Gemeindeverwaltung HorwHorw
Sanitär
Der geplante Neubau des Primarschulhauses Allmend verfolgt das Ziel, eine zukunftsfähige, nachhaltige und pädagogisch funktionale Infrastruktur für die Primarstufe 1 bis 6 zu schaffen. Der viergeschossige Baukörper wird in konventioneller Holzbauweise auf dem Schulareal errichtet und ersetzt dort die bestehende Aussensportanlage („Roter P...
Timber Construction, Plumbing, Heating & Air Conditioning, Foundation Engineering, Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeindeverwaltung Horw
- Published:
- August 20, 2026
- Deadline:
- September 20, 2026
- Topic:
- Timber Construction
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
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Der geplante Neubau des Primarschulhauses Allmend verfolgt das Ziel, eine zukunftsfähige, nachhaltige und pädagogisch funktionale Infrastruktur für die Primarstufe 1 bis 6 zu schaffen. Der viergeschossige Baukörper wird in konventioneller Holzbauweise auf dem Schulareal errichtet und ersetzt dort die bestehende Aussensportanlage („Roter Platz“). Die geologischen und hydrogeologischen Rahmenbedingungen auf dem Areal gelten als anspruchsvoll. Es sind insbesondere zwei voneinander zu trennende Grundwasserstockwerke zu berücksichtigen. Der Baugrund verlangt eine Pfahlgründung (Betonverdrängungsbohrpfähle), auch für Werkleitungen und Kontrollschächte (Holzpfähle). Im Hinblick auf den Hochwasserschutz erfüllt der Neubau die Anforderungen HQ300- Die Haustechnik wird im Erdgeschoss und obersten Geschoss platziert (kein UG), um Schäden durch Hochwasserereignisse zu vermeiden. Die Tragstruktur des Gebäudes basiert auf einem Massivholzskelett aus Fi/Ta. Ergänzt wird dieses durch drei massive Servicekerne aus Stahlbeton. Die Wendeltreppen zwischen den Servicekernen sind ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzständer-Aussenelementen. Das Gebäude wird nach SNBS 2.1 Hochbau zertifiziert (Ziel ist Gold Zertifizierung). Die Energieversorgung erfolgt über einen Anschluss an das lokale Fernwärmenetz SeeEnergy (Winter Wärme, Sommer Kühlwasser). Alle Flächen werden mit Fussbodenheizung ausgelegt. Alle Bodenbeläge sind aus geschliffenem industriellem Beton und dienen als Speichermasse und leichtes Free-Cooling hinsichtlich sommerlicher Überhitzungsstunden. Die Regelung erfolgt über Raumthermostaten über den vorgegebenen Sollwert. Zur Stromgewinnung wird eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, welche die Funktion der Dacheindeckung übernimmt. Brise-Soleil-konstruktion aus Metall entlang den Fassaden Ost und West dienen als Schattenwerfer und bilden den konstruktiven Witterungsschutz der Fassade. Im Bereich der Gebäudetechnik wird auf nur in den Bereichen der innenliegenden Kerne und der Aula den Einbau einer mechanischen Lüftungsanlage vorgesehen. Die Klassenzimmer erhalten Frischluft über eine manuelle natürliche Fensterlüftung. Das Gebäude ist vollständig hindernisfrei nutzbar. Für das geplante Schulgebäude mit einer Gesamthöhe von ca. 19 m in Hybridbauweise gilt als Gebäude mittlerer Höhe. Die brandschutztechnische Planung erfolgt gemäss Qualitätsstufe QSS 2 der BS-Richtlinie der VKF. Die Umgebungsgestaltung orientiert sich am Gestaltungskonzept „Zentrum 1. + 2. Etappe“ und trägt zur Entwicklung eines einheitlichen öffentlichen Freiraums im Zentrum Horw bei. Der Schulhaus-Pausenplatz wird als verkehrsfreier, öffentlich zugänglicher Raum ausgestaltet, mit Rücksicht auf die ausserschulische Mitbenutzung. Der Schulhausgarten dient ausschliesslich der schulischen Nutzung und ist entsprechend kindgerecht und naturnah gestaltet. Im Sinne der Klimaanpassung und Biodiversitätsförderung werden.
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Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsBei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Wasser- und Abwasseranlage. Die Ableitung des anfallenden Schmutz- und Regenwassers erfolgt in getrennten Freispiegelsystemen. Die Abführung des Schmutzwassers erfolgt über neu zu verlegende Grund- und Sammelleitungen und führt zur Kanalisation außerhalb des Gebäudes. Folgende Entwässerungsgegenstände bzw. Abwässer werden an das Schmutzwassersystem angeschlossen: • Waschtische und Ausgussbecken • Duschen, Wannen • WCs • Küche • Teeküche • Bodenabläufe Da alle zu entwässernde Punkte oberhalb der Rückstauebene liegen, muss keine Hebeanlage vorgesehen werden. Die innenliegenden Schmutzwasseranschluss-, fall- und -sammelleitungen werden als schallgedämmte Kunststoff-Leitungen (PE-Werkstoff) geplant. Die Grundleitungen wurden separat ausgeschrieben und werden vom Rohbauer verlegt. Die Erschließung des Gebäudes mit Trinkwasser erfolgt über eine Hausanschlussleitung des Standortes im Erdgeschoss des Gebäudes, die nach Zählung und Filterung an die jeweiligen Verteilnetze angebunden ist. Der Hausanschluss befindet sich in der Technikzentrale im Erdgeschoss. Als Rohrleitungsmaterialien sind Edelstahlrohre (1.4521) mit Pressfitting-Systemen sowie DVGW-geprüfte Rotgussarmaturen vorgesehen. Innerhalb von Installationswänden soll aufgrund der besseren Verlegbarkeit Mehrschichtverbundrohr zum Einsatz kommen. Zudem ist die gesamte Trinkwasserinstallation innerhalb des Gebäudes gedämmt auszuführen. Die Ausstattung der sanitären Einrichtung erfolgt gemäß der Bemusterungsliste. Für den Außenbereich sind zwei frostsichere Außenarmaturen an der Fassade vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt über elektrische Durchlauferhitzer, die an zusammengefassten Zapfstellen angeordnet sind. Folgende Entnahmestellen bekommen eine Warmwasserversorgung: • WascErrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes - Sanitär
Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 12Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die Entwässerungs-Gegenstände und Objekte gehen aus dem Architekten Grundriss hervor und werden von der technischen Ausrüstung geplant und angeschlossen. Die erforderliche Regenwasserrückhaltung erfolgt in der Brunnenstraße über ein Retentions-Gründach im Aufbau auf der Garagenfläche. In der Mewesstraße erfolgt die Regenrückhaltung über einen Regenwasserspeicher im Untergeschoss (6+2m³). Der Regenwasserspeicher wird mit Regenwasseraufbereitung vorgesehen. Diese Ausschreibung beinhaltet nicht den Behälter, nur die dazugehörige Technik. Das Gebäude ist ein Single-Tenant-Objekt. Die Verbräuche der einzelnen Anlagen werden überwacht und ausgelesen. Fehlverbräuche können damit entlarvt und abgestellt werden (Zentralen, tropfender Wasserhahn, Außenanlage usw.). Eine mögliche Erweiterung der Verbrauchszählung wird vorbereitet. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: • 257 m SchallgedämmtesSanitär- und Heizungsinstallation
Stadt Sindelfingen Amt für GebäudewirtschaftSindelfingenKG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Planung der Abwasseranlagen erfolgt gemäß DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Die Regenentwässerung der Dachflächen erfolgt im Freispiegelgefälle über außenliegende Fallleitungen. Zur Sicherstellung des Gebäudeschutzes wird zusätzlich eine Notentwässerung für den Bemessungsregen r₅,₁₀₀ über Attika-Speier vorgesehen. Das anfallende Schmutzwasser aus den sanitären Einrichtungen wird über Fall- und Sammelleitungen den Grundleitungen zugeführt. Aufgrund von Entwässerungsgegenständen unterhalb der Rückstauebene wird im Untergeschoss eine Hebeanlage vorgesehen. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über die zentrale Hauseinführung des Versorgers und wird im Gebäude über Edelstahlrohrleitungen-verteilt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene werden durchgeschleifte Leitungsführungen mit automatischen Spüleinrichtungen vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Sanitäre Einrichtungsgegenstände wie WCs, Urinale, Waschtische, Duschen und Ausgussbecken werden in Standardausführung vorgesehen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über einen Fernwärmeanschluss. Grundlage der Auslegung bildet eine überschlägige Heizlastberechnung gemäß DIN EN 12831, aus der sich eine Gesamtleistung von ca. 307 kW inklusive der Heizregister der raumlufttechnischen Anlagen ergibt. Die Wärmeverteilung im Gebäude erfolgt über ein Rohrleitungsnetz aus Stahl- und Edelstahlleitungen. Die Ausführung der Wärmedämmung erfolgt entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Beheizung der Räume erfolgt überwiegend über Heizkörper, ergänzt durch die Heizregister der Lüftungsgeräte in Bereichen wie Klassenzimmern, Aufenthalts- und Lehrerbereichen. Die Auslegung der Raumtemperaturen erfolgt nutzungsabhängig.Heizung und Sanitär
Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtDeadline: Oct 01Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude des Familienzentrums Ludwigshöhviertel wird im Rahmen einer Kernsanierung umfassend umgebaut und technisch neu ausgestattet. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die vollständige Neuherstellung der Sanitär- und Heizungsanlagen im Keller-, Erd-, 1. und 2. Obergeschoss. Sanitäranlagen Die Trinkwasserinstallation wird innerhalb des Gebäudes vollständig neu aufgebaut. Vorgesehen ist eine neue Kaltwasserverteilung aus Edelstahlrohr zu sämtlichen Verbrauchsstellen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral an den jeweiligen Bedarfsstellen; eine zentrale Warmwasserverteilung ist nicht vorgesehen. Zur Sicherstellung eines hygienegerechten Betriebs der Trinkwasserinstallation werden an den vorgesehenen Stellen automatische Hygienespülungen installiert. Die Sanitärbereiche werden entsprechend der Planung vollständig mit den erforderlichen Sanitärobjekten und Armaturen ausgestattet. Hierzu gehören unter anderem WC-Anlagen, Waschtische, Urinale, Duschen, Ausgussbecken sowie weitere erforderliche Anschlüsse. Ebenfalls vorgesehen sind barrierefreie Sanitärbereiche einschließlich der erforderlichen Ausstattung. Die Schmutzwasserinstallation innerhalb des Gebäudes wird vollständig neu hergestellt. Die Entwässerungsleitungen werden aus PP-Rohr ausgeführt und umfassen die erforderlichen Anschluss-, Sammel-, Fall- und Lüftungsleitungen bis zu den vorgesehenen Übergabepunkten. Arbeiten an Grundleitungen außerhalb des Gebäudes sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Für Entwässerungsstellen unterhalb der Rückstauebene sind die vorgesehenen Hebeanlagen einschließlich der erforderlichen Druckleitungen und Einbindung in das Entwässerungssystem herzustellen. Heizungsanlagen Die Heizungsanlage wird ebenfalls vollständig neu errichtet. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine neu zu errichtende Wärmepumpe in Kombination mit der Anbindung an das vorhandene Nahwärmenetz des Campus. Die Wärmeübergabe aus dem Campusnetz erfolgt über einen neu vorgesehenen Wärmetauscher. Die wesentlichen Komponenten der Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung werden im Technikraum des Kellergeschosses angeordnet. Von der Heizzentrale aus ist ein vollständig neues Heizungsrohrnetz aus Edelstahlrohr für sämtliche Geschosse herzustellen. Die Wärmeübergabe in den Nutzungsbereichen erfolgt über eine neu herzustellende Fußbodenheizung einschließlich der erforderlichen Heizkreisverteiler, Regelarmaturen und Einzelraumregelungen. Zusätzlich sind die Heizregister der drei zentralen RLT-Anlagen aus der Heizungsanlage mit Wärme zu versorgen und hydraulisch in das Gesamtsystem einzubinden. Die erforderlichen Heizkreisverteiler, Pumpengruppen, Absperr-, Regel- und Einreguliereinrichtungen sind vollständig neu herzustellen. Die heizungstechnischen Anlagen sind auf die Gebäudeleittechnik (GLT) aufzuschalten. Übergreifende Leistungen Die Installationen erfolgen innerhalb des Bestandsgebäudes und sind an die vorhandenen baulichen Gegebenheiten anzupassen. Insbesondere vorhandene Unterzüge, eingeschränkte Installationshöhen und vorhandene Baukonstruktionen sind bei der Leitungsführung und Montage zu berücksichtigen. Sämtliche erforderlichen brandschutztechnischen Rohrabschottungen an Wand- und Deckendurchführungen sind Bestandteil der Leistungen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin sämtliche erforderlichen Befestigungen, Formstücke, Armaturen, Dämmarbeiten, Anschluss- und Nebenleistungen sowie die erforderlichen Prüfungen, Spülungen, Inbetriebnahmen und Einregulierungen zur Herstellung vollständig funktionsfähiger und betriebsbereiter Sanitär- und Heizungsanlagen. Geplante Ausführungszeiten (vorläufig, abhängig von Vorgewerken und Ausschreibungen): Abrufauftrag: Abstimmung der Planung 16.11.2026 Leistungsbeginn Baustelle 07.12.2026 (geplant) Fertigstellung Heizung & Sanitär 20.01.2028 (geplant - 370 Tage nach Ausführungsbeginn) Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 02.11.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 370 Werktagen nach o.g. Frist für den Ausführungsbeginn.Errichtung sanitäre Anlagen
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von BerlinBerlinDeadline: Aug 18, ggf. aufgeteilt nach Losen In einem neuen Schulerweiterungsbau mit 3 Geschossen (EG-2.OG) ist eine Heizungsanlage zu installieren. Bestehend aus: - Einer Wärmepumpenanlage mit 4 Wärmepumpen in Kaskadenausführung, Es werden Luft-Wasserwärmepumpen in Splitausführung eingesetzt. - Die Wärmeverteilung erfolgt über Industrie-Edelstahlrohr. Die Leitungsführung erfolgt überwiegend an der Decke bzw. in der Zwischendecke und in Schächten. Die Rohrleitungen werden gemäß GEG gedämmt. - Zur Raumheizung werden insgesamt 57 Stück Deckenstrahlplatten in den Klassenräumen und 18 Stück Heizkörper im Sozialbereich installiert. - Für die Kühlung des BMZ- und des EDV-Raumes werden Klimasplitanlagen installiert. 12157 Berlin V 1210e F (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung - nur elektronische Angebote zugelassen) ABau 2026, Stand März 2026Trenknerweg 136 - Sanitär
SBH | Schulbau HamburgHamburgDeadline: Aug 11SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. ------------------ Herstellung zur 5-Zügigkeit in der Grundschule Trenknerweg 136 durch einen Neubau (Gebäude 08) sowie durch Umbauten in den Gebäuden 01, 05 sowie 06 herzustellen. Zudem sollen die Sporthalle (Gebäude 03) und der Klassentrakt (Gebäude 05) saniert werden. Der Schulstandort steht mit Ausnahme des Neubaus (Mehrzweckhalle, Gebäude 07) unter Denkmalschutz. Die Gebäude 01 (Verwaltungsgebäude), 03 (Sporthalle) und 06 (derzeitig Vorschulgebäude) sind eingeschossig. Die Klassengebäude 04, 05 und der Neubau (Mehrzweckhalle, Gebäude 07) sind zweigeschossig. Zur Erreichung der 5-Zügigkeit sollen rund 656 m² zusätzliche Flächen durch einen Zubau neben dem bereits errichteten Neubau (Gebäude 07) hergestellt werden. Das Klassengebäude-05 und die Sporthalle-03 (Seitz-Bau) sollen im Rahmen der geplanten Sanierung grundlegend energetisch optimiert werden. ----------------- Hier: Sanitär ----------------- Abwasserltg Guss und Kunststoff Trinkwasserleitung Kupfer inkl. Anschlußmaterial verlegen und Anschließen, Druckprobe, Wasserzähler. Brandschutzabschottung, Installation Wasser Hygieneeinbauten, Rohrisolierung aus Mineralwoll-Lamellenmatten, Wärmedämmung für Kaltwasserleitungen als Schwitzwasserisolierung, diverse Sanitärobjekte Standard und Barrierefrei liefern und einbauen, Lieferung und Montage von AccessoiresSanitär- und Heizungsarbeiten - Generalsanierung
Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt StuttgartStuttgartDeadline: Oct 01Baubeschreibung: Das Gebäude in der Eugenstraße 7 wurde im Jahr 1902 erbaut und wird heute als Bürogebäude genutzt. Es ist ein landeseigenes Gebäude. Das gesamte Gebäude wird saniert. Das Objekt steht nicht unter Denkmalschutz. Technische Beschreibung: Heizung: Die Wärmeversorgung erfolgt durch die bereits im Gebäude vorhanden Fernwärme. 2 Stück Heizungsumwälzpumpe, 1 Stück MAG ca. 200 l. Die Heizungsrohrleitungen werden in Stahl Niro, Verbindungen gepresst, ausgeführt. Ca. 750m Heizungsrohrleitungen DN12 bis DN50. Ca. 75 Stück Heizkörper. Kälte: 2 Stück Kälte-Splittgeräte als VRF-Geräte mit Außen- und Inneneinheit zur Kühlung von 2 Serverräumen. Sanitär: Sanitäre Einrichtungsgegenstände: 9 Stück WC, 9 Stück Waschtisch, 4 Stück Urinal, 1 Stück WC barrierefrei, 1 Stück Waschtisch barrirefrei, 2 Stück Ausgussbecken, 3 Stück Anschlüsse für Küche/Küchenspüle. Die Abwasserleitung wird in PP mit Steckmuffen-Verbindung ausgeführt. Ca. 120m Abwasserleitung DN 40 bis DN 100. Die Trinkwasserleitungen werden in Stahl Niro, Verbindungen gepresst, ausgeführt. Ca. 150m Trinkwasserrohrleitungen DN12 bis DN50. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral durch elektrische Durchflusserwärmer. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
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