Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der MagistratBad Homburg v. d. HöheTED
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Heizung / Sanitär
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und ...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- u...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. 1. Wärmeversorgungsanlagen / Heizungstechnik Geplant ist eine Hybride Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Deckung der Grundlast sowie einem gasbetriebenen Spitzenlast- und Redundanzkessel mit einer Nennwärmeleistung von ca. 80 kW, Verteilsystem mit Pufferspeicher(n), Niedertemperatur-Heizsystem ggf. mit ergänzenden Heizflächen, Witterungsgeführter Regelung sowie entsprechender MSR. Ein Anschluss eines Hotmobil über eine gedämmte Klappe in der Fassade ist zu ermöglichen. Frischwasserstationen für die Warmwasseraufbereitung sollen mit dem Pufferspeicher verbunden werden, je Geschoss soll eine Frischwasserstation vorgesehen werden. Mehrere Wärmemengenzähler sollen eine genaue Abrechnung für HTK und Stadt ermöglichen. 2. Trinkwasserinstallation und Abwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Hausanschluss mit nachgeschaltetem Wasserzählerschacht. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene wird eine Wasserenthärtungsanlage und eine Hygienespülungen zur Vermeidung von Stagnation installiert. Für jede Nutzungseinheit sind eigenständige und eindeutig zuordenbare Zähleinrichtungen einzuplanen. Eine Grauwasseraufbereitungsanlage soll gewonnenes Schmutzwasser für die Toilettenspülungen und Gartenbewässerung genutzt werden. Die Abwasserentsorgung umfasst getrennte Schmutz- und Regenwasserleitungen für WC-Anlagen, Küchen, Spülbereiche und sonstige Sanitärräume. Für Küchenabwässer ist erforderlichenfalls ein Fettabscheider vorzusehen. Ein Schmutz- bzw. Mischwasseranschluss wurde für das Grundstück noch nicht hergestellt. Das Schmutzwasser kann voraussichtlich in den im nordöstlich an das Baugrundstück angrenzenden Fuß-/Radweg vorhandenen Mischwassersammler eingeleitet werden. Der Abfluss des Regenwassers kann über eine Zisterne sowie einer Retention gedrosselt in den ebenfalls dort angrenzenden Eschbach erfolgen. 3. Löschwasser- und Außenanlagen Die Löschwasserversorgung wird gemäß den Vorgaben der örtlichen Brandschutzdienststelle sichergestellt, ggf. über das öffentliche Netz oder ergänzende Löschwasserrückhalteeinrichtungen. Auf dem Grundstück werden Wasserentnahmestellen zur Pflege der Außenanlagen sowie für betriebliche Zwecke vorgesehen.
Further details
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Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. 1. Wärmeversorgungsanlagen / Heizungstechnik Geplant ist eine Hybride Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Deckung der Grundlast sowie einem gasbetriebenen Spitzenlast- und Redundanzkessel mit einer Nennwärmeleistung von ca. 80 kW, Verteilsystem mit Pufferspeicher(n), Niedertemperatur-Heizsystem ggf. mit ergänzenden Heizflächen, Witterungsgeführter Regelung sowie entsprechender MSR. Ein Anschluss eines Hotmobil über eine gedämmte Klappe in der Fassade ist zu ermöglichen. Frischwasserstationen für die Warmwasseraufbereitung sollen mit dem Pufferspeicher verbunden werden, je Geschoss soll eine Frischwasserstation vorgesehen werden. Mehrere Wärmemengenzähler sollen eine genaue Abrechnung für HTK und Stadt ermöglichen. 2. Trinkwasserinstallation und Abwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Hausanschluss mit nachgeschaltetem Wasserzählerschacht. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene wird eine Wasserenthärtungsanlage und eine Hygienespülungen zur Vermeidung von Stagnation installiert. Für jede Nutzungseinheit sind eigenständige und eindeutig zuordenbare Zähleinrichtungen einzuplanen. Eine Grauwasseraufbereitungsanlage soll gewonnenes Schmutzwasser für die Toilettenspülungen und Gartenbewässerung genutzt werden. Die Abwasserentsorgung umfasst getrennte Schmutz- und Regenwasserleitungen für WC-Anlagen, Küchen, Spülbereiche und sonstige Sanitärräume. Für Küchenabwässer ist erforderlichenfalls ein Fettabscheider vorzusehen. Ein Schmutz- bzw. Mischwasseranschluss wurde für das Grundstück noch nicht hergestellt. Das Schmutzwasser kann voraussichtlich in den im nordöstlich an das Baugrundstück angrenzenden Fuß-/Radweg vorhandenen Mischwassersammler eingeleitet werden. Der Abfluss des Regenwassers kann über eine Zisterne sowie einer Retention gedrosselt in den ebenfalls dort angrenzenden Eschbach erfolgen. 3. Löschwasser- und Außenanlagen Die Löschwasserversorgung wird gemäß den Vorgaben der örtlichen Brandschutzdienststelle sichergestellt, ggf. über das öffentliche Netz oder ergänzende Löschwasserrückhalteeinrichtungen. Auf dem Grundstück werden Wasserentnahmestellen zur Pflege der Außenanlagen sowie für betriebliche Zwecke vorgesehen. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der MagistratBad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Lüftungstechnische Anlagen
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Für die beiden Nutzungseinheiten Kita und Schulbetreuung sind eigenständige Lüftungsanlagen jeweils für Gruppen-, Sanitär- und Personalräume vorzusehen. Außerdem ist eine eigenständige Lüftungsanlage für den gemeinschaftlich genutzten Küchentrakt im Erdgeschoss geplant. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Lüftungstechnische Anlagen
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Für die beiden Nutzungseinheiten Kita und Schulbetreuung sind eigenständige Lüftungsanlagen jeweils für Gruppen-, Sanitär- und Personalräume vorzusehen. Außerdem ist eine eigenständige Lüftungsanlage für den gemeinschaftlich genutzten Küchentrakt im Erdgeschoss geplant. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Lüftungstechnische Anlagen
Beschreibung: Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Für die beiden Nutzungseinheiten Kita und Schulbetreuung sind eigenständige Lüftungsanlagen jeweils für Gruppen-, Sanitär- und Personalräume vorzusehen. Außerdem ist eine eigenständige Lüftungsanlage für den gemeinschaftlich genutzten Küchentrakt im Erdgeschoss geplant. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Elektrotechnische Anlagen
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Die wesentlichen technische Komponenten im Gebäude und auf dem Grundstück sind: - Elektrischer Hausanschluss, - Hausalarm, Klingel- u. Sprechanlagen mit Videokamera, - Außenbeleuchtung, - Sicherheitslicht / Fluchtwegpiktogramme, - PV-Anlage, - Wärmepumpe, - Lüftungsanlagen, - Kochküche, - Such- u. Signalanlagen (Barrierefreies WC), - Fahrstuhl, - Stromversorgungsstellen auf dem Grundstück, - EDV-Netzwerk. Des Weiteren ist die Planung und Begleitung der Anbindung an das Telekomnetz und/oder das Breitbandkabel sowie eine Vorbereitung der Anbindung an das städtische LWL-Netz erforderlich. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der MagistratBad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Elektrotechnische Anlagen
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. Die wesentlichen technische Komponenten im Gebäude und auf dem Grundstück sind: - Elektrischer Hausanschluss, - Hausalarm, Klingel- u. Sprechanlagen mit Videokamera, - Außenbeleuchtung, - Sicherheitslicht / Fluchtwegpiktogramme, - PV-Anlage, - Wärmepumpe, - Lüftungsanlagen, - Kochküche, - Such- u. Signalanlagen (Barrierefreies WC), - Fahrstuhl, - Stromversorgungsstellen auf dem Grundstück, - EDV-Netzwerk. Des Weiteren ist die Planung und Begleitung der Anbindung an das Telekomnetz und/oder das Breitbandkabel sowie eine Vorbereitung der Anbindung an das städtische LWL-Netz erforderlich. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Heizung / Sanitär
Neubau Kita und Schulungszentrum in Ober-Eschbach, Bad Homburg v.d.H. soll vier Kindergartengruppen mit Differenzierungsräumen sowie drei Gruppen- und drei Intensivräumen für die Schulbetreuung umfassen. Es sind Mehrzweckräume, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben- und Lagerräume sowie ein Küchentrakt geplant. Das Gebäude ist barrierefrei zu erschließen. Die Wärmeversorgung umfasst eine Hybride Anlage (Luft-Wasser-Wärmepumpe + gasbetriebener Kessel ca. 80 kW) mit Pufferspeicher, - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Elektrotechnische Anlagen
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg in Ober-Eschbach. Die Kita soll vier Kindergartengruppen mit Differenzierungsräumen beherbergen. Schulbetreuung umfasst drei Gruppen- und drei Intensivräume. Anforderungen sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben- und Lagerräume sowie Küchentrakt. Das Gebäude ist barrierefrei. Technische Komponenten: Elektrischer Hausanschluss, Hausalarm, Klingel-/Sprechanlagen mit Video, Außenbeleuchtung, - Verbandsgemeindeverwaltung WonnegauOsthofenDeadline: Aug 03
Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte in 67598 Gundersheim - Schlosserarbeiten
Die Ortsgemeinde Gundersheim beabsichtigt gemeinsam mit den Ortsgemeinden Bermersheim, Hangen-Weiseheim und Hochborn die Errichtung einer sechsgruppigen Kindertagesstätte. Die Ortsgemeinde Gundersheim hat von der evangelischen Kirchengemeinde die derzeitige Einrichtung nebst dazugehörigen Grundstücken erworben. Zur Verbesserung der baulichen Flexibilität wurden durch die Ortsgemeinde Gundersheim weitere angrenzende Gartengrundstücke erworben. Insgesamt steht somit ein Baugrundstück von 4.783m² zur Verfügung. Zur Schaffung von Baurecht entwickelte die Ortsgemeinde Gundersheim einen entsprechenden Bebauungsplan. Aufgrund des Zusammenschlusses und den Vorgaben der Kitaplatzbedarfsplanung des Kreisjugendamtes, ist die Errichtung einer sechsgruppigen Kindertagesstätte erforderlich. Diese soll im rückwärtigen Bereich der aktuellen Kita errichtet werden. Bis zur Fertigstellung der neuen Einrichtung soll die momentane Kita in Betrieb bleiben und erst anschließend, nach einem Umzug in die neuen Räume, zurück gebaut werden. Anschließend wird der Bereich als Außenanlage hergerichtet. Vorgesehen ist ein Gebäude, welches über alle notwendigen Räumlichkeiten verfügt, die für einen modernen und zeitgemäßen Kitabetrieb notwendig sind und die Flexibilität für eine Erweiterung aufweist. Eine Erweiterung um eine Gruppe ist zum einen organisatorisch möglich, dieses Potential wurde seitens der Vertreterin des Landesjugendamtes aufgezeigt und zum anderen um weitere zwei Gruppen durch eine bauliche Erweiterung des Obergeschosses. Die baulichen Erweiterungsmöglichkeiten sind bereits im jetzigen Bauvorhaben berücksichtigt (Fundamente, Decken Brandschutz, Statik usw.). Das bauliche Vorhaben wird in seiner Kubatur zweigeschossig mit Flachdach werden. Nach dem Eingangsbereich, welcher sich auf der Ostseite befindet, schließen sich das Leitungsbüro sowie die Gemeinschaftsräume wie Mehrzweckraum, Mensa, Küche, dazugehörige Nebenräume, wie Lager, Personaltoiletten sowie das zentrale offene Treppenhaus mit Aufzug an. Im weiteren Verlauf reihen sich dann Richtung Westen vier Gruppenräume, drei Ü3 und eine Krippe mit Toiletten- und Wasch-, Schlaf- und Intensivräumen an. Entsprechende Technikräume sind genauso vorgesehen wie eine Matschschleuse und eine zentrale Toilettenanlage. Im Obergeschoss befinden sich weitere zwei Ü3 Gruppenräume, ebenfalls mit Toilettenanlagen, Neben- und Intensivräumen. Die Gruppenräume sind alle Richtung Süden ausgerichtet. Darüber hinaus verfügt das Obergeschoss über die erforderlichen Personal-, Elternsprech- und Technikräume. Zur individuellen Nutzung steht noch ein Werkstattraum für die Kinder zur Verfügung. Haustechnisch soll das nachhaltige Gebäude über ein PV-Anlage, ein Gründach sowie nachhaltige Wärmegewinnungsanlagen verfügen. Ebenfalls vorgesehen ist eine Brandmelde- sowie Hausalarmanlage. Die Küche wird mit allen erforderlichen Gerätschaften ausgestattet, welche für den Betrieb einer Kochküche notwendig sind. Be- und entlüftet werden sollen die Räumlichkeiten über eine dezentrale Lüftungsanlage, die Fußbodenheizung soll im Sommer auch über eine Bauteileaktivierung zum Kühlen beitragen. Verschattungsanlagen sind ebenso vorgesehen, wie auch die Herstellung einer attraktiven Außenanlage, aufgeteilt für Ü3 und Krippenkinder. Aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes verfügt jeder Aufenthaltsraum über einen ersten sowie zweiten Rettungsweg. Ein weiteres Treppenhaus dient bereits jetzt auch schon als Fluchtmöglichkeit für die Erweiterungsoption der Einrichtung. - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW HLS Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen vergeben.
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