SWU Verkehr GmbH
SWU-LIS2 | Ladeinfrastruktur LIS 2 Endhaltestellen
Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den Bushaltestellen 'In der Wanne' und 'Donaustation' in Ulm und 'Ludwigsfeld' in Neu Ulm. Eine Ortsbesichtigung als Grundlage der Kalkulation ist zwingend notwendig.
Charging Infrastructure
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- SWU Verkehr GmbH
- Published:
- April 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Charging Infrastructure
Tender description
Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den Bushaltestellen 'In der Wanne' und 'Donaustation' in Ulm und 'Ludwigsfeld' in Neu Ulm. Eine Ortsbesichtigung als Grundlage der Kalkulation ist zwingend notwendig.
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SWU Verkehr GmbHDie SWU Verkehr GmbH (SWU) beabsichtigen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an der Bushaltestelle "Ludwigsfeld" in Neu-Ulm zur Vergabe zu bringen. Umfang der Baumaßnahme: Errichtung von Ladeinfrastruktur an der genannten Haltestelle in Neu Ulm. Es sollen in den Haltebuchten 3 Ladehaube installiert werden. Diese Ladehauben sollen über die beschafften Busse mit Pantographen eine Leistung von je 400kW bereitstellen. Insgesamt sollen 800kW Ladeleistung bereitstehen, was bei einer Gleichzeitigkeit von 1 zu einer entsprechenden Reduzierung der Ladeleistung führt. Die Versorgung der Ladetechnik soll aus dem vorgelagerten Mittelspannungsnetz erfolgen.SWU-LIS2 | Ladeinfrastruktur Busbetriebshof
SWU Verkehr GmbH1. Allgemeines Die SWU Verkehr GmbH (SWU) beabsichtigen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Bauarbeiten zur Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Betriebshof der SWU. Eine Ortsbesichtigung als Grundlage der Kalkulation kann nach Rücksprache mit dem Bauherrn erfolgen und wird von diesem als zwingend notwendig erachtet. 2. Umfang der Baumaßnahme Errichtung von Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof der SWU. Die Ladeinfrastruktur soll auf einer Asphaltierten Fläche installiert werden und 24 Fahrzeuge versorgen. Es werden 19 Pantographen-Lader installiert, um die neu beschafften Elektrobusse der SWU zu laden. Diese müssen eine max. Leistung von je 300 kW im Dauerbetrieb bereitstellen können, abhängig von der Gleichzeitigkeit. Ebenso werden 5 Stecker Lader CCS Typ 2 installiert. Diese sollen eine Leistung von je 75 kW im Dauerbetrieb bei einer Gleichzeitigkeit von 1 bereitsstellen. Bei einer geringeren Gleichzeitigkeit soll eine Spitzenleistung von 150 kW möglich sein.SWU-LIS2 | Ladeinfrastruktur LIS 2 Busbetriebshof
SWU Verkehr GmbHDeadline: May 18Errichtung einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse auf dem SWU-Betriebshof. Der Umfang umfasst die Installation von 19 Pantographen-Ladern (je 300 kW Dauerleistung) für 19 Fahrzeuge sowie 5 Stecker-Ladern CCS Typ 2 (75 kW Dauerleistung, bei geringerer Gleichzeitigkeit 150 kW Spitzenleistung) für 5 Fahrzeuge auf einer asphaltierten Fläche. Eine Ortsbesichtigung ist für die Kalkulation zwingend erforderlich.BFC LIS Baugrund- und Schadstoffgutachten mit Wasserbewirtschaftungskonzept für die Verkehrsflächen und Ladeinfrastruktur
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft• Einarbeitung in den Projektstand und vorhandene Unterlagen • Festlegung eines Untersuchungskonzeptes inkl. Lage der Aufschlusspunkte • Abstimmung der Untersuchungsstrategie mit dem Auftraggeber • Durchführung von Rammkernsondierungen (RKS) • Durchführung von ergänzenden leichten Rammsondierungen (DPL) • Durchführung von Drucksondierungen • Dokumentation der Schichtenabfolgen und Grundwasserbeobachtungen • Geodätische Einmessung aller Aufschlusspunkte (Lage/Höhe) • Laboruntersuchungen - Geotechnik • Laboruntersuchungen - Schadstoffe/ Altlasten • Ergebnisberichte • Geotechnischer Untersuchungsbericht • Schadstoffbericht • Zusammenfassende Aussagen zu Versickerungsfähigkeit, Grundwasserlage (zeHGW / zeMHGW), Relevanz für Regenwasserbewirtschaftung • Entsorgung und abfallrechtliche Einstufung • Wasserbewirtschaftungskonzept • Grobkonzept RegenwasserLieferung, Aufbau und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse (LIS) inkl. Zubehör für die Hausemann und Mager GmbH & Co. KG
Hausemann und Mager GmbH & Co. KGHagenDeadline: Jun 22Ziel dieser Ausschreibung ist die Lieferung, der Aufbau und Inbetriebnahme einer Lad-einfrastruktur inkl. Lade- und Lastmanagementsystem für Niederflur-Linienbusse inkl. Service- und Supportleistungen zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs. Die Leistungsumfang wird in einem Fachlos ausgeschrieben. Mit dieser Investition verfolgt das Unternehmen Hausemann und Mager GmbH & Co KG, den öffentlichen Personennahverkehr nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz emissionsfreier Elektrobusse wird ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie zur Verbesserung der Luftqualität und des urbanen Mobilitätsangebots geleistet. Zudem wird die langfristige Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsangebots unterstützt. Die Haupttätigkeiten im Rahmen dieser Beschaffung beinhaltet im Wesentlichen: • Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme von einer oder mehr Leistungseinheiten mit insgesamt 3 Ladepunkten für den Betrieb von 12-Meter-Niederflur-Elektrobussen inkl. Erd- und Tiefbauarbeiten, die optional auf mindestens 6 Ladepunkte erweiterbar ist • Insgesamt müssen 600kW auf 6 Ladepunkte verteilt zur Verfügung stehen, wobei jeder Ladepunkt mit mindestens 80 kW bei paralleler/simultaner Ladung geladen werden können muss • 3 Ladepunkte (200 kW pro Ladepunkt – bei paralleler/simultaner Ladung) • Erweiterbar um mindestens 3 weitere Ladepunkte (80 kW pro Ladepunkt – bei paralleler/simultaner Ladung) • Erd- und Tiefbauarbeiten gem. Vertragsunterlagen • Weitere Dienstleistungen (vgl. Vertragsunterlagen) • Service- und Wartungsleistungen (vgl. Vertragsunterlagen) Hinweis: Eine Trafostation mit 1000 kVA ist bereits vorhanden und daher nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.Ladeinfrastruktur für Elektrobusse mit CCS-Combo 2 Ladestecker
Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG), vertreten durch die Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachenDie Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG hat sich das Ziel gesetzt, ihre Fahrzeugflotte auf alternative Antriebstechnologien umzustellen. Im Zeitraum von 2019 bis 2025 wurden insgesamt 92 batterieelektrische Busse beschafft und im Liniennetz erfolgreich eingesetzt. Die Fahrzeuge werden mittels CCS-Combo-2-Ladestecker ausschließlich auf dem Betriebshof der ASEAG (Neuköllner Straße 1; 52068 Aachen) nachgeladen. Neben den derzeit 92 Bussen, wurden 25 zusätzliche elektrische Fahrzeuge (8 Solo- und 17 Gelenkbusse) beschafft, die voraussichtlich Q3 2026 geliefert werden. Hierzu sind zusätzliche Nachlademöglichkeiten zu schaffen und bis zu 27 Ladepunkte zu errichten. Diese Ladepunkte werden auf zwei Hallen verteilt: In Halle 1 sind bis zu 9 Ladepunkte zu installieren, in Halle 2 bis zu 18 Ladepunkte. Darüber hinaus hat die ASEAG ein übergeordnetes Betriebshofmanagementsystem einschließlich Lademanagementsystem beschafft, das im Jahr 2025 in Betrieb genommen wurde. Die für die Versorgung der Busse zu beschaffenden Ladegeräte müssen in die Systemarchitektur integriert und vom Lademanagementsystem gesteuert werden. Auftragsgegenstand ist insbesondere die technische Projektierung und Planung, der Bau (Herstellung), die Lieferung, die Errichtung (Montage), die Installation, die Inbetriebnahme, die ordnungsgemäße Übergabe, sowie die dauerhafte Instandhaltung einer Ladeinfrastruktur zum dauerhaften Betrieb von Elektrobussen mit ausschließlich elektrischem Antrieb im Batteriebetrieb. Alle benötigten Komponenten von dem Übergabepunkt des Versorgungsnetzes bis zum Kontaktsystem zum Fahrzeug sind Bestandteil des Lieferumfangs des Auftragnehmers. Insgesamt sind bis zu 27 Ladepunkte an stationären Ladegeräten, mit CCS-Combo 2 Ladestecker verteilt auf zwei Hallen (Halle 1: bis zu 9 Ladepunkte , Halle 2: bis zu 18 Ladepunkte)der ASEAG, mit mindestens je 90 kW zeitgleicher Ladeleistung je Ladepunkt zur Übernachtladung einzurichten. Die Ladepunkte müssen verschaltbar sein, sodass eine verschaltete Ladeleistung von mindestens 150 kW an jedem Ladepunkt je nach Schaltung dauerhaft möglich ist. Für jede Halle ist jeweils eine entsprechende dimensionierte Unterverteilung zu liefern. Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Hierzu ist der Abschluss eines Liefervertrages vorgesehen. Darüber hinaus steht der Auftragnehmer dafür ein, dass die Ladeinfrastruktur auch für die Beschaffung weiterer Elektrobusse nach 2026 erweiterbar und auch für andere Hersteller von Elektrobussen vollumfänglich kompatibel ist. Nach der Inbetriebnahme aller Komponenten hat der Auftragnehmer langfristig für alle Komponenten und die vollumfängliche Funktionalität der Ladestationen einzustehen, diese ggfs. nachzuliefern und einzubauen. Hierzu ist der Abschluss eines Verfügbarkeitsvertrages über eine Laufzeit von 5 Jahren vorgesehen (mit einer jährlichen Verlängerungsoption auf max. 12 Jahre).
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