Energie und Wasser Potsdam GmbHPotsdam
Software Liquiditätsmanagement
Die EWP GmbH sucht nach einer Softwarelösung für das Liquiditätsmanagement als SaaS, die die bestehende Systemlandschaft integriert und fachliche und technische Beratungsleistungen umfasst. Die Leistung umfasst Bereitstellung, Implementierung, technische Integration, Konfiguration, Test und produktives Roll-out. Die Software soll die Liqu...
Software Licences
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Energie und Wasser Potsdam GmbH
- Published:
- May 19, 2026
- Deadline:
- June 03, 2026
- Topic:
- Software Licences
Tender description
Die EWP GmbH sucht nach einer Softwarelösung für das Liquiditätsmanagement als SaaS, die die bestehende Systemlandschaft integriert und fachliche und technische Beratungsleistungen umfasst. Die Leistung umfasst Bereitstellung, Implementierung, technische Integration, Konfiguration, Test und produktives Roll-out. Die Software soll die Liquiditätsplanung und -Steuerung digitalisieren und automatisieren, um das Excel-Tool abzulösen.
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Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausKernziel der CAFM-Software-Beschaffung ist die befristete Bereitstellung einer CAFM-Software als Cloud-Service (Software-as-a-Service, SaaS) inklusive: o Nutzungsrechte o Provisionierung (Bereitstellung) o Hosting und Betrieb o Bereitstellung von Pflege- und Supportdienstleistungen o Exit-Leistungen bei Vertragsbeendigung o Sicherstellung der Reportingpflichten gegenüber der BA o Erstellung von Konzepten / Dokumentationen Die CAFM-Software soll bei der Steuerung, Überwachung und Dokumentation sämtlicher Facility-Management-Prozesse unterstützen. Ziel ist es, durch den Einsatz einer modernen CAFM-Software Transparenz zu schaffen, Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren sowie die Effizienz in der Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Flächen zu erhöhen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass neben den BA-Mitarbeitern auch externe Planer / Architekten / Rahmenvertragspartner (z.B. Reinigungsdienstleister) auf die Systeme zugreifen. Die CAFM-Standardsoftware muss insbesondere die nachfolgenden Geschäftsfähigkeiten des Infrastrukturmanagements nach dem GEFMA-Standard (German Facility Management Association e.V.) als standardisierte Cloudlösung (Software-as-a-Service) abbilden können und primär mittels Konfiguration auf die Bedürfnisse der BA anpassbar sein, welche Folgendes beinhalten: • Planung und Steuerung • Bauprojektmanagement • Mietmanagement • Gebäudemanagement • Arbeitsplatzmanagement Die auszuschreibende Software muss in die bestehende Softwarelandschaft der BA integrierbar sein, im Kern muss daher die Schnittstellenfähigkeit der standardisierten Cloudlösung zu SAP (u.a. S/4HANA Immobilienmanagement-Modul), ServiceNow und anderen Verfahren über standardisierte Schnittstellen gegeben sein. Nähere Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.Software OCSP-Responder, ECA-2026-003
Bundesdruckerei GmbHDeadline: May 06Lieferung und Integration einer OCSP-Responder-Softwarelösung zur Bereitstellung von Zertifikatsinformationen gemäß RFC 6960. Der Auftrag umfasst zudem die Unterstützung bei der Inbetriebnahme auf dem Produktivsystem. Details zum Leistungsumfang sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Software zentrale Betreuungsplatzvergabe (ZBPV)
Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz.MannheimDeadline: Jul 10Es soll eine Software-As-a-Service (SaaS) Lösung beschafft werden. Der Auftrag umfasst u.a.: 1. Bereitstellung und Implementierung einer Software für die Zentrale Betreuungsplatzvergabe für die Stadt Mannheim. 2. Datenimport der bisherigen Vormerkungen und belegten Plätze 3. Bereitstellung von personellen Bedarfen bei Serviceanfragen durch den Hersteller. 4. Wartung, Support und regelmäßige Updates der Software durch den Hersteller. 5. Beratung bei der Produkteinführung bei der Stadt Mannheim 6. Sicherstellung von Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit über die gesamte Vertragslaufzeit 7. Schulungen von Multiplikatoren und Bereitstellung von Schulungsinhalten für die Einführung der Software durch den Hersteller Zielsetzung: 1. Stadtweite Nutzung der Software durch ca. 250 Mitarbeitende der Stadt Mannheim und der Träger in Kinderta- geseinrichtungen und der Schulkindbetreuung 2. Das System ist so zu konzipieren, dass es nicht nur den aktuellen Anforderungen ent-spricht, sondern auch flexibel auf zukünftige Entwicklungen und Gesetzmäßigkeiten reagiert werden kann 3. Migration der bestehenden Daten aus KitaDataWebhouseEinführung einer BPM-Software für ein hochschulweites Prozessportal
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Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.Einführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
NBankHannoverDer Umsetzungsplan sieht die Einführung der Metadatenmanagement Software ab dem 04.03.2026 vor, bis zum 28.09.2026 sollen die Einrichtung der Software und deren Tests abgeschlossen sein. Parallel erfolgt im Projekt Data Governance die initiale Erhebung von Metadaten über Use Cases in den Bereichen FIN & CON. Im Q4 2026 werden diese Informationen in die Ziellösung überführt und erste Anwendungsfälle der Data Lineage aufgebaut. In 2027 erfolgt die Erweiterung als weitere Ausbaustufe über den initialen Anwendungskreis hinaus. In diesem Vergabeverfahren suchen wir nach einer Standardsoftware für das Metadatenmanagement der NBank. Die Anforderung an die Metadatenmanagement Software sind in funktionale und nicht-funktionale Anforderungen aufgeteilt, die in den folgenden Abschnitten genauer spezifiziert werden. Jede Anforderung verfügt dabei über eine Priorität, die ihre Dringlichkeit angibt: Priorität 1: Muss-Kriterium (Mindestanforderung) Priorität 2: Soll-Kriterium Priorität 3: Kann-Kriterium 3.1. Funktionale Anforderungen Die funktionalen Anforderungen teilen sich auf die drei Komponenten des Metadatenmanagements auf. Die Anforderungen an das Datenmodell und das Data Dictionary überlappen sich stark und stehen in einem engen Zusammenhang. Daher sind deren Anforderungen zusammengefasst, Data Lineage folgt separat. Die Anforderungen sind im Stil von User Stories formuliert. Für die agierenden Benutzer gibt es die drei Hierarchieebenen: Master, Anwender und Leser. Leser besitzen nur Lese-Funktionen, der Anwender hat zusätzlich Schreibrechte für seinen konfigurierbaren Bereich und der Master verfügt über alle Funktionen. In den User Stories wird nur die unterste Hierarchieebene genannt, was bedeutet, dass alle höher gestellten Benutzer die gleiche Funktionalität haben. 3.1.1. Fachliches Datenmodell & Data Dictionary Im fachlichen Datenmodell werden die Daten im Domänenmodell strukturiert, das vier Ebenen kennt. Eine Datendomäne umfasst einen Datenbereich, der zentrale Funktionen und Prozesse in der NBank umfasst. Sie enthält eine Sammlung von Subdomänen, Datenobjekten und darin enthaltenen Datenfeldern, die funktional oder logisch miteinander verbunden sind. Eine Subdomäne unterteilt eine Datendomäne weiter in spezifische funktionale Blöcke, die granularere Kategorien oder Teilmengen von Daten innerhalb der Domäne repräsentieren. Sie helfen dabei die Entitäten basierend auf ihrem Inhalt und Kontext zu klassifizieren und zu organisieren. Eine Entität ist eine strukturierte Menge von Daten(feldern) als Abbild der durch diese Daten repräsentierten Gegenstände und Sachverhalte, über die die NBank Informationen sammelt. Die-se kann man sich auch als eine Tabelle vorstellen. Sie dient dazu die Beziehung zwischen den Daten darzustellen und eine Subdomäne ggf. weiter zu unterteilen. Ein Datenfeld ist ein fachliches Datenelement, welches ein oder mehrere technische Attribute charakterisiert oder beschreibt. Diese kann man sich auch als Spalte in einer Tabelle vorstellen. Das Datenfeld ist das granularste Element in einem fachlichen Datenmodell. Einträge können im fachlichen Datenmodell, im fachlichen Glossar und im technischen Glossar erfasst werden. Dabei werden im Datenmodell Strukturen eingetragen, im fachlichen Glossar fachliche Informationen wie Feldbeschreibungen und im technischen Glossar technische Informationen wie Datentyp. Ein Template ist eine Vorlage mit vorgegebenen Pflichtfeldern und optionalen Feldern, um die Einträge strukturiert und standardisiert zu erfassen. 3.1.2. Data Lineage Die zentrale Struktur in der Data Lineage Komponente sind Datenbäume, die in einer hierarchischen Darstellung in einem Abhängigkeitsgraphen den Datenfluss und die Beziehungen zwischen verschiedenen Datenfeldern veranschaulichen, um die Herkunft und den Verlauf der Daten in der NBank nachvollziehbar zu machen. 3.2. Nicht-funktionale Anforderungen Neue Software Lösungen sollen sich als Cloud-Lösung nahtlos in die bestehende Anwendungslandschaft der NBank integrieren. Dabei wird der neuen Software kein direkter Datenzugriff in die Systeme der NBank ermöglicht werden (Pull), stattdessen wer-den die Daten aus der NBank geliefert (Push). Das NBW basiert auf einer ineinandergreifenden Abfolge von SQL Statements, die teilweise zur Laufzeit generiert werden. Es existiert bereits ein vollständiger Metadatenpfad von der Quelle bis zum grafischen Bericht. Für Objekte aus dem SAP liegen beispielsweise neben ihren technischen Bezeichnungen auch die hinterlegten fachlichen Bezeichnungen und Beschreibungen vor. Weiterhin sind die Datenobjekte (Ta-bellen, Felder, Berichte) bereits in Zuständigkeitsbereiche eingeteilt und sogenannten Applikationsverantwortlichen zugewiesen. Es ist explizit gefordert, dass diese Daten direkt (z.B. Übertragung von Tabellen, keine direkte Kopplung von Systemen) aus dem DWH für den Aufbau des Datenmodells und des Dictionaries herangezogen wer-den. Schnittstellen sollen aus Sicht der NBank möglichst einfach und flexibel sein. Es wird vom Anbieter ein dokumentiertes Vorgehen erwartet, wie die Daten in ein für das MDM verarbeitbares Format übersetzt werden können. Wir gehen davon, aus <10 PT in den Bau von Schnittstellen auf unserer Seite stecken zu müssen. Zusätzlich ist die Erwartung, dass Anbieter die folgenden vier Prinzipien befolgen, um eine erfolgreiche Einführung neuer Software zu ermöglichen: - Architektur: Die Anwendungsarchitektur ist so konzipiert, dass sie wechselnde und wachsende Anforderungen unterstützt und gleichzeitig in einem wartbaren und betriebsbereiten Zustand bleibt. - Technologie: Konfiguration über Anwendungsfunktionen werden gegenüber Modifikationen mit spezifischem Code / Entwicklung bevorzugt. - Business: Nutzung von Industriestandards und Best Practices, um effiziente Prozesse für Konzeption und Lieferung zu gewährleisten - Zukunftsfähigkeit: Die Lösung wird von der Roadmap des Anbieters unter-stützt und bietet einen kontinuierlichen Support und geeignete TechnologienBeschaffung von Jetbrains Software - Lösung für die Software Entwicklung
gematik GmbHBerlinDie Digitalisierung wird das Gesundheitswesen künftig weiter und nachhaltig verändern. Die Erfassung, Verarbeitung und Nutzung medizinischer Daten beflügelt die Forschung, revolutioniert Therapien und sorgt dafür, dass wir immer gesünder, länger und besser leben. Diesen Prozess in Deutschland entschlossen voranzutreiben und konstruktiv mitzugestalten, ist Ziel, Aufgabe und Mission der gematik. Die gematik trägt die Gesamtverantwortung für die Telematikinfrastruktur (TI), die zentrale Plattform für digitale Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen. Mit der Defini-tion und Durchsetzung verbindlicher Standards für Dienste, Komponenten und Anwendungen in der TI gewährleistet die gematik, dass diese zentrale Infrastruktur sicher, leistungsfähig und nutzerfreundlich ist und bleibt. Für die Entwicklung ihrer Produkte für die Telematikinfrastruktur (TI) nutzt die gematik eine Software-Entwicklungsplattform, die von der Spezifikation über Referenzimplementierungen und Service- und Testprodukte bis hin zu produktiven Komponenten bzw. Diensten im deutschen Gesundheitswesen wie der E-Rezept App oder den DEMIS-Diensten reicht. Diese Software-Entwicklungsplattform besteht aus mehreren Diensten und Komponenten. Ein wesentlicher Bestandsteil dieser Plattform ist die Software Lösung Jetbrains des gleichnamigen Herstellers. Das Produkt wurde als Werkzeug für die Softwareentwicklung seit 2016 stufenweise in der gematik eingeführt und ist eine moderne und marktübliche Plattform zur Entwicklung und Bearbeitung von Quellcodes. Diese stabile Entwicklungsumgebung dient zur die Weiterentwicklung der gematik-Produkte in Zusammenarbeit mit Herstellern, Anbietern und weiteren Teilnehmern im digitalen Gesundheitswesen. Diese Software Lizenz "All Products pack" enthält den Zugriff auf alle JetBrains-Desktop-Tools bestehenden aus mehreren Einzelkomponenten. Das Produkt ist inzwischen eng in die Werkzeugkette der gematik-Softwareentwicklung integriert bzw. mit anderen Diensten verzahnt.Energiemonitoringsystem (Software)
Technische Universität DortmundDie TU Dortmund sucht eine zentrale, kompatible und datenschutzkonforme Software zur Erfassung, Auswertung und Visualisierung aller Energieverbräuche inkl. automatisiertem Berichtswesen. Die Lösung bildet die Basis für ein EMS nach DIN EN ISO 50001, das bis 30.06.2026 eingeführt werden muss. Zudem sollen SEUs identifiziert und die Wirksamkeit von Einsparmaßnahmen geprüft werden. Ein 5‑jähriger EVBIT‑Wartungsvertrag für die Standardsoftware ist Teil der Ausschreibung.
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- The submission deadline is 03. Juni 2026.
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- The contracting authority is Energie und Wasser Potsdam GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.