Stiftung Preußischer KulturbesitzN/ATED
Technischer Betrieb Magazin Friedrichshagen 05
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) plant, die Facility-Service-Leistungen für das neue Depot- und Werkstattgebäude in Friedrichshagen F05 zu vergeben. Das Gebäude befindet sich in der Fertigstellung und wird mit Betriebsaufnahme erstmals bewirtschaftet. Ziel ist die Beauftragung eines leistungsfähigen und zuverlässigen FM-Dienstl...
Building Cleaning, Building Maintenance, Caretaker Services
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Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) plant, die Facility-Service-Leistungen für das neue Depot- und Werkstattgebäude in Friedrichshagen F05 zu vergeben. Das Gebäude befindet sich in der Fertigstellung und wird mit Betriebsaufnahme erstmals bewirtschaftet. Ziel ist die Beauftragung eines leistungsfähigen und zuverlässigen FM-Dien...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Cleaning
Tender description
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) plant, die Facility-Service-Leistungen für das neue Depot- und Werkstattgebäude in Friedrichshagen F05 zu vergeben. Das Gebäude befindet sich in der Fertigstellung und wird mit Betriebsaufnahme erstmals bewirtschaftet. Ziel ist die Beauftragung eines leistungsfähigen und zuverlässigen FM-Dienstleisters, der den technischen und infrastrukturellen Betrieb ab dem Start sicherstellt. Im Fokus stehen stabile Betriebsstrukturen, die Einhaltung der Betreiberverantwortung sowie eine hohe Servicequalität. Die Facility Services für das Depot- und Werkstattgebäude F05 umfassen die organisatorische Steuerung, die technische Betriebsführung sowie infrastrukturelle Leistungen einschließlich Reinigungs- und Pflegeleistungen. Ziel ist die Sicherstellung eines sicheren, wirtschaftlichen, nachhaltigen und nutzerorientierten Gebäudebetriebs. Die Leistungen unterstützen die Nutzung durch Museen und Staatsbibliothek und orientieren sich an deren besonderen konservatorischen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen. Der Auftragnehmer übernimmt die Betreiberverantwortung für die baulichen und technischen Anlagen einschließlich aller gesetzlichen Prüfpflichten, der Mängelbeseitigung sowie der Einhaltung von Brandschutz- und Verkehrssicherungspflichten. Er gewährleistet den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen und koordiniert die infrastrukturellen Leistungen unter Nutzung bestehender Verträge der SPK. Der Betrieb ist an den Nachhaltigkeitszielen der SPK auszurichten. Ziel ist eine transparente, effiziente und normgerechte Betriebsorganisation, die den Erstbetrieb berücksichtigt und einen sicheren Übergang in den Regelbetrieb sicherstellt.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
49 files recorded- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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10- Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlin
Technischer Betrieb Magazin Friedrichshagen 05
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) plant, die Facility-Service-Leistungen für das neue Depot- und Werkstattgebäude in Friedrichshagen F05 zu vergeben. Das Gebäude befindet sich in der Fertigstellung und wird mit Betriebsaufnahme erstmals bewirtschaftet. Ziel ist die Beauftragung eines leistungsfähigen und zuverlässigen FM-Dienstleisters, der den technischen und infrastrukturellen Betrieb ab dem Start sicherstellt. Im Fokus stehen stabile Betriebsstrukturen, die Einhaltung der Betreiberverantwortung sowie eine hohe Servicequalität. Die Facility Services für das Depot- und Werkstattgebäude F05 umfassen die organisatorische Steuerung, die technische Betriebsführung sowie infrastrukturelle Leistungen einschließlich Reinigungs- und Pflegeleistungen. Ziel ist die Sicherstellung eines sicheren, wirtschaftlichen, nachhaltigen und nutzerorientierten Gebäudebetriebs. Die Leistungen unterstützen die Nutzung durch Museen und Staatsbibliothek und orientieren sich an deren besonderen konservatorischen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen. Der Auftragnehmer übernimmt die Betreiberverantwortung für die baulichen und technischen Anlagen einschließlich aller gesetzlichen Prüfpflichten, der Mängelbeseitigung sowie der Einhaltung von Brandschutz- und Verkehrssicherungspflichten. Er gewährleistet den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen und koordiniert die infrastrukturellen Leistungen unter Nutzung bestehender Verträge der SPK. Der Betrieb ist an den Nachhaltigkeitszielen der SPK auszurichten. Ziel ist eine transparente, effiziente und normgerechte Betriebsorganisation, die den Erstbetrieb berücksichtigt und einen sicheren Übergang in den Regelbetrieb sicherstellt. - Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlin
Technischer Betrieb Magazin Friedrichshagen 05
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) plant, die Facility-Service-Leistungen für das neue Depot- und Werkstattgebäude in Friedrichshagen F05 zu vergeben. Das Gebäude befindet sich in der Fertigstellung und wird mit Betriebsaufnahme erstmals bewirtschaftet. Ziel ist die Beauftragung eines leistungsfähigen und zuverlässigen FM-Dienstleisters, der den technischen und infrastrukturellen Betrieb ab dem Start sicherstellt. Im Fokus stehen stabile Betriebsstrukturen, die Einhaltung der Betreiberverantwortung sowie eine hohe Servicequalität. Die Facility Services für das Depot- und Werkstattgebäude F05 umfassen die organisatorische Steuerung, die technische Betriebsführung sowie infrastrukturelle Leistungen einschließlich Reinigungs- und Pflegeleistungen. Ziel ist die Sicherstellung eines sicheren, wirtschaftlichen, nachhaltigen und nutzerorientierten Gebäudebetriebs. Die Leistungen unterstützen die Nutzung durch Museen und Staatsbibliothek und orientieren sich an deren besonderen konservatorischen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Anforderungen. Der Auftragnehmer übernimmt die Betreiberverantwortung für die baulichen und technischen Anlagen einschließlich aller gesetzlichen Prüfpflichten, der Mängelbeseitigung sowie der Einhaltung von Brandschutz- und Verkehrssicherungspflichten. Er gewährleistet den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen und koordiniert die infrastrukturellen Leistungen unter Nutzung bestehender Verträge der SPK. Der Betrieb ist an den Nachhaltigkeitszielen der SPK auszurichten. Ziel ist eine transparente, effiziente und normgerechte Betriebsorganisation, die den Erstbetrieb berücksichtigt und einen sicheren Übergang in den Regelbetrieb sicherstellt. - Stadt Zürich Museum RietbergZürichDeadline: Jun 11
Technisches Gebäudemanagement (TGM) – Museum Rietberg Zürich
Das Museum Rietberg in Zürich (MRZ) ist eine Dienstabteilung des Präsidialdepartements der StadtZürich und zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Schweiz. Als einziges grösseres Museum des Landes, das sich ausschliesslich der Kunst der Kulturen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens widmet, besitzt es eine einzigartige Stellung in der Schweizer Museumslandschaft. Die umfangreiche Sammlung umfasst sowohl klassische und historische Werke als auch zeitgenössische Positionen aus diesen Kulturräumen.Die Museum Rietberg präsentiert jährlich in der Regel mehrere Sonderausstellungen sowie zwei bis drei kleinere Sonderausstellungen. Diese widmen sich jeweils einem spezifischen kulturellen, historischen oder künstlerischen Thema und vereinen Kunstwerke aus der eigenen Sammlung mit ausgewählten Leihgaben renommierter Museen und privater Sammler*innen aus dem In- und Ausland.Der Museumsbetrieb verteilt sich auf mehrere architektonisch herausragenden Gebäude, darunter diehistorische Villa Wesendonck und der moderne Erweiterungsbau «Smaragd», die zusammen einevielfältige räumliche Infrastruktur für Ausstellungen, Vermittlungsangebote und Veranstaltungen bieten, welche hohe Anforderungen an Klima- und Gebäudetechnik stellen. Für den reibungslosen Betrieb dieser vielfältigen Infrastruktur ist eine zuverlässige und professionelle Betreuung der technischen Anlagen von zentraler Bedeutung.Vor diesem Hintergrund schreibt die Museum Rietberg die Leistungen für Wartung, Unterhalt und Unterstützung im Betrieb der technischen Anlagen des Museums Rietberg aus. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen qualifizierten Provider zu beauftragen, der einen fachgerechten, kontinuierlichen und störungsarmen Betrieb sicherstellt und die Museumsinfrastruktur nachhaltig unterstützt. Der Auftrag umfasst die gesamten definierten Leistungen gemäss Leistungsbeschrieb fürden Unterhalt der technischen Anlagen. Dabei wird Wert auf Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und langfristige Betriebssicherheit gelegt.Der Auftragnehmer (AN) stellt sicher, dass sämtliche Wartungs-, Unterhalts-, Prüf- und Inspektionsleistungen gemäss den geltenden Normen und Richtlinien (z. B. SIA-Normen) den Herstellervorschriften, sowie den gesetzlichen Vorgaben fachgerecht ausgeführt werden. Die Arbeiten sind so zu planen und durchzuführen, dass der sichere, energieeffiziente und störungsarme Betrieb aller technischen Anlagen des Museums Rietberg jederzeit gewährleistet ist. - Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorf
Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7)
Der Auftraggeber vergab Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7). Die Feuer- und Rettungswache 7 und der Betriebshof Süd (FW7) werden derzeit neu gebaut. Der Neubau wird auf der Werstener Friedhofstraße 70, 72 in 40591 Düsseldorf realisiert. Eine Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Gebäude haben eine Bruttogrundfläche (BGF) von insgesamt ca. 12.000 Quadratmetern. Die Gebäude der Feuerwache befinden sich zur Werstener Friedhofstraße hin orientiert. Des Weiteren sind in dem als U-Form angeordneten Gebäuderiegel die Verwaltung, die Sozial-, Ruhe- und Sanitärräume sowie Technik- und Lagerräume, eine Waschhalle und die Ausgleichs- und Bewegungsfläche untergebracht. Der Betriebshof befindet sich zum größten Teil im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Er setzt sich aus drei größeren Gebäudeabschnitten, zwei kleinen Baukörpern und den betrieblichen Außenanlagen zusammen. Hier sind der Verwaltungstrakt, die Umkleide- und Sanitärräume sowie der große Aufenthaltsraum und die Fahrzeughalle untergebracht. Parallel zum Grünzug erstreckt sich das Materiallager des Betriebshofs. Das Grundstück wird ebenfalls über die Werstener Friedhofstraße erschlossen. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch ein Werkstattgebäude, das nur vom Innenhof aus zu begehen ist. Der Auftraggeber verfolgte das Ziel, einen Auftragnehmer zu finden, der einen optimalen und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb im partnerschaftlichen Verhältnis zum Auftraggeber sicherstellt. Der Auftragnehmer muss die folgenden Leistungen erbringen: - Fortlaufende Dokumentation und Berichte über die Leistungen und Arbeitsergebnisse; - Stellung von Betriebsbeauftragten, wie Sicherheits- und Brandschutzbeauftragten; - Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung u.a. im Rahmen des technischen Gebäudemanagements (TGM) und infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sowie Umweltmanagement; - Ticketing und Beschwerdemanagement sowie Störungsmanagement; - Implementierung und Erstinbetriebnahme der Feuer- und Rettungswache 7 sowie des Betriebshofs Süd (FW7) und Explementierung; - Technisches Gebäudemanagement (TGM) sowie infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM). - Stromnetz Berlin GmbH
Mobilfunkleistungen für Kommunikationseinheiten im Messstellenbetrieb und im Verteilernetzbetrieb
Gegenstand der Leistung ist die Bereitstellung, der Betrieb und die laufende Betreuung von Mobilfunkleistungen zur sicheren Datenübertragung für Kommunikationseinheiten der Auftraggeberin im Messstellenbetrieb sowie im Verteilernetzbetrieb. Die Leistungen dienen insbesondere der Anbindung von intelligenten Messsystemen, Kommunikationseinheiten in Ortsnetzstationen sowie weiteren netzbetrieblichen Übertragungseinrichtungen. Ziel ist eine hochverfügbare, sichere und skalierbare Mobilfunkkommunikation zur Übertragung von Mess‑, Steuer‑ und Betriebsdaten. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Bereitstellung von physischen SIM‑Karten und virtuellen eSIM‑Profilen inklusive Aktivierung, Verwaltung und Deaktivierung, • die Erbringung von Mobilfunkdatenverbindungen auf Basis gängiger Mobilfunkstandards (insbesondere 4G und 5G) in allen verfügbaren Mobilfunknetzen (National Roaming), • die Anbindung der Mobilfunkverbindungen an die IT‑Systeme der Auftraggeberin über definierte Übergabepunkte (inkl. redundanter Festanbindung), • die Umsetzung eines IP‑Routing‑ und Adresskonzepts einschließlich dedizierter APN‑Strukturen, • die Bereitstellung eines webbasierten Selbstmanagement‑Portals inkl. Schnittstellen (API) zur Verwaltung der SIM‑Karten, • Service‑, Support‑ und Störungsmanagementleistungen einschließlich Ticket‑System, Reporting, Monitoring und definierter Wiederherstellungszeiten, • die Einhaltung hoher Anforderungen an Verfügbarkeit, Informations‑ und IT‑Sicherheit sowie Datenschutz. Die Mobilfunkleistungen sind für den langfristigen, massentauglichen Betrieb ausgelegt und berücksichtigen wachsende Roll‑out‑Mengen sowie zukünftige technische und regulatorische Anforderungen. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünster
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen. - Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorf
Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7)
Der Auftraggeber vergab Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7). Die Feuer- und Rettungswache 7 und der Betriebshof Süd (FW7) werden derzeit neu gebaut. Der Neubau wird auf der Werstener Friedhofstraße 70, 72 in 40591 Düsseldorf realisiert. Eine Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Gebäude haben eine Bruttogrundfläche (BGF) von insgesamt ca. 12.000 Quadratmetern. Die Gebäude der Feuerwache befinden sich zur Werstener Friedhofstraße hin orientiert. Des Weiteren sind in dem als U-Form angeordneten Gebäuderiegel die Verwaltung, die Sozial-, Ruhe- und Sanitärräume sowie Technik- und Lagerräume, eine Waschhalle und die Ausgleichs- und Bewegungsfläche untergebracht. Der Betriebshof befindet sich zum größten Teil im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Er setzt sich aus drei größeren Gebäudeabschnitten, zwei kleinen Baukörpern und den betrieblichen Außenanlagen zusammen. Hier sind der Verwaltungstrakt, die Umkleide- und Sanitärräume sowie der große Aufenthaltsraum und die Fahrzeughalle untergebracht. Parallel zum Grünzug erstreckt sich das Materiallager des Betriebshofs. Das Grundstück wird ebenfalls über die Werstener Friedhofstraße erschlossen. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch ein Werkstattgebäude, das nur vom Innenhof aus zu begehen ist. Der Auftraggeber verfolgte das Ziel, einen Auftragnehmer zu finden, der einen optimalen und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb im partnerschaftlichen Verhältnis zum Auftraggeber sicherstellt. Der Auftragnehmer muss die folgenden Leistungen erbringen: - Fortlaufende Dokumentation und Berichte über die Leistungen und Arbeitsergebnisse; - Stellung von Betriebsbeauftragten, wie Sicherheits- und Brandschutzbeauftragten; - Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung u.a. im Rahmen des technischen Gebäudemanagements (TGM) und infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sowie Umweltmanagement; - Ticketing und Beschwerdemanagement sowie Störungsmanagement; - Implementierung un
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