Freistaat Bayern vertreten durch die Universität Bayreuth
Verbundvorhaben Protectiveness
Verbundvorhaben Protectiveness Beschaffung von Entwicklung von Auslegung und Integration eines modular integrierbaren Energieeintragsmodul in eine Multi-Material-Fertigungsmaschine für Fraunhofer IPA Umweltgerechte Produktionstechnik
Research Contracts, Technology Development
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Freistaat Bayern vertreten durch die Universität Bayreuth
- Published:
- August 18, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Research Contracts
Tender description
Verbundvorhaben Protectiveness Beschaffung von Entwicklung von Auslegung und Integration eines modular integrierbaren Energieeintragsmodul in eine Multi-Material-Fertigungsmaschine für Fraunhofer IPA Umweltgerechte Produktionstechnik
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8Auftragsvergabe "Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes"
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.MünchebergDeadline: Aug 261. Problemstellung Das ZALF wurde im Januar 2026 um ein "Innovationszentrum für Agrarsystemtransformation" (IAT) erweitert, das sich auf die Forschung in, mit, und über regionalen Reallaboren im Agrarlandschaften konzentriert. In zunächst fünf Pilotregionen in Brandenburg und Hessen sollen diese Reallabore entstehen. Sie zielen darauf ab, Synergien zwischen einer Vielzahl von Akteuren und Interessengruppen zu fördern, um gemeinsame Innovationen und Fortschritte in landwirtschaftlichen Systemen voranzutreiben. Mit dem IAT kann sich Forschung dauerhaft und systematisch in diese Reallabore einbringen und konkrete Innovationsfälle im Co-Design bearbeiten. Die Reallabore befinden sich bis Ende 2027 in der Aufbauphase. Zentrale Innovations- und Transformationsvorhaben sollen gemeinsam mit Praxis, Forschung, Verwaltung und weiteren Stakeholdern entwickelt und umgesetzt werden. Diese transdisziplinären Co-Design-Prozesse sind jedoch methodisch anspruchsvoll: Sie erfordern strukturierte Interaktionen, geeignete Formate, gemeinsame Problemverständnisse sowie Werkzeuge, um unterschiedliche Wissensformen und Interessen produktiv zu integrieren. Erste Erfahrungen (z. B. Ideenwerkstätten in einzelnen Reallaboren) zeigen das Potenzial partizipativer Innovationsformate, machen aber zugleich deutlich, dass bislang kein reallaborübergreifend konsistenter Innovations- und Co-Design-Ansatz existiert, der den gesamten Prozess abdeckt, von der Ideenidentifikation über Auswahl, Matching und Umsetzung bis hin zur Evaluation und zum Transfer. Mit diesem ausgeschriebenen Auftrag soll daher ein auf das IAT zugeschnittenes Konzept eines Innovations- und Co-Design-Ansatz entwickelt und erprobt werden. 2. Aufgabenbeschreibung Ziel des Projekts ist die Konzeption, Erprobung und wissenschaftliche Analyse eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Ansatzes, der transdisziplinäre Zusammenarbeit entlang des Innovationsprozesses in den Reallaboren unterstützt. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Forschung im Bereich transdisziplinäre Reallaborforschung, Innovations- und Designforschung, sowie zur Weiterentwicklung von Co-Design-Methoden im Kontext gesellschaftlicher Transformation geleistet werden. Insbesondere sollen Co-Design Methoden auf den Kontext adaptiert und durch eine praxisnahe Anwendung in laufenden Reallaborprozessen erprobt werden. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie können Co-Design-Formate und Designartefakte gestaltet und eingesetzt werden, um transdisziplinäre Innovationsprozesse in Reallaboren wirksam, anschlussfähig und skalierbar zu unterstützen? Konkrete Arbeitsaufgaben sind: - Konzeption und Weiterentwicklung eines reallaborübergreifenden Innovations- und Co-Design-Frameworks zur Unterstützung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse im IAT - siehe AP 1 - Entwicklung, Adaption und Dokumentation partizipativer Co-Design-Formate, Methoden und Designartefakte entlang verschiedener Phasen des Forschungs- und Innovationsprozesses - siehe AP 2 - Operative Begleitung und methodische Unterstützung der Reallabore und Netzwerkmanager:innen (z. B. Vorbereitung, Durchführung und Moderation von Workshops, u.a. zur Projektanbahnung) - siehe AP 3 - Wissenschaftliche Begleitforschung zur Rolle von Co-Design-Formaten und Designartefakten als Boundary Objects sowie Aufbereitung der Ergebnisse für Publikationen und Konferenzen - siehe AP 4 - Transfer der entwickelten Methoden in Lehre, Weiterbildung und Capacity-Building-Formate (z. B. Toolkits, Lehrmaterialien, IAT-Akademie) - siehe AP 5 Folgende Arbeitspakete sind zur Umsetzung der Aufgabenstellung vorgesehen: AP 1: Begleitung bei der Konzeption eines Innovations- und Co-Design-Frameworks - Analyse bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze - Begleitung bei der Auswahl und Adaption eines leitenden Innovationsverständnisses (z. B. nutzer-/praxiszentriert, missionsorientiert) für das IAT, sowie die Entwicklung eines Schemas für Innovationsprozesse in den Reallaboren (Ideenfindung, Auswahl, Matching, Umsetzung, Evaluation) in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber - Begleitung bei der Entwicklung eines Zielbildes bzgl. der Rollen und des Zusammenwirkens zwischen dem IAT, der Reallabore und weiteren Akteure (Governance-Einbettung) - Ableitung von Anforderungen aus Reallabor-Prinzipien (z. B. AELL-Prinzipien) Gefordertes Ergebnis: Schriftliche Aufbereitung bestehender Innovationsmanagement-, Design- und transdisziplinärer Forschungsansätze, einschließlich eines Innovationsverständnisses (Frist: Monat 4). Ein auf das IAT zugeschnittener Innovations- und Co-Design-Framework (der Auftraggeber hat hierfür die Räume geschaffen und das IAT-Team fachlich begleitet) (Frist: Monat 5). AP 2: Entwicklung von Co-Design-Formaten und Methoden für den IAT-Kontext - Systematische Sichtung und Nutzung vorhandenen Design-Wissens (Toolboxes, Methoden, LL-Erfahrungen) - Entwicklung und Adaption partizipativer Formate (z. B. Visioning, Systemanalyse, Problemframing, Matching) und gezielter Einsatz von Kreativmethoden und Designartefakten - Entwicklung von Templates, Leitfäden und Workshop-Designs - Konzeption mobiler und flexibler partizipativer Infrastrukturen Gefordertes Ergebnis: Ein auf das IAT zugeschnittener Methodenbaukasten (bspw. in Form eines Handbuches) mit einem ausgearbeiteten methodischen Set modularer, skalierbarer Co-Design-Formate, einschließlich mit dem Auftraggeber abgestimmten Anleitungen zu deren Verwendung (Frist: Entwurf Monat 12; Finale Version Monat 17) AP 3: Erprobung & iterative Weiterentwicklung der entwickelten Formate und Methoden in den Reallaboren - Reallaborübergreifende Unterstützung der regionalen Netzwerkmanager:innen bei der Durchführung und Begleitung von Workshops in unterschiedlichen Projektphasen - Iterative Anpassung und Verbesserung der Formate anhand von Praxisfeedback (Evaluation) Ergebnis: Mindestens 10 durchgeführte halbtägige Workshops bei denen Formate und Methoden erprobt und schriftlich evaluiert wurden. Es ist ein schriftlicher Bericht über die Durchführung, Evaluierung und den Anpassungsempfehlungen vorzulegen (Frist: Monat 17). AP 4: Forschung zu Designartefakten als Boundary Objects - Begleitforschung zur Rolle und Wirkung von Co-Design-Formaten und Designartefakten in transdisziplinären Prozessen - Vorbereitung von Fachpublikationen und Konferenzbeiträgen (z. B. Reallabor-, Design-, TD-Kontexte) Ergebnisse: 1. Ein einreichungsfähiges Manuskript für eine wissenschaftliche Zeitschrift (Frist: Monat 18); 2. Mindestens ein Beitrag auf einer wissenschaftlichen Konferenz/Fachveranstaltung, z. B. IF-ALL (Frist: Monat 18) AP 5: Transfer, Capacity Building & Lehre - Aufbereitung der Ergebnisse für die im Aufbau befindliche IAT-Akademie - Entwicklung praxisorientierter Lehr- und Lernmaterialien - Schulungs- und Capacity-Building-Angebote für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden Ergebnisse: 1. Schriftlich aufbereitete Lehr- und Lernmaterialen in Form von Modulbeschreibungen und Foliensätzen zur Verwendung im Rahmen der IAT-Akademie und darüber hinaus (Frist: Monat 17). 2. Durchführung von mindestens zwei Schulungen für IAT-Mitarbeitende zu transdisziplinären Methoden. 3. Anforderungen an die Durchführung des Projektes Das Projekt dient dem Aufbau von Fähigkeiten zur Gestaltung transdisziplinärer Forschungs- und Innovationsprozesse in den fünf Reallabore. Eine enge Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragsnehmer ist daher unerlässlich. Bei der Angebotsbeschreibung und dem darauf aufbauenden Zeitplan sind daher regelmäßige Jour Fixe, die vom Auftragnehmer vorbereitet, moderiert und protokolliert werden, einzuplanen. Alle Veranstaltungen sind eng mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern abzustimmen bzw. gemeinsam zu konzipieren. Innerhalb der ersten zwei Wochen des Vorhabens findet eine Kick-off Veranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen und Abstimmung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse statt. 4. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer muss nachweisbare praktische und theoretische Erfahrung in der Konzeption und Durchführung partizipativer Formate bzw. Co-Design- oder Reallaborprozesse sowie Interesse an methodischer und wissenschaftlicher Weiterentwicklung haben. Wir erwarten darüber hinaus nachgewiesene Erfahrung mit und Motivation für partizipative, transdisziplinärer und/oder transformativer Forschung und Arbeit in inter- und multi-disziplinären Teams, sowie in direkter Interaktion mit lokalen und regionalen Akteuren. Sehr gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten setzen wir voraus. 5. Rahmenbedingungen Für diesen Auftrag steht ein Budget von maximal 100.000 Euro brutto zur Verfügung, einschließlich Reise- und Materialkosten. Die einzelnen Arbeitsschritte werden mit Projektbeginn mit dem Auftraggeber abgestimmt und zeitlich festgelegt. Die Termine für Veranstaltungen zur Anwendung und Evaluierung der entwickelten Methoden stehen zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest und müssen gemeinsam mit den Netzwerkmanagerinnen und -managern festgelegt werden. Hier wird Flexibilität von Seiten des Auftragnehmers vorausgesetzt.P 700 - KI-Methoden in der Seitenkanalanalyse II (KISKA II)
Deloitte GmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftMünchenDeadline: Sep 14Gegenstand der Vergabe ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Untersuchung und Weiterentwicklung KI-gestützter Methoden für die Seitenkanalanalyse kryptographischer Implementierungen. Im Fokus stehen insbesondere Post-Quanten-Kryptoverfahren sowie als Referenz symmetrische Verfahren (z. B. AES) auf Mikrocontroller- und FPGA-Plattformen. Der Auftragnehmer richtet eine Mess-/Testumgebung ein, wählt bzw. erzeugt Datensätze (Strom/EM, ggf. multimodal) und untersucht robuste Modellarchitekturen, Trace-Kompression, Test-Time-Tuning sowie geeignete Auswertungsmetriken und Workflows für reproduzierbare Evaluierungen. Optional werden Ansätze zur Autoformalisierung ausgewählter Sicherheitsnachweise exemplarisch betrachtet. Liefergegenstände sind Berichte und Präsentationen, Executive Summaries, ein praxisorientierter Leitfaden, Datensätze, Quellcode sowie eine erweiterte Software-Toolbox inkl. Installationsanleitung, Benutzerhandbuch und kurzem Quick-Start-Tutorial.Erstellung eines Bodenpreisindexes
Oesterreichische NationalbankWienDie Oesterreichische Nationalbank (im Folgenden: AG) plante, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Leistungen für die Erstellung eines Bodenpreisindexes zu vergeben.Data collection, validation and dissemination for the enlargement and European Neighbourhood Policy (ENP) countries
European Commission, DG GROW - Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEsBrusselsEurostat’s Unit B3 - ‘Enlargement, neighbourhood and development cooperation’ is launching this call for tender to collect, validate and disseminate data from enlargement and European Neighbourhood Policy (ENP) countries, taking into account the needs of the EU institutions, national governments, private organisations and the individual citizensEO data products and Near-Real-Time services for HAB-Hub project
European Commission, DG GROW - Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEsBrusselsDeadline: Sep 07Die HAB-Hub Pilotprojekt (PP33) bewertet, verbessert und skaliert bestehende Erdbeobachtungsdaten, -dienste und -methodologien zur Echtzeit-Erkennung schädlicher Algenblüten (HAB) in europäischen Gewässern. Die Bewertung erfolgt retrospektiv, um die Fähigkeit alternativer Systeme zur Detektion und Dokumentation vergangener Blütenereignisse zu testen. Anschließend wird das leistungsstärkste System während eines 6-monatigen Echtzeit-Experiments evaluiert. Der Auftrag besteht darin, die für dieEntwicklung wissenschaftlich spezialisierter KI-Modelle
Freie Universität BerlinBerlinForschung und Entwicklung wissenschaftlich spezialisierter KI-Modelle zur automatisierten Klassifizierung (Multi-Label Classifier) und unüberwachten Clusterung von SUDA- und LILBID-Spektraldaten, inkl. Entwicklung einer CLI- und UI-Anwendung zur Nutzung der Modelle durch wissenschaftliche Mitarbeiter*innen ("SUDA AI Modelling & Application Development"). Auftragnehmer: Dr.-Ing. Thomas Albin (Freiberufler). Entwicklung wissenschaftlich spezialisierter KI-ModelleKI im Secure Software Development Life Cycle (KISDL)
Deloitte GmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftMünchenDeadline: Sep 24Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zeigen in vielen Anwendungsbereichen erstaunliche Leistungen und werden zunehmend in Bereichen eingesetzt, die das tägliche Leben beeinflussen. Auch das Gebiet der Cybersicherheit ist von KI nicht unberührt geblieben. Neue KI-Tools werden in diesem Kontext beinahe täglich veröffentlicht, und vor allem Große KI-Sprachmodelle (LLMs) werden bereits heute zu diversen Anwendungszwecken eingesetzt. Zugleich verändert sich auch die Bedrohungslage stark, da gutartig intendierte Modelle missbräuchlich zu Angriffszwecken (Dual Use) verwendet werden. Infolgedessen muss mitunter angenommen werden, dass Schwachstellen mit den zunehmenden Fähigkeiten von KI zukünftig immer schneller entdeckt und ausgenutzt werden. Vor diesem Hintergrund muss auch die Verteidigungsseite aktiv werden, weswegen in diesem Projekt untersucht werden soll, wie KI im SSDLC gewinnbringend eingesetzt werden kann und welche Auswirkungen die fortschreitenden Entwicklungen auf die Sicherheit von Software haben. Dazu ist das Projekt in drei Teile gegliedert, mit zusammenhängenden, aber unterschiedlichen Leistungen: In den AP 1-4 [HM1.1]soll eine Studie über den aktuellen Stand der Technik und der Wissenschaft im Bereich KI im Secure Software Development Life Cycle erstellt werden. Dazu sollen des Weiteren Best Practices für den Einsatz identifizierter KI-Tools erarbeitet werden. Die Ergebnisse sollen veröffentlicht werden. In den AP 5-6 [HM2.1] soll der AN auf Grundlage der Studie in Zusammenarbeit mit dem BSI die Bewertungskriterien für die AVA Bepunktung in der Common Criteria Zertifizierung überprüfen und mit Blick auf die neuen Gegebenheiten aktualisieren. Zudem ist ein Umsetzungsplan für den Einsatz von KI-Tools für Prüfstellen zu erstellen. Im AP 7 wird für die Plattform Open CoDE eine Referenzarchitektur erstellt, die darstellt, wie KI-Tools in den Secure Software Development Life Cycle und die Softwareumgebung von Open CoDE integriert werden können. Es sind hierbei geeignete Tools vorzuschlagen.Cybersicherheit von Betriebssystemen in software-definierten Fahrzeugen (SecAutomotiveOS)
Deloitte GmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftMünchenDeadline: Oct 05Ziel des Projektes ist es, einen Gesamtüberblick über die im Fahrzeug eingesetzten eingebetteten Betriebssysteme (einschließlich Virtualisierungsumgebungen) und eine Bewertung der Cybersicherheitseigenschaften zu erhalten. Es sollen dabei die Einsatzbedingungen (Hardwareplattformen, Zugriffsmöglichkeiten auf Steuereinheiten usw.) und das Zusammenspiel der Betriebssysteme im Rahmen der Gesamtfahrzeugarchitektur einbezogen werden. Neben der Betrachtung der aktuell auf dem Markt befindlichen Systeme und einschlägiger Standards soll auch ein Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen gegeben werden. Anforderungen an Fahrzeug-Betriebssysteme aus Cybersicherheitssicht sollen aus den gültigen Regulierungen und Standards abgeleitet werden. Dies schließt Anforderungen an Prüfungen im Rahmen der Typgenehmigung und Marktüberwachung ein. Neben einer Quellenrecherche für den Marktüberblick sollen auch praktische Analysen an verschiedenen Betriebssystemen durchgeführt werden. Diese sollen im Rahmen des Arbeitspakets 5 (AP 5) durchgeführt werden. Der zu erstellende Prüfkatalog soll hier praktisch verifiziert werden können. Ergebnis des Projekts ist eine Studie, die die oben genannten Inhalte umfasst.
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- The contracting authority is Freistaat Bayern vertreten durch die Universität Bayreuth.
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