Bezirksamt Mitte von Berlin
SR-GSZM Stadt1 2026 fbT integrierter städtebaulicher Rahmenplan GSZM
Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Rahmenplan für das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit (GSZM). Es sollen Entwicklungsoptionen identifiziert werden. Eine DGNB-Vorzertifizierung wird angestrebt.
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Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Rahmenplan für das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit (GSZM). Es sollen Entwicklungsoptionen identifiziert werden. Eine DGNB-Vorzertifizierung wird angestrebt.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bezirksamt Mitte von Berlin
- Published:
- May 09, 2026
- Deadline:
- March 31, 2026
Tender description
Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Rahmenplan für das Gesundheits- und Sozialzentrum Moabit (GSZM). Es sollen Entwicklungsoptionen identifiziert werden. Eine DGNB-Vorzertifizierung wird angestrebt.
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4- Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusen
2025-0227, Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Leverkusen-Manfort (ISEK Manfort) und Vorbereitenden Untersuchung (VU) nach § 141 BauGB
Das zu erarbeitende integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Manfort soll die strategische Grundlage für eine zielgerichtete Stadtteilentwicklung von Manfort darstellen. Mit dem ISEK sollen für den noch abzugrenzenden Betrachtungsbereich Problemlagen analysiert, Zielvorstellungen für die mittel- bis langfristige Entwicklung aufgestellt, entsprechende Hand-lungsfelder identifiziert sowie Projekte und Maßnahmen inkl. Kostenangaben für die Umsetzung der Ziele aufgestellt werden. Gemäß dem integrierten Charakter sind städtebauliche, funktionale und klimatische sowie sozialräumliche und sozioökonomische Aspekte zu betrachten. Um dabei Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen passgenau auf den Stadtteil abstimmen zu können, ist neben der Einbindung der Fachöffentlichkeit die Beteiligung der Bürger*innen und der zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Stadtteil im Erarbeitungsprozess essentiell. Das in Auftrag gegebene ISEK Manfort stellt das nicht nur die strategische Grundlage der Stadtteilentwicklung dar, sondern ermöglicht den Zugang zu Städtebaufördermittel und ggf. weiteren Förderquellen. Darüber hinaus soll für für den zentral gelegenen, mischgenutzten Standort entlang der Gustav-Heinemann-Straße in Manfort die Möglichkeit einer Qualifizierung über städtebauliche Sanierungsmaßnahmen nach §§ 136 ff. BauGB geprüft werden, um dort vermutete strukturelle, funktionelle und städtebauliche Mängel zu beseitigen. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ist im ersten Schritt eine VU durchzuführen, um Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung zu gewinnen. - Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusen
2025-0227, Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Leverkusen-Manfort (ISEK Manfort) und Vorbereitenden Untersuchung (VU) nach § 141 BauGB
Das zu erarbeitende integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Manfort soll die strategische Grundlage für eine zielgerichtete Stadtteilentwicklung von Manfort darstellen. Mit dem ISEK sollen für den noch abzugrenzenden Betrachtungsbereich Problemlagen analysiert, Zielvorstellungen für die mittel- bis langfristige Entwicklung aufgestellt, entsprechende Hand-lungsfelder identifiziert sowie Projekte und Maßnahmen inkl. Kostenangaben für die Umsetzung der Ziele aufgestellt werden. Gemäß dem integrierten Charakter sind städtebauliche, funktionale und klimatische sowie sozialräumliche und sozioökonomische Aspekte zu betrachten. Um dabei Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen passgenau auf den Stadtteil abstimmen zu können, ist neben der Einbindung der Fachöffentlichkeit die Beteiligung der Bürger*innen und der zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Stadtteil im Erarbeitungsprozess essentiell. Das in Auftrag gegebene ISEK Manfort stellt das nicht nur die strategische Grundlage der Stadtteilentwicklung dar, sondern ermöglicht den Zugang zu Städtebaufördermittel und ggf. weiteren Förderquellen. Darüber hinaus soll für für den zentral gelegenen, mischgenutzten Standort entlang der Gustav-Heinemann-Straße in Manfort die Möglichkeit einer Qualifizierung über städtebauliche Sanierungsmaßnahmen nach §§ 136 ff. BauGB geprüft werden, um dort vermutete strukturelle, funktionelle und städtebauliche Mängel zu beseitigen. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ist im ersten Schritt eine VU durchzuführen, um Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung zu gewinnen. - Deadline: May 11
Fortschreibung des Integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes (INGEKO) und Erarbeitung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (SEKo) für die Gemeinde Rackwitz
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Gemeindeverwaltung Rackwitz; Bereich/Abteilung: Bauverwaltung; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 11; Postleitzahl: 04519; Ort: Rackwitz; Land: DE; Telefon: +49 34294-71132; Fax: +49 34294-71130; Internet-Adresse: www.gemeinde-rackwitz.de; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: Vergabenummer GP202605-ö 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: siehe Vergabeunterlagen 5) Art und : Sichtung, Bestandsanalyse und Fortschreibung des INSEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) als Instrument einer weitsichtigen, kommunalen Planung. Gegenstand des INSEK ist die Betrachtung des Gebietes und deren regionalen Rahmenbedingungen. Erarbeitung eines Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (SEKo) für die Gemeinde Rackwitz. Es sind vertiefende Untersuchungen für Teilräume anzustellen mit dem Ziel der Aufnahme eines definierten Stadtumbaugebietes in das Förderprogramm Stadtumbau. Das INSEK und das SEKo sollen dem Auftraggeber den Blick für die Zukunft weiten und der Gemeinde die Basis bieten, den eigenen Stand stets neu zu überprüfen. Weitere konkrete Vorgaben sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Rackwitz; Postleitzahl: 04519; Ort: Rackwitz; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.07.2026, Ende: 01.05.2028, Beschluss INGEKO ist bis November 2027 geplant. Das SEKo ist bis Mai 2028 zu beschließen.Weiteres siehe Vergabeunterlagen. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3361866/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 11.05.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 17.07.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: siehe Vergabeunterlagen 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Vergabeunterlagen 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: siehe Vergabeunterlagen 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Städtebauplanung - Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöRKlingenmünster
Bereitstellung, Einführung und Betrieb einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung
Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie - AdöR - (im Folgenden: der Auftraggeber) stellt als Dienstleister für seelische Gesundheit kinder- und jugendpsychiatrische, psychiatrische, gerontopsychiatrische, psychosomatische, psychotherapeutische, neurologische, sozial-therapeutische und gemeindepsychiatrische Angebote in vielen pfälzischen Regionen zur Verfügung. Die Leistungen für erkrankte Menschen - stationäre, ambulante, Wohn- und Tagesangebote sowie gemeindepsychiatrische Angebote - werden in 15 pfälzischen Städten und Gemeinden erbracht, weitere Standorte sind geplant. Insgesamt werden jährlich ca. 30.000 Menschen stationär, teilstationär oder ambulant behandelt und betreut. Das Klinikum verfügt über ca. 1.180 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Mit einem Umsatzvolumen von ca. 195 Mio. EUR ist das Pfalzklinikum mit seinen Tochtergesellschaften Pfalzklinikum Service gGmbH und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Pfalzkli-nikum GmbH ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und mit rund 2.500 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstleistungs- beziehungsweise Softwarebereitstellungsvertrags über die Einführung und Implementierung einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung. Vertraglich soll der Auftrag die Beschaffung, Inbetriebnahme, Anpassung sowie - im Falle einer SaaS-Lösung - den anschließenden Betrieb, die Pflege und Weiterentwicklung eines digitalen Personaleinsatzplanungs- und Zeiterfassungssystems umfassen, das die spezialisierten Anforderungen eines psychiatrisch-neurologischen Klinikums abdeckt. Die zu beschaffende Lösung soll insbesondere allen Gesellschaften des Pfalzklinikums zur Verfügung stehen und alle relevanten Komponenten für Dienstplan- und Schichtplanung, Arbeitszeiterfassung und Personalsteuerung enthalten. Mit dieser Beschaffung verfolgt der Auftraggeber das Ziel, die derzeit dezentral oder manuell gesteuerten Planungsprozesse durch ein modernes, effizientes System zu ersetzen und die Personalressourcen optimal zu steuern. Die Lösung soll die administrative Last bei den Dienstplanverantwortlichen deutlich senken und zugleich eine transparente, rechtskonforme Dienstpla-nung ermöglichen. Dabei sind neben tariflichen Vorgaben (TVöD-K, TV-Ärzte) und arbeitsrechtlichen Regelungen (Arbeitszeitgesetz, Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV), Per-sonalbemessungsrichtlinien, Pflegepersonal-Regelung (PPR 2.0) auch krankenhausspezifische Besetzungsanforderungen verbindlich einzuhalten. Durch die Lösung wird angestrebt, routinemäßige Prüfungen und Warnmeldungen zu Gesetzes- oder Tarifverletzungen zu automatisieren sowie langfristige Dienstpläne zuverlässig und nachvollziehbar zu erstellen. Das zu beschaffende System muss insbesondere die automatisierte Erstellung von Schicht-, Dienst- und Einsatzplänen erlauben und dabei Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Teilzeitmodelle und unterschiedliche Funktionsbereiche verschiedener Berufsgruppen berücksichtigen. Typische Funktionen sind dabei etwa die Abbildung komplexer Schichtmodelle, ein mehrstufiges Diensttauschsystem, variantenreiche Vor- und Nachbesetzungsregeln sowie ein integriertes Ausfallmanagement mit automatisierten Vorschlägen zur Ersatzbesetzung. Die Lösung soll Werkzeuge zur Bewertung von Dienstplänen und zur Personalkostenkalkulation bereitstellen, zum Beispiel eine vorbereitende Lohnabrechnung mit Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten. Die Lösung soll sämtliche relevanten Prozesse als umfassende, logisch verknüpfte Gesamtlösung abbilden, insbesondere Personaleinsatzplanung inklusive Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement, Zeitwirtschaft, vorbereitende Lohnabrechnung, ESS, MSS sowie Reporting und Statistiken. Hierdurch soll Doppelarbeit vermieden, Auswertungen erleichtert und die Einhaltung aller tariflichen und gesetzlichen Randbedingungen sichergestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Beschaffung liegt auf einem modernen Mitarbeiterportal (Employee Self Service) mit webbasierter und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mitarbeitende sollen eigenständig ihre Dienstpläne einsehen, Arbeitszeitkonten (Stunden, Überstunden, Urlaub) abrufen und Urlaubs- sowie Abwesenheitsanträge elektronisch stellen können. Zugleich müssen Manager-Self-Service-Funktionen bereitgestellt werden, um Dienstpläne freizugeben und Anträge zu genehmigen. Die neue Software soll so die Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz im Klinikbetrieb erhöhen, indem sie allen Beschäftigten transparente Self-Service-Möglichkeiten bietet und Kommunikationsprozesse digital unterstützt. Schließlich muss die Lösung in die bestehende IT- und Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden. Geplant sind standardisierte Schnittstellen bzw. Datenaustauschmöglichkeiten mit vorhandenen Fachsystemen, insbesondere mit dem zentralen HR-/Lohnabrechnungs- und ERP-System sowie mit dem Krankenhausinformationssystem (KIS) und weiteren Bestandslö-sungen. Dabei ist ein medienbruchfreier Datenaustausch sicherzustellen: Stammdaten, Arbeitszeit- und Abwesenheitsdaten sowie Abrechnungsinformationen sollen zwischen den Systemen ausgetauscht werden. Darüber hinaus sind hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenschutz (DSGVO-Konformität), Datensicherheit, Revisionssicherheit sowie differenzierte Rollen- und Berechtigungskonzepte zu erfüllen. Auch Aspekte wie Barrierefreiheit und mobiler Betrieb sind zu berücksichtigen, um den Einsatz in einer modernen Klinikumgebung rechtlich und technisch sicherzustellen. Das Vergabeverfahren soll im Dezember 2026 abgeschlossen werden.
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 31. März 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Bezirksamt Mitte von Berlin.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.