Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)BonnTED
Städtebauliche Begleitforschung - Chancen und Herausforderungen des novellierten Straßenverkehrsrechts für die nachhaltige Stadtentwicklung
Ziel ist die Untersuchung der Chancen und Herausforderungen des novellierten Straßenverkehrsrechts für nachhaltige Stadtentwicklung. Fokus: Planungspraxis bestehender und neuer Quartiere. Leistungen: 1. Rechtswissenschaftliche Analyse, 2. Fachgespräche, 3. Fallstudienvergleich, 4. Workshops, 5. Entscheidungshilfe für Kommunen, 6. Handlung...
Social Research, Feasibility Studies
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Ziel ist die Untersuchung der Chancen und Herausforderungen des novellierten Straßenverkehrsrechts für nachhaltige Stadtentwicklung. Fokus: Planungspraxis bestehender und neuer Quartiere. Leistungen: 1. Rechtswissenschaftliche Analyse, 2. Fachgespräche, 3. Fallstudienvergleich, 4. Workshops, 5. Entscheidungshilfe für Kommunen, 6. Handl...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
- Published:
- June 18, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Social Research
Tender description
Ziel ist die Untersuchung der Chancen und Herausforderungen des novellierten Straßenverkehrsrechts für nachhaltige Stadtentwicklung. Fokus: Planungspraxis bestehender und neuer Quartiere. Leistungen: 1. Rechtswissenschaftliche Analyse, 2. Fachgespräche, 3. Fallstudienvergleich, 4. Workshops, 5. Entscheidungshilfe für Kommunen, 6. Handlungsempfehlungen, 7. Ergebnisaufbereitung.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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Related tenders
10- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinDeadline: Aug 17
Frankfurt (Main) Hbf, Nordflügel, Ver- u. Entsorgungszentrum: BIM-Planung Bauphysik in 3 Losen
Im Rahmen des Masterplans Frankfurt (Main) Hauptbahnhof werden BIM-gestützte Planungsleistungen der Bauphysik für den nördlichen Bereich des Bahnhofs vergeben. Die Leistung ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Thermische Bauphysik, Los 2: Bauakustik (Schallschutz) sowie Los 3: Raumakustik. Gegenstand der Untersuchung sind der Nordflügel, der Nordkopf, der Anbau am Nordwestkopf sowie das Ver- und Entsorgungszentrum. Für diese Bereiche sind ganzheitliche bauphysikalische Analysen und Planungen durchzuführen. Die Beauftragung umfasst zunächst die Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI. Optional sind Leistungen gemäß Lph. 5 bis 7 vorgesehen. Ziel ist die Schaffung einer fundierten Planungsgrundlage zur nachhaltigen und funktionalen Weiterentwicklung des Nordteils des Hauptbahnhofs. - Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/Luhe
Klimafolgeangepasste Neuausrichtung des Wassermengenmanagements für die Samtgemeinde Elbmarsch
Das hier ausgeschriebene Projekt hat die Schaffung einer Grundlage für ein integriertes und klimaresili-entes Wassermengenmanagement für die Samtgemeinde Elbmarsch zum Ziel. Im Fokus steht hierbei die Generierung belastbarer Datengrundlagen, die Analyse hydrologischer Zusammenhänge unter Einbeziehung verschiedener Prognosen und Szenarien sowie die Erarbeitung praxisnaher Verfahrensempfehlungen und Lösungsvorschläge für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Die Betrachtung orientiert sich dabei nicht an Verwaltungsgrenzen sondern erfolgt gewässerabhängig g-bietsübergreifend. Es werden die unten aufgeführten Leistungsbausteine zur Vergabe an externe Experten ausgeschrieben. Gesucht wird ein geeignetes Unternehmen, welches die ausgeschriebenen Leistungen mit einem Team aus mindestens 2 Personen bearbeitet, damit ständige Ansprechbarkeit und notwendige Vertretungen gewährleistet sind. Da es sich um eine gefördertes Projekt handelt, darf die Angebotssumme 296.310 EUR brutto nicht über-steigen. Leistungsbausteine: 1. Erstellung eines Grabenkataster 2. Hydrologische und hydrogeologische Modellierungen 3. Ergänzende Untersuchungen 4. Ableitung konkreter Verfahrensempfehlungen für eine klimaangepasste Wasserbewirtschaftung 5. Fortschreibung der Datenerhebung 6. Einbindung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure - Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/Luhe
Klimafolgeangepasste Neuausrichtung des Wassermengenmanagements für die Samtgemeinde Elbmarsch
Das hier ausgeschriebene Projekt hat die Schaffung einer Grundlage für ein integriertes und klimaresili-entes Wassermengenmanagement für die Samtgemeinde Elbmarsch zum Ziel. Im Fokus steht hierbei die Generierung belastbarer Datengrundlagen, die Analyse hydrologischer Zusammenhänge unter Einbeziehung verschiedener Prognosen und Szenarien sowie die Erarbeitung praxisnaher Verfahrensempfehlungen und Lösungsvorschläge für einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Die Betrachtung orientiert sich dabei nicht an Verwaltungsgrenzen sondern erfolgt gewässerabhängig g-bietsübergreifend. Es werden die unten aufgeführten Leistungsbausteine zur Vergabe an externe Experten ausgeschrieben. Gesucht wird ein geeignetes Unternehmen, welches die ausgeschriebenen Leistungen mit einem Team aus mindestens 2 Personen bearbeitet, damit ständige Ansprechbarkeit und notwendige Vertretungen gewährleistet sind. Da es sich um eine gefördertes Projekt handelt, darf die Angebotssumme 296.310 EUR brutto nicht über-steigen. Leistungsbausteine: 1. Erstellung eines Grabenkataster 2. Hydrologische und hydrogeologische Modellierungen 3. Ergänzende Untersuchungen 4. Ableitung konkreter Verfahrensempfehlungen für eine klimaangepasste Wasserbewirtschaftung 5. Fortschreibung der Datenerhebung 6. Einbindung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure - Stadt StadtbergenStadtbergen
Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der Mängelbeseitigung - Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinDeadline: Jul 27
Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Zielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Beteiligungsholding Hanau GmbH
Dienstleistungsvertrag zur Einrichtung eines IT-Transformation Office (ITTO) in der Stadt Hanau
Die Beteiligungsholding Hanau GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Hanau. Sie hält die städtischen Beteiligungen an kommunalen Unternehmen. Die Stadt Hanau steht vor der Aufgabe, ihre Verwaltung, Eigenbetriebe und Beteiligungsgesellschaften (nachfolgend: Unternehmung Stadt Hanau) umfassend auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft auszurichten. Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht leistungsfähige, moderne und barrierefreie digitale Dienstleistungen. Die Umsetzung der strategischen Zielsetzung "Digitale Stadt Hanau 2030" ist ein politisches Zukunftsprojekt von erheblicher Tragweite und Bedeutung. Die derzeitige dezentrale IT-Struktur behindert gewollte Modernisierungsschritte, führt zu ineffizienten Abläufen und erschwert die bereichsübergreifende Umsetzung zentraler Vorhaben. Ein wesentlicher Schritt zur Modernisierung der IT-Struktur und zu einer modernen, service- und prozessorientierten Stadtverwaltung ist daher die Einrichtung eines IT-Transformation Office (ITTO). Das ITTO soll das organisatorische Rückgrat der politischen Digitalisierungsstrategie der Stadt Hanau bilden und sicherstellen, dass die öffentlichen Ressourcen zielgerichtet, effizient und transparent eingesetzt werden. Folgende zentrale Ziele werden mit dem zu vergebenden Vertrag verfolgt: 1. Stärkung der kommunalen Leistungsfähigkeit: Eine effiziente und gut gesteuerte IT ist Grundvoraussetzung, um politische Beschlüsse schnell, effektiv und wirtschaftlich umzusetzen. 2. Verbesserung der Bürger- und Serviceorientierung: Bürgerinnen und Bürger sollen von einer modernen, digitalen und unkomplizierten Verwaltung profitieren. 3. Sicherstellung einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung: Der Digitalisierung kommt eine strategische Bedeutung für Standortattraktivität, wirtschaftiche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe zu. Durch das ITTO wird eine organisatorische Struktur geschaffen, die politische Digitalisierungsvorhaben zentral steuert und die Umsetzung über die Verwaltung, den Eigenbetrieben und städtischen Gesellschaften hinweg sicherstellt. Strategische Ausrichtung Das einzurichtende IT-Transformation Office muss dabei die folgenden Leistungen erbringen: (1) Erstellung einer vollständigen Bestandsaufnahme der IT- und Digitalisierungslandschaft, (2) die Entwicklung eines normgebenden Zielbilds für eine "Digitale Stadt 2030", (3) die Etablierung eines verbindlichen Entscheidungs- und Steuerungsrahmens, (4) die Definition einer stadtweiten Transformationsstrategie, (5) die Entwicklung eines sachgerechten Kennzahlensystems zur Messung von quantitativen und qualitativen Kennzahlen, (6) vordefinierte Handlungsempfehlungen auf Basis der Auswertungen aus dem Kennzahlensystem, (7) Entwicklung und Implementierung eines IT-Controllingsystems inkl. eines Dashboards, (8) Entwicklung und Implementierung eines digitalen Management-Steuerungsboards inkl. vorgelagerter Simulationen der getroffenen Entscheidungen (die Simulation sollte finanzielle, personelle und strategische Auswirkungen darstellen) sowie die Erstellung des gesamten stadtweiten IT-Portfolios mit dem Ziel eines aktiven Portfoliomanagements nach definierten Kriterien wie z.B. Wirtschaftlichkeit, Prioritäten und strategische Ausrichtung. Angestrebt wird mit diesen Leistungen der Aufbau einer zukunftsfähigen Zielorganisation. Die Zielorganisation bildet die Grundlage für eine leistungsfähige Verwaltung. Die Zielorganisation positioniert die IT als strategische kommunale Infrastruktur, vergleichbar mit Verkehr, Bildung oder Sicherheit. - Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendKölnDeadline: Jul 27
Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Zielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29
GSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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