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Ersatzneubau Heidemannbrücke - Sachverständiger Geotechnik
Die Leistungen des Sachverständigen für Geotechnik (nachfolgend „SV Geot“) bei der Projektierung der Heidemannbrücke bestehen aus sechs Arbeitspaketen: A) Grundlagenermittlung und Planung der Erkundungsmaßnahmen B) Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und der Vorbereitung der Vergabe der Erkundungsarbeiten C) Geotechnische Arbeiten im ...
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- SWM Services GmbH
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- August 02, 2026
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Die Leistungen des Sachverständigen für Geotechnik (nachfolgend „SV Geot“) bei der Projektierung der Heidemannbrücke bestehen aus sechs Arbeitspaketen: A) Grundlagenermittlung und Planung der Erkundungsmaßnahmen B) Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und der Vorbereitung der Vergabe der Erkundungsarbeiten C) Geotechnische Arbeiten im Zuge der Erkundungsmaßnahme mit Laborprogramm D) Erstellung eines Baugrundmodells E) Erstellung Geotechnischer Bericht nach DIN 4020 F) Gutachterliche Begleitung der Planung als SV Geot
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7SV-CNI-260107-001 - TW - Ersatzneubau der Heidemannbrücke, Sachverständiger Geotechnik
SWM Services GmbHMünchenDie Leistungen des Sachverständigen für Geotechnik (nachfolgend „SV Geot“) bei der Projektierung der Heidemannbrücke bestehen aus sechs Arbeitspaketen: A) Grundlagenermittlung und Planung der Erkundungsmaßnahmen B) Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und der Vorbereitung der Vergabe der Erkundungsarbeiten C) Geotechnische Arbeiten im Zuge der Erkundungsmaßnahme mit Laborprogramm D) Erstellung eines Baugrundmodells E) Erstellung Geotechnischer Bericht nach DIN 4020 F) Gutachterliche Begleitung der Planung als SV GeotFachbauüberwachung Geotechnik (FBÜ Geotechnik)
Stadt Nürnberg - Servicebetrieb Öffentlicher RaumNürnbergDeadline: Sep 30'- Überwachung der ausschreibungskonformen Abwicklung der Baumaßnahme hinsichtlich der DIN 18300 ff (Homogenbereiche) - Geotechnische Abnahme von Bohrpfählen/Bauwerksankern, inkl. Begutachtungen bzw. Sohlabnahmen für Bohrpfähle innerhalb - Geotechnische Abnahme von Flachgründungen (Sohlabnahmen) - Überwachung und Betreuung der Anlage von Probefeldern / Probeverdichtungen - Erstellung von Arbeitsanweisungen zur Überwachung des Arbeitsverfahrens (M3-Methode gem. ZTV E-Stb 17) - Betreuung und Durchführung bzw. Überwachung von Kontrollprüfungen gem. ZTV E-Stb 17 - Überprüfung und Bewertung der Eigenüberwachungsmaßnahmen des AN-Bau gem. ZTV E-Stb 17 Die Arbeiten sind verantwortlich durch einen Geotechnischen Sachverständigen gem. DIN 4020 oder Fachplaner für Geotechnik gem. DIN 1054 zu begleiten. Folgende Anforderungen sind nachzuweisen und werden auf Verlangen vorgelegt: Art des Studium / Dauer Praxiserfahrung: - Dipl.-Ing., Master (M.Sc., M.Eng), Dipl.-Geol., oder vglb., Berufserfahrung: mind. 2 Jahre - Dipl.-Ing (FH), Berufserfahrung: mind. 2 Jahre - Bachelor, Berufserfahrung: mind. 4 Jahre Die Praxiserfahrung wird über die Referenzen belegt für die Teilbereiche: - Gründung von Bauwerken - Tiefbau und Baugruben - Verkehrswegebau Prüfverfahren, die Teil der RAP Stra 15 sind, dürfen nur von anerkannten Prüfstellen durchgeführt werden. Das Prüflabor ist vor Untersuchung der jeweiligen Probe dem AG mitzuteilen. Auf Verlangen wird die Prüfstelle der Vergabestelle mitgeteilt.Ersatzneubau BW AS Schönerlinder Straße - Geotechnik
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeErsatzneubau BW AS Schönerlinder Straße - Geotechnik 1 psch Schriftliche Erläuterung des Bohr- und Untersuchungskonzeptes 1 psch Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe von Aufschlussarbeiten 5 d Überwachung der Aufschlussarbeiten 1 psch Veranlassen und Dokumentation von umweltrelevanten Untersuchungen 70 h Mitwirken während der Planung und / oder Ausführung des Objekts 1 psch Geotechnischer Bericht mit Gründungsempfehlung - Ersatzneubau 1 psch Geotechnischer Bericht mit Gründungsempfehlung - Behelfsbauwerk 1 psch Geotechnischer Entwurfsbericht nach DIN EN 1997 (EC 7) - Ersatzneubau 1 psch Geotechnischer Entwurfsbericht nach DIN EN 1997 (EC 7) - BehelfsbauwerkB 4 Sundhäuser Berg - Geotechnik und Umwelttechnik für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinB 4 Sundhäuser Berg Geotechnik und Umwelttechnik für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke Geotechnische Beratung: ‐ Erstellung eines Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes für Strecke, 2 RRB, 5 Ing.-Bauwerke ‐ Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB ‐ Vorbereitung und Durchführung aller geotechnischen und teilweise umwelttechnischen Laboruntersuchungen ‐ Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen BerichteGeotechnik
Staatliches Bauamt AnsbachAnsbachFür die Maßnahmen B2 Ortsumgehung (OU) Dietfurt sollen Leistungen für die Erstellung von Geotechnischen Untersuchungsberichten (GB), sowohl für den Vorentwurf (VE) als auch für die Planfeststellung (PF) vergeben werden. Dabei soll für jedes Ingenieurbauwerk zuerst je ein GB für den VE und zu einem späteren Zeitpunkt je ein GB für die PF erstellt werden. Dasselbe gilt für die Verkehrsanlagen (Strecke). Die GB für die PF sind in einer entsprechenden Detailtiefe zu verfassen, dass auf ihrer Basis die Ausschreibung der Baumaßnahmen erfolgen können. Für einige der Ingenieurbauwerke sind zudem, nach Fertigstellung des Bauwerksentwurfes, noch Geotechnische Entwurfsberichte anzufertigen (BW01, BW04, BW05, BW06). Das Vorhaben umfasst den 3-streifigen Ausbau und die Verlegung der Bundesstraße 2 bei Dietfurt i. Mfr. (Stadt Treuchtlingen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen). Die B2 soll im gesamten Abschnitt dreistreifig ausgebaut werden (siehe Anlage „Lageplan Variante T8“). Die Planung durch das Staatliche Bauamt Ansbach beinhaltet die Ortsumgehung (OU) Dietfurt im Zuge der vorgenannten Bundesstraße. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland. Für die vorgesehene Maßnahme sind vier Niederschlagsbehandlungsanlagen vorgesehen. Voraussichtlich werden drei Regenrückhaltebecken (RRB) und ein Retentionsbodenfilter (RBF) gebaut (siehe Anlagen „RBF1“ und „RRB1-3“). Außerdem ist eine ca. 360 m lange Lärmschutzwand mit einer Höhe von bis zu 5 m vorgesehen. Die genannten Anlagen sind bei der Erstellung der GB entsprechend zu berücksichtigen. Die Angaben dazu sollen im GB „Strecke“ mit eingepflegt werden.Die geplante Baumaßnahme der Ortsumfahrung Dietfurt der Bundesstraße B2 im Rahmen der Vorzugsvariante T8 beginnt südlich der Gemeinde Dietfurt in Mittelfranken auf Höhe der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Haag bei Treuchtlingen über Hürth und Neufang bei Station 1,660 des Abschnittes 2240 (Bau-km 0+000) und endet an dem teilplan-freien Knotenpunkt von der St 2216 bei Station 0,668 des Abschnittes 2280 (Bau-km 4+725). Die Gesamtlänge dieser Variante beträgt ca. 4.725 m und verlängert sich gegenüber dem Bestand (4.450 m) um ca. 275 m. Diese Strecke teilt sich auf in eine ca. 1.755 m lange Erweiterung der bestehenden Fahrbahn auf drei Fahrspuren und einen Vollausbaubereich von ca. 2.970 m. Davon entfallen ca. 899 m auf den Tunnelbau des „Dattelbergtunnels“. Zusätzlich zur Neubaustrecke erfordert die Verlegung der B 2 für die Variante T8 einen Neubau des klassifizierten Streckennetzes (Kreisstraßen und Staatsstraßen) auf einer Länge von ca. 2.000 m. Die Trasse der Variante T8 beginnt von Süden kommend mit einem 1.600 m langem Anbau an die Bestandsfahrbahn, verlässt die Bestandstrasse erst nach Querung der Staatsstraße St 2230 und der Bahnlinie Ingolstadt – Treuchtlingen und führt im Osten in einem durchgängigen Radius ortsnah an Dietfurt vorbei. Sie überquert dabei bei Bau-km 2+186 die Altmühl und durchdringt im direkten Anschluss mit dem "Kleinen Dattelbergtunnel" mit einer Tunnellänge von ca. 899 m den Dattelberg (siehe Anlagen „Gutachten-Tunnel“ für Voruntersuchung (Okt. 2020)). Der Tunnel wird voraussichtlich durch zwei Rettungsstollen und ein Betriebsgebäude ergänzt. Im Norden von Dietfurt nähert sich die Variante T8 in einem Gegenbogen der bestehenden Trasse der B 2 an und verläuft danach parallel zum Bestand auf der östlichen Seite. Ab Bau-km 4+300 schließt sich die Variante T8 schleifend an die bestehende B2 an, in deren weiteren Verlauf ab Bau-km 4+570 ein Anbau an den bestehenden Straßenkörper geplant ist. Die Planung der Um-, Aus- und Rückbaumaßnahmen (u. A. Zufahrtsrampen und Kreisverkehre) der Kreis- und Staatsstraßen ist dem siehe Anlage „Lageplan Variante T8“ zu entnehmen.B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinAllgemeines Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (JKFB) verbindet als Bundesstraße 1 die beiden Städte Neuss und Düsseldorf über den Rhein. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt eine Zubringerfunktion des überörtlichen Verkehrs zum Düsseldorfer Zentrum bzw. zum Neusser Hafen. Ferner besteht über die JKFB eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen Düsseldorf und Neuss. Die Straßenbaulast wurde zum 01.01.2024 von den Städten Neuss und Düsseldorf in Auftragsverwaltung für den Bund an die Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) übergeben. Aufgrund des schlechten Zustands der Brücke laufen seit 2024 Sanierungsarbeiten durch Straßen.NRW, um die Verkehrstüchtigkeit bis zu einem geplanten Ersatzneubau aufrecht zu erhalten. Die DEGES wurde 2024 mit der Planung und Baudurchführung eines Ersatzneubaus beauftragt. In 2025/2026 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, mit der Zielstellung, unter welchen Randbedingungen der Ersatzneubau realisiert werden kann und welche grundsätzlichen Varianten in Frage kämen. Hierbei wurden sowohl Szenarien hinsichtlich der Trassenlage, des Brückentyps, sowie des Querschnitts untersucht. Ferner wurden die Schnittstellen anderer von der Planung Betroffener Stakeholder (Rheinbahn, Stadtwerke Neuss, Wasser- und Schifffahrtsamt, Autobahn GmbH des Bundes, etc.) identifiziert und Vorgaben für die weiteren Planungsschritte (Voruntersuchung) abgeleitet. Außerdem wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Altlastenkartierung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchge-führt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Mitte 2027) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes o Stufe 1: Voruntersuchung, parallel zur Voruntersuchung Objektplanung Verkehrsanlagen o Stufe 2: Hauptuntersuchung (Nach Festlegung der Vorzugsvariante), parallel zum Vorentwurf Objektplanung Verkehrsanlagen • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • Geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Es sind die Anforderungen/Regelwerke des AG zu beachten. Zu diesen Anforderungen gehört neben der vorgegebenen Struktur insbesondere die plausible inhaltliche Abarbeitung des Arbeitsauftrages nach den anerkannten Regeln der Technik und der einschlägigen Regelwerke sowie die Aufteilung der Resultate in einen Band 1 "Ergebnisse" und einen Band 2 "Handlungsempfehlungen". Für die Planungen der Verkehrsanlage Straße und der Ingenieurbauwerke sind Leistungen der Baugrunduntersuchung zu erbringen. Die Planungen erfolgen mit der BIM-Methodik. Bei der Bearbeitung des 3D-Baugrundmodells und des 3D-Grundwassermodells ist die Unterlage B03_BIM_Baugrundmodellierung zu berücksichtigen.B1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Ingenieurleistungen zur vertieften Bauwerksdiagnostik
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinBeschreibung der Planungsaufgabe Inhalt dieser Planungsaufgabe ist die Erstellung: • Eines Untersuchungskonzepts für die Unterbauten der Josef-Kardinal-Frings-Brücke (B 1) auf Grundlage der Bestandsdokumentation und der Ergebnisse einer bereits durchgeführten Untersuchung an vier Bestandspfeilern zur Bestimmung von Druckfestigkeit, E-Modul und EBV-Analyse • Von relevanten Plänen für die Bauwerksuntersuchungen, dazu soll u.a. ein detaillierter Baustelleneinrichtungsplan auf Grundlage der örtlichen Gegebenheiten erstellt werden • Einer Leistungsbeschreibung für die erforderlichen Bauwerksuntersuchungen durch Prüfungen am Bauwerk sowie durch Entnahme von Proben • Mitwirkung und Zuarbeit für die Erstellung der Vergabeunterlagen sowie Mitwirkung bei der Vergabe • Eines Ergebnisprotokolls der Laborergebnisse inkl. Planung und Koordination der notwendigen Laboranalysen • Eines Ergebnisberichts mit Auswertung und Bewertung der Messergebnisse für die Bohrkernprüfung und Zusammenfassen aller Prüfergebnisse inklusive Ingenieurtechnischer Bewertung und Empfehlungen. für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke, die als Teil der B1 Düsseldorf und Neuss über den Rhein verbindet. Anlass der Untersuchung Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (B 1) ist eine Rheinbrücke, welche die Städte Neuss und Düsseldorf verbindet. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt damit eine wichtige Zubringerfunktion zu den Autobahnen A 46/A 57 sowie zum Düsseldorfer Zentrum und zum Neusser Hafen. Ferner verläuft über die Joseph-Kardinal-Frings-Brücke eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs. Detaillierung der Planungsaufgabe Zur vollständigen Erfüllung der Planungsaufgabe sind vollumfänglich gutachterliche Leistungen aus den folgenden zwei Sachgebieten zu erbringen: 1. Baustofftechnische Untersuchungen am Bauwerksbeton (Bestimmung der Druckfestig-keit am Bohrkern, Bausubstanzprüfung, E-Modul-Bestimmung) in Orientierung der Vorgaben des technischen Rege
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