Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbHBremenTED
Umbau und Erweiterung - Das Konzerthaus "Die Glocke" - Planung Baulogistik
Das Konzerthaus "Die Glocke" zählt zu den bedeutendsten Konzerthäusern Europas und wird international für seine herausragende Akustik geschätzt. Um den aktuellen und zukünftigen baurechtlichen, funktionalen und denkmalpflegerischen Anforderungen gerecht zu werden und die hohe Qualität des Gebäudes nachhaltig zu sichern, ist eine umfassend...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering, BIM, Construction Project Management
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- Contracting authority:
- Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbH
- Published:
- August 09, 2026
- Deadline:
- September 08, 2026
- Topic:
- Architecture
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Das Konzerthaus "Die Glocke" zählt zu den bedeutendsten Konzerthäusern Europas und wird international für seine herausragende Akustik geschätzt. Um den aktuellen und zukünftigen baurechtlichen, funktionalen und denkmalpflegerischen Anforderungen gerecht zu werden und die hohe Qualität des Gebäudes nachhaltig zu sichern, ist eine umfassende bauliche Weiterentwicklung erforderlich. Die Planungen befinden sich derzeit in der Finalisierung der Leistungsphase 2. Im Rahmen der anstehenden Maßnahmen sollen die Bestandsgebäude des rückwärtigen Anbaus vollständig, die Domsheide 4/5 vollständig bis auf die Fassade, die Domsheide 3 teilweise sowie Teilbereiche der Glocke abgebrochen und fachgerecht entsorgt werden. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Gegenstand der Aufgabe ist die Planung der Baustellenlogistik für das Projekt "Umbau und Erweiterung - Das Konzerthaus "Die Glocke"" in Bremen einschließlich der Erarbeitung der planerischen, technischen und organisatorischen Grundlagen für einen geordnete, sichere Logistik. Das Bauvorhaben soll nach aktuellen Planungen bis 2030 fertiggestellt werden. Die Neugestaltung Glocke wird als BIM-Projekt durchgeführt.
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Stadt BrackenheimBrackenheimDeadline: Sep 28Das Projekt betrifft den Umbau und die Erweiterung der Henry-Miller-Schule in Brackenheim. Der Anbau an die Henry-Miller-Schule wurde im Jahr 1991 errichtet und entspricht trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen nicht mehr den aktuellen energetischen Anforderungen. Die Stadt Brackenheim beabsichtigt daher, einen Neubau zu planen und zu errichten sowie Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude vorzunehmen. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst: Grundleistungen gemäß Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI; Leistungsphasen 1 bis 9, stufenweise Beauftragung, zunächst bis Leistungsphase 1 bis 4. Weitere Einzelheiten finden sich in der Leistungsbeschreibung. Die Leistungsbeschreibung ist Grundlage der Angebotserstellung und der späteren Leistungserbringung. Für die angestrebte Baumaßnahme wurde eine Förderung nach Schulbauförderung VwV SchulBau BW beantragt. Die Abwicklung der Maßnahme ist von den förderrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt, die bei der Planung und Durchführung zu beachten sind.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Sep 28Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Im Rahmen der anstehenden Arbeiten müssen zwei Maßnahmen koordiniert werden, die zeitweise parallel durchzuführen und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen sind: das Projekt 305 (Maßnahme QOP1 305 Umbau und Erweiterung) und das Projekt 307 (Sanierung Gebäude 3401), wobei die Gebäude 3401 und 3405 durch eine verglaste Brücke im 1.OG miteinander verbunden sind. Beide Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen. 1.1 Maßnahme 305 im Gebäude 3405 Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maß-nahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haustechnischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² errichtet wer-den. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. 1.2 Maßnahme 307 im Gebäude 3401 Anfang 2024 wurde der angemietete Gebäudebestand des MPI, der bisher von der Universität baufachlich betreut wurde, an die MPG übertragen. Im Rahmen einer 2024 durchgeführten Bestandsanalyse zeigte sich, dass ins-besondere beim Gebäude 3401 erhebliche Brandschutzmängel vorliegen. Zudem wurden erhebliche Mängel bei verschiedenen Bauteilen und bei den gebäudetechnischen Anlagen festgestellt, die im Rahmen einer SBTI-Maßnahme zeitnah behoben werden müssen. Das Gebäude 3401 wurde ca. 1968 als Stahlbetonskelettbau inkl. (Ziegel-) Mauerwerkswandergänzungen errichtet und in den Jahren 2002-2005 komplettsaniert bzw. umgebaut. In den drei Geschossen UG, EG (Hochparterre) und OG erfolgen gegenwärtig Nutzungen als Büro- und Gemeinschaftsräume, Werkstätten, IT-Bereichen und diversen kleineren (Lehr-)Labore inkl. Sekundär-/Servicenutzungen (WCs, Duschen, Flure, Lager, Technik). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Erweiterung und Umbau der Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang, Generalplanung
Schulverband Grundschule Fischen im AllgäuFischen im AllgäuLeistungen der Generalplanung für die Neukonzeption der Grundschule Fischen-Ofterschwang, Berger Weg 9, 87538 Fischen im Allgäu. Es werden sowohl höhere Schülerzahlen als auch eine höhere Mittagsbetreuungs-Quote erwartet. Gemäß Machbarkeitsstudie und Beschluss des Schulverbands vom 04.03.2026 besteht die Maßnahme aus - dem Neubau einer Einfachsporthalle, - dem Ersatzneubau der bestehenden Aula, - dem Umbau u. der Sanierung des Unterschosses des Westtraktes der Schule zur Mittagsbetreuung, - Ergänzung eines Aufzugs zur Schaffung der Barrierefreiheit der gesamten Schule, - Brandschutz- und Elektrosanierungsmaßnahmen im Bestand - Anpassung der Freianlagen, des Allwetterplatzes und der Bushaltestelle - Sanierung der bestehenden Sporthalle durch die Gemeinde und Umnutzung zum Vereinehaus (inkl. Unterbringung der Bläserklasse). Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang sowie für die Bestandssporthalle die Gemeinde Fischen im Allgäu. Das bestehende Schulgebäude (Bauteil Ost) wurde im Jahr 1957 errichtet, im Jahr 1995 erweitert. Im Jahr 1975 wurde ein weiteres Gebäude (Bauteil West) errichtet, und im Jahr 1985 erweitert. Beide Gebäude wurden im Jahr 2009 (Modernisierung/WDVS) und im Jahr 2018 (Barrierefreiheit/Aufzug/Brandschutz) ertüchtigt. Die Sporthalle wurde im Jahr 1976 errichtet. Im Jahr 1989 wurde ein Satteldach ergänzt und im Jahr 2017 der verbliebene Flachdachbereich saniert. Die Schulgebäude bestehen aus Erdgeschoss und Obergeschoss, sowie teilweise genutzten Unter-/Dachgeschoss und liegt innerhalb des bebauten Ortsgebiets von Fischen im Allgäu. Die Bestandsgebäude der Schule und der Sporthalle sind als Stahlbeton-Konstruktion errichtet. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung. Neben der Errichtung einer neuen Einzelsporthalle, dem Ersatz der bestehenden Aula, dem Umbau des Untergeschosses des Westflügels der Schule zur Mittagsverpflegung ist für die gesamte Schule die Barrierefreiheit herzustellen (Ergänzung Aufzug) sowie Brandschutz und Elektrik zu sanieren. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird die bestehende Sporthalle in ein Vereinehaus umgenutzt. Dazu sind die energetische Sanierung und der Ersatz des Ausbaus erforderlich. Die Freianlagen, auch inkl. Bushaltstelle und Sportplatz, müssen entsprechend angepasst werden. Mit dieser Bekanntmachung werden die dazu notwendigen Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Der Schul- und Vereinsbetrieb (Sporthalle) ist möglichst weitgehend durchlaufend zu gewährleisten. Es sind daher mehrere Bauphasen zu erwarten. Planung und Ausführung des Projekts muss auf Grund unterschiedlicher Förderungen und Träger als Multi-Projektmanagement erfolgen. Die Neubauanteile sollen sofern sinnvoll möglich in Holz-Bauweise erfolgen. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungen - der LPH 3 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach § 55 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 39 HOAI - der LPH 3 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, - der LPH 1 bis 5 und 8 für Brandschutzplanung nach § 1.5 AHO-Heft 17 - der LPH 1 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil.) nach § 3.1 und Anlage 1 HOAI. Der Förderantrag muss bis November 2026 eingereicht und das Bauvorhaben bis Ende 2029 abgeschlossen werden.ST 26030 Planung der Freianlagen, Umbau und Erweiterung der Michael-Ende-Schule, Aurinstraße 59-63, 41466 Neuss
Rhein-Kreis Neuss - Der Landrat - Zentrales VergabemanagementGrevenbroichDeadline: Aug 28Der Rhein-Kreis Neuss beabsichtigt den Umbau und die energetische Sanierung sowie die Erweiterung der Michael-Ende-Schule in Neuss. Hierzu liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden, in folgende Lose getrennt, voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung Los 4: Fachplanung Freianlagen Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch einen externen Projektsteuerer begleitet. Mit diesem Verfahren werden die Leistungen zum Los 4 ausgeschrieben: Los 4: Fachplanung Freianlagen Die Michael-Ende-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache und dient derzeit als Lernort für 195 Schüler/innen. Die Grundschule besteht aus drei Abschnitten, welche von der Maßnahmenumsetzung betroffen sind: einem Neubau, der die offene Ganztagsschule (OGS) und die Mensa beherbergt, einem älteren Schulgebäude mit Klassenräumen sowie einem Verwaltungstrakt. Ab dem Schuljahr 2025/26 wird es einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geben. Für das Jahr 2029 wird eine Schüler*innenanzahl von 212 prognostiziert, verteilt auf 17 Klassen. Die Baumaßnahme verfolgt das Ziel, nicht nur genügend Klassenräume vorzusehen, sondern auch die zurzeit räumlich beengte Situation der Schulverwaltung zu verbessern. Dafür wird der bestehende Verwaltungsbau abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt. Der Neubau nimmt die bestehende Struktur des Rundgangs auf und erweitert sie um daran angrenzende Räume. Die BGF beträgt etwa 3.400 m². Ab dem Schuljahr 2026/27 wird der Schulbetrieb auf ein anderes Schulgebäude verlegt. Die Planung der Interimslösung und des Umzugs übernimmt der Auftraggeber und ist demnach nicht Teil des Leistungsumfangs des Auftragnehmers. Die Gesamtmaßnahme ist bis zum 30. September 2029 fertigzustellen. Im Rahmen der Ausführung der Bauleistungen kann die Bildung verschiedener Bauabschnitte erforderlich werden. Die Planung und Umsetzung der Maßnahme muss den anspruchsvollen Förderbestimmungen Rechnung tragen. Um die Förderfähigkeit zu bewahren, ist eine detaillierte Nachweisführung vorzulegen. Im Zuge der Optimierung der Klassenräume und der Aufenthaltsorte ist das Bestandsgebäude energetisch zu sanieren.ST 26026 Planungsleistungen: „Umbau und Erweiterung der Michael-Ende-Schule, Aurinstraße 59-63, 41466 Neuss“ – Los 3: Planung der technischen Gebäudeausrüstung
Rhein-Kreis Neuss - Der Landrat - Zentrales VergabemanagementGrevenbroichDeadline: Aug 21Der Rhein-Kreis Neuss beabsichtigt den Umbau und die energetische Sanierung sowie die Erweiterung der Michael-Ende-Schule in Neuss. Hierzu liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden, in folgende Lose getrennt, voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung Los 4: Objektplanung Freianlagen Die Umsetzung der Maßnahmen wird durch einen externen Projektsteuerer begleitet. Mit diesem Verfahren werden die Leistungen zum Los 3 ausgeschrieben: Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung Die Michael-Ende-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache und dient derzeit als Lernort für 195 Schüler*innen. Die Grundschule besteht aus drei Abschnitten, welche von der Maßnahmenumsetzung betroffen sind: einem Neubau, der die offene Ganztagsschule (OGS) und die Mensa beherbergt, einem älteren Schulgebäude mit Klassenräumen sowie einem Verwaltungstrakt. Ab dem Schuljahr 2025/26 wird es einen Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geben. Für das Jahr 2029 wird eine Schüler*innenanzahl von 212 prognostiziert, verteilt auf 17 Klassen. Die Baumaßnahme verfolgt das Ziel, nicht nur genügend Klassenräume vorzusehen, sondern auch die zurzeit räumlich beengte Situation der Schulverwaltung zu verbessern. Dafür wird der bestehende Verwaltungsbau abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt. Der Neubau nimmt die bestehende Struktur des Rundgangs auf und erweitert sie um daran angrenzende Räume. Die BGF beträgt etwa 3.400 m². Ab dem Schuljahr 2026/27 wird der Schulbetrieb auf ein anderes Schulgebäude verlegt. Die Planung der Interimslösung und des Umzugs übernimmt der Auftraggeber und ist demnach nicht Teil des Leistungsumfangs des Auftragnehmers. Die Gesamtmaßnahme ist bis zum 30. September 2029 fertigzustellen. Im Rahmen der Ausführung der Bauleistungen kann die Bildung verschiedener Bauabschnitte erforderlich werden. Die Planung und Umsetzung der Maßnahme muss den anspruchsvollen Förderbestimmungen Rechnung tragen. Um die Förderfähigkeit zu bewahren, ist eine detaillierte Nachweisführung vorzulegen. Im Zuge der Optimierung der Klassenräume und der Aufenthaltsorte ist das Bestandsgebäude energetisch zu sanieren.
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- The submission deadline is 08. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbH.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.