Gemeindeverwaltung ZeithainZeithain
Sanierung Kita "Kleine Freunde" Zeithain - Neubau Sanitärinstallation
Sanierung der sanitären Anlage in der Kindertagesstätte "Kleine Freunde" in Zeithain. Umfasst den Austausch von Kunststoff-Schmutzwasserleitungen, Edelstahlrohrleitungen, Armaturen und Zubehör, Kinderwaschtischen, Ausgussbeckenanlagen, Kinder-WC- und WC-Anlagen sowie Duschanlagen. Des Weiteren werden profil. Ventilflachheizkörper und vorh...
Plumbing, Heating & Air Conditioning
No credit card · Instant access
Content at a glance
Sanierung der sanitären Anlage in der Kindertagesstätte "Kleine Freunde" in Zeithain. Umfasst den Austausch von Kunststoff-Schmutzwasserleitungen, Edelstahlrohrleitungen, Armaturen und Zubehör, Kinderwaschtischen, Ausgussbeckenanlagen, Kinder-WC- und WC-Anlagen sowie Duschanlagen. Des Weiteren werden profil. Ventilflachheizkörper und v...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeindeverwaltung Zeithain
- Published:
- May 19, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Kindergarten / Kita
Object classification
- Kindergarten / KitaPrimary
Tender description
Sanierung der sanitären Anlage in der Kindertagesstätte "Kleine Freunde" in Zeithain. Umfasst den Austausch von Kunststoff-Schmutzwasserleitungen, Edelstahlrohrleitungen, Armaturen und Zubehör, Kinderwaschtischen, Ausgussbeckenanlagen, Kinder-WC- und WC-Anlagen sowie Duschanlagen. Des Weiteren werden profil. Ventilflachheizkörper und vorhandene Heizkörper ab- und wieder aufgebaut.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
1 file recorded- EVERGABE_DE_documents.zip
Related tenders
10- Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergDeadline: May 18
Sanierung Friedrich-Engels-Grundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Heizungs- und Sanitärinstallation
Kurzbeschreibung: Im Zuge der Baumaßnahme soll in der Friedrich-Engels-Grundschule in Bad Dürrenberg der Sanitärtrakt westseitig erneuert werden. Hierbei erfolgt im ersten Schritt die Demontage der vorhandenen Sanitärobjekte, so wie der Rückbau der vorhandenen Heizkörper. In der zweiten Bauphase werden im Jungen sowie Mädchen WC-Raum die demontierten Sanitärobjekte erneuert. Das Trinkwasserrohrnetz im durch die Baumaßnahme betroffenen Bereich, wird durch eine neue Edelstahlleitung ersetzt. Zeitgleich erfolgt die Sanierung des Lehrer sowie Hausmeister Wc`s. Die Installation der WC Anlagen Jungen Mädchen erfolgt nach VDI 6000 Blatt 6, 7-11 Jahre. Alle WC´s und Urinale müssen bei der Ausschreibung so gewählt werden, dass das WC als Handelsübliches Erwachsenen WC auf Kindgerechte Höhe montiert werden kann. Zusätzliche soll das Trinkwassernetz weitestgehend erneuert werden. Hierzu ist es nötig Installationen in einem Kriechgang 0,90m x 0,90m x 25m auszuführen. Im WC Jungen ostseitig läuft das Spülwasser der Urinale nicht ordnungsgemäß ab, sodass ein Rückstau in der Schmutzwasserleitung aufkommt. Hier muss die Rohrleitung Schmutzwasser, sowie Trinkwasser freigestemmt und erneuert werden.Weiterhin werden in der Maßnahme alle vorhandenen Urinale durch neue ersetzt. Im Vorraum wird dazu das Ausgussbecken ausgetauscht. --- Grobmassen: HEIZUNG + Rückbau + Rohrleitungen bis DN 12 - 2 m + Wiedermontage Heizkörper 4 Stück SANITÄR + Rückbau Sanitärobjekte und Leitungen + Sanitärobjekte Porzellan WT 6 Stück + Sanitärobjekt WC weiß 12 Stück + Sanitärobjekte Urinal 8 Stück + Sanitärobjekte Ausgussbecken 3 Stück + Rohrleitungen bis DN 25 - 275 m + Bodeneinläufe 2 Stück + Kleinspeicher 1 Stück + Rohrleitungen PP bis DN 100 - 80 m + Isolierung 100 % 180 m --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebe - Stadt Hildesheim
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Sanitär- und Heizungstechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch gesteuerte Armaturen zum Einsatz. In den Duschräumen werden 20 St. Duschrinnen und 34 St. Duschpaneele installiert. Es entstehen außerdem drei barrierefreie WCs und ein barrierefreier Duschraum mit rollstuhlgerechter Ausstattung. Das Warmwasser für die Duschen und die angrenzenden WC-Anlage wird zentral über eine Frischwasserstation bereitgestellt. Die WC-Anlage erhält nur Kaltwasser, ausgenommen die beiden barrierefreien WCs, in denen kleine Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz kommen. Alle Duschräume die barrierefreien WCs sowie das von aussen zugängliche WC erhalten Zapfstellen zu Reinigungszwecken. Die Rohrinstallation wird in Edelstahl ausgeführt. Benötigt werden 1.350 m Rohr einschließlich Formund Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung. Zur Einhaltung hygienischer Verhältnisse kommen zwei automatische Hygienespülungen zum Einsatz. Zur Vermeidung von Stagnation werden alle Anschlussobjekte durch Einschleifen eingebunden und es werden 41 St. Zwangsdurchströmungen vorgesehen. Es gibt zwei Putzmittelräume und eine Teeküche mit Kaltwasseranschluss. Für die Warmwasserbereitung kommen Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz. Für die Abwasserentsorgung werden 150 m Abwasserleitung aus PP einschließlich Form- und Verbindungsstücke benötigt. In der Technikzentrale ist eine Hebeanlage für einen bestehenden Unterflurbehälter vorgesehen. Die Sicherstellung der Wärmeversorgung erfolgt durch eine bauseitige Fernwärmestation. An diese Station wird das Heizungsnetz mit allen erforderlichen Komponenten, wie Pumpe, Schlamm- und Schmutzfänger sowie Druckhaltung und Sicherheitseinrichtung, angeschlossen. Es werden sieben Heizkreise mit Hocheffizienzpumpen, Absperr- und Regelventilen, Schmutzfängern und Rückschlagkappen sowie die erforderlichen Messgeräten für Wassertemperaturen und Systemdruck aufgebaut. Die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume erhalten 35 St. Stahl Röhrenradiatoren. Die Räume auf der Ostseite des Gebäudes erhalten 5 St. Bankradiatoren. Die Flure, Putzmittel- und Technikräume sowie der Eingangsbereich erhalten werden mit 7 St. Flachheizkörpern ausgestattet. Die 12 bestehenden Heizkörper in der Laufhalle erhalten nur neue Thermostatventile ohne Thermostatkopf sowie Rücklaufverschraubungen und Entlüftungsventile und werden wieder an die bestehende Heizungsleitung angeschlossen. Alle anderen Heizkörper werden mit einem Thermostatventil mit Thermostatkopf als Behördenmodell ausgestattet. Die Beheizung des Hallenbereiches erfolgt über 10 Deckenstrahlheizplatten, die über vier Zonenventile geregelt werden. Für die Warmwasserbereitung ist eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher vorgesehen. Für das Heizungsverteilnetz und die Anbindeleitungen der Heizkörper werden 1600 m Stahlgewinderohr inklusive Form- und Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung benötigt. Für sämtliche Durchdringungen durch Brandwände und Decken sind sanitär- und heizungsseitig Brandschutzdurchführungen vorzusehen. - BARMER Beschaffung und VergabeWuppertalDeadline: Aug 18
Sanierung Campus Wuppertal, VE401 Sanitär + Feuerlöschtechnik
Es wird eine gesamtheitliche Sanierung der Sanitäranlagen angestrebt. In der Gebäudeverteilung verbleiben hierzu keinerlei Bestandsanlagen. Lediglich die Standorte der WC-Kerne im Gebäudezentrum bleiben durch die Sanierung erhalten, genauso wie der Raum der Trinkwasser-Zentrale. Dem Grunde nach kann die Versorgung in drei Arten geteilt werden: Trinkwasserverteilung, Regenwasserverteilung aus einer Sammel-Zisterne zur Nutzung für WC- und Urinal-Anlagen und Warmwasserverteilung samt Zirkulation zur Warmwasser-Versorgung der Sanitärbereiche im EG und der Küche / Kantine. Weiterführende Zapfstelle werden durchwegs dezentral erwärmt. Im Anschluss an die Hausanschlusseinrichtung, welche im Bestand vorhanden ist und von den Wuppertaler Stadtwerken gespeist wird, wird das Trinkwasser von Osten nach Westen über das EG des Gebäudes zu den sechs Haupt-WC-Kernen verteilt. Parallel verteilt sich das in der Zisterne gesammelte Regenwasser über eine Zentraleinheit im Technikbereich Sanitär EG über das Gebäude zu den Anlagen. In den WC-Kernen wird das Wasser über die fünf Geschoss über Steigstränge verteilt. In näherer Entfernung zu diesen befinden sich auch zu speisende Teeküchen oder Putzmittelräume mit Ausgussbecken. Hygienetechnisch werden die Entnahmestellen entweder mit Hygienespülungen gespült oder durchgeschliffen bis zum Spülpunkt. Die Warmwasserversorgung wird in diesen Bereich über elektrische Durchlauferhitzer bereitgestellt. Des Weiteren sind am Projekt sechs WCs für Behinderten-Einrichtungen vorzusehen. Im EG im Süden ist ein größerer Sanitärbereich samt Duschanlagen angeordnet, im 1. OG die Kantine und Küche samt entsprechender Einrichtung. Diese Bereiche werden über eine zentrale Frischwasserstation mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Sanitäranlagen erfolgt über ein PP-MD-Rohrsystem mit Fallleitungen in den WC-Kernen. Verzüge im EG sind möglich, z.B. wird im Müllraum ein Fettabscheider aufgestellt, welcher von der Kantine aus erreicht werden muss. Die Fallleitungen sind grundsätzlich bis zum vorbereiteten Grundleitungsanschluss zu erstellen und an diesen anzubinden. Darüber hinaus sind vom Übergabepunkt außen Regenwasserleitungen in Kunststoffausführung im Innenbereich zu installieren, zu verziehen und an Grundleitungen anzuschließen. Alle Leitungsanlagen sind nach Vorgabe GEG zu dämmen und brandschutztechnische Maßnahmen, sowie fachgerechte Befestigungstechnik ist zu berücksichtigen. Auch sind alle aufgeführten allgemeinen Vorgaben bzgl. der Vergabeeinheit zu beachten. Neben der Sanitärtechnik sind im Umfang ebenso Feuerlöschmaßnahmen auszuführen. Dies betrifft die Installation von sechs trockenen Steigleitungen über alle Geschosse in den Treppenhäusern samt Einspeisekästen außen und Entnahmekästen in den Ebenen. Im Technikbereich Sanitär gehört die Installation und Vorbereitung einer Hydranten-Trennstation zum Ausschreibungsumfang. - Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtDeadline: Aug 04
LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HKLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt, Generalinstandsetzung Haus A (WE-Nr. 02894) Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HKLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Gebäudeplanung (§34, Abs. 3 HOAI) gemäß RLBau - Aufstellung der einfachen Bauunterlage - zur Generalinstandsetzung eines Unterkunftsgebäudes mit Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss (Haus A) für die zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt, Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt zu vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Bei dem zur Planung und Sanierung stehenden Gebäude handelt es sich um ein Unterkunftsgebäude mit den Zugehörigen Nebenräumen in den Obergeschossen 1 bis 4 und einer Büro-/Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss in einfacher bis sehr einfacher technischer Ausstattung. Alle Büroräumen sind mit technischer Ausstattung nach Landesstandart zu planen. Wohnräume haben neben Brandschutz, Beleuchtung, Reinigungssteckdosen und 1 Steckdose je Unterkunftsplatz keine weiteren technischen Anforderungen. Im Gebäude sind Sanitäreinrichtungen als Gemeinschaftsanlagen vorhanden. Es handelt sich um zwei Sanitärstänge, die über alle Geschosse vollständig erneuert werden. Dazu zählen der Austausch der Falleitung, Entwässerungsgegenstände, Wasserleitungen und Trockenbaubereiche der bestehenden WC-Anlagen. Vor Neuerrichtung der WC-Räume erfolgt eine vollständige Entkernung. Im Anschluss werden die WC-Bereiche neu aufgebaut bis zum Anschluss an die Grundleitung. Im gesamten Gebäude soll auch das Heizungssystem vollständig getauscht werden und nach aktuellem Standart neu errichtet werden. Hierzu zählen alle Steig- und Fallleitungen, die horizontale Verteilung und alle Heizkörper. Nutzfläche (NUF 1-7) ca. 4.600 m² Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 5.364 m² Die Baumaßnahme soll bis 04/2029 umgesetzt werden. Das Vorhaben entspricht der Honorarzone II. Nach aktuellem Stand stehen für das Bauvorhaben Gesamtkosten einschließlich Baunebenkosten von voraussichtlich 5.900.000 € zur Verfügung. - Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadtDeadline: Aug 04
KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt, Generalinstandsetzung Haus A (WE-Nr. 02894) Planungsleistungen für die Gebäudeplanung und Fachplanung Technischer Gebäudeausrüstung
Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Gebäudeplanung (§34, Abs. 3 HOAI) gemäß RLBau - Aufstellung der einfachen Bauunterlage - zur Generalinstandsetzung eines Unterkunftsgebäudes mit Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss (Haus A) für die zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt, Friedrich-List-Straße 1a in 38820 Halberstadt zu vergeben. Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Bei dem zur Planung und Sanierung stehenden Gebäude handelt es sich um ein Unterkunftsgebäude mit den Zugehörigen Nebenräumen in den Obergeschossen 1 bis 4 und einer Büro-/Verwaltungsnutzung im Erdgeschoss in einfacher bis sehr einfacher technischer Ausstattung. Alle Büroräumen sind mit technischer Ausstattung nach Landesstandart zu planen. Wohnräume haben neben Brandschutz, Beleuchtung, Reinigungssteckdosen und 1 Steckdose je Unterkunftsplatz keine weiteren technischen Anforderungen. Im Gebäude sind Sanitäreinrichtungen als Gemeinschaftsanlagen vorhanden. Es handelt sich um zwei Sanitärstänge, die über alle Geschosse vollständig erneuert werden. Dazu zählen der Austausch der Falleitung, Entwässerungsgegenstände, Wasserleitungen und Trockenbaubereiche der bestehenden WC-Anlagen. Vor Neuerrichtung der WC-Räume erfolgt eine vollständige Entkernung. Im Anschluss werden die WC-Bereiche neu aufgebaut bis zum Anschluss an die Grundleitung. Im gesamten Gebäude soll auch das Heizungssystem vollständig getauscht werden und nach aktuellem Standart neu errichtet werden. Hierzu zählen alle Steig- und Fallleitungen, die horizontale Verteilung und alle Heizkörper. Nutzfläche (NUF 1-7) ca. 4.600 m² Brutto-Grundfläche (BGF) ca. 5.364 m² Die Baumaßnahme soll bis 04/2029 umgesetzt werden. Das Vorhaben entspricht der Honorarzone II. Nach aktuellem Stand stehen für das Bauvorhaben Gesamtkosten einschließlich Baunebenkosten von voraussichtlich 5.900.000 € zur Verfügung. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der MagistratBad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Heizung / Sanitär
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. 1. Wärmeversorgungsanlagen / Heizungstechnik Geplant ist eine Hybride Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Deckung der Grundlast sowie einem gasbetriebenen Spitzenlast- und Redundanzkessel mit einer Nennwärmeleistung von ca. 80 kW, Verteilsystem mit Pufferspeicher(n), Niedertemperatur-Heizsystem ggf. mit ergänzenden Heizflächen, Witterungsgeführter Regelung sowie entsprechender MSR. Ein Anschluss eines Hotmobil über eine gedämmte Klappe in der Fassade ist zu ermöglichen. Frischwasserstationen für die Warmwasseraufbereitung sollen mit dem Pufferspeicher verbunden werden, je Geschoss soll eine Frischwasserstation vorgesehen werden. Mehrere Wärmemengenzähler sollen eine genaue Abrechnung für HTK und Stadt ermöglichen. 2. Trinkwasserinstallation und Abwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Hausanschluss mit nachgeschaltetem Wasserzählerschacht. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene wird eine Wasserenthärtungsanlage und eine Hygienespülungen zur Vermeidung von Stagnation installiert. Für jede Nutzungseinheit sind eigenständige und eindeutig zuordenbare Zähleinrichtungen einzuplanen. Eine Grauwasseraufbereitungsanlage soll gewonnenes Schmutzwasser für die Toilettenspülungen und Gartenbewässerung genutzt werden. Die Abwasserentsorgung umfasst getrennte Schmutz- und Regenwasserleitungen für WC-Anlagen, Küchen, Spülbereiche und sonstige Sanitärräume. Für Küchenabwässer ist erforderlichenfalls ein Fettabscheider vorzusehen. Ein Schmutz- bzw. Mischwasseranschluss wurde für das Grundstück noch nicht hergestellt. Das Schmutzwasser kann voraussichtlich in den im nordöstlich an das Baugrundstück angrenzenden Fuß-/Radweg vorhandenen Mischwassersammler eingeleitet werden. Der Abfluss des Regenwassers kann über eine Zisterne sowie einer Retention gedrosselt in den ebenfalls dort angrenzenden Eschbach erfolgen. 3. Löschwasser- und Außenanlagen Die Löschwasserversorgung wird gemäß den Vorgaben der örtlichen Brandschutzdienststelle sichergestellt, ggf. über das öffentliche Netz oder ergänzende Löschwasserrückhalteeinrichtungen. Auf dem Grundstück werden Wasserentnahmestellen zur Pflege der Außenanlagen sowie für betriebliche Zwecke vorgesehen. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Heizung / Sanitär
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. 1. Wärmeversorgungsanlagen / Heizungstechnik Geplant ist eine Hybride Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Deckung der Grundlast sowie einem gasbetriebenen Spitzenlast- und Redundanzkessel mit einer Nennwärmeleistung von ca. 80 kW, Verteilsystem mit Pufferspeicher(n), Niedertemperatur-Heizsystem ggf. mit ergänzenden Heizflächen, Witterungsgeführter Regelung sowie entsprechender MSR. Ein Anschluss eines Hotmobil über eine gedämmte Klappe in der Fassade ist zu ermöglichen. Frischwasserstationen für die Warmwasseraufbereitung sollen mit dem Pufferspeicher verbunden werden, je Geschoss soll eine Frischwasserstation vorgesehen werden. Mehrere Wärmemengenzähler sollen eine genaue Abrechnung für HTK und Stadt ermöglichen. 2. Trinkwasserinstallation und Abwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Hausanschluss mit nachgeschaltetem Wasserzählerschacht. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene wird eine Wasserenthärtungsanlage und eine Hygienespülungen zur Vermeidung von Stagnation installiert. Für jede Nutzungseinheit sind eigenständige und eindeutig zuordenbare Zähleinrichtungen einzuplanen. Eine Grauwasseraufbereitungsanlage soll gewonnenes Schmutzwasser für die Toilettenspülungen und Gartenbewässerung genutzt werden. Die Abwasserentsorgung umfasst getrennte Schmutz- und Regenwasserleitungen für WC-Anlagen, Küchen, Spülbereiche und sonstige Sanitärräume. Für Küchenabwässer ist erforderlichenfalls ein Fettabscheider vorzusehen. Ein Schmutz- bzw. Mischwasseranschluss wurde für das Grundstück noch nicht hergestellt. Das Schmutzwasser kann voraussichtlich in den im nordöstlich an das Baugrundstück angrenzenden Fuß-/Radweg vorhandenen Mischwassersammler eingeleitet werden. Der Abfluss des Regenwassers kann über eine Zisterne sowie einer Retention gedrosselt in den ebenfalls dort angrenzenden Eschbach erfolgen. 3. Löschwasser- und Außenanlagen Die Löschwasserversorgung wird gemäß den Vorgaben der örtlichen Brandschutzdienststelle sichergestellt, ggf. über das öffentliche Netz oder ergänzende Löschwasserrückhalteeinrichtungen. Auf dem Grundstück werden Wasserentnahmestellen zur Pflege der Außenanlagen sowie für betriebliche Zwecke vorgesehen. - Stadt MeißenDeadline: Jun 15
Pestalozzi-OS, Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes ,Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär
: Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär : Kurzbeschreibung: Die Große Kreisstadt Meißen liegt mit mehr als 29.000 Einwohnern im Freistaat Sachsen, ca. 25 km nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden an der Elbe. Der Standort der Pestalozzi-Oberschule befindet sich im Ortsteil Niederfähre mit Vorbrücke und ist ein wichtiger Schulstandort innerhalb Meißens. Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes Das Nebengebäude soll grundhaft saniert, der Grundriss optimiert und erweitert werden. Die erforderlichen Grundrissänderungen des Bestandes beschränken sich auf ein Minimum bei Erhalt der Raumachse Windfang - Halle - großer Gruppenraum (Speiseraum) sowie der Fluranordnungen. Die Struktur der Nordwestfassade mit dem zentralen Haupteingang bleibt unberührt. Die Erweiterungen erfolgen auf der Gebäuderückseite links und rechts vom mittig angeordneten großen Gruppenraum (Speiseraum) und nehmen die Flucht des Bestandes auf. Das Gebäude ist eingeschossig und teilunterkellert. Im gesamten Gebäude werden die haustechnischen Anlagen der Gewerke Heizung, Sanitär und Lüftung erneuert. Der Titel 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) umfasst folgende Leistungen: Montage von ca. 159 m Schmutzwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile Anschluss an die vorhandene Wärmeerzeugung im Schulgebäude o Installation von 2 Stück Heizkreispumpen mit Stell- und Regelkomponenten o Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsgruppe Montage von ca. 421 m Heizrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile und Armaturen Installation von 22 Stück Heizkörper und 5 Stück Heizkreisverteilerstationen Montage von ca. 320 m Trinkwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile, 1 Stück Außenwasserhahn, 4 Stück elektrische Durchlauferhitzer und 1 Stück Hygienespülung Installation von 7 Stück WCs, 1 Stück WC BF, 8 Stück Waschbecken, 1 Stück Waschbecken BF, 1 Stück Urinal, 1 Stück Duschanlage, 1 Stück Handwasch-Ausgusskombination sowie 1 Stück Mehrzweckbecken mit Schlammabscheider Installation von 1 Stück Lüftungsgerät auf dem Dach Installation von 1 Stück Lüftungsventilator nach DIN 18017 Montage von 1 Stück Lüftungsgerät im Kellergeschoss mit Feuchte-Differenz-Regelung Montage von ca. 113 m Lüftungsrohrleitungen mit zugehörigen Formteilen und Lüftungskomponenten für die o. g. Lüftungsgeräte Herstellen von ca. 125 Durchbrüchen Durch den AN dürfen grundsätzlich nur bis 50 Prozent der Leistungen des Gesamtauftragswertes an Nachunternehmer und nur mit Zustimmung des AG weitervergeben werden (vgl. § 6 Abs. 1 SächsVergabeG). Der Auftragnehmer ist bei Weitergabe von Leistungen zur Einhaltung des § 6 Abs. 2 SächsVergabeG verpflichtet. Die einzubeziehenden Nachunternehmer haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. Die Urkalkulation ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. - Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 13
Universität - Sanierung Gebäude 12 und 14, sowie Neubau Seminargebäude - Generalplanerleistungen
Die GMSH ist durch das Finanzministerium Schleswig-Holstein mit der Aufstellung der Finanzplanungsunterlage-Bau (FU-Bau) in drei Teilvorlagen für die Gesamtmaßnahmen zur Sanierung der Gebäude 12 und 14 der Universität zu Lübeck und dem Neubau eines Seminargebäudes beauftragt worden. Das zwei- bzw. dreigeschossige Bestandsgebäude 12 wurde 1929/30 errichtet und seither um verschiedene An- und Aufbauten ergänzt. Die Fassaden und das Haupttreppenhaus im Inneren stehen unter Denkmalschutz. Der Gebäudebestand wird für die Ausbildung von Studierenden der Medizin und Gesundheits-wissenschaften genutzt. Er ist umzubauen und zu sanieren (Kernsanierung) sowie um den Neubau eines Seminargebäudes zu erweitern. Das genehmigte Raumprogramm umfasst ca. 5.500 m² BGF. Aktuell ist ein kleiner Teil des Bestandsgebäudes 12 noch in Nutzung, andere die restlichen Teile dort sind leerstehend. Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Freianlagen (LPH 1-9) und Ingenieurbauwerke (LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-6 + 8 als Besondere Leistung), Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-6 (LPH 1-9) und Bauphysik mit den Leistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik (LPH 1-7). Als Planungsziele sind die Ziele der Klimaschutzstrategie des Landes Schleswig-Holsteins/des EWKG, hier insbesondere des nachhaltigen Bauens und der Kreislaufwirtschaft für Baustoffe, sowie das Ziel der Flexibilität, hier insbesondere der Raumstruktur im Neubau, sowie soziokulturelle Ziele definiert. Zu erreichen sind u.a. auch die Verbesserung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes 12, die Senkung des Primärenergiebedarfes durch Austausch der Gerätetechnik, Lüftungstechnik und Kältetechnik. Außerdem ist im Zuge der Planung zu untersuchen, ob eine PV-Anlage installiert werden kann. Weitere Fachplanungen, z.B. die Brandschutzplanung, sollen gesondert, direkt vom Auftraggeber be - Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 13
Universität - Sanierung Gebäude 12 und 14, sowie Neubau Seminargebäude - Generalplanerleistungen
Die GMSH ist durch das Finanzministerium Schleswig-Holstein mit der Aufstellung der Finanzplanungsunterlage-Bau (FU-Bau) in drei Teilvorlagen für die Gesamtmaßnahmen zur Sanierung der Gebäude 12 und 14 der Universität zu Lübeck und dem Neubau eines Seminargebäudes beauftragt worden. Das zwei- bzw. dreigeschossige Bestandsgebäude 12 wurde 1929/30 errichtet und seither um verschiedene An- und Aufbauten ergänzt. Die Fassaden und das Haupttreppenhaus im Inneren stehen unter Denkmalschutz. Der Gebäudebestand wird für die Ausbildung von Studierenden der Medizin und Gesundheits-wissenschaften genutzt. Er ist umzubauen und zu sanieren (Kernsanierung) sowie um den Neubau eines Seminargebäudes zu erweitern. Das genehmigte Raumprogramm umfasst ca. 7.300m² NUF 1-6. Aktuell ist ein kleiner Teil des Bestandsgebäudes 12 noch in Nutzung, andere die restlichen Teile dort sind leerstehend. Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung umfassen die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Freianlagen (LPH 1-9) und Ingenieurbauwerke (LPH 1-9) sowie die Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-6 + 8 als Besondere Leistung), Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-6 (LPH 1-9) und Bauphysik mit den Leistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik (LPH 1-7). Als Planungsziele sind die Ziele der Klimaschutzstrategie des Landes Schleswig-Holsteins/des EWKG, hier insbesondere des nachhaltigen Bauens und der Kreislaufwirtschaft für Baustoffe, sowie das Ziel der Flexibilität, hier insbesondere der Raumstruktur im Neubau, sowie soziokulturelle Ziele definiert. Zu erreichen sind u.a. auch die Verbesserung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes 12, die Senkung des Primärenergiebedarfes durch Austausch der Gerätetechnik, Lüftungstechnik und Kältetechnik. Außerdem ist im Zuge der Planung zu untersuchen, ob eine PV-Anlage installiert werden kann. Weitere Fachplanungen, z.B. die Brandschutzplanung, sollen gesondert, direkt vom Auftraggeber beauftragt und vom Generalplaner koordiniert werden. Der vorläufige Kostenrahmen für die Sanierung und den Neubau beläuft sich auf 52.500.000,00 € brutto. Die Fertigstellung des 1. Teils der FU-Bau ( Neubau LPH 3 mit 4) ist für Ende 2027 vorgesehen. Details zur Leistungserbringung finden sich in der Leistungsbeschreibung bei den Vergabeunterlagen.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 08. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Gemeindeverwaltung Zeithain.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.