Eickhoffer Straße einschl. Erweiterung des ZOH: Morgens wie mittags nutzen Hunderte von Schüler*innen den Busbahnhof „Alte Post“ als Ein- und Ausstiegspunkt. Der gegenwärtige Zustand der gesamten Anlagen ist kritisch zu sehen. Die Wege sind zu eng, der Ein- und Ausstieg ist nicht barrierefrei, die Busspur für alle einfahrenden Busse ist zu kurz – es kommt zum Rückstau auf der Bahnhofstraße. Auch hier sollen durch einen Umbau entsprechend dem Leitfaden „Barrierefreiheit im Straßenraum“ sichere Fußwege für mehr Sicherheit sorgen. Die Gehwege sollen vom ZOH (Zentrale Omnibushaltestelle) in Richtung Innenstadt auf beiden Seiten auf Breiten von mindestens 2,50 m (ohne Engstellen) aufgeweitet werden. Sämtliche Flächen für diese Maßnahme befinden sich bereits im Eigentum der Stadt Büren. Das städtische Gebäude Bahnhofstraße 25 wird für den barrierefreien Ausbau in Verbindung mit dem Bau eines „Mobilitätshafens“ abgerissen. Möglich wird der Umbau des ZOH darüber hinaus nur durch den Umbau des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehrsplatz, da über die bisherige Linksabbiegespur auf der Bahnhofstraße die neuen Haltestellen aufgrund der großen Schleppkurven der Busse nicht angefahren werden können. Die Stadt Büren führt die Gemeinschaftsmaßnahme im Benehmen mit der Straßenbauverwaltung des Landes NRW durch. Die Stadt Büren ist für die gesamte Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung, Abrechnung und Vertragsabwicklung zuständig. Die Teile der Baumaßnahme, die eindeutig abtrennbar sind, werden durch die Stadt Büren im Auftrag und für Rechnung der Straßenbauverwaltung des Landes NRW vergeben. Hierzu gehören: - Herstellung der Fahrbahn außerhalb der Knotenpunkte inklusive der Rinnenflussbahnen - Anpassung der Busbuchten (Fahrbahn) für den Linienverkehr. Weitere Teile der Gesamtbaumaßnahme werden gemäß der getroffenen Vereinbarung durch den Landesbetrieb Straßen NRW geplant und ausgeführt. Diese Leistungen sind daher nicht Teil dieses Vergabeverfahrens. Hierzu gehören: - Planung der Lichtsignalanlage des Knotenpunktes C - Planung und Durchführung der Instandsetzung der vorhandenen Brücke über die Alme. - Stadt BürenBüren
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Auf Basis der Konzeptplanung wurde ein Bebauungsplan erstellt und der erforderliche Grunderwerb vorbereitet. Die baurechtlichen und eigentumsrechtlichen Voraussetzungen sollen bis zum Start der weiteren Planungen vorliegen. Eine entsprechende Ausbauvereinbarung mit dem Straßenbaulastträger Landesbetrieb Straßen NRW liegt mittlerweile vor. Dieser Vereinbarung entsprechend sind folgende Maßnahmen - beginnend im Abschnitt 17 der L 549 bei ca. Station 36 und endend im Abschnitt 19 bei ca. Station 65 - umzusetzen: Im Zuge der Baustrecke werden die Knotenpunkte: • A L 549 Bahnhofstraße / L 747 Eickhoffer Straße / Neuer Weg- (NK 4417016), • B L 549 Bahnhofstraße / L 637 Lindenstraße / L 549 Königstraße (NK 4417017) zu Kreisverkehrsanlagen umgebaut und • der Knotenpunkt C L 549 Bahnhofstraße bzw. Bertholdstraße / L 637 Königstraße / Bertholdstraße- (NK 4417029) leistungsfähig für den Begegnungsverkehr beim Abbiegen von Bussen und Schwerverkehr geändert. 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Zusätzlich entsteht im nördlichen Ast eine neue signalgesteuerte Querungsstelle für Fußgänger. Für die Aufweitung wird eine Teilfläche von ca. 120 qm des Haus Büren’scherFonds benötigt (Anlage LA3). 2. Neubau Kreisverkehr Bahnhofstraße / Lindenstraße: Nördlich angrenzend an o.g. Maßnahme errichten der Landesbetrieb Straßenbau NRW und die Stadt Büren einen Kreisverkehr, der im Regionalratsprogramm mit Rang 3 priorisiert ist. Dieser soll die Verkehrssituation aus Königstraße, Lindenstraße und Bahnhofstraße deutlich verbessern. Fahrbahnteiler als Querungshilfen i.V.m. Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sollen die die Sicherheit für Fußgänger, insbesondere für Schüler*innen, ermöglichen. Die vorhandenen Natursteinmauern und Toranlagen an der Südseite der Landesstraße werden von der Stadt Büren und anschließend wieder aufgebaut; ein Denkmalschutz der Mauern besteht nicht. 3. Kreisverkehr Bahnhofstraße / Eickhoffer Straße einschl. 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Diese Leistungen sind daher nicht Teil dieses Vergabeverfahrens. Hierzu gehören: - Planung der Lichtsignalanlage des Knotenpunktes C - Planung und Durchführung der Instandsetzung der vorhandenen Brücke über die Alme.
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