Landkreis LichtenfelsLichtenfelsTED
Software zur Veranlagungsverwaltung in der Abfallwirtschaft
Die Software wird in der abfallwirtschaftlichen Verwaltung im Landkreis Lichtenfels eingesetzt. Die Software muss für folgende Aufgaben eingesetzt werden können und diese Prozesse abbilden: Veranlagungsverwaltung, Behälterbestandsbewirtschaftung, Behälterverwaltung mit Änderungsdienst, Gebührenabrechnung -und Bescheide, Dokumentation und ...
Software Development, IT Support, Software Licences, IT Consulting
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- Landkreis Lichtenfels
- Published:
- July 23, 2026
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- Not specified
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- Software Development
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Die Software wird in der abfallwirtschaftlichen Verwaltung im Landkreis Lichtenfels eingesetzt. Die Software muss für folgende Aufgaben eingesetzt werden können und diese Prozesse abbilden: Veranlagungsverwaltung, Behälterbestandsbewirtschaftung, Behälterverwaltung mit Änderungsdienst, Gebührenabrechnung -und Bescheide, Dokumentation und Auswertung, Schnittstelle zur Finanzsoftware OK.FIS bzw. künftig OK.FINN, Schnittstelle zu KomXwork, Einbindung der Entsorger für Auftragsleistungen (z. B. Änderungen bei den Abfallbehältern) und Reklamationsbearbeitung, Integration eines möglich zukünftig eingeführten Behälteridentifikationssystems, Integration App (AWIDO by CubeFour GmbH). Die Software muss die bestehende Abfallwirtschaftssatzung sowie die Gebührensatzung abbilden und auf künftige Änderungen der Satzung anpassbar sein. Eine mögliche zukünftige Einführung eines Behälteridentifikationssystems muss in die Software integrierbar sein. Der AWS-Anbieter hat die Einführung und den Betrieb umfassend zu unter-stützen, insbesondere bei der Behälterdatenaufbereitung (Datenübergabe an den Dienstleister der Behälternachrüstung).
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7Beschaffung einer Abfallsoftware und Hardware für den Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm
Stadt Hamm, Amt für Organisation und Informationsverarbeitung, IT und DigitalisierungHammDeadline: Sep 12Der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm (ASH) beabsichtigt die Einführung einer neuen integrierten Fachsoftware zur Unterstützung der Verwaltungs-, Dispositions- und Betriebsprozesse in den Bereichen Abfallwirtschaft, Stadtreinigung, Winterdienst sowie weiterer kommunaler Dienstleistungen. Mit diesem Interessensbekundungsverfahren soll ein Überblick über am Markt verfügbare Softwarelösungen gewonnen werden. Ziel ist es, Informationen über den Funktionsumfang, technische Möglichkeiten, Integrationsoptionen sowie den Einführungs- und Betriebsaufwand geeigneter Systeme zu erhalten. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens. Die nachfolgend beschriebenen Anforderungen stellen den derzeitigen Bedarf des ASH dar. Anbieter werden gebeten darzustellen, in welchem Umfang ihre Softwarelösung die beschriebenen Anforderungen unterstützt und welche zusätzlichen Funktionen oder Alternativen angeboten werden können. Der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm (ASH) ist eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Hamm und erfüllt die Aufgaben der kommunalen Abfallwirtschaft, Stadtreinigung sowie des Winterdienstes. Die Aufgaben werden derzeit von rund 40 Mitarbeitenden im Verwaltungsbereich sowie etwa 170 Mitarbeitenden im operativen Bereich wahrgenommen. Für die zukünftige Softwarelösung werden derzeit etwa 30 Desktop-Arbeitsplätze im Innendienst sowie mobile Anwendungen auf rund 40 Fahrzeugen vorgesehen. Der ASH betreibt einen Hauptstandort mit Verwaltung und Werkstatt sowie das Entsorgungszentrum Hamm mit Wertstoffhof, Deponie, Kompostierungsanlage, Umschlaghallen und Salzlager. Ein weiterer Wertstoffhof befindet sich derzeit im Aufbau. Zum aktuellen Datenbestand gehören unter anderem: - ca. 90.000 angeschlossene Haushalte - ca. 700 Gewerbekunden - rund 174.000 Abfallbehälter unterschiedlicher Größen und Fraktionen - ca. 7.000 Sperrmüllaufträge pro Jahr - ca. 10.800 Behälteränderungen pro Jahr - rund 62.000 telefonische sowie ca. 13.000 schriftliche Kundenkontakte jährlich Der Fuhrpark umfasst derzeit u. a. Sammelfahrzeuge, Groß- und Kleinkehrmaschinen, Streufahrzeuge sowie weitere Sonderfahrzeuge für die Stadtreinigung und den Winterdienst. Aktuell werden unter anderem die Fachverfahren DSPE/DSPS, SAP, Doxis, ViaVis, ESS Zeiterfassung sowie das Gebührenverfahren Kommunalmaster Steuern und Abgaben (KMS-TA) eingesetzt. Zukünftig soll eine moderne, integrierte Fachsoftware die bestehenden Prozesse möglichst medienbruchfrei unterstützen und über standardisierte Schnittstellen mit vorhandenen Systemen kommunizieren können. 1. Stammdaten- und Behältermanagement Die Software soll eine zentrale Verwaltung aller relevanten Stamm-, Objekt- und Behälterdaten ermöglichen und als führendes Fachverfahren für die Verwaltung von Grundstücken, Kunden, Behältern und Entsorgungsleistungen dienen. Die Lösung soll die vollständige Abbildung des Behälterbestandes sowie aller Änderungen, Zuordnungen und historischen Entwicklungen ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere: o Verwaltung von Grundstücks-, Objekt- und Adressdaten o Verwaltung von Eigentümern, Gebührenpflichtigen, Bürgern und Kunden o Verwaltung von Gewerbekunden und Ansprechpartnern o Verwaltung von Organisationsstrukturen, Zuständigkeiten und Kostenstellen o Verwaltung von Abfallarten und Entsorgungsleistungen o Verwaltung des gesamten Behälterbestandes mit Typ, Größe, Status und Standort o Zuordnung von Behältern zu Grundstücken, Kunden oder Aufstellorten o Verwaltung von Behälteraufstellungen, Tauschen, Abholungen und Änderungen o Unterstützung von Behälteridentifikationssystemen (z. B. Barcode, RFID, NFC) o Historisierung und Dokumentation sämtlicher Änderungen und Vorgänge Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software zur Verwaltung von Grundstücks-, Kunden- und Behälterdaten? o Wie werden Behälter eindeutig identifiziert und verwaltet? o Welche Identifikationssysteme (z. B. RFID, Barcode, NFC) werden unterstützt? o Wie werden Behälteränderungen, Zuordnungen und Historien dokumentiert? o Können unterschiedliche Serviceleistungen (z. B. Vollservice, Holservice, Be-hältersplitting) abgebildet werden? o Welche Such-, Filter- und Auswertungsmöglichkeiten stehen für Stamm- und Behälterdaten zur Verfügung? 2. Auftragsmanagement und digitale Prozessbearbeitung Die Software soll die vollständige digitale Erfassung, Bearbeitung, Steuerung und Nachverfolgung von Aufträgen ermöglichen. Die Lösung soll unterschiedliche Auftragstypen des ASH abbilden und eine durchgängige Bearbeitung vom Eingang eines Auftrags über die operative Durchführung bis zur Dokumentation ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere: o Verwaltung von Kunden- und auftragsbezogenen Daten o Erfassung und Bearbeitung von Behälteränderungen o Behälteran-, Um- und abmeldungen o Behälterreparaturen o Sperrmüllaufträge o Sonderleerungen o sonstige Service- und Sonderaufträge o wilde Müllablagerungen o digitale Workflow- und Statussteuerung o Übergabe an Disposition und operative Bereiche o mobile Bearbeitung und Rückmeldungen aus dem Außendienst o Dokumentation von Vorgängen, Ergebnissen und Nachweisen Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software zur Erfassung und Bearbeitung unterschiedlicher Auftragstypen? o Können Aufträge automatisiert an zuständige Bereiche oder mobile Anwendungen übergeben werden? o Welche Workflow- und Statusfunktionen stehen zur Verfügung? o Wie werden Bearbeitungsstände, Änderungen und Historien dokumentiert? o Welche Möglichkeiten bestehen zur mobilen Rückmeldung und Dokumentation durch den Außendienst? 3. Tourenplanung, Disposition und Einsatzsteuerung Die Software soll die Planung, Optimierung und Steuerung sämtlicher Entsorgungs- und Reinigungstouren sowie der eingesetzten Ressourcen ermöglichen. Die Lösung soll Regel- und Sondertouren abbilden und eine effiziente Verbindung zwischen Planung, Fahrzeugen, Mitarbeitenden und mobilen Anwendungen ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere: o Planung und Verwaltung von Abfuhr- und Reinigungstouren o Verwaltung von Abfuhrbezirken und Tourenzuordnungen o Berücksichtigung aktueller Behälter- und Auftragsdaten o Tourenoptimierung und Fahrstreckenplanung o Planung von Sondertouren und kurzfristigen Änderungen o Feiertags- und Ersatzregelungen o Disposition von Fahrzeugen und Mitarbeitenden o Berücksichtigung von Urlaub, Abwesenheiten und Werkstattzeiten o Geografische Unterstützung durch Karten- und GIS-Funktionen o Übergabe von Tourinformationen an mobile Anwendungen o Auswertung von Touren und Leistungen Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Planungs- und Optimierungsverfahren unterstützt Ihre Software? o Wie werden Fahrzeuge, Mitarbeitende und Ressourcen disponiert? o Welche GIS- und Kartenfunktionen stehen zur Verfügung? o Können Touränderungen und Sonderaufträge flexibel berücksichtigt werden? o Bestehen Schnittstellen zu bestehenden Systemen (z. B. ZAArc, Masterportal, ESS)? 4. Mobile Lösungen Die Software soll mobile Anwendungen für den operativen Einsatz im Bereich Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Außendienst bereitstellen. Die Lösung soll eine digitale Kommunikation zwischen Verwaltung, Leitstelle und Fahrzeugbesatzungen ermöglichen und eine papierlose Bearbeitung von Aufträgen und Touren unterstützen. Hierzu gehören insbesondere: o Nutzung auf mobilen Endgeräten und Fahrzeughardware o digitale Übermittlung von Touren und Aufträgen o Navigation und Standortunterstützung o GPS-Unterstützung o digitale Rückmeldungen aus dem Außendienst o Übermittlung von Änderungen und Informationen in Echtzeit o Dokumentation besonderer Ereignisse o Fotodokumentation o digitale Unterschriften o Barcode- bzw. QR-Code-Erfassung o Synchronisation mobiler Daten Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche mobilen Anwendungen und Endgeräte werden unterstützt? o Welche Betriebssysteme für mobile Endgerät und Hardware werden verwendet? o Ist ein Offlinebetrieb möglich? o Wie erfolgt die Synchronisation zwischen Fahrzeug und Zentrale? o Welche Möglichkeiten bestehen zur digitalen Dokumentation vor Ort? 5. Bürger-, Kunden- und Beschwerdemanagement Die Software soll ein integriertes Kunden- und Beschwerdemanagement ermöglichen und eine zentrale Verwaltung sämtlicher Kundenkontakte und Vorgänge unterstützen. Die Lösung soll eine medienbruchfreie Bearbeitung von Bürgeranfragen, Beschwerden und Servicevorgängen ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere: o Verwaltung von Bürger- und Kundendaten o Erfassung von Kundenanliegen und Vorgängen o Beschwerdebearbeitung o Vorgangssteuerung und Statusverfolgung o Priorisierung und Wiedervorlagen o Kontakt- und Kommunikationshistorie o Dokumentation von Vorgängen und Ergebnissen o Weiterleitung an zuständige Bereiche o digitale Kommunikation mit Kunden o optional Bürger- und Kundenportal o Online-Formulare und Self-Service-Funktionen Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche CRM- und Ticketfunktionen bietet Ihre Software? o Können Vorgänge adress-, objekt- oder behälterbezogen erfasst werden? o Können Beschwerden an Disposition oder Fahrzeuge weitergegeben werden? o Können Fotos und Arbeitsberichte aus dem Außendienst integriert werden? o Welche Self-Service-Funktionen stehen Kunden zur Verfügung? 6. Gewerbekundenmanagement und Sonderleistungen Die Software soll die Verwaltung von Gewerbekunden sowie privatwirtschaftlichen und sonstigen Sonderleistungen des ASH ermöglichen. Die Lösung soll die vollständige Prozesskette von der Kundenverwaltung über Vertrags- und Leistungsprozesse bis zur Durchführung, Dokumentation und Abrechnung unterstützen. Hierzu gehören insbesondere: o Verwaltung von Gewerbekunden und Ansprechpartnern o Vertrags- und Konditionsverwaltung o Verwaltung individueller Leistungen o Containerdienst o Zusatzleerungen und Sonderabfuhren o Schadstoffmobil o Grünschnitt- und Baumschnittleistungen o Weihnachtsbaumabholung o Veranstaltungsleistungen o Terminplanung o Leistungsnachweise und Dokumentation o Übergabe abrechnungsrelevanter Daten Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Möglichkeiten bestehen zur Verwaltung von Gewerbekunden und Verträgen? o Können unterschiedliche Leistungsarten flexibel abgebildet werden? o Können individuelle Preise und Konditionen verwaltet werden? o Wie werden Leistungen geplant, dokumentiert und abgerechnet? o Bestehen Schnittstellen zu Veranstaltungs- oder Kundensystemen? 8. Gebühren und Abrechnung Die Software soll die gebührenrelevanten Prozesse des ASH vollständig digital unterstützen und eine durchgängige Verarbeitung von Leistungsdaten über die Gebührenberechnung bis zur Abrechnung ermöglichen. Die Lösung soll die erforderlichen Daten aus den Fachprozessen (z. B. Behälterverwaltung, Serviceänderungen, Sonderleistungen) übernehmen und erforderliche Daten für Gebühren-, Entgelt- und Abrechnungsprozesse in SAP bereitstellen. Dabei sollen bestehende Systeme wie das Gebührenveranlagungsverfahren KMSTA sowie das Finanzsystem SAP über geeignete Schnittstellen eingebunden werden können. Hierzu gehören insbesondere: o Verwaltung von Gebühren- und Leistungsdaten o Verarbeitung von Behälter-, Kunden- und Leistungsänderungen o Unterstützung von Gebührenberechnung und Abrechnung o Übergabe abrechnungsrelevanter Daten an nachgelagerte Systeme o Unterstützung von Rechnungs- und Zahlungsprozessen o Verwaltung von Änderungen und Abrechnungshistorien o Schnittstellen zur Gebührenveranlagung (KMSTA) und zu SAP Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software zur Verarbeitung gebührenrelevanter Daten? o Wie werden Leistungsänderungen und Gebührenanpassungen berücksichtigt? o Welche Schnittstellen bestehen zu Gebührenverfahren und Finanzsystemen? o Wie werden Abrechnungen, Änderungen und historische Daten nachvollziehbar dokumentiert? o Welche Möglichkeiten bestehen zur automatisierten Datenübertragung zwi-schen den beteiligten Systemen? 9. Reporting und Auswertungen Die Software soll umfangreiche Möglichkeiten zur Auswertung und Analyse der im System vorhandenen Daten bereitstellen. Die Lösung soll den ASH bei der betrieblichen Steuerung unterstützen und Auswertungen zu relevanten Bereichen wie Behältern, Aufträgen, Touren, Leistungen, Kunden, Gebühren und Recyclinghof ermöglichen. Hierzu gehören insbesondere: o Standardberichte und individuelle Auswertungen o Mengen-, Leistungs- und Behälterstatistiken o Touren- und Auftragsauswertungen o Kennzahlen und Dashboards o Datenexport für weitere Auswertungen Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Standardauswertungen und Berichtsfunktionen bietet Ihre Software? o Können eigene Auswertungen und Kennzahlen erstellt werden? o Welche Dashboard- und Visualisierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? o Welche Export- und Schnittstellenmöglichkeiten bestehen? 10. Schnittstellen und Systemintegration Die Software soll über standardisierte und dokumentierte Schnittstellen verfügen, um eine medienbruchfreie Integration in die bestehende IT-Landschaft des ASH und der Stadt Hamm zu ermöglichen. Insbesondere sollen Daten zwischen der Fachsoftware, Gebührenverfahren, Finanzsystemen, Dokumentenmanagement, GIS-Systemen sowie weiteren Fachverfahren ausgetauscht werden können. Hierzu gehören insbesondere: o Schnittstelle zur Gebührenveranlagung (KMSTA) o Schnittstelle zum SAP-System o Integration des Dokumentenmanagementsystems Doxis o Anbindung von GIS-Systemen bzw. Masterportal o Schnittstellen zu bestehenden Fachverfahren (z. B. ZAArc, ViaVis) o Anbindung von weiteren technischen Systemen o Unterstützung standardisierter Schnittstellenverfahren Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Standardschnittstellen und Integrationsmöglichkeiten bietet Ihre Software? o Welche Erfahrungen bestehen mit der Anbindung kommunaler Fachverfahren? o Wie werden Datenübertragungen, Fehlererkennung und Schnittstellenüberwachung umgesetzt? o Welche Möglichkeiten bestehen zur Erweiterung bestehender oder zukünftiger Schnittstellen? 11. Technische Anforderungen und IT-Sicherheit Die Software soll den technischen, organisatorischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen des ASH sowie der Stadt Hamm entsprechen. Die Lösung soll einen sicheren, stabilen und zukunftsfähigen Betrieb ermöglichen und insbesondere Anforderungen an Datenschutz, Benutzerverwaltung, Zugriffsschutz und Systemverfügbarkeit erfüllen. Hierzu gehören insbesondere: o Angaben zum Betriebsmodell (Cloud, Rechenzentrum oder On-Premises) o Benutzer- und Rechteverwaltung o Rollen- und Berechtigungskonzept o sichere Authentifizierungsverfahren o Unterstützung von Zwei-Faktor-Authentifizierung o Verschlüsselung von Daten bei Übertragung und Speicherung o Datenschutz und DSGVO-Konformität o Protokollierung und Nachvollziehbarkeit von Änderungen o Backup- und Wiederherstellungskonzepte o Notfallbetrieb o Update- und Wartungskonzepte o Anforderungen an mobile Sicherheit Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Betriebsmodelle unterstützt Ihre Software? o Wie werden Benutzer, Rollen und Zugriffsrechte verwaltet? o Welche Authentifizierungsverfahren und Sicherheitsmechanismen werden unterstützt? o Wie werden Daten geschützt und Änderungen protokolliert? o Welche Maßnahmen bestehen für Backup, Wiederherstellung und Notfallbetrieb? o Wie werden Updates, Wartung und Sicherheitsanforderungen umgesetzt? o Welche Anforderungen bestehen an die technische Infrastruktur und den Betrieb innerhalb einer kommunalen IT-Umgebung? 12. Datenmigration und Systemeinführung Die Software soll eine strukturierte Einführung sowie eine sichere Übernahme der für den Betrieb erforderlichen Daten ermöglichen. Der Anbieter soll ein geeignetes Vorgehen für Datenübernahme, Systemeinführung, Schulung und Inbetriebnahme darstellen. Hierzu gehören insbesondere: o Übernahme vorhandener Stammdaten o Migration von Grundstücks-, Kunden- und Behälterdaten o Übernahme relevanter Historien und bestehender Informationen o Prüfung und Bereinigung von Datenbeständen o Unterstützung bei Testmigrationen o Einführungskonzept und Projektplanung o Schulung der Anwenderinnen und Anwender o Unterstützung nach Produktivsetzung Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Daten können aus bestehenden Systemen übernommen werden? o Wie erfolgt die Datenprüfung und Qualitätssicherung während der Migration? o Welche Erfahrungen bestehen mit Migrationen vergleichbarer kommunaler Entsorgungsbetriebe? o Wie gestaltet sich das Einführungskonzept einschließlich Testphase und Produktivsetzung? o Welche Schulungs- und Supportleistungen werden angeboten? 13. Angaben der Anbieter Der Anbieter soll im Rahmen der Interessenbekundung grundlegende Informationen zu seiner Lösung, dem Unternehmen sowie der geplanten Umsetzung bereitstellen oder in einer Produktpräsentation vorstellen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit, technische Eignung und Erfahrungen des Anbieters im Bereich kommunaler Entsorgungssoftware bewerten zu können. Hierzu gehören insbesondere: o Beschreibung der angebotenen Softwarelösung und der verfügbaren Module o Darstellung des Funktionsumfangs und der Erweiterungsmöglichkeiten o Referenzen vergleichbarer kommunaler Entsorgungsbetriebe o Angaben zum Lizenz- und Betriebsmodell o Beschreibung der Projektorganisation und Ansprechpartner o Darstellung eines möglichen Einführungs- und Zeitplans o Angaben zu technischen Voraussetzungen und Systemanforderungen o Darstellung offener Fragestellungen oder notwendiger Abstimmungen Bitte beschreiben Sie insbesondere: o Welche Erfahrungen bestehen mit vergleichbaren Projekten im kommunalen Umfeld? o Welche Referenzen können für Entsorgungsbetriebe ähnlicher Größe genannt werden? o Wie ist das Lizenz- und Betriebsmodell Ihrer Lösung aufgebaut? o Welche Ressourcen und Projektstrukturen stehen für Einführung und Betrieb zur Verfügung? o Welche technischen Voraussetzungen müssen seitens des ASH bzw. der Stadt Hamm geschaffen werden? o Welche offenen Punkte oder Klärungsbedarfe sehen Sie für eine mögliche Umsetzung?Integrierte HR-Software als SaaS-Lösung
Klinikum Region Hannover GmbHHannoverKlinikum Region Hannover GmbH beschafft die integrierte HR-Software P&I LogaHR als SaaS-Lösung zur Ablösung der heterogenen HR-IT-Landschaft für einen kommunalen Gesundheitsdienstleister mit ca. 10.000 Beschäftigten. Die Lösung soll Entgeltabrechnung, Personalverwaltung, Personalmanagement, digitale Personalakte, Dokumentenmanagement, Reisekosten/Reisemanagement, Personalkostenplanung, Zeitwirtschaft, Dienstplanung, BGM, Self-Service und krankenhausspezifische Funktionen abbilden. Beschaffung umfasst Software, Implementierung, Migration und Unterstützung. Bereitstellung erfolgt als Private HR Cloud zur Reduktion von Schnittstellen und Datenredundanzen.Software zentrale Betreuungsplatzvergabe (ZBPV)
Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz.MannheimDeadline: Jul 17Es soll eine Software-As-a-Service (SaaS) Lösung beschafft werden. Der Auftrag umfasst u.a.: 1. Bereitstellung und Implementierung einer Software für die Zentrale Betreuungsplatzvergabe für die Stadt Mannheim. 2. Datenimport der bisherigen Vormerkungen und belegten Plätze 3. Bereitstellung von personellen Bedarfen bei Serviceanfragen durch den Hersteller. 4. Wartung, Support und regelmäßige Updates der Software durch den Hersteller. 5. Beratung bei der Produkteinführung bei der Stadt Mannheim 6. Sicherstellung von Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit über die gesamte Vertragslaufzeit 7. Schulungen von Multiplikatoren und Bereitstellung von Schulungsinhalten für die Einführung der Software durch den Hersteller Zielsetzung: 1. Stadtweite Nutzung der Software durch ca. 250 Mitarbeitende der Stadt Mannheim und der Träger in Kinderta- geseinrichtungen und der Schulkindbetreuung 2. Das System ist so zu konzipieren, dass es nicht nur den aktuellen Anforderungen ent-spricht, sondern auch flexibel auf zukünftige Entwicklungen und Gesetzmäßigkeiten reagiert werden kann 3. Migration der bestehenden Daten aus KitaDataWebhouseHR-Software für die Kassenzahnärztliche Vereinigung WL
Kassenzahnärztliche Vereinigung WLMünsterGegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung einer Personalverwaltungssoftware als Cloudleistung einschließlich Nutzungsüberlassung, Einführungs-/ Konfigurationsleistungen, softwarespezifischem Support sowie Schulungen für die Mitarbeitenden der KZVWL. Die KZVWL verfolgt das Ziel, die personalwirtschaftlichen Prozesse organisationsübergreifend auf einer einheitlichen technischen Grundlage abzubilden. Vor dem Hintergrund der bereits bei der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe eingesetzten Personalverwaltungssoftware kommt der Sicherstellung einer durchgängigen Kompatibilität und Interoperabilität der eingesetzten Systeme besondere Bedeutung zu. Die zu beschaffende Lösung soll einen einheitlichen Datenbestand, standardisierte Prozesse sowie einen medienbruchfreien Datenaustausch ermöglichen und damit eine einheitliche Systemarchitektur sowie ein konsistentes Betriebsmodell gewährleisten. Hierdurch sollen zusätzliche Schnittstellen, parallele Systemstrukturen sowie hiermit verbundene Integrations-, Migrations-, Schulungs- und Betriebsaufwände vermieden werden. Unter Berücksichtigung der vorstehend dargestellten technischen Anforderungen ist ausschließlich die HRworks GmbH in der Lage, die geforderte Leistung vollständig und funktionsgerecht zu erbringen. Die konkret zu erbringenden Leistungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Angebot "Einführung & Miete von HR WORKS PRO" der HRworks GmbH nebst Anlagen. Das vorliegende Vergabeverfahren dient der Bestätigung dieses Angebots. Der Vertrag ist mit Zuschlagserteilung am 29.06.2026 zustande gekommen und hat eine Grundlaufzeit von 24 Monaten (= 2 Vertragsjahre). Er verlängert sich jeweils wiederkehrend um einen weiteren Monat, soweit er nicht monatlich von einer der beiden Parteien gekündigt wird, höchstens aber auf insgesamt 84 Monate ab dem Inkrafttreten des Vertrages (= 7 Vertragsjahre, Höchstlaufzeit).CTI (Telefonie-Software)
Stiftung Unabhängige Patientenberatung DeutschlandDeadline: Aug 13(1) Auftragsgegenständlich ist die Beschaffung und der Betrieb einer webbasierten CTI-Software (Computer-Telephony-Integration) für die Beratungstelefonie der Stiftung UPD. Im Einzelnen umfasst der Leistungsgegenstand: - Zweistufiges Setup und Integration: - Stufe 1: Bereitstellung einer browserbasierten CTI-Standardsoftware (Software-as-a-Service) mit individuellem Setup und Konfiguration entsprechend der Anforderungen der Stiftung UPD entsprechend dem Anforderungskatalog, inkl. Schulungen und Benutzerhandbücher für Administratoren sowie Anwenderinnen und Anwender - Stufe 2: Herstellung der technischen Integrationsfähigkeit mit der zentralen Beratungssoftware (Beratungscockpit - Individualentwicklung auf Open-Source-Technologien) der Stiftung UPD über offene, standardisierte API-Schnittstellen - Laufender Support und Wartung (SLA-basiert) während der gesamten Vertragslaufzeit - Support bei konzeptionellen und technischen Anpassungen der Konfiguration nach Abnahme der Basiskonfiguration Stufe 1 Durch den Auftragnehmer abgedeckt wird sowohl das Basis-Setup Phase 1, als auch die technische Unterstützung zur Realisierung der Phase 2. Darüber hinaus auch die Übernahme von Support und Maintenance auf Basis einer Grundlaufzeit von 2 Jahren mit Option auf 2-malige Verlängerung um je 1 Jahr. (2) Einzelheiten zu den Anforderungen an die Leistung enthält die 3_Leistungsbeschreibung, der 4_Anforderungskatalog und die 5_Vertragsbedingungen.Software z. Ermittl. v. Kostenerstattungsbeträgen § 13 Abs. 2 SGB V im ambulant ärztlichen Bereich
IKK classicDresdenIm Zuge des Digitalisierungsprozesses strebt die Auftraggeberin an, die Ermittlung von Kostenerstattungsbeträgen im ambulant ärztlichen Bereich für Versicherte, die Kostenerstattung nach § 13 Abs. 2 SGB V gewählt haben, zukünftig mit Unterstützung durch Softwareprodukte durchzuführen. Der Auftragnehmer hat der Auftraggeberin eine Softwarelösung zur Implementierung in den bestehenden Bearbeitungsprozess zur Verfügung stellen, um die Kostenerstattungsbeträge ambulanter ärztlicher Leistungen umrechnen zu können. Für die ca. 3.200 Versicherten (Stand 01.03.2026), die die Möglichkeit der Kostenerstattung nutzen, hat die Auftraggeberin einen besonderen Anspruch an die Qualität der Dienstleistung. Daher ist es der Auftraggeberin wichtig, im Zielprozess effiziente Arbeitsstrukturen zu schaffen, die kurze Bearbeitungszeiten und valide Ergebnisse ermöglichen. Zur Ergebnismessung sollen zudem Auswertungen für die Erstellung von Statistiken möglich sein. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist - die Überlassung einer Software zur Ermittlung von Kostenerstattungsbeträgen für ambulante ärztliche Leistungen als Software-as-a-Service-Lösung (SaaS), - die Implementierung und Konfiguration dieser SaaS-Lösung, - die Bereitstellung einer Lizenz für zehn Nutzer zur Nutzung der Software, - die Beratung und Unterstützung in der Administration der Einstellungen, - Schulung der Anwender der Auftraggeberin im Rahmen der Einführung, - Hosting (ausschließlich auf Servern in Deutschland oder EU zulässig) und Softwarepflege sowie - der Support (nicht im Follow-the-sun-Prinzip). Die funktionalen, technischen und sonstigen Anforderungen an die Software bzw. Dienstleistung ergeben sich im Einzelnen aus dem Fragenkatalog (81) sowie den Ziffern 3 bis 7. Die vertragliche Grundlage der Leistungserbringung bildet der EVB-IT-Dienstvertrag (50), den die Auftraggeberin mit dem Auftragnehmer diesbezüglich schließt.Abschluss eines Lizenzvertrages für eine Formular-Management-Software auf Basis von Formcycle inklusive Betrieb, Betreuung und Weiterentwicklung
BAHN-BKKFrankfurt am MainDer beabsichtigte Abschluss eines Lizenzvertrages mit der ITSC GmbH für eine Formular-Management-Software auf Basis von Formcycle beinhaltet folgende Komponenten: - Haiforms - Softwaretool zur Erstellung digitaler Fragebögen - Digital Plattform - Datenmanagementsystem Ziel der Beschaffung ist die Einführung der ITSC-Lösungen haiforms und digital Plattform, um bestehende Fragebögen (Unfall, Einkommen, Familienbestand) in einem kundenfreundlichen UX/UI sowie mit prozessoptimierender Datenvorbelegung neu bereitzustellen. Die Datenübergabe erfolgt über standardisierte, aber kundenindividuell erweiterbare Schnittstellen direkt an die Aktionssteuerung/Workflows von BITMARCK (21c|ng) und das Archiv 21c_docs (IQVIA), wobei das System zukunftssicher für weitere Fachverfahren offensteht. Analog ausgelesene Fragebögen werden der Plattform so zugeführt, dass sie exakt dieselbe Verarbeitungs- und Archivierungslogik durchlaufen wie die rein digitalen Daten.
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