Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundTED
TGA Nordstadtbibliothek
Das Gebäude befindet sich im Dortmunder Stadtteil Nordstadt. Der Bestandsbau aus den 1950er-/1960er-Jahren wird derzeit durch die Volkshochschule (VHS) genutzt. Gegenstand des Projekts ist der Umbau des Gebäudes zu einer modernen Bibliothek einschließlich der Anpassung an die zukünftigen funktionalen und technischen Anforderungen. Im Rahm...
Architecture, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, Health & Safety Coordination (SiGeKo), Building Physics
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- Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
- Published:
- August 24, 2026
- Deadline:
- September 25, 2026
- Topic:
- Architecture
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Das Gebäude befindet sich im Dortmunder Stadtteil Nordstadt. Der Bestandsbau aus den 1950er-/1960er-Jahren wird derzeit durch die Volkshochschule (VHS) genutzt. Gegenstand des Projekts ist der Umbau des Gebäudes zu einer modernen Bibliothek einschließlich der Anpassung an die zukünftigen funktionalen und technischen Anforderungen. Im Rahmen des Projektes sind die erforderlichen Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bestandsgebäude zu erbringen. Ziel ist die bedarfsgerechte Modernisierung und Anpassung der technischen Anlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Nutzung sowie der geltenden technischen und gesetzlichen Anforderungen. Weiteres entnehmen Sie bitte der ausführlichen Leistungsbeschreibung.
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DIAKOVERE Krankenhaus gGmbHHannoverDeadline: Sep 09Für das Projekt der DIAKOVERE Neubau (Anbau) Friederikenstift in Hannover wird ein Planungsbüro für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung gesucht. Einzelheiten sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.Brandschutzsanierung HLS - Planungsleistungen TGA Anlagengruppe 3, Bundespolizei Deggendorf
Staatliches Bauamt PassauPassauGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 3 (lufttechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI für die Modernisierung und Instandsetzung von Maßnahmen des baulichen Brandschutzes am Standort der Bundespolizei in Deggendorf. Die Maßnahme umfasst die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K mit dem Ziel, die bauordnungsrechtliche Konformität der Gebäude herzustellen. Grundlage der Planung und Umsetzung bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der Prüfsachverständigen. Ziel ist die vollständige Umsetzung der darin festgelegten Anforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der Maßnahmen einschließlich der abschließenden Bestätigung durch die Prüfsachverständigen. Insgesamt umfasst die Maßnahme eine zu bearbeitende Nutzfläche von ca. 43.000 m². Die Gebäude verbleiben während der Durchführung der Maßnahmen im laufenden Betrieb der Bundespolizei. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Planung und Koordination, insbesondere im Hinblick auf die Minimierung von Beeinträchtigungen des Betriebsdienstes sowie der Gebäudenutzer. Sämtliche Maßnahmen sind frühzeitig abzustimmen und an die betrieblichen Abläufe anzupassen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: - Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Zuarbeit der Erarbeitung ergänzender Nachweise, - Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich der Planung von Brandabschnitten, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Lüftungsanlage), - Koordination und Abstimmung mit allen fachlich an der Planung und Umsetzung Beteiligten, insbesondere mit dem Gebäudeplaner, der die Fachbauleitung Brandschutz wahrnimmt, sowie mit der Fachplanung ElektrBau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 17Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURObjektplanung Gebäude und Fachplanung TGA
Universitätsmedizin Göttingen (UMG), Stiftung Öffentlichen RechtsGöttingenDeadline: Sep 04Der vorhandene Brandschutz im Gebäude, das 1976 (1. BA) und 1986 (2. BA) fertig gestellt wurde, entspricht trotz der in den vergangenen Jahren bereits durchgeführten baulichen Brandschutzmaßnahmen (drei große Maßnahmen bis 2008 und fortlaufend im Zusammenhang mit Umbauten und Sanierungen) nicht mehr den heutigen Anforderungen. Verantwortlich dafür ist das hohe Maß an Nachinstallationen der technischen Ausrüstung (insbes. im Elektro- und Datenbereich) und die neue Bewertung der eingebauten Elementwandkonstruktionen mit Brandschutzanforderungen.Grundschule St. Veit - TGA
Stadtverwaltung MayenMayenDeadline: Sep 23Die Stadt Mayen plant den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche vorgesehen und stellen besondere Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung sowie an die Koordination der technischen Anlagen innerhalb der Gebäudestruktur. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die hieraus entstehenden TGA-relevanten Anforderungen und Schnittstellen sind in Abschnitt 2.2 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbereiche ergeben sich besondere Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. Dies betrifft insbesondere: - Wärmeversorgung und Wärmeverteilung, - Lüftungs- und Raumlufttechnik, - Trinkwasser- und Abwassertechnik, - elektrische Energieversorgung, - Beleuchtungsplanung, - Sicherheits- und Kommunikationstechnik, - Gebäudeautomation, - Aufzugsanlagen, - nutzungsspezifische Anlagen für Mensa-, Sport- und Schulbetrieb. Die Planung hat die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Nutzungsbereiche hinsichtlich Komfort, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Schallschutz, Wartung und Wirtschaftlichkeit angemessen zu berücksichtigen. Die besonderen Anforderungen der Holzrahmen- beziehungsweise Vollholzbauweise an die TGA-Planung, insbesondere an Koordination, Durchbruchsplanung, Vorfertigung und Montage, sind in Abschnitt 2.1 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 8. Die Leistungen umfassen insbesondere: • Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung • Leistungsphase 2 – Vorplanung • Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung • Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung • Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung • Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe • Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe • Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des mehrgeschossigen Schul- und Sporthallenbaus in Holzbauweise sowie der Schnittstellen zu Objektplanung, Tragwerksplanung, Energieberatung, Brandschutz- und Schallschutzplanung zu erbringen. Die Vergabe der Ingenieurleistungen erfolgt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß den geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben und sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.TGA Planungsleistungen
Kunstsammlung Nordrhein-WestfalenDüsseldorfDeadline: Sep 15Die Kunstsammlung NRW verfügt über zwei Museumsstandorte: das K20 Grabbeplatz und das K21 Ständehaus. K20 Grabbeplatz Der Bau der Kunstsammlung am Grabbeplatz mit seiner charakteristischen schwarzen Granitfassade feierte 1986 Eröffnung. Das Kopenhagener Architekturbüro Dissing + Weitling realisierte in der Tradition Arne Jacobsens einen noblen und zurückhaltenden Bau mit zeittypischen architektonischen Details, der der herausragenden Qualität der Kunstwerke den Vortritt lässt. Im Jahr 2008 wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt, der in der architektonischen Formsprache nahtlos an den Altbau anknüpft. Zusätzliche 2.000 m2 in zwei stützenfreien Ausstellungshallen erweitern die gesamte Ausstellungsfläche auf ca. 5.000 m2 und ergänzen den zur Wiedereröffnung im Juli 2010 grundsanierten Bestandsbau auf ausstellungstechnisch hohem Niveau. Die Gesamtfläche beträgt ca. 13.000 m2. Als zweites Standbein der Kunstsammlung wurde im Frühjahr 2002 das Ständehaus am Kaiserteich, bis 1988 Sitz des nordrhein-westfälischen Landtages, für die moderne Kunst eröffnet. Vier Gebäudeflügel mit umlaufenden Arkadengängen umgeben den zentralen öffentlichen Platz des Hauses, eine weitläufige Piazza. Der kreative Umbau des Repräsentationsbaus im historistischen Stil (1876-80) durch die Münchener Architekten Kiessler + Partner schuf einen modernen Museumsbau mit einem eindrucksvollen gläsernen Kuppeldach, das die Ästhetik des Gebäudes bestimmt und zugleich einen großzügigen Skulpturengarten auf der obersten Etage überspannt. Die flexible Wechselausstellungshalle im Untergeschoss und die oberen Räume fassen insgesamt über 5.300 m2 Ausstellungsfläche. Die Gesamtfläche beträgt ca. 10.000 m2. Siehe Anlage C 2 Anhang 2. In diesen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, an den technischen Anlagen sowie an den Außenanlagen stehen jährlich kleinere und mittlere Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an, für die Leistungen der TGA-Planung der Kostengliederungsgruppen 410, 420, 430, 435, 440, 450, 460, 470, 480 in den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an den §55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15, vollständig oder nur in Teilen erbracht werden müssen. Schwerpunkt der Bauaufgaben ist die Planung, Koordination und Durchführung im laufenden Betrieb, intensive Terminabstimmung mit dem Auftraggeber für sensible Anlagen wie z. B. Kälteversorgung und sicherheitstechnische. Anlagen Exemplarisch für die jährlichen Maßnahmen seien genannt - kleinere Büro- und Ausstellungsraumsanierungen, - Sanierungen von Ver- und Entsorgungsleitungen, - Austausch von technischen Anlagen oder - Nutzungsänderungen Erweiterungen durch Änderung Raumnutzung. Die Projektkosten (KG 400) der jeweiligen Maßnahmen liegen grundsätzlich zwischen 10.000,-- EUR inkl. MwSt. und ca. 250.000 ,-- EUR inkl. MwSt. Im Durchschnitt werden ca. 3 Maßnahmen pro Jahr durchgeführt, für die Planungsleistungen im Sinne der HOAI 2021 gem. § 55 (Anlagengruppen 1,2,3) notwendig werden.GGS II Scherberg - Planungsleistung TGA
Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselenDie Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, der auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzt. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung.
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