Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenTED
Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind n...
Architecture, MEP Engineering, Construction Supervision, Energy Consulting, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
- Published:
- August 18, 2026
- Deadline:
- September 17, 2026
- Topic:
- Architecture
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Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Prüfkommentare und begleitet das Verfahren bis zur Zertifikatserteilung. Geschuldet sind die Einreichung zur ersten und zweiten Prüfung. Eine dritte Prüfung ist nur bei gesonderter Beauftragung als Eventualposition geschuldet. Die im Leistungsbild DGNB als Eventualpositionen ausgewiesenen Leistungen sind gesondert anzubieten und werden nur nach ausdrücklicher Beauftragung geschuldet. Dies betrifft insbesondere Vorzertifizierung, zusätzliche Vor-Ort-Termine, zusätzliche Berichterstattung, dritte Prüfung, weitergehende Maßnahmen- und Potentialanalysen sowie materialökologische Beratung, Produktprüfung und Produktfreigaben, soweit diese über die Koordination und Plausibilitätsprüfung hinausgehen. Der für die Leistung vorgesehene Projektverantwortliche muss als DGNB Auditor qualifiziert sein. Mit dem Angebot ist ein gültiger Nachweis als DGNB Auditor vorzulegen. Der Nachweis hat durch ein Zertifikat des Steinbeis Instituts oder durch einen gleichwertigen Nachweis zu erfolgen. Nach aktuellem Terminstand sind insbesondere die Entwurfsplanung bis Dezember 2026, die Genehmigungsplanung bis Oktober 2027, die Ausführungsplanung bis April 2028, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe bis Oktober 2028 sowie die Bauausführung der Sporthalle bis Mai 2030 zu berücksichtigen. Auditierung und Zertifizierung erfolgen entsprechend dem Projektfortschritt und den Anforderungen der DGNB. Nicht Gegenstand des Auftrags sind insbesondere Objektplanung, Fachplanung, Bauleitung, SiGeKo Leistungen, BNB Koordination für das Gesamtprojekt, originäre Kosten- und Terminplanung, fachtechnische Berechnungen und Nachweise, Leistungen für andere Projektteile ohne unmittelbaren Bezug zur DGNB Zertifizierung der Sporthalle, Eventualpositionen ohne gesonderte Beauftragung sowie die vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen. Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.
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Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenDeadline: Sep 17Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Prüfkommentare und begleitet das Verfahren bis zur Zertifikatserteilung. Geschuldet sind die Einreichung zur ersten und zweiten Prüfung. Eine dritte Prüfung ist nur bei gesonderter Beauftragung als Eventualposition geschuldet. Die im Leistungsbild DGNB als Eventualpositionen ausgewiesenen Leistungen sind gesondert anzubieten und werden nur nach ausdrücklicher Beauftragung geschuldet. Dies betrifft insbesondere Vorzertifizierung, zusätzliche Vor-Ort-Termine, zusätzliche Berichterstattung, dritte Prüfung, weitergehende Maßnahmen- und Potentialanalysen sowie materialökologische Beratung, Produktprüfung und Produktfreigaben, soweit diese über die Koordination und Plausibilitätsprüfung hinausgehen. Der für die Leistung vorgesehene Projektverantwortliche muss als DGNB Auditor qualifiziert sein. Mit dem Angebot ist ein gültiger Nachweis als DGNB Auditor vorzulegen. Der Nachweis hat durch ein Zertifikat des Steinbeis Instituts oder durch einen gleichwertigen Nachweis zu erfolgen. Nach aktuellem Terminstand sind insbesondere die Entwurfsplanung bis Dezember 2026, die Genehmigungsplanung bis Oktober 2027, die Ausführungsplanung bis April 2028, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe bis Oktober 2028 sowie die Bauausführung der Sporthalle bis Mai 2030 zu berücksichtigen. Auditierung und Zertifizierung erfolgen entsprechend dem Projektfortschritt und den Anforderungen der DGNB. Nicht Gegenstand des Auftrags sind insbesondere Objektplanung, Fachplanung, Bauleitung, SiGeKo Leistungen, BNB Koordination für das Gesamtprojekt, originäre Kosten- und Terminplanung, fachtechnische Berechnungen und Nachweise, Leistungen für andere Projektteile ohne unmittelbaren Bezug zur DGNB Zertifizierung der Sporthalle, Eventualpositionen ohne gesonderte Beauftragung sowie die vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen. Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden DGNB Auditor Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet PrSanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenDeadline: Sep 17Beschreibung: Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-LFachplanungsleistungen DGNB Auditor / Nachhaltigkeitszertifizierung nach DGNB und QNG
Stadt DormagenDormagenDeadline: Jul 30Der Eigenbetrieb der Stadt Dormagen beabsichtigt, im Zusammenhang mit dem Neubau einer Sporthalle für die St.-Nikolaus-Schule in Dormagen-Stürzelberg, Schulstraße, Fachplanungsleistungen zur Durchführung eines DGNB-Audits einschließlich der Begleitung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG, zu vergeben. Bei dem Neubau der Sporthalle handelt es sich um eine Einfeldhalle inkl. Gymnastikhalle, Bühne und Nebenräume mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1700 Quadratmeter. Gegenstand der Leistung Gegenstand der vorgesehenen Vergabe sind Fachplanungsleistungen zur Durchführung eines DGNB-Audits mit dem Ziel der Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB, einschließlich der vollständigen Begleitung und Nachweisführung für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, QNG, in der jeweils gültigen Fassung. Ziel ist die Sicherstellung der Anforderungen an nachhaltiges Bauen sowie die Erlangung einer DGNB-Zertifizierung einschließlich der QNG-Nachweisführung. Angestrebt wird das Qualitätsniveau QNG-PLUS. Hinsichtlich der Anforderungen an die Treibhausgasemissionen ist das Niveau QNG-PREMIUM zu erreichen. Sämtliche Leistungen sind entsprechend dem Leistungsbild DGNB Auditor der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, Stand 07.06.2024, zu erbringen, soweit in den Vergabeunterlagen keine abweichenden oder ergänzenden Regelungen getroffen werden. Die Leistungen sind durch einen akkreditierten DGNB-Auditor zu erbringen. Ein entsprechender Nachweis ist mit Angebotsabgabe vorzulegen. Die Zertifizierungsgebühren der DGNB sind nicht Bestandteil des Auftrags. Zuschlagskriterium Preis: 100 Prozent Mindestanforderungen \/ Eignungskriterien Für die Teilnahme an der vorgesehenen Preisanfrage sind folgende Nachweise vorzulegen: - Nachweis der beruflichen Qualifikation unter Benennung der vorgesehenen Projektbearbeiter, - Nachweis der personellen und organisatorischen Leistungsfähigkeit zur fristgerechten Projektbearbeitung, - Sicherstellung der Kommunikation sowie der Erstellung sämtlicher Unterlagen in deutscher Sprache, - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen der Stadt Dormagen (Vordruck auf der Homepage der Stadt Dormagen unter Ausschreibungen - Eigenerklärung Ausschlussgründe), - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: 1.500.000 Euro für Personenschäden, 1.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden, - Nachweis mindestens eines Referenzprojektes, bei dem Auditor Leistungen erbracht und erfolgreich eine DGNB-Zertifizierung erzielt wurden. Das Referenzprojekt muss im Zeitraum vom 01.01.2021 bis zum Tag der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein. Ausführungszeitraum Beginn: unmittelbar nach Auftragserteilung (voraussichtlich Juli 2026) Voraussichtlicher Abschluss der Leistungen: Dezember 2028 Interessenbekundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Interessensbekundung einschließlich der Nachweise zur Eignung bis spätestens 11.07.2026, 12:00 Uhr bei Frau Abdallah oder Frau Gümüs unter der E-Mail [email protected] einzureichen. Die Veröffentlichung dieser Ex-ante-Bekanntmachung dient der Ermittlung geeigneter Unternehmen. Ein Anspruch auf Beteiligung am anschließenden Vergabeverfahren oder auf Zuschlagserteilung besteht hieraus nicht.TNW ARCH Antoniushaus gGmbH Erweiterung Peter-Josef-Briefs Schule
Antoniushaus gGmbHHochheim am MainDeadline: Sep 221. Projektbeschreibung Die Antoniushaus gGmbH befindet sich im Bau einer Schulerweiterung für die Peter-Josef-Briefs-Schule in Hochheim am Main. Es handelt sich um eine Förderschule mit zurzeit 166 Schülern mit Förderbedarfen in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Der geplante Erweiterungsbau ist als Anbau an die Bestandsschule als 2-geschossiger Massivbau konzipiert. Neben ergänzenden Klassenräumen soll die Erweiterung den Schulbetrieb auch um Fachklassenräume ergänzen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes wird parallel in einem Teilprojekt geplant und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. 2. Aktueller Stand des Bauvorhabens Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befindet sich das Projekt im Bau - ein Großteil der Gewerke ist vergeben, der Rohbau ist abgeschlossen, die Hülle in großen Teilen hergestellt, erste Leistungen im Ausbau wurden erbracht. Bei einzelnen bereits ausgeführten Bauteilen bestehen Hinweise auf technische beziehungsweise planerische Abweichungen. Umfang, Ursachen und Auswirkungen sind im Rahmen der ausgeschriebenen Leistungen fachlich zu untersuchen. Nach derzeitiger Einschätzung können hieraus Anpassungs-, Sanierungs- oder Rückbaumaßnahmen erforderlich werden. Zurzeit ist die Ausführung von Bauleistungen auf der Baustelle gestoppt. Ziel der Beauftragung ist es, durch die Übernahme, Prüfung, Konsolidierung und erforderliche Überarbeitung der vorhandenen Planung eine belastbare Grundlage für die geordnete Fortführung des Projekts zu schaffen. Hierzu sind insbesondere offene Planungsfragen und Schnittstellen zu klären, erforderliche Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen planerisch zu bearbeiten sowie Kosten-, Termin- und Ausführungsgrundlagen fortzuschreiben. Nach Abschluss und Freigabe der hierfür erforderlichen Planungsschritte soll die Bauausführung auf Grundlage abgestimmter und ausführungsreifer Unterlagen in einen geregelten Planungs-, Vergabe- und Bauprozess überführt und anschließend fortgesetzt werden. 3. Leistungsumfang Gegenstand der Beauftragung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI. Der Schwerpunkt liegt auf der planerischen Fertigstellung und Realisierung der noch ausstehenden Ausbaugewerke sowie auf der geordneten Wiederaufnahme und Fortführung der Bauausführung. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Übernahme, Sichtung und Plausibilisierung der vorhandenen Planungs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen, - die Prüfung der vorhandenen Unterlagen auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit, Ausführbarkeit und Übereinstimmung mit dem vorgefundenen Bauzustand, - die Einarbeitung in den vorhandenen Planungs- und Ausführungsstand, - die Klärung offener Planungsfragen und Schnittstellen zwischen Objektplanung, Fachplanungen, ausführenden Unternehmen und Bestand, - die erforderliche Überarbeitung, Ergänzung und Fortschreibung der Ausführungsplanung, - die planerische Bearbeitung, Vergabe und Objektüberwachung erforderlicher Korrektur-, Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen, - die Erstellung einer abgestimmten, belastbaren und ausführungsreifen Planungsgrundlage, - die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe noch ausstehender oder erneut zu vergebender Leistungen sowie sämtlicher notwendig werdender Nachtragsleistungen, - die Objektüberwachung der weiteren Bauausführung einschließlich Mängelverfolgung, Abnahmen und Dokumentation sowie - die Objektbetreuung und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs der Leistungsphase 9. Der Schwerpunkt der Leistungen liegt auf den Ausbaugewerken. Mitumfasst sind jedoch auch die im Zusammenhang mit der Projektfortführung erforderlichen punktuellen Nacharbeiten, Anpassungen und Schnittstellenleistungen an den bereits hergestellten Bauteilen (Rohbau, Fassade, Dach). Eine vollständige Neuplanung der Gebäudehülle ist nicht Gegenstand der Beauftragung, soweit sich aus den Vergabeunterlagen oder späteren Untersuchungsergebnissen nichts Abweichendes ergibt. Für die Leistungsphase 5 liegen bereits Planungsunterlagen in unterschiedlichem Bearbeitungsstand vor. Diese Unterlagen sind als Arbeitsgrundlage zu verwenden, soweit sie nach fachlicher Prüfung für die weitere Planung geeignet sind. Ihre Übergabe entbindet den Auftragnehmer nicht von der geschuldeten Prüfung, Koordination, Ergänzung und erforderlichen Überarbeitung im Rahmen des beauftragten Leistungsumfangs. Ziel der Beauftragung ist die Herstellung eines konsistenten, fachlich abgestimmten und ausführungsreifen Planungsstands sowie die anschließende Fortführung des Projekts in einem geregelten Vergabe- und Bauprozess bis zum Abschluss der Baumaßnahme und der vereinbarten Objektbetreuung Hierfür werden im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 noch Teilleistungen der Lph. 5-7 für einen Teil des Erweiterungsneubaus sowie die Lph. 8-9 für einen Großteil des Erweiterungsneubaus beauftragt. Die konkreten Vergütungsregelungen sind dem Honorarblatt zu entnehmen. Als Besondere Leistung wird die Mitwirkung bei der Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises, die Erstellung monatlicher Statusberichte, optional die Vorbereitung und Teilnahme an Moratoriumssitzungen, die Überwachung der Mängelbeseitigung sowie die Bauleitung nach § 59 HBO benötigt. Zudem ist vorab eine Prüfung der vorhandenen Gewerke notwendig, ob diese nochmals überplant und neu ausgeschrieben werden müssen, notwendig.MKK-Brückenschule-BK
Harald Nickel Rechtsanwälte PartnerschaftsgesellschaftHanauDer Main-Kinzig-Kreis als Schulträger, vertreten durch dessen zuständiges Amt 65 - Schulbau und Liegenschaften - (nachfolgend auch als "Auftraggeber" oder "AG" bezeichnet) beabsichtigt die schlüsselfertige Errichtung eines neuen mehrgeschossigen freistehenden Grundschulgebäudes mit einer integrierten Einfeld-Sporthalle einschließlich deren Außenanlage auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Wege einer Totalübernehmervergabe. Der Auftraggeber verfolgt dabei das Ziel, ein den heutigen und erwartbar künftigen Anforderungen gerecht werdendes, architektonisch und städtebaulich unter Berücksichtigung aller insbesondere pädagogischen und neuzeitlich technischen Erfordernissen individuell gestaltetes, qualitativ hochwertiges Lernhaus-Clusterschulgebäude in bestmöglich kurzer Planungs- und Bauzeit zu entrichten, dessen Erstbezug spätestens zu Beginn des Schuljahres 2028/2029 erfolgen soll, wenn erforderlich zwar später, aber schnellstmöglich danach. Vergütet werden die Leistungen auf der Grundlage der Vereinbarung eines generell pauschalen Festpreises. Die funktionale Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und die weiteren Vergabe- und Vertragsunterlagen bestimmen den vertraglich geschuldeten Leistungsumfang. Kalkulatorische Annahmen des Auftragnehmers werden nur Vertragsbestandteil, soweit sie in den Vergabe- und Vertragsunterlagen ausdrücklich vorgesehen oder vom Auftraggeber im finalen Angebot ausdrücklich anerkannt werden. Der Leistungsumfang des Auftragnehmers umfasst sämtliche Planungs- und Bauleistungen, die zur genehmigungsfähigen, funktionsgerechten, bezugsfertigen und schlüsselfertigen Errichtung des Schulgebäudes einschließlich der integrierten Einfeld-Sporthalle und der Außenanlagen erforderlich sind. Dies schließt insbesondere die Erstellung und Einreichung sämtlicher Genehmigungsunterlagen, des Bauantrags und eines erforderlichen Antrags auf Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB sowie die Durchführung der erforderlichen Abstimmungen mit den zuständigen Behörden ein. Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planungsunterlagen können vom Auftragnehmer nach eigener fachlicher Prüfung vollständig, teilweise oder nicht übernommen werden, soweit die Vergabeunterlagen nichts Abweichendes bestimmen. Übernimmt oder verwendet der Auftragnehmer vorhandene Planungsinhalte, werden diese Bestandteil seiner eigenen Planung. Er trägt auch insoweit die vollständige Planungs-, Koordinations- und Erfolgsverantwortung. Das Vorhaben ist innerhalb des durch den Bebauungsplan "Neue Brückenschule" der Stadt Bruchköbel und die übrigen Vergabeunterlagen bestimmten Baufelds zu planen und zu verwirklichen.LWL - Klinik Marsberg; Neubau Kinder- Jugend-Psychiatrie; Tragwerksplanung; 26-039 TV
LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)MünsterGegenstand der Leistung ist die Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Klinik Marsberg einschließlich einer Sporthalle sowie der konstruktiven Anbindung an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude Haus 21. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben, barrierefreier Erschließung, hoher Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz sowie der Zielsetzungen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Förderfähigkeit. Die Leistungen umfassen die Entwicklung eines tragfähigen, dauerhaften und nachhaltigen Tragwerkskonzeptes unter Berücksichtigung aktueller Normen (DIN, Eurocodes). Hierzu gehören die Festlegung geeigneter Tragwerkstypen, Materialien und Konstruktionsarten für Neubau und Bestandsschnittstellen, einschließlich der Lastannahmen für stationäre und ambulante Nutzungen, Verkehrsflächen, Notfall- und Funktionsbereiche sowie der Berücksichtigung der vorhandenen Hangtopografie. Bestandteil der Leistung sind ferner die bauphysikalischen Nachweise, insbesondere zum Wärme-, Schall- und Schwingungsschutz. Dies umfasst den baulichen Schallschutz zwischen sensiblen Nutzungsbereichen, Maßnahmen zur Reduktion von Außenlärm, die Raumakustik in Aufenthalts-, Therapie- und Behandlungsräumen sowie die Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung hinsichtlich schallarmer Anlagen und Betriebsweisen. Der Wärmeschutz ist entsprechend den Anforderungen des GEG 2024 sowie der LWL-Gebäudeleitlinie 2030 zu planen, einschließlich energieeffizienter Bauweisen, Wärmebrückenvermeidung, passiver Kühlkonzepte und der Integration nachhaltiger Systeme. Zur Leistung gehört die Mitwirkung an der geotechnischen Planung durch Erstellung und Bewertung von Anforderungen an das Bodengutachten sowie die Entwicklung eines Gründungs- und Fundamentkonzeptes unter Berücksichtigung von Baugrund, Grundwasser und Topografie. Ein weiterer Bestandteil ist die besondere Leistung der energetischen Fachplanung durch einen qualifizierten Energieeffizienzexperten. Diese umfasst die Erstellung aller energetischen Berechnungen und Nachweise für den Effizienzgebäudestandard, die fachliche Begleitung der Planung und Ausführung, die Abstimmung mit den Fachplanern sowie die Erstellung der für Förderprogramme (BEG, klimafreundlicher Neubau) erforderlichen Bestätigungen und Dokumentationen. Ebenso ist die Zuarbeit für die DGNB- und QNG-Zertifizierung Bestandteil der Leistung. Die Leistungen beinhalten zudem die Erstellung von Vorentwurfs-, Entwurfs- und Ausführungsnachweisen, Bau- und Ausführungsplänen, Schnittstellenplänen zum Bestand sowie die erforderliche Abstimmung mit Bauherrn, Objektplanung, Fachplanern, Denkmalpflege und Förderstellen. Die Planung ist BIM-kompatibel durchzuführen und über den gesamten Planungs- und Realisierungszeitraum zu begleitenLWL - Klinik Marsberg; Neubau Kinder- Jugend-Psychiatrie; Tragwerksplanung; 26-039 TV
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-SchulenMünsterGegenstand der Leistung ist die Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Klinik Marsberg einschließlich einer Sporthalle sowie der konstruktiven Anbindung an das denkmalgeschützte Bestandsgebäude Haus 21. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben, barrierefreier Erschließung, hoher Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz sowie der Zielsetzungen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Förderfähigkeit. Die Leistungen umfassen die Entwicklung eines tragfähigen, dauerhaften und nachhaltigen Tragwerkskonzeptes unter Berücksichtigung aktueller Normen (DIN, Eurocodes). Hierzu gehören die Festlegung geeigneter Tragwerkstypen, Materialien und Konstruktionsarten für Neubau und Bestandsschnittstellen, einschließlich der Lastannahmen für stationäre und ambulante Nutzungen, Verkehrsflächen, Notfall- und Funktionsbereiche sowie der Berücksichtigung der vorhandenen Hangtopografie. Bestandteil der Leistung sind ferner die bauphysikalischen Nachweise, insbesondere zum Wärme-, Schall- und Schwingungsschutz. Dies umfasst den baulichen Schallschutz zwischen sensiblen Nutzungsbereichen, Maßnahmen zur Reduktion von Außenlärm, die Raumakustik in Aufenthalts-, Therapie- und Behandlungsräumen sowie die Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung hinsichtlich schallarmer Anlagen und Betriebsweisen. Der Wärmeschutz ist entsprechend den Anforderungen des GEG 2024 sowie der LWL-Gebäudeleitlinie 2030 zu planen, einschließlich energieeffizienter Bauweisen, Wärmebrückenvermeidung, passiver Kühlkonzepte und der Integration nachhaltiger Systeme. Zur Leistung gehört die Mitwirkung an der geotechnischen Planung durch Erstellung und Bewertung von Anforderungen an das Bodengutachten sowie die Entwicklung eines Gründungs- und Fundamentkonzeptes unter Berücksichtigung von Baugrund, Grundwasser und Topografie. Ein weiterer Bestandteil ist die besondere Leistung der energetischen Fachplanung durch einen qualifizierten Energieeffizienzexperten. Diese umfasst die Erstellung aller energetischen Berechnungen und Nachweise für den Effizienzgebäudestandard, die fachliche Begleitung der Planung und Ausführung, die Abstimmung mit den Fachplanern sowie die Erstellung der für Förderprogramme (BEG, klimafreundlicher Neubau) erforderlichen Bestätigungen und Dokumentationen. Ebenso ist die Zuarbeit für die DGNB- und QNG-Zertifizierung Bestandteil der Leistung. Die Leistungen beinhalten zudem die Erstellung von Vorentwurfs-, Entwurfs- und Ausführungsnachweisen, Bau- und Ausführungsplänen, Schnittstellenplänen zum Bestand sowie die erforderliche Abstimmung mit Bauherrn, Objektplanung, Fachplanern, Denkmalpflege und Förderstellen. Die Planung ist BIM-kompatibel durchzuführen und über den gesamten Planungs- und Realisierungszeitraum zu begleitenTNW ARCH Antoniushaus gGmbH Erweiterung Peter-Josef-Briefs Schule
Antoniushaus gGmbHHochheim am MainDeadline: Sep 221. Projektbeschreibung Die Antoniushaus gGmbH befindet sich im Bau einer Schulerweiterung für die Peter-Josef-Briefs-Schule in Hochheim am Main. Es handelt sich um eine Förderschule mit zurzeit 166 Schülern mit Förderbedarfen in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Der geplante Erweiterungsbau ist als Anbau an die Bestandsschule als 2-geschossiger Massivbau konzipiert. Neben ergänzenden Klassenräumen soll die Erweiterung den Schulbetrieb auch um Fachklassenräume ergänzen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes wird parallel in einem Teilprojekt geplant und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. 2. Aktueller Stand des Bauvorhabens Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befindet sich das Projekt im Bau - ein Großteil der Gewerke ist vergeben, der Rohbau ist abgeschlossen, die Hülle in großen Teilen hergestellt, erste Leistungen im Ausbau wurden erbracht. Bei einzelnen bereits ausgeführten Bauteilen bestehen Hinweise auf technische beziehungsweise planerische Abweichungen. Umfang, Ursachen und Auswirkungen sind im Rahmen der ausgeschriebenen Leistungen fachlich zu untersuchen. Nach derzeitiger Einschätzung können hieraus Anpassungs-, Sanierungs- oder Rückbaumaßnahmen erforderlich werden. Zurzeit ist die Ausführung von Bauleistungen auf der Baustelle gestoppt. Ziel der Beauftragung ist es, durch die Übernahme, Prüfung, Konsolidierung und erforderliche Überarbeitung der vorhandenen Planung eine belastbare Grundlage für die geordnete Fortführung des Projekts zu schaffen. Hierzu sind insbesondere offene Planungsfragen und Schnittstellen zu klären, erforderliche Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen planerisch zu bearbeiten sowie Kosten-, Termin- und Ausführungsgrundlagen fortzuschreiben. Nach Abschluss und Freigabe der hierfür erforderlichen Planungsschritte soll die Bauausführung auf Grundlage abgestimmter und ausführungsreifer Unterlagen in einen geregelten Planungs-, Vergabe- und Bauprozess überführt und anschließend fortgesetzt werden. 3. Leistungsumfang Gegenstand der Beauftragung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI. Der Schwerpunkt liegt auf der planerischen Fertigstellung und Realisierung der noch ausstehenden Ausbaugewerke sowie auf der geordneten Wiederaufnahme und Fortführung der Bauausführung. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Übernahme, Sichtung und Plausibilisierung der vorhandenen Planungs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen, - die Prüfung der vorhandenen Unterlagen auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit, Ausführbarkeit und Übereinstimmung mit dem vorgefundenen Bauzustand, - die Einarbeitung in den vorhandenen Planungs- und Ausführungsstand, - die Klärung offener Planungsfragen und Schnittstellen zwischen Objektplanung, Fachplanungen, ausführenden Unternehmen und Bestand, - die erforderliche Überarbeitung, Ergänzung und Fortschreibung der Ausführungsplanung, - die planerische Bearbeitung, Vergabe und Objektüberwachung erforderlicher Korrektur-, Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen, - die Erstellung einer abgestimmten, belastbaren und ausführungsreifen Planungsgrundlage, - die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe noch ausstehender oder erneut zu vergebender Leistungen sowie sämtlicher notwendig werdender Nachtragsleistungen, - die Objektüberwachung der weiteren Bauausführung einschließlich Mängelverfolgung, Abnahmen und Dokumentation sowie - die Objektbetreuung und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs der Leistungsphase 9. Der Schwerpunkt der Leistungen liegt auf den Ausbaugewerken. Mitumfasst sind jedoch auch die im Zusammenhang mit der Projektfortführung erforderlichen punktuellen Nacharbeiten, Anpassungen und Schnittstellenleistungen an den bereits hergestellten Bauteilen (Rohbau, Fassade, Dach). Eine vollständige Neuplanung der Gebäudehülle ist nicht Gegenstand der Beauftragung, soweit sich aus den Vergabeunterlagen oder späteren Untersuchungsergebnissen nichts Abweichendes ergibt. Für die Leistungsphase 5 liegen bereits Planungsunterlagen in unterschiedlichem Bearbeitungsstand vor. Diese Unterlagen sind als Arbeitsgrundlage zu verwenden, soweit sie nach fachlicher Prüfung für die weitere Planung geeignet sind. Ihre Übergabe entbindet den Auftragnehmer nicht von der geschuldeten Prüfung, Koordination, Ergänzung und erforderlichen Überarbeitung im Rahmen des beauftragten Leistungsumfangs. Ziel der Beauftragung ist die Herstellung eines konsistenten, fachlich abgestimmten und ausführungsreifen Planungsstands sowie die anschließende Fortführung des Projekts in einem geregelten Vergabe- und Bauprozess bis zum Abschluss der Baumaßnahme und der vereinbarten Objektbetreuung Hierfür werden im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 noch Teilleistungen der Lph. 5-7 für einen Teil des Erweiterungsneubaus sowie die Lph. 8-9 für einen Großteil des Erweiterungsneubaus beauftragt. Die konkreten Vergütungsregelungen sind dem Honorarblatt zu entnehmen. Als Besondere Leistung wird die Mitwirkung bei der Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises, die Erstellung monatlicher Statusberichte, optional die Vorbereitung und Teilnahme an Moratoriumssitzungen, die Überwachung der Mängelbeseitigung sowie die Bauleitung nach § 59 HBO benötigt. Zudem ist vorab eine Prüfung der vorhandenen Gewerke notwendig, ob diese nochmals überplant und neu ausgeschrieben werden müssen, notwendig.TNW ARCH Antoniushaus gGmbH Erweiterung Peter-Josef-Briefs Schule
Antoniushaus gGmbHHochheim am Main1. Projektbeschreibung Die Antoniushaus gGmbH befindet sich im Bau einer Schulerweiterung für die Peter-Josef-Briefs-Schule in Hochheim am Main. Es handelt sich um eine Förderschule mit zurzeit 166 Schülern mit Förderbedarfen in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Der geplante Erweiterungsbau ist als Anbau an die Bestandsschule als 2-geschossiger Massivbau konzipiert. Neben ergänzenden Klassenräumen soll die Erweiterung den Schulbetrieb auch um Fachklassenräume ergänzen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes wird parallel in einem Teilprojekt geplant und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. 2. Aktueller Stand des Bauvorhabens Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befindet sich das Projekt im Bau - ein Großteil der Gewerke ist vergeben, der Rohbau ist abgeschlossen, die Hülle in großen Teilen hergestellt, erste Leistungen im Ausbau wurden erbracht. Bei einzelnen bereits ausgeführten Bauteilen bestehen Hinweise auf technische beziehungsweise planerische Abweichungen. Umfang, Ursachen und Auswirkungen sind im Rahmen der ausgeschriebenen Leistungen fachlich zu untersuchen. Nach derzeitiger Einschätzung können hieraus Anpassungs-, Sanierungs- oder Rückbaumaßnahmen erforderlich werden. Zurzeit ist die Ausführung von Bauleistungen auf der Baustelle gestoppt. Ziel der Beauftragung ist es, durch die Übernahme, Prüfung, Konsolidierung und erforderliche Überarbeitung der vorhandenen Planung eine belastbare Grundlage für die geordnete Fortführung des Projekts zu schaffen. Hierzu sind insbesondere offene Planungsfragen und Schnittstellen zu klären, erforderliche Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen planerisch zu bearbeiten sowie Kosten-, Termin- und Ausführungsgrundlagen fortzuschreiben. Nach Abschluss und Freigabe der hierfür erforderlichen Planungsschritte soll die Bauausführung auf Grundlage abgestimmter und ausführungsreifer Unterlagen in einen geregelten Planungs-, Vergabe- und Bauprozess überführt und anschließend fortgesetzt werden. 3. Leistungsumfang Gegenstand der Beauftragung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI. Der Schwerpunkt liegt auf der planerischen Fertigstellung und Realisierung der noch ausstehenden Ausbaugewerke sowie auf der geordneten Wiederaufnahme und Fortführung der Bauausführung. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Übernahme, Sichtung und Plausibilisierung der vorhandenen Planungs-, Genehmigungs-, Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen, - die Prüfung der vorhandenen Unterlagen auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit, Ausführbarkeit und Übereinstimmung mit dem vorgefundenen Bauzustand, - die Einarbeitung in den vorhandenen Planungs- und Ausführungsstand, - die Klärung offener Planungsfragen und Schnittstellen zwischen Objektplanung, Fachplanungen, ausführenden Unternehmen und Bestand, - die erforderliche Überarbeitung, Ergänzung und Fortschreibung der Ausführungsplanung, - die planerische Bearbeitung, Vergabe und Objektüberwachung erforderlicher Korrektur-, Sanierungs-, Änderungs- und Rückbaumaßnahmen, - die Erstellung einer abgestimmten, belastbaren und ausführungsreifen Planungsgrundlage, - die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe noch ausstehender oder erneut zu vergebender Leistungen sowie sämtlicher notwendig werdender Nachtragsleistungen, - die Objektüberwachung der weiteren Bauausführung einschließlich Mängelverfolgung, Abnahmen und Dokumentation sowie - die Objektbetreuung und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs der Leistungsphase 9. Der Schwerpunkt der Leistungen liegt auf den Ausbaugewerken. Mitumfasst sind jedoch auch die im Zusammenhang mit der Projektfortführung erforderlichen punktuellen Nacharbeiten, Anpassungen und Schnittstellenleistungen an den bereits hergestellten Bauteilen (Rohbau, Fassade, Dach). Eine vollständige Neuplanung der Gebäudehülle ist nicht Gegenstand der Beauftragung, soweit sich aus den Vergabeunterlagen oder späteren Untersuchungsergebnissen nichts Abweichendes ergibt. Für die Leistungsphase 5 liegen bereits Planungsunterlagen in unterschiedlichem Bearbeitungsstand vor. Diese Unterlagen sind als Arbeitsgrundlage zu verwenden, soweit sie nach fachlicher Prüfung für die weitere Planung geeignet sind. Ihre Übergabe entbindet den Auftragnehmer nicht von der geschuldeten Prüfung, Koordination, Ergänzung und erforderlichen Überarbeitung im Rahmen des beauftragten Leistungsumfangs. Ziel der Beauftragung ist die Herstellung eines konsistenten, fachlich abgestimmten und ausführungsreifen Planungsstands sowie die anschließende Fortführung des Projekts in einem geregelten Vergabe- und Bauprozess bis zum Abschluss der Baumaßnahme und der vereinbarten Objektbetreuung Hierfür werden im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 noch Teilleistungen der Lph. 5-7 für einen Teil des Erweiterungsneubaus sowie die Lph. 8-9 für einen Großteil des Erweiterungsneubaus beauftragt. Die konkreten Vergütungsregelungen sind dem Honorarblatt zu entnehmen. Als Besondere Leistung wird die Mitwirkung bei der Abrechnung der Fördermittel inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises, die Erstellung monatlicher Statusberichte, optional die Vorbereitung und Teilnahme an Moratoriumssitzungen, die Überwachung der Mängelbeseitigung sowie die Bauleitung nach § 59 HBO benötigt. Zudem ist vorab eine Prüfung der vorhandenen Gewerke notwendig, ob diese nochmals überplant und neu ausgeschrieben werden müssen, notwendig.
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