Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterTED
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (HLS); 26-109 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, di...
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Schulen
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- MEP Engineering
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Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Anlagengruppen Heizung, Lüftung und Sanitär im Rahmen der Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit dem Ziel, die Turnhalle künftig für therapeutische Zwecke innerhalb der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zu nutzen. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine gesundheitsfördernde, patienten- und personalgerechte sowie wirtschaftliche Nutzung zu berücksichtigen. Die zu erbringenden Leistungen beinhalten die vollständige Planung der technischen Gebäudeausrüstung für die Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär auf Grundlage eines noch zu entwickelnden Funktions- und Raumprogramms sowie eines Raumbuchs. Die Planung ist mit den weiteren Fachdisziplinen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu koordinieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Anforderungen zu erfüllen: - Entwicklung eines energetischen Gesamtkonzepts unter Berücksichtigung der Gebäudehülle sowie regenerativer Energiequellen (insbesondere Erdwärme und Photovoltaik), - Sicherstellung einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung über eine neu zu installierende Erdwärmeanlage, - Planung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, - Integration der technischen Anlagen in die bestehenden Versorgungsnetze der Klinik, - Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen aus dem therapeutischen Betrieb (u. a. Nutzerbedarfe von Sporttherapie und Motopädie), - Einhaltung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Planung hat darauf abzuzielen, die baulichen und technischen Voraussetzungen für einen modernen, funktionalen und dauerhaft wirtschaftlichen Betrieb der Turnhalle zu schaffen. Dabei sind sowohl die besonderen Anforderungen einer medizinischen Nutzung als auch die Einbindung in die bestehende Infrastruktur der Klinik zu berücksichtigen. Die Leistungen werden im Rahmen eines Gesamtprojekts mit einem Baukostenvolumen von rund 2,66 Mio. EUR (brutto) erbracht. Der Ausführungszeitraum der Baumaßnahme ist derzeit von Juli 2027 bis April 2029 vorgesehen.
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Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterGegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen.LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Tragwerksplanung und Bauphysik; 26-107 OH
LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)MünsterGegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen in den Bereichen Tragwerksplanung, Bauakustik (Schallschutz) und Bauphysik (Wärmeschutz) für die Sanierung einer Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die Maßnahme umfasst die energetische und funktionale Sanierung des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung der Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit. Ziel ist die Schaffung einer modernen, den Bedürfnissen der Kinder- und Jugendpsychiatrie entsprechenden Infrastruktur. Die zu erbringenden Planungsleistungen beinhalten insbesondere: die statische Bewertung und Planung der bestehenden Tragstruktur sowie erforderlicher Anpassungsmaßnahmen, die bauakustische Planung zur Sicherstellung der schallschutztechnischen Anforderungen, die bauphysikalische Planung, insbesondere im Hinblick auf den Wärmeschutz und die energetische Optimierung des Gebäudes. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen: Entwicklung eines zukunftsfähigen Nutzungskonzepts auf Grundlage eines Funktions- und Raumprogramms, energetische Untersuchung von Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster, Kellerdecke) sowie Ableitung geeigneter Sanierungsmaßnahmen, Integration regenerativer Energiekonzepte (insbesondere Photovoltaik und Erdwärme), Berücksichtigung der Anforderungen an eine patienten- und personalgerechte, gesundheitsfördernde Gestaltung, Sicherstellung einer wirtschaftlichen, nachhaltigen und funktionalen Bauweise, Einbindung der spezifischen Bedarfe der Nutzergruppen (insbesondere Sporttherapie und Motopädie). Die Leistungen sind in enger Abstimmung mit den weiteren Fachplanungen (Architektur, Brandschutz, Barrierefreiheit) zu erbringen und dienen als Grundlage für die nachfolgenden Planungs- und Ausführungsphasen.Umbau der Station 15A3 der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost - Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS
Gesundheit Nord gGmbHBremenDeadline: Aug 21Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird beabsichtigt die Planung und Realisierung eines Stationsumbaus mit ca. 330m2 BGF innerhalb des Bestandsgebäudes der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost aus dem Jahre 2000 sowie die Erneuerung von Teilen der sicherheitsrelevanten Schließanlage des Gebäudekomplexes zu vergeben. Die bestehende Station verfügt derzeit über acht Bettenplätze, eine Sanitäreinheit, einen Aufenthaltsraum sowie weitere Nebenräume. Ziel der Baumaßnahme ist die funktionale und organisatorische Neustrukturierung der Station zur Schaffung einer zeitgemäßen und den aktuellen Anforderungen entsprechenden Unterbringung. Im Rahmen des Umbaus sollen sieben Einzelzimmer mit Intensivbetten entstehen. Jedes Patientenzimmer ist mit einer eigenen Sanitäreinheit, bestehend aus Waschbecken und WC oder Duschbad, auszustatten. Darüber hinaus sind ein Beobachtungszimmer, ein Aufenthalts- und Therapieraum, eine zusätzliche kleine Sanitäreinheit sowie die erforderlichen Funktions- und Nebenräume herzustellen beziehungsweise umzubauen. Neben dem Stationsumbau ist die Erneuerung der bestehenden Schließanlage in definierten Bereichen des Gebäudekomplexes vorgesehen. Gegenstand der Maßnahme ist insbesondere die Erneuerung der Schließsysteme an Flur- und Treppenhaustüren. Die Planung hat die besonderen Sicherheitsanforderungen der forensischen Nutzung sowie die Anforderungen an Betriebssicherheit, Zutrittskontrolle und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Planung und Umsetzung erfolgt innerhalb eines bestehenden Klinikgebäudes und hat die besonderen Anforderungen des laufenden Klinikbetriebs sowie die spezifischen Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung zu berücksichtigen. Neben den funktionalen Anforderungen sollen insbesondere Aspekte der langfristigen Wirtschaftlichkeit, der Betriebsfähigkeit sowie der vandalismusresistenten Nutzbarkeit der baulichen und technischen Anlagen berücksichtigt werden. Ziel ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen, wirtschaftlich tragfähigen und nutzerorientierten Lösung, die den Anforderungen des Auftraggebers sowie der späteren Nutzer gleichermaßen gerecht wird. Die zu beauftragenden Planer sollen den Auftraggeber bei der weiteren Planung und Realisierung des Bauvorhabens begleiten und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, der Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Klinik, einer hohen Nutzerorientierung sowie einer effizienten Projektorganisation zu. Das Vorhaben weist aufgrund der Nutzung als forensische Klinik besondere Anforderungen an Planung und Ausführung auf. Hierzu gehören insbesondere: - Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung; - Planung und Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb unter Minimierung von Beeinträchtigungen der Betriebsabläufe, wobei die umbauende Station freigezogen sein wird, ? Abstimmung der baulichen und technischen Maßnahmen mit den Anforderungen des Brandschutzes, der Krankenhaushygiene sowie des Arbeitsschutzes; - Integration der Erneuerung der Schließanlage in die bestehende Sicherheits- und Organisationsstruktur des Gebäudekomplexes; - Berücksichtigung erhöhter Anforderungen an Robustheit, Manipulationssicherheit und Vandalismusresistenz der eingesetzten Bauteile, Ausstattungen und Oberflächen; - Auswahl langlebiger und wartungsarmer Materialien unter Berücksichtigung der besonderen Beanspruchungen im forensischen Betrieb; - Umsetzung von baulichen und technischen Lösungen zur Minimierung von Beschädigungen, Reparaturaufwand und Betriebsunterbrechungen.LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Technische Gebäudeausrüstung Heizung-Lüftung; 26-060 OH
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterVergabe der Planungsleistungen (Leistungsphasen 1-8 nach § 55 HOAI) für die Fachplanung der technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) im Rahmen der Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau durch einen zweigeschossigen Anbau. Die Planung basiert auf Raumprogramm und Anforderungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Neubau ist L-förmig, Stahlbetonkonstruktion mit Mauerwerkwänden, Flachdach, wärmegedämmte Fassade und Photovoltaikanlage (ca. 20 kWp). Wärmeversorgung erfolgt über Erdwärme.
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